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23.05.2013
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EU will kein offenes Olivenöl mehr   Und wann ist der
Würfelzucker dran?
 

Ab 1. Januar 2014 darf kein offenes Olivenöl mehr auf Tischen in Restaurants der EU-Staaten stehen. So will es die EU-Kommission. Offene Karaffen sind demnach mit dem kommenden Jahr schon streng verboten. Es müsse sich künftig um besonders verschlossene und nicht wieder auffüllbare Gefäße handeln. (Fotos: JaBB/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Thomas Siepmann/pixelio.de)



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Redaktion (josch), 23.05.2013 10:56
Gläserne Sparer
schon ab 2013?
  Schon jetzt wie ein Schweizer Käse!
 

Die Ausspionierung der Sparer in Europa soll noch 2013 greifen. Die EU will den automatisierten Austausch von Bankdaten offenbar noch dieses Jahr umsetzen. Eine entsprechende Regelung wollen die europäischen Staats- und Regierungschefs raschest möglich umsetzen. Das ohnehin schon löchrige Bankgeheimnis wäre dann gänzlich Vergangenheit. (Fotos: Gila Hanßen/pixelio.de; Pixabay.com/CC0 1.0)



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Redaktion (EF), 23.05.2013 08:36
Kardinal Meisner
in der Kritik
  Äußerungen treffen wunden Punkt
 

Kardinal Meisner steht wegen seiner Äußerungen zur Rolle der Frau in der Familie in der Kritik. Nach SPD und Grünen schießen sich nun auch Unionspolitiker auf den Geistlichen ein. Rita Pawelski (CDU) attackierte Kardinal Meisner dafür. "Ein klares Ja zu mehr Kindern! Aber nicht zu Lasten der Frauen", sagt sie in der Bild-Zeitung (Donnerstagsausgabe).  (Fotos: Foto: Walljet/flickr.com/CC BY 2.0; Galarapid/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0)



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Redaktion (EF), 23.05.2013 09:05
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Roland Woldag 23.05.2013 14:51
Nach den Ermächtigungsgesetzen

1933 Welche Assoziationen löst diese Jahreszahl aus? Zuerst jene über die Folgen des „Gesetzes zur Behebung der Not von Volk und Reich“, also des „Ermächtigungsgesetzes“, das mit einer Zweidrittelmehrheit wie f&...

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  zur Person und Archiv   Dr. Bruno Köhler 23.05.2013 08:54
Die Champions-League des Sexismus - es geht los!

Warum?  Sexismus gegen Männer gäbe es nicht oder zumindest weniger. So heißt es in den Medien. Ohne Beleg, ohne Beweis, einfach so, ohne kritisch zu hinterfragten. Frauen sind Opfer, Männer sind Täter.

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  zur Person und Archiv   Ferdinand Knauß 21.05.2013 10:33
Der Quotenstaat opfert die Gleichberechtigung

Angekündigt war eine Podiumsdiskussion über Frauenförderung. Aber diskutiert wurde am Dienstag beim Brunch der Personalberatung PEAG im Düsseldorfer Ständehaus nicht.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christoph Sprich 20.05.2013 16:39
Ein nachhaltiger Staat braucht intakte Familien

Noch im Jahr Im Jahr 1996 lebten 57 Prozent der Deutschen in Familien. Im Jahr 2011 waren es nicht mal mehr die Hälfte (49 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt anläßlich des Familientages am 15. Mai mit.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Dr. Heinrich Günther 17.05.2013 10:46
Ist die aktuelle Demographiestrategie zukunftsfähig?

Auch ist Minderjährigen eine Stimme im Wahlrecht verwehrt. Es geht also schlicht um Gerechtigkeit für die Kinderfamilien - und nicht um so wohlklingende, aber verschleiernde "Förderung" von Familie.

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  zur Person und Archiv   Gertrud Martin 16.05.2013 18:05
Erziehungsgehalt schafft echte Wahlfreiheit

Auch in wirtschaftlichen Boom-Regionen sinken die Geburtenzahlen, denn auch Mütter (geschweige Väter) wollen definitiv nicht auf eigenes Geld und die Unabhängigkeit von einem Ernährer verzichten.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 14.05.2013 10:07
Sitzt die Porno-Generation in den Redaktionen? Die Jugend ist besser als ihr Ruf

Mit prophetischem Scharfblick analysierte Riesman darin, wie sich in Konsumgesellschaften ein neuer Charaktertypus durchsetzt: An die Stelle der „Innenlenkung" durch das eigene Gewissen tritt immer mehr die „Außenlenkung" durch die Meinung der Anderen (1).

