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19.05.2013
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Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit   "Bagatellisierung statt Aufarbeitung"
 

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat Daniel Cohn-Bendits bisherige Äußerungen in der Pädophilie-Debatte scharf kritisiert. "Gemessen an dem, was wir heute über Missbrauch wissen, klingt es nach Bagatellisierung", erklärt Rörig dem Focus. Cohn-Bendit habe der "der damaligen Pädophilen-Szene viel Futter und Rechtfertigungsgründe" geliefert. (Fotos: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs; kleinkariert/flickr.com)



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Redaktion (EF), 17.05.2013 10:36
Sarko-Kopie François Hollande   Rezepteklau beim Amtsvorgänger
 

Alles anders machen, wollte Frankreichs neuer Präsident Hollande. Doch nun kopiert der Sozialist nach und nach die Politikrezepte seines Vorgängers Sarkozy. Die Liste der Sarko-Kopien ist lang. Aus François Hollande wird so eins, zwei, drei Monsieur "Sarkollande". (Fotos: UMP Photos/flickr.com; Benjamin Boccas/flickr.com)



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Redaktion (EF), 17.05.2013 09:52
Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern   Plan der Mehrheitsparteien wahrscheinlich grundgesetzwidrig
 

Zur Europawahl 2014 wollen die Parteien des Bundestags eine Dreiprozenthürde einführen, und damit kleinere Parteien behindern. Damit geht das Parlament auf Konfrontationskurs mit dem Bundesverfasungsgericht, dass 2011 die Fünfprozentklausel für grundgesetzwidrig erklärt hat. (Fotos: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)  / pixelio.de)



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Redaktion (EF), 17.05.2013 08:41
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Birgit Kelle 14.01.2013 18:02
Sind wir nicht alle ein bisschen Betty?

Früher als Teenager hing ich immer auf dem örtlichen Skateplatz herum. Dort gab es die coolsten Jungs. Sie waren lässig, die meisten kifften, was wir damals auch noch cool fanden und abends wurde Bier gereicht auf dem dunklen Festplatz rund um die Halfpipe.

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  zur Person und Archiv   Bärbel Fischer 11.01.2013 18:42
Sehr geehrter Herr Gabriel!

Dieses Vorhaben ist aus unserer Sicht demographisch, gesellschafts- und familienpolitisch völlig verfehlt. 1. steht neben der Familie auch die Ehe unter dem Schutz des Grundgesetzes. 2.

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  zur Person und Archiv   Ferdinand Knauß 09.01.2013 10:40
Der große Demografie-Bluff

Eigentlich müsste Herwig Birg zufrieden sein. Sollte man meinen. Jahrzehnte seines Wissenschaftlerlebens verbrachte der Demograf damit, den Deutschen und ihren Politikern mit Büchern wie „Die ausgefallene Generation“ und „Di...

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  zur Person und Archiv   Alexandra Maria Linder M.A. 08.01.2013 09:25
60 Jahre gegen die Familie

Pro Familia feierte gerade seinen 60. Geburtstag. Dazu könnte man viel schreiben. In jederzeit belegbarer, sachlicher Kürze die Fakten: Gegründet von einem Eugeniker, der sich zum Beispiel im Dritten Reich sehr für das Gesetz zur Ve...

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Richard Schütze 02.01.2013 10:38
Das Leben ist keine Insel

Heute zieh’n sie vor dem inn’ren Auge nochmal vorbei: Die Bilder und Eindrücke des zu Ende gehenden Jahres. Der letzte Tag eines Jahres ist immer auch eine Zäsur.

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  zur Person und Archiv   Dr. Albert Wunsch 22.12.2012 13:35
Ein WEIHNACHTS-TRAUM im Jahre 2012

Ich träume davon, dass Menschen auch bei Verletztheitund Trauer zueinander findenund sich nicht selbst an die Erstarrung binden.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 21.12.2012 09:53
Kindermangel in Deutschland - warum das "traditionelle" Familienbild nicht schuld ist

Dies behaupten Print- und Onlinemedien unter Berufung auf eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, die angeblich „erstmals“ die „Gefühlslage der Deutschen bei der Frage nach dem dauerhaften Geburtenr&u...

