| Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus |
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Bankenkrise könnte Spanien in den Abgrund reißen |
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Die Börse in Madrid hat den Handel mit Aktien der kriselnden Bankia-Bank ausgesetzt. Grund sind Gerüchte um den angeblich erhöhten Geldbedarf zur Rettung des angeschlagenen Geldinstituts. Schätzungen gehen von einem Mehrbedarf von bis zu 20 Milliarden Euro aus. Bankia war Anfang Mai teilverstaatlicht worden, weil sie die Belastungen aus dem Immobilien-Crash nicht zu meistern imstande war. Beobachter fürchten nun, dass auch andere Banken größere Löcher in den Bilanzen verstecken, als bisher offiziell zugegeben. Um den Bankensektor zu stützen, könnte Spanien bald gezwungen sein, bei der EU um Finanzhilfen zu bitten. Für die Regierungschefs der Euro-Länder, und ganz vorneweg Kanzlerin Merkel, wäre das eine weitere Horrorbotschaft. (Fotos: Martin Oeser/ddp, Kai Niemeyer/ pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion, 25.05.2012 11:33
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| Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen |
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Angebliche Wachstumspolitik Kotau vor der SPD |
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Die Bundesregierung plant angeblich die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen in der EU. Krisenstaaten wie Griechenland könnten Steuervorteile erhalten, im Gegenzug solle der Arbeitsmarkt nach deutschem Vorbild reformiert werden. Das berichtet "Der Spiegel". Das Konzept umfasst einen Sechs-Punkte-Plan: Staatsbetriebe könnten über neu einzurichtende nationale Treuhandandstalten oder Privatisierungsfonds veräußert werden. Die Kündigung von Arbeitnehmern müsse allgemein erleichtert, die Steuern- und Abgabenlast gesenkt und ein duales Berufsausbildungssystem nach deutschem Vorbild eingeführt werden. Merkels Vorgehen wird allgemein als Kniefall gegenüber der SPD verstanden. Diese macht ihre Zustimmung zum Fiskalpakt von einer stärkeren Wachstumsförderung abhängig. (Fotos: Steffi Loos/ddp, Maja Hitij/dapd)
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| Kommentare (0) Redaktion, 25.05.2012 10:44
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| De Maizière schießt gegen Roettgen |
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Merkels Vorgehen klare Warnung an übrige Minister |
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Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat das Verhalten des geschassten Bundesumweltministers Norbert Roettgens (CDU) kritisiert. "Wenn die Kanzlerin um Rücktritt bittet, dann hat man dem Folge zu leisten", sagte de Maizière in der FAZ. Roettgens Entlassung durch Kanzlerin Merkel bezeichnete er als richtig. Die Affäre versteht de Maizière zugleich als klare Warnung an die übrige Ministerriege: "Das erzieht hoffentlich alle Beteiligten zu einer gewissen Demut." (Fotos: Maja Hitij/dapd, Clemens Bilan/dapd)
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| Kommentare (0) Redaktion, 25.05.2012 09:18
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/newsticker/news2/article106375976/Madrider-Boerse-setzt-Handel-mit-Aktie-von-Bankia-Bank-aus.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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<p>(EF)</p>
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| Kommentare (0) Redaktion, 25.05.2012 11:33
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<p>Das Konzept umfasst einen Sechs-Punkte-Plan: Staatsbetriebe könnten über neu einzurichtende nationale Treuhandandstalten oder Privatisierungsfonds veräußert werden. Die Kündigung von Arbeitnehmern müsse allgemein erleichtert, die Steuern- und Abgabenlast gesenkt und ein duales Berufsausbildungssystem nach deutschem Vorbild eingeführt werden. </p>
<p>Merkels Vorgehen wird allgemein als Entgegenkommen gegenüber der SPD verstanden. Diese macht ihre Zustimmung zum Fiskalpakt von einer stärkeren Wachstumsförderung abhängig. </p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesregierung-arbeitet-an-wachstumsplan-fuer-krisenlaender-a-835099.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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<p>(EF)</p>
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| Kommentare (2) Redaktion, 25.05.2012 10:44
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article106375102/EU-Gipfel-fordert-Vertragstreue-von-Griechenland.html" target="_blank">morgenpost.de</a></p>