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  zur Person und Archiv   Jürgen Liminski 12.05.2013 15:57
Geisterfahrer unterwegs

Das tut er jetzt besonders gern. Denn die Anpassung an gesellschaftliche Verhältnisse, die er von seiner Partei fordert, um Volkspartei zu bleiben, ist im Fall des Ehegattensplittings für gleichgeschlechtliche Paare besonders billig. Es gibt gerade mal 27.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 06.05.2013 14:35
Die Leiden der jungen Mütter oder Fehlinterpretationen einer IFO-Studie

 Die Studie, so heißt es, „warne" vor einem höheren Kindergeld. Mütter seien die „Leidtragenden" von höherem Kindergeld und Betreuungsgeld.

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  zur Person und Archiv   Bärbel Fischer 03.05.2013 13:40
Sehr geehrter Herr Rainer!

Für den Arbeitsmarkt natürlich! Man beurteilt eine familienpolitische Leistung heute doch nicht mehr nach deren Wirkung für das Wohlergehen oder den Bestand der Familien! Das wäre in den Augen unserer Politiker völlig abwegig.

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  zur Person und Archiv   Gertrud Martin 30.04.2013 12:42
Unfähige Eltern?

Da fließen Abermillionen an Subventionen, damit die Eltern ihre Kinder ab einem Jahr in fremde Hände geben, um ihre Arbeitskraft der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

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  zur Person und Archiv   Christa Meves 30.04.2013 10:41
Therapiefreiheit

Die Fraktion werde dazu einen eigenen Gesetzentwurf einbringen, erklärte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck. Nach dem Entwurf sollen Verstöße mit einer Geldbuße von mindestens 500 € geahndet werden.

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  zur Person und Archiv   Gertrud Martin 23.04.2013 10:47
Wir brauchen ein Erziehungsgehalt

Kein marktwirtschaftlich orientiertes Unternehmen wird sich außer auf dem Hintergrund der Renditemaximierung für solche Angebote in die Pflicht nehmen lassen. Die Gutmenschen sind dort dünn gesät.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 23.04.2013 10:27
Gegen den Ego-Wahn

Das Credo der heutigen Zeit: Jeder ist für sein Schicksal selbst verantwortlich. Das stimmt so nicht, auch wenn diese Platitüde inzwischen den Rang eines Dogmas hat.

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  zur Person und Archiv   Andreas Lombard 23.04.2013 09:39
Die Diktatur der Konfusion

Vorbemerkung von Andreas Lombard Wenn zur Zeit darüber berichtet wird, dass die Einführung der Homo-Ehe die Bevölkerung Frankreichs in zwei gleich große Hälften spalte – die eine dafür, die andere dagegen (mit eine...

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  zur Person und Archiv   Jürgen Liminski 22.04.2013 11:55
Volkes Wille gegen Ideologen

„Ja“, meint Saint Just, Chefideologe und Anhänger Robespierres, „ich bin ein Mann des Schreckens, weil mir die Republik wichtiger ist als der Mensch. Wer das Glück aller will, der kann auf den einzelnen Menschen keine Rücksicht nehmen.

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<p>Der Grund daf&uuml;r ist: Die freiwerdenden Pl&auml;tze m&uuml;ssen zun&auml;chst einmal an Kinder unter drei Jahren vergeben werden. So haben Eltern, die ihr Kind erst mit drei oder vier Jahren anmelden, kaum noch eine Chance auf einen Betreuungsplatz in ihrer Wunscheinrichtung. Also bleibt ihnen oft nur die M&ouml;glichkeit ihr Kind schon mit zwei Jahren in die Kita zu geben, auch wenn Sie eigentlich viel l&auml;nger mit ihrem Kind h&auml;tten zu Hause bleiben wollen. Damit wird der Bedarf an U3-Pl&auml;tzen k&uuml;nstlich hochgeschraubt und Kinder werden aus ihren Familien fr&uuml;hzeitig herausgel&ouml;st.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Quelle: <a href="http://www.familien-schutz.de/u-3-betreuung-bedarf-wird-kunstlich-hochgeschraubt/" target="_blank">familien-schutz.de</a></p>