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  zur Person und Archiv   Horst Hennert 21.12.2012 09:43
Geschenk-freie Weihnacht?

Den Blick auf das Eigentliche von WeihnachtenIn vielen Familien, in denen Kinder sind, türmen sich an Weihnachten die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum.

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  zur Person und Archiv   Birgit Kelle 20.12.2012 13:01
Mutter unser im Himmel

Herrgott Frau Schröder! Ich schreibe diesen Satz, solange es noch möglich ist, ohne damit ins gesellschaftliche Abseits zu geraten und viel Zeit bleibt mir nicht mehr.

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 19.12.2012 08:56
Frauen in Deutschland

Heute geht es mal nicht um eine Quote sondern um einen anderen Bereich. Nämlich Ihre "Weigerung" mehr Kinder zu bekommen - Sie sind  kontraproduktiv. Offensichtlich wollen Sie nicht die Ihnen gebührenden Aufgaben erfüllen.

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  zur Person und Archiv   Almut Rosebrock 17.12.2012 09:28
Zur aktuellen Schulstudie

Betrachtet man die Ergebnisse der Schüler unter dem Blickwinkel der Mütterberufstätigkeit, bekommt man eine interessante Sicht: Kinder, deren Mütter Vollzeit berufstätig waren, zeigen im Schnitt schlechtere Schulleistungen als ...

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 12.12.2012 13:54
Ernährung: Die neue Sehnsucht nach Einfachheit

Der Normalbürger plagt sich damit ab und will gerne tun, was ihm gesagt wird, aber meist klappt es nicht so recht. Meiner Ansicht nach könnte der Grund dafür sein, dass diese Vielfalt an Ernährungsmöglichkeiten uns grundlegend verwirrt.

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  zur Person und Archiv   Bärbel Fischer 11.12.2012 14:01
Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer!

---------------------------------------------------- Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir von der ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT Sie darauf hinwiesen, dass Sie mit Begriffen argumentieren, die den realen Sachverhalt gar nicht abbilden.

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  zur Person und Archiv   Günter Ederer 11.12.2012 10:11
Die CDU darf nicht dem Zeitgeist nachlaufen

Der Tenor des Artikels: Die rückständigen Fuldaer machen Front gegen die 13 fortschrittlichen CDU-Abgeordneten, die die steuerliche Gleichstellung für gleichgeschlechtliche Paare fordern. Vorher hatte ich schon im „Spiegel" in einem Interview gelesen.

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  zur Person und Archiv   Johannes Resch 29.11.2012 20:47
Eine Diktatur des Kapitals?

Die Wirtschaft hat sich an die angebliche „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ gewöhnt, die Eltern ins Hamsterrad und Kleinkinder in die Krippen treibt.

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  zur Person und Archiv   Eckhard Kuhla 29.11.2012 20:38
Die Hauptverdienerin

Das Betreuungsgeld ist durch, aber die ideologische Debatte über die Familie wird an Stärke zunehmen. Warum? Irritierend fragt der Bundesbürger nach dem Grund für die jahrelangen, unsäglichen Grabenkämpfe um das Betreuungsgeld.

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<p dir="ltr"><span>Auf den Philippinen hat der oberste Gerichtshof ein umstrittenes Gesetz gestoppt, das allen Staatsb&uuml;rgern den Zugang zu kostenlosen Verh&uuml;tungsmitteln und sogenannter Familienplanung erm&ouml;glichen w&uuml;rde. Bis zur m&uuml;ndlichen Verhandlung am 18. Juni 2013 liegt das Gesetz auf Eis, das bereits seit 14 Jahren in Arbeit war. </span></p> <p dir="ltr"><span>Der philippinische Staatspr&auml;sident Begnino Aquino hatte das Gesetz bereits am 29. Dezember des vergangenen Jahres unterzeichnet. In dem Land leben mehr als 70 Mio. Katholiken. Die Kirche und Lebenssch&uuml;tzer hatten sich gegen den Gesetzentwurf gewandt und nach der Unterzeichnung vor dem obersten Gericht geklagt. Ein Sprecher des Pr&auml;sidenten sagte laut </span><a href="http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-21842167"><span>BBC</span></a><span>, man werde die Entscheidung des Gerichts respektieren. Man sei dennoch &uuml;berzeugt, dass es f&uuml;r rechtens erkl&auml;rt werden wird. Lebenssch&uuml;tzer widersprechen dem. </span></p> <h3 dir="ltr"><span>Debatte im Land</span></h3> <p>Noch im vergangenen Jahr hatten die Vereinten Nationen das Land aufgefordert, das Gesetz zu verabschieden. Bef&uuml;rworter des &raquo;Gesetzes f&uuml;r reproduktive Gesundheit&laquo; f&uuml;hren Armut und die hohe Geburtenrate der Phillipinen als Argumente an. Dem steht eine breite zivilgesellschaftliche Front entgegen, die das Gesetz als Angriff auf die Familien wertet. Neben Kirche und Lebensschutz-Gruppen stehen Politiker, Unternehmer und Journalisten gegen das Gesetz.</p>

