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zur Person und Archiv
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Mohammad Moshiri 22.05.2013 12:06 Krieg der Wölfe
Für die Scheinwahl im Iran am 14. Juni haben jetzt alle Flügel ihre Helden vorgestellt.
Der 78 Jahre alte Ali Akbar Haschemi Rafsandschani, der als Hoffnungsträger der Basars und der Linie des Weges des Imam (Khomeini), der von Khatami ...
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Jürgen Liminski 12.05.2013 15:57 Geisterfahrer unterwegs
Das tut er jetzt besonders gern. Denn die Anpassung an gesellschaftliche Verhältnisse, die er von seiner Partei fordert, um Volkspartei zu bleiben, ist im Fall des Ehegattensplittings für gleichgeschlechtliche Paare besonders billig. Es gibt gerade mal 27.
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Bärbel Fischer 10.04.2013 12:26 Was ELTERN wünschen
Zwischen den von FORSA ermittelten Wünschen der Familien nach Ehegattensplitting, dreijähriger Familienpause, kostenloser Mitversicherung der Ehepartner, einem nicht verpflichtenden Angebot an Ganztagsschulen und mehr Förderung benachtei...
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<p>59 Prozent nehmen die SPD hingegen nicht mehr als Arbeitnehmerpartei wahr. Das ergab eine Umfrage des ARD-Deutschlandtrends.</p>
<p>Unter den SPD-Anhängern glauben noch 66 Prozent an die ursprüngliche Ausrichtung ihrer Partei, 34 Prozent jedoch nicht mehr.</p>
<p>Lasalle und Bebel, sie würden ob ihrer Urenkel heute bittere Tränen vergießen...</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-05/SPD-Umfrage-Deutschlandtrend" target="_blank">zeit.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (EF), 24.05.2013 08:43
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<p>Neben internen Problemen, etwa in den Landesverbänden München und Berlin, hat die AfD ein weiteres hausgemachtes Problem: Die "One Man Show" Luckes hat sich verbraucht. Es scheint an der Zeit, das Führungsgremium der Partei um qualifiziertes Personal zu erweitern, um eine höhere Außenwirkung zu erzielen.</p>
<p>Für Parteichef Prof. Bernd Lucke bedeutet das Umfragetief einen empfindlichen Dämpfer seiner ehrgeizigen Ambitionen. Noch im April hatte er zuversichtlich verlautbart, bei einem Einzug in den Bundestag käme für die AfD "keine Partei als Koalitionspartner in Betracht". Im Moment scheint es so, als würde Lucke von den Alt-Parteien ohnehin nicht mehr gefragt werden müssen.</p>
<p>Ebenfalls um einen Punkt bei zwei Prozent gefallen sind die Piraten. Die FDP kommt nicht über vier Prozent, die Linken sechs Prozent und die Grünen 14 Prozent.</p>
<p>Die SPD klettert um einen Punkt auf 26 Prozent. Stärkste Kraft bleibt die Union mit 41 Prozent Zustimmung.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/news/aktuell/news/arddeutschlandtrendleichter-anstieg-fuer-30527904.bild.html" target="_blank">Bild.de</a>, auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutschlandtrend-piraten-und-afd-rutschen-in-umfrage-ab-a-901604.html" target="_blank">spiegel.de</a> und auf <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/euro-rebell-bernd-lucke-chef-der-neuen-anti-euro-partei-2020-koennten-wir-die-d-mark-zurueck-haben_aid_966853.html" target="_blank">focus.de</a></p>
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| Kommentare (10) Redaktion (EF), 24.05.2013 08:14
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<p>Hingegen würde das Vorhaben der schwarz-gelben Koalition, die sogenannte kalte Progression abzubauen, nach deren Einschätzung eine Steuerentlastung von drei Milliarden Euro mit sich bringen. Dabei sind mögliche Veränderungen des Ehegattensplittings bei den Berechnungen nicht berücksichtigt.</p>
<p>Christoph Schmidt, Vorsitzender des Sachverständigenrates und Präsident des RWI, sieht für Steuerhöhungen, wie sie die rot-grüne Opposition vorhat, derzeit auch gar keine Notwendigkeit. Deutschland habe angesichts des starken Steueraufkommens kein Einnahmeproblem. Das RWI kommt nach der Untersuchung der Wahlprogramme zur Bundestagswahl zum Schluss, dass die Chancen mit Schwarz-Gelb für mehr Beschäftigung größer seien, wohingehend unter Rot-Grün ein Rückgang von Arbeitsangebot und Nachfragen nach Arbeit zu erwarten sei. Daher wären sie für mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt und für mehr Chancengerechtigkeit ungeeignet.</p>
<p>Insbesondere die besonders heftigen Steuerpläne der Grünen scheinen sich nun auch in Umfragewerten zu äußern. In der aktuellen Umfrage des Forsa-Instituts verlieren diese einen Prozentpunkt und landen bei 13 Prozent, was den schlechtesten Jahreswert bei Forsa markiert. Die CDU liegt derzeit dort einen Prozentpunkt zulegend bei 41 Prozent, die SPD bei 24 Prozent, die Linke bei 8 Prozent. Knapp den Einzug in den Bundestag verfehlen laut Forsa momentan FDP mit vier Prozent und die AfD mit 3 Prozent. Insgesamt liegt aber bei den Wählern das schwarz-gelbe Lager mit 45 Prozent deutlich vor Rot-Grün mit 37 Prozent.</p>
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<p>Mehr dazu unter <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rwi-vergleicht-wahlprogramme-rot-gruene-plaene-kosten-steuerzahler-fuenf-milliarden/8237136.html" target="_blank">handelsblatt.com</a> und <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-05/gruene-steuern-wahl-umfrage" target="_blank">zeit.de</a></p>