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Redaktion (ks), 23.05.2013 11:40
 

 

<p>Nun hat auch das britische Unterhaus die Einf&uuml;hrung der Homo-Ehe mit 366 zu 161 Stimmen beschlossen. Die Zustimmung des Oberhauses steht noch aus. Die konservative Partei hatte sich in dieser Frage zuvor heftig gestritten und deshalb nicht geschlossen f&uuml;r das Gesetz gestimmt. Die Anglikanische (Staats-)Kirche hat angek&uuml;ndigt, keine gleichgeschlechtlichen Paare trauen zu wollen. Sie erlaubt allerdings ihren Pfarrern, mit Partnern gleichen Geschlechts zusammenzuleben. Dar&uuml;ber hat sie sich mit zahlreichen Anglikanern in vielen Teilen des Commonwealth verstritten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Schwule-und-Lesben-feiern-Homo-Ehe-Gesetz-in-Paris-1502372972" target="_blank">otz.de</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/suizid-aus-protest-gegen-die-homo-ehe-respekt-von-ganz-rechts-1.1677759" target="_blank">sueddeutsche.de</a> und <a href="http://www.dw.de/britisches-unterhaus-billigt-homo-ehe/a-16828074" target="_blank">dw.de</a></p>

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Redaktion (oe), 22.05.2013 10:54
 

 

<p>Im Rentenrecht erhalten M&uuml;tter von nach 1992 geborenen Kindern pro Kind drei Entgeltpunkte, f&uuml;r die vor 1992 geborenen Kinder jedoch nur einen. B&ouml;hmer k&auml;mpft seit langem f&uuml;r die Besserstellung von M&uuml;ttern, die vor 1992 Kinder geboren haben. Nahles hatte im M&auml;rz gesagt: &raquo;Ich biete an, dass die CDU und die CSU dieses Gesetzesvorhaben in den Deutschen Bundestag einbringen k&ouml;nnen: Die Zustimmung der SPD ist ihnen gewiss.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-am-spd-kanzlerkandidaten-union-attackiert-steinbrueck-wegen-dessen-haltung-zur-muetterrente-1.1677749" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>

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Redaktion (oe), 22.05.2013 07:49
 

 

<p>Weil man Produktionskr&auml;fte brauchte, wurde die Kinderkrippe erfunden.&ldquo; Nicht alle Frauen w&uuml;rden sich im Beruf selbst verwirklichen wollen. Meisner w&uuml;nscht sich mehr &ouml;ffentliche Ermutigung f&uuml;r Frauen, &bdquo;zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen&ldquo;.</p> <p>Scharfe Kritik &uuml;bte der Kardinal auch an der Abtreibungspolitik. &bdquo;Wir sind ein sterbendes Volk, haben aber eine perfekte Gesetzgebung f&uuml;r Abtreibung. Ist das nicht die Selbstt&ouml;tung einer Gesellschaft? Am liebsten will man auch noch die Frauen aus den Familien heraus haben, damit die Produktion weiterl&auml;uft. Mit Geld allein kann man aber keine Kinder bekommen.&ldquo;</p> <p><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-kardinal-meisner-grosse-reformen-wird-es-kaum-geben.b3071016-c448-411a-8481-d406fc4fed9d.html" target="_blank">Zum Interview</a></p> <p>Foto: Robert Boecker, "Joachim Kardinal Meisner", <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/" target="_blank">CC BY-NC 3.0 DE</a>,&nbsp;Quelle:&nbsp;<a href="http://bilder.erzbistum-koeln.de/">http://bilder.erzbistum-koeln.de</a></p>

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Redaktion (ks), 21.05.2013 14:43
 

 