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Redaktion (ab), 19.03.2013 12:28
 

 

<p class="Formatvorlage1">Insbesondere die Kinder aus den Bezirken Neuk&ouml;lln und Marzahn-Hellersdorf haben &uuml;berdurchschnittlich gro&szlig;e Schwierigkeiten sich auszudr&uuml;cken. Neuk&ouml;lln ist bekannt f&uuml;r seinen hohen Migrantenanteil, Marzahn-Hellersdorf gilt allgemein als Problembezirk.</p> <p class="Formatvorlage1">Wenn ein Kinder in einer Kindertagesst&auml;tte untergebracht wird, hei&szlig;t das &uuml;brigens nicht, dass es dann &uuml;ber besseren Sprachf&auml;higkeiten verf&uuml;gt als Altersgenossen, die nicht in einer Betreuungseinrichtung abgegeben wurden. Im Bericht des <em>Tagesspiegel</em> &uuml;ber die Auskunft der Berliner Schulverwaltung hei&szlig;t es: &raquo;Jedes sechste Kind hat Defizite beim Sprechen &ndash; zum Gro&szlig;teil trotz jahrelangen Kitabesuchs.&laquo;</p> <p class="Formatvorlage1">&nbsp;</p> <p class="Formatvorlage1">Mehr dazu auf <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-untersuchung-jedes-sechste-kitakind-hat-sprachdefizite/7942482.html" target="_blank">tagesspiegel.de</a></p>

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Redaktion (oe), 19.03.2013 10:57
 

 

<p>Siems zufolge haben das b&uuml;rgerlich-liberale und das sozialistisch-gr&uuml;ne Lager geradezu diametral entgegenlaufende Vorstellungen von Familienpolitik: &raquo;W&auml;hrend das b&uuml;rgerliche Lager Eltern mehr von ihrem selbst verdienten Geld belassen m&ouml;chte, zielen die Vorschl&auml;ge der Opposition auf eine Umverteilung zwischen den Familien ab: Paare mit traditioneller Rollenteilung sollen mehr zahlen, Eltern mit geringen Einkommen hingegen mehr Geld vom Staat bekommen.&laquo;</p> <p>W&auml;hrend die Union eher nach Frankreich blickt, wo Familien umso st&auml;rker gef&ouml;rdert werden, je gr&ouml;&szlig;er sie sind, schielt Rot-Gr&uuml;n nach Skandinavien, wo die Volksheimideologie lebt. Mit anderen Worten: Die einen wollen Kinder unterst&uuml;tzen, weil sie Kinder sind, die anderen unterscheiden zwischen Kindern aus verm&ouml;gendem und nicht verm&ouml;gendem Elternhaus.</p> <p>Rote und Gr&uuml;ne haben bei ihren Vorstellungen zahlreiche Stimmen aus der Wirtschaft auf ihrer Seite. Dieser Allianz ist das Ehegattensplitting ein Dorn im Auge, weil es Frauen Anreize bietet, sich nicht der kapitalistischen Verwertungslogik zu unterwerfen, sondern sich um die Kindererziehung zu k&uuml;mmern. Die Attraktivit&auml;t rot-gr&uuml;ner Familienpolitik besteht in der Hoffnung, den vielzitierten Fachkr&auml;ftemangel zu beheben. Siems: &raquo;Eine Abschaffung des Ehegatten-Splittings w&uuml;rde den Druck auf die M&uuml;tter erh&ouml;hen, nach m&ouml;glichst kurzen Babypausen ganztags arbeiten zu gehen.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article114378922/Union-will-Splitting-nach-franzoesischem-Vorbild.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 13.03.2013 09:00
 