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| Kommentare (3) Redaktion (josch), 22.05.2013 14:48
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<p><span>Merkel behauptet bis heute, sie sei in den 80er Jahren an der Akademie der Wissenschaften der DDR "nur" FDJ-Sekretärin für Kultur gewesen. Unabhängige Recherchen legen indes die gewichtige Vermutung nahe, dass Merkel FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda war. </span></p>
<p><span><span>"Die FDJ war Teil des Systems der DDR", <span><span>so Merkel im Stern. Die staatliche DDR-Jugendorganisation sei aber auch </span></span>Raum für gemeinschaftliche Unternehmungen gewesen, "für Theaterbesuche und Diskussionen in der Gruppe." Wer über Lebenswege anderer rede, brauche "Einfühlungsvermögen", und er müsse "den geschichtlichen Zusammenhang verstehen."</span></span></p>
<p><span><span>Merkels Kritiker und die vielen Opfer des DDR-Regimes dürften für Merkels maue Äußerungen dennoch wenig Verständnis äußern.<br /></span></span></p>
<p><span><span><br /></span></span></p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/kanzlerin-angela-merkel-35-jahre-ddr-sind-teil-meines-lebens-2014206.html" target="_blank">stern.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 22.05.2013 13:00
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<p>Die Zeit drängt, denn was sich in der Regierung Italiens zusammengefunden hat – die Sozialdemokraten unter Ministerpräsident Enrico Letta und die Berlusconi-Partei Volk der Freiheit –, will einfach nicht zusammenfinden. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass es zu Neuwahlen kommt, bei denen die frustrierten Italiener erneut Grillo ihr Vertrauen schenken. Mit einer Wahlrechtsreform, die Mario Monti zufolge noch vor der nächsten Wahl über die Bühne gebracht werden soll, wäre dieses »Problem« gelöst.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52248/" target="_blank">deutsche-mittelstands-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 22.05.2013 08:51
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<p>Im Rentenrecht erhalten Mütter von nach 1992 geborenen Kindern pro Kind drei Entgeltpunkte, für die vor 1992 geborenen Kinder jedoch nur einen. Böhmer kämpft seit langem für die Besserstellung von Müttern, die vor 1992 Kinder geboren haben. Nahles hatte im März gesagt: »Ich biete an, dass die CDU und die CSU dieses Gesetzesvorhaben in den Deutschen Bundestag einbringen können: Die Zustimmung der SPD ist ihnen gewiss.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-am-spd-kanzlerkandidaten-union-attackiert-steinbrueck-wegen-dessen-haltung-zur-muetterrente-1.1677749" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 22.05.2013 07:49
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<p>Ein entsprechendes Gesetz soll noch vor den im Herbst anstehenden Bundestagswahlen verabschiedet werden. Den Befürwortern geht es offiziell darum, eine Zersplitterung des Parlaments und Entscheidungsprozesse mittels Mehrheitsfindung zu erleichtern.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht widersprach dieser Argumentation, da im EU-Parlament ohnin schon 162 Parteien aus 27 Ländern vertreten seien. Ohne Sperrklausel wären bei der Europawahl 2009 weitere sieben Parteien aus Deutschland ins Parlament eingezogen.</p>
<p><br />Das wahre Motiv der Sperrklauselverfechter ist vermutlich genauso banal wie verwerflich: Es geht ihnen um die Sicherung ihrer Pfründe - um Macht, Geld und Einfluss in der EU-Apparat. </p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/parteien-im-bundestag-wollen-dreiprozenthuerde-fuer-europawahl-2014-a-900412.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (6) Redaktion (EF), 17.05.2013 08:41
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<p>Laut Bericht behinderte die IRS gezielt konservative Gruppen, die unter Berufung auf ihre Gemeinnützigkeit Steuerbefreiung beantragt hätten. Entsprechende Anträge wurden nicht oder nur langsam bearbeitet, die Antragsteller mit unnötigen Nachfragen überschüttet traktiert und so entmutigt.</p>
<p>US-Präsident Obama gab sich empört über die Behinderung von Gruppen, die politisch zu seinen Gegnern zählen: "Die Amerikaner haben ein Recht, darüber wütend zu sein, und ich bin wütend darüber." Inzwischen zog er die Notbremse, und feuerte den Chef der IRS.</p>
<p>Die Republikaner vermuten in Obama zumindest einen Mitwisser, wenn nicht sogar den Auftraggeber der Aktionen. John Boener, republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, reagierte scharf: "Meine Frage zielt nicht darauf ab, wer zurücktritt. Meine Frage lautet: "Wer wandert wegen dieses Skandals ins Gefängnis?"</p>
<p>Der Skandal weckt nun auch in Deutschland Befürchtungen. Regierungskritische Parteien und Organisation werden künftig wohl ganz genau darauf achten, wenn sie sich seitens des Finanzamts (oder anderer Regierungsbehörden) benachteiligt fühlen.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-steuerbehoerde-benachteiligte-tea-party-gruppen-a-899888.html" target="_blank">spiegel.de</a> und auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/versuchter-befreiungsschlag-obama-feuert-chef-der-steuerbehoerde-irs/8214208.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 16.05.2013 08:27
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