<p>Sicher, gibt <em>taz</em>-Autorin Nina Apin zu: &raquo;Sch&ouml;n wird es sicher nicht, wenn die Gr&uuml;nen jetzt ihr Archiv &ouml;ffnen, um es von einem unabh&auml;ngigen Wissenschaftler durchk&auml;mmen zu lassen.&laquo; Doch sie liefert bereits passende Entschuldigungen daf&uuml;r, dass sich P&auml;derasten bei den Gr&uuml;nen so wohl f&uuml;hlten: &raquo;Wenn man die Debatten von damals mit den moralischen Ma&szlig;st&auml;ben von heute beurteilt, ist man schnell bei solchen Urteilen. Wenn man auch nur ansatzweise verstehen will, was damals bei den Gr&uuml;nen passierte, muss man das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik der 70er und 80er Jahre in den Blick nehmen.&laquo;</p> <p>Als Zeugen dient der Autorin unter anderen Volker Beck, der seine Partei mit der Behauptung reinw&auml;scht, es habe niemals einen p&auml;derastenfreundlichen Parteibeschluss gegeben. Es sei ohnehin nicht um die P&auml;derasten gegangen, sondern um das Sexualstrafrecht, das habe ge&auml;ndert werden sollen. Beck: &raquo;Es ging darum, die strafrechtliche Ungleichbehandlung von Homosexualit&auml;t im Paragrafen 175 zu beseitigen.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die gr&uuml;ne Rechtfertigungsschrift <a href="http://www.taz.de/Paedophilendebatte-bei-den-Gruenen/!116478/" target="_blank">komplett lesen</a>.</p>

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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:58
 

 

<p>Die Forscher der Oregon Health and Science University nutzen als Ausgangsmaterial die Hautzellen von Kindern. Die Zellkerne wurden in Spender-Eizellen verpflanzt und in Kulturschalen mit Hilfe von N&auml;hrfl&uuml;ssigkeit zu Embryonen herangez&uuml;chtet.</p> <p>Die lebensf&auml;higen Emryonen wurden nach 7 Tagen "vernichtet", also get&ouml;tet. Langfristiges Ziel des Projekts sei nicht das Kopieren kompletter Menschen, sondern die Zucht von "Ersatz"-Organen f&uuml;r erkrankte Kinder, hei&szlig;t es in dem Bericht der&nbsp;Fachzeitschrift "Cell".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article116231480/Forscher-klonen-erstmals-menschliches-Leben.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (EF), 16.05.2013 12:30
 

 

<p>Laut Bericht nehme die Zahl der Singles kontinuierlich zu, ebenso die der allein lebenden alten Menschen. Die klassische Zwei-Eltern-zwei-Kinder-Familie verliere an Boden, die Zahl der Alleinerziehenden steige.</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://nachrichten.rp-online.de/panorama/nur-jeder-zweite-lebt-in-einer-familie-1.3400945" target="_blank">rp-online.de</a></p>

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Redaktion (EF), 16.05.2013 09:38
 

 