 

<p>1-von-uns.de will drei Ziele erreichen: Erstens eine &Auml;nderung der EU-Haushaltsordnung, zweitens die Schaffung eines neues Bewusstseins f&uuml;r die W&uuml;rde des Menschen in ganz Europa, drittens die Schaffung eines Bewusstseins unter EU-Politikern, dass das Lebensrecht jedes Menschen das Anliegen vieler W&auml;hler und W&auml;hlerinnen ist. Konkret hei&szlig;t das: Forschung mit embryonalen Stammzellen und Klonen soll genausowenig von der EU gef&ouml;rdert werden wie Abtreibung als Mittel der Bev&ouml;lkerungskontrolle und der Familienplanung unter dem wohlklingenden Begriff der &raquo;sexuellen und reproduktiven Gesundheit&laquo; im &ouml;ffentlichen Gesundheitswesen und in der Entwicklungshilfe.</p> <p>Das Instrument der Europ&auml;ischen B&uuml;rgerinitiative, das 1-von-uns.de benutzt, ist neu. Es wurde geschaffen, um die direkte Demokratie in der EU zu st&auml;rken. Wenn es einer Initiative gelingt, europaweit eine Million Unterst&uuml;tzer zu mobilisieren, ist die EU-Kommission gezwungen, sich mit dem Anliegen zu besch&auml;ftigen. 1-von-uns.de ist eine der ersten dieser Initiativen.</p> <p>Die Frage, ob sich dieser Aufwand lohnt, wird seitens 1-von-uns.de mit einem klaren Ja beantwortet: Es lohnt sich, &raquo;weil es Politiker und Politikerinnen daran erinnert, dass das Lebensrecht des Menschen f&uuml;r viele B&uuml;rger ein zentrales Anliegen ist. Bisher ist sich ein gro&szlig;er Teil der politischen Entscheidungstr&auml;ger dessen nicht bewusst. Diese Situation w&uuml;rde sich &auml;ndern, sollte 1-von-uns.de die erste erfolgreiche B&uuml;rgerinitiative werden.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zur <a href="http://1-von-uns.de/content/start.html" target="_blank">Webseite der Europ&auml;ischen B&uuml;rgerinitiative 1-von-uns.de</a></p>

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Redaktion (oe), 12.03.2013 14:16
 

 

<p>Als Aufr&uuml;hrer genannt werden Jens Spahn (CDU) und Dagmar W&ouml;hrl (CSU), die teils sogar offen damit gedroht haben, gegen die Fraktionslinie zu stimmen. Sie fordern die Freigabe, falls es zur Abstimmung im Bundestag kommen sollte.</p> <p>Provoziert f&uuml;hlen sie sich vor allem durch die j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen von CSU-Generalsekret&auml;r Alexander Dobrindt, der am Wochenende mit deftigen Formulierungen Position gegen die Homo-Ehe bezogen hat. In einem Twitter-Kommentar zur verloren gegangenen OB-Wahl in Wiesbaden stellte Spahn einen entsprechenden Zusammenhang her: &raquo;Liegt wahrscheinlich an den schrillen Mehrheiten.&laquo;</p> <p>Angesichts dieser Querelen haben die Gr&uuml;nen gut Lachen. Am Donnerstag wird im Hohen Hause &uuml;ber ihren Antrag zur Gleichstellung von Homo-Ehen im Adoptionsrecht und im Steuerrecht abgestimmt. Bis dahin bem&uuml;ht man sich, den Keil weiter zwischen Union und FDP zu treiben. Der Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Volker Beck machte das Verhalten der FDP in dieser Frage zur Nagelprobe f&uuml;r &raquo;die Glaubw&uuml;rdigkeit der FDP als selbst ernannte B&uuml;rgerrechtspartei&laquo;.</p> <p>Kurz vor der Abstimmung wollen sich die Aufr&uuml;hrer in der CDU noch einmal treffen, um ihr Vorgehen abzustimmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article114348576/Unionsabgeordnete-denken-an-Meuterei-im-Parlament.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 12.03.2013 07:57
 