<p>Gegr&uuml;ndet worden ist die Initiative Familienschutz kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen. Die Veranstaltung in der Alten M&auml;lzerei war, wie von Beverfoerde erl&auml;uterte, im Grund eine direkte Fortsetzung dieses Engagements &ndash; eines Engagements, das sich, wie sich sp&auml;ter herausstellte, sehr lohnt.</p> <p>Wie notwendig es ist, sich zu engagieren, zeigte der Vortrag des Kommunikationsberaters Richard Sch&uuml;tze, der einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Familienbilder in unterschiedlichen Medien gab. Dabei ging es ihm nicht nur um die Berichterstattung in Zeitung und Fernsehen, sondern auch die Darstellung in Romanen und in Spielfilmen. Er erl&auml;uterte, wie die pers&ouml;nlichen Erfahrungen von Journalisten und Autoren &ndash; h&auml;ufig in Patchwork-Familie und in Berlin lebend &ndash; sich in den Drehb&uuml;chern niederschlagen. Sch&uuml;tze sprach davon, dass auf diese Weise eine &raquo;Dreiviertelwirklichkeit&ldquo; entsteht &ndash; die allerdings medial nicht oder nur kaum repr&auml;sentiert wird.</p> <p>&Auml;hnlich verh&auml;lt es sich in der wissenschaftlichen Familienforschung, wie Stefan Fuchs (Universit&auml;t Bonn) erl&auml;uterte. Zwar haben Wissenschaftler den Ruf, &raquo;objektiv&laquo; zu sein. Doch das hei&szlig;t nicht, dass sie die Wirklichkeit beschreiben, wie sie ist. Sondern auch Wissenschaftler haben ihre Blindstellen, die sie zu v&ouml;llig falschen Schl&uuml;ssen verleiten. Fuchs demontierte den Mythos, man k&ouml;nne demographische Entwicklungen steuern wie technische Ger&auml;te. Internationale Studien belegen eindeutig, dass der Versuch, mit staatlichen Ma&szlig;nahmen die Geburtenrate zu erh&ouml;hen, zum Scheitern verurteilt ist. Da etwa das schwedische wohlfahrtsstaatliche Modell, das auf die Vergesellschaftung von Familien hinausl&auml;uft, keine Effekte hat, braucht sich das konservative Modell deshalb keineswegs zu verstecken.</p> <p>Allerdings l&auml;uft die Diskussion sowohl in den Medien als auch in Politik und Verwaltung immer st&auml;rker auf die Zerschlagung der Familien hin. Die Publizistin Birgit Kelle wies darauf hin, dass immer seltener gefragt werde, was Familien wollen, dass stattdessen gesagt werde, was sie sollen. Sogar Frauen sagen immer h&auml;ufiger, was andere Frauen wollen sollen &ndash; ein emanzipatorischer R&uuml;ckschritt, den Kelle am Beispiel der Teilzeitarbeit f&uuml;r Frauen erl&auml;uterte: Fr&uuml;her war das ein Recht, heute soll die Pflicht zur Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit etabliert werden. Frauen sollen in der herrschenden, von wirtschaftlichen Interessen dominierten Ideologie so leben wie M&auml;nner, aber zugleich noch Kinder bekommen. Was sie wirklich wollen, interessiert nicht mehr.</p> <p>Hier entgegenzusteuern ist schwer, wie aus dem Referat von Thomas D&ouml;rflinger deutlich wurde. Der CDU-Abgeordnete im Bundestag zeigte anhand von eigenen Erfahrungen, wie massiv konservative Familienpolitik zur&uuml;ckgedr&auml;ngt worden ist. Oft wird n&auml;mlich sogar in der Union angenommen, dass f&uuml;r die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung, die von professionellen Erziehern geleitet wird. Damit aber wird die Freiheit von Eltern und Familien beschnitten &ndash; ein Prozess, gegen den man sich wehren sollte, wie D&ouml;rflinger betonte. Er verk&uuml;ndete, dass die Zeit der &raquo;asymmetrischen Mobilisierung&laquo; vorbei sei und jetzt die Unterschiede zwischen den beiden Lagern besser konturiert werden sollten.</p> <p>Dass das nottut, veranschaulichte Tobias Teuscher, der den EU-Betrieb in Br&uuml;ssel aus n&auml;chster N&auml;he erlebt. Er zeigte die hinterh&auml;ltigen Strategien auf, derer sich der EU-Apparat bedient, um Einfluss auf die Familien zu nehmen, die eigentlich nicht zu seiner Zust&auml;ndigkeit geh&ouml;ren. Der Trick dabei ist, &uuml;ber den Umweg der Arbeitsmarktpolitik zu gehen und M&auml;nner und Frauen, V&auml;ter und M&uuml;tter als Arbeitsnehmer zu fassen. Schwangere und M&uuml;tter als Arbeitskr&auml;fte &ndash; das ist der Horizont der EU-Kommission. Auf diese Weise kehren marxistische Familienkonzepte nach Europa zur&uuml;ck, denn Kindererziehung als Lebensinhalt ist im &ouml;konomisch verzerrten Denken der EU einfach nicht vorgesehen. Frauen haben dem Arbeitsmarkt zur Verf&uuml;gung zu stehen; dass auch Hausarbeit in substanzieller Weise zum Bruttosozialprodukt beitr&auml;gt, ist zwar den Wirtschaftswissenschaftlern eigentlich bekannt, wird aber regelm&auml;&szlig;ig unterschlagen.</p> <p>Die anschlie&szlig;ende Diskussion mit dem Publikum kam rasch auf die Frage zu sprechen, die den Anwesenden unter den N&auml;geln brannte: Wie kann man sich wehren? Wie kann man die Interessen von Familien zu Geh&ouml;r bringen? Leserbriefe schreiben bringt auch dann etwas, lautete der Expertenrat, wenn sie nicht ver&ouml;ffentlicht werden. Denn auch die werden von den Redaktionen gew&uuml;rdigt, weil die am Puls der Leserschaft bleiben wollen. Nur sollte man sich kurz fassen. Auch ist es sinnvoll, den Wahlkreisvertreter im Bundestag anzusprechen, per Brief, E-Mail oder pers&ouml;nlich. Die Abgeordneten haben n&auml;mlich ein gro&szlig;es Interesse an R&uuml;ckmeldung aus der Bev&ouml;lkerung.</p> <p>Neben dieser praktischen Frage kamen auch politische Fragen nicht zu kurz. Von Beverfoerde sah in der Einf&uuml;hrung des Betreuungsgeldes auch einen Erfolg der Aktivit&auml;ten der Initiative Familienschutz. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, ob 150 Euro im Monat zu wenig seien. Ja, aber dieses Ergebnis ist besser als nichts, sagte von Beverfoerde. In diesem Zusammenhang wurde D&ouml;rflinger von den anderen Diskussionsteilnehmern gleichsam ins Kreuzverh&ouml;r genommen: Der Forderung, dass die Union mehr konservatives familienpolitisches Profil zeigen und klare Abgrenzungen zu gr&uuml;nen bis sozialistischen Modellen vornehmen m&uuml;sste, wollte er nicht ganz nachkommen. Aber seine Ausf&uuml;hrungen weckten bei den Beteiligten die Hoffnung, dass Familienpolitik im kommenden Wahlkampf eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen k&ouml;nnte als bisher und dass dort auch tats&auml;chlich die Interessen der Familien im Mittelpunkt stehen k&ouml;nnten.</p> <p>Eine kleine Bildergalerie zum Forum Familie finden Sie <a href="gallerie-36/forum-familie-2013-in-berlin.html">hier</a>.</p> <p><span>Noch mehr Fotos finden Sie auf der Seite der Initiative Familienschutz&nbsp;</span><a href="http://www.familien-schutz.de/bildergalerie-des-1-forum-familie-in-berlin-wohin-steuern-politik-und-medien-die-familien/" target="_blank">hier</a>.</p>