 

<p>Heute habe sich die Lage ge&auml;ndert, die Welt sei komplizierter geworden. Darauf m&uuml;sse sich auch eine Volkspartei wie die CDU einstellen. &raquo;Die CDU spiegelt alle Bereiche der Gesellschaft wider&laquo;, sagte Laumann. &raquo;So wie sich gesellschaftliches Leben weiterentwickelt und ein St&uuml;ck weit s&auml;kularisiert hat, wirkt sich das auch auf unsere Partei aus. Das ist ein normaler Vorgang. Die CDU ist keine Sekte, sie darf sich nicht zu weit von der Bev&ouml;lkerung entfernen. Eine Volkspartei muss im Volk verankert sein.&laquo;</p> <p>Gleichwohl bekundete Laumann seine Sympathie f&uuml;r die klassische Ehe, einem Modell f&uuml;r 30 Millionen verheiratete Menschen in Deutschland, und wies darauf hin, &raquo;dass die Ehe zwischen Mann und Frau eine ganz besondere Form des menschlichen Zusammenlebens ist. Eine christliche Partei muss &uuml;berlegen, wie wir diese besondere Stellung der Ehe moralisch und auch gesetzlich erhalten k&ouml;nnen.&laquo; Dagegen existierten gerade einmal 20.000 eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Deshalb sei er &raquo;davon &uuml;berzeugt, dass die Familie die Keimzelle der Gesellschaft ist. Wir werden nie eine starke Gesellschaft haben, wenn wir nicht viele Familien haben. Ein Grund, weshalb ich Christlich-Sozialer geworden bin.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article114308517/Die-Familie-ist-die-Keimzelle-der-Gesellschaft.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 11.03.2013 10:04
 

 

<p>Dass sich Dobrindt in dieser deutlichen Weise f&uuml;r konservative Positionen in die Bresche geschlagen hat, schmeckt in seiner, mehr aber noch in der Schwesterpartei CDU nicht allen. &raquo;Eine intellektuelle Beleidigung&laquo;, twitterte der Abgeordnete Jens Spahn. Insbesondere scheint Dobrindts kategorische Ablehnung der Abl&ouml;sung des Ehegattensplittings durch ein Familiensplitting auf Unmut zu sto&szlig;en. Denn damit geht der Bayer auf gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Konfrontationskurs zur CDU, wo man diesen Wechsel als elegante L&ouml;sung f&uuml;r den Streit ansieht.</p> <p>Seit dem Wochenende mehren sich dar&uuml;ber hinaus die Signale, dass die FDP ihre dem Koalitionsfrieden geschuldete Zur&uuml;ckhaltung aufgeben will. Jetzt steht der Vorschlag im Raum, den Gordischen Knoten mit einem gruppen&uuml;bergreifenden Antrag zu zerschlagen. Das Zerw&uuml;rfnis in der Koalition aus CDU, CSU und FDP &uuml;ber die Homo-Ehe scheint damit perfekt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/streit-um-homo-ehe-dobrindt-wettert-gegen-schrille-minderheit-1.1620856" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>

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Redaktion (oe), 11.03.2013 08:24
 

 

<p>Der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, erkl&auml;rte dazu, Jugendliche bes&auml;&szlig;en ein ausgepr&auml;gtes Gerechtigkeitsempfinden. Darum br&auml;chten sie kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r auf, "Sch&uuml;ler ohne Ansehen ihrer Noten einfach vorr&uuml;cken zu lassen".</p> <p>Meidinger vermutet, dass hinter den Pl&auml;nen zur Abschaffung des Sitzenbleibens in erster Linie "eine Sparma&szlig;nahme von Bundesl&auml;ndern, um Sch&uuml;ler schneller an den Arbeitsmarkt loszuwerden".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://bildungsklick.de/pm/87051/85-prozent-der-schueler-und-studenten-gegen-abschaffung-des-sitzenbleibens/" target="_blank">bildungsklick.de</a></p>

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Redaktion (EF), 08.03.2013 08:50
 

 
 
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