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Redaktion (oe), 15.05.2013 15:32
 

 
 
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Zeit für eine Familienrevolution

Bild: Podium beim Forum Familie
Bild: Podium beim Forum Familie

Die familienpolitischen Diskussionen in Medien, Politik und Verwaltung laufen immer stärker auf eine Zerschlagung und Vergesellschaftung der Familien hinaus. Oft wird beispielsweise auch in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung.

Gegen diesen Trend hat sich die Initiative Familienschutz mit der Sprecherin Hedwig von Beverfoerde kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 gegründet mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder (meist) weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen.

Am 14. Mai veranstaltete die Initiative vor zahlreich erschienenem Publikum in Berlin-Mitte das erste Forum Familie, auf dem vor allem eines sehr deutlich wurde: Die Zeit ist reif für eine echte Familienrevolution!

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"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muß man erst richtig anfangen!" - Konrad Adenauer

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DDR-Unrecht
Medikamententests auch im Stasi-Knast? //
DDR verkaufte Patienten als Versuchskaninchen //
Roland Jahn: Allen DDR-Opfern gedenken //
Bildung
»Der Markt entscheidet nichts« //
Guter Unterricht braucht Leidenschaft //
Good Teaching demands on Passion //
Innenpolitik
ZDF-Moderatoren-Gehälter streng geheim //
SPD feiert sich zum 150. Geburtstag //
Schneller Jobs für Asylbewerber //
Reformen
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll« //
Türkei nicht mehr Ramsch //
Sarko-Kopie François Hollande //
Wirtschaftspolitik
Neue EU-Zugeständnisse an Griechenland //
Lafontaine: Raus aus dem Euro //
Schweizer Unternehmen drohen mit Abwanderung //
Familie
U-3 Betreuung: Bedarf künstlich hochgeschraubt //
Homo-Ehe spaltet weiter die Gesellschaft //
Steinbrück gegen höhere Mütterrenten //
Autoindustrie
SPD und Grüne für Tempolimit //
Automarkt brummt nicht mehr //
Absatzkrise läßt Daimler straucheln //
Wahlen
Rot-Grüne Steuerpläne verärgern Wähler //
DDR-Vita: Merkel mauert //
Italiens Establishment will Grillo kaltstellen //
Justiz
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit //
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern //
BGH urteilt gegen Google //



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