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<p>(EF)</p>
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| Kommentare (1) Redaktion, 25.05.2012 09:03
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<p>Sarrazin begann den Abend und seinen Einführungsvortrag mit historischen Betrachtungen über den geistigen Vater des Euro, Helmut Kohl. Er stellte fest: Kohl hatte nicht die geringste Ahnung von Wirtschaft. Seine Entscheidungen wären ausschließlich politisch motiviert gewesen. Doch selbst Kohl habe gesagt, eine gemeinsame Währung könne nur in einer politischen Union funktionieren. Da es diese nicht gab, hoffte man, die gemeinsame Währung würde dieselbe erzwingen.</p>
<p>Doch wie ist es zu erklären, dass Politiker sich auf den unvernünftigen Euro eingelassen haben, fragte Sarrazin und gab sogleich die Antwort. Leider sei es so, dass die meisten Menschen in Bildern denken. Das Bild eines geeinten Europas hatte einen starken Reiz auf die Menschen und auch auf Spitzenpolitiker wie Kohl. So wurden praktische Bedenken einfach ausgeblendet.</p>
<p>Auch Merkel würde sich wenig für die Argumente interessieren. Sie sage nie, „der Euro hat Vorteile.“ Stattdessen mache sie den Menschen Angst indem sie ihr Mantra herunterbetet: „Scheitert der Euro scheitert Europa.“ Dies ist laut Sarrazin schlicht falsch. Keiner der vielbeschworenen Vorteile, wie etwa Frieden, Wohlstand und Arbeit, sei vom Euro abhängig. Nichts davon gerate in Gefahr, wenn ein oder mehrere Länder aus der Einheitswährung austreten.</p>
<p>Die Forderung nach einem Marschall-Plan für Griechenland entlarvte Sarrazin als absurd. Gemessen am BIP hätten die Hellenen bereits das Fünfzehnfache dessen erhalten, was Deutschland von Amerika ausgezahlt wurde. Diese Gelder seinen im korrupten griechischen System versickert.</p>
<p>Desweiteren sorgte Sarrazin für Erstaunen als er sich zu dem Traget-2-System äußerte. Durch dieses interne Verrechnungssystem zwischen den europäischen Notenbanken würden sich jedes Jahr für die die Bundesbank Forderungen in Höhe von 200 Milliarden anhäufen. Dies sei mehr als der derzeitige Wert aller deutschen Goldreserven und könne höchstens noch ein oder zwei Jahre gut gehen.</p>
<p>Auch seine in den allermeisten Medien verrissene These, nach der die Deutschen den Euro als Sühne für den Holocaust betrachten, gab Sarrazin zum Besten. Bezeichnenderweise war dies die einzige für die er keinen Applaus erntete. Nicht ein einziges Paar Hände wurde zusammengeschlagen. Große, teilweise euphorische Zustimmung erhielte er aber immer dann, wenn er objektiv und mit Sachkompetenz den Irrsinn der „Eurorettung“ aufzeigte.</p>
<p>(O.S)</p>
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| Kommentare (5) Redaktion FreieWelt.net, 24.05.2012 13:57
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<p>Rund 460.000 Jugendlichen sowie 56.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen soll die Förderung unter die Arme greifen.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/05/24/International/EU-will-Jugendarbeitslosigkeit-mit-Milliarden-bekaempfen" target="_blank">SF Tagesschau</a></p>
<p>(GB)</p>
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| Kommentare (5) Redaktion, 24.05.2012 11:50
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<p>Gerüchte über einen möglichen Austritt Griechenlands aud der Euro-Zone hatten die Finanzmärkte zuletzt kurzzeitig beruhigt.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:ifo-und-einkaufsmanagerindex-deutsche-konjunktur-schwaechelt/70041483.html" target="_blank">FTD</a></p>
<p>(GB)</p>
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| Kommentare (0) Redaktion, 24.05.2012 10:28
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<p>Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) kritisierte Merkels Zögern, sie gehe viel zu spät auf die Opposition zu. Die Linkspartei droht dagegen mit einer Verfassungsklage und lehnt den Fiskalpakt grundsätzlich ab.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.tagesschau.de/inland/fiskalpaktopposition100.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p>
<p>(GB)</p>
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| Kommentare (2) Redaktion, 24.05.2012 10:25
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<p>Die Deutsche Bundesbank befand die derzeitige Entwicklung in Griechenland in ihrem Monatsbericht als "in hohem Maße besorgniserregend".</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.boerse-go.de/nachricht/MAERKTE-USA-Nervositaet-vor-EU-Gipfel-erfasst-auch-Wall-Street-Nasdaq-DOW-Jones-Industrial-Average-Index,a2836302.html" target="_blank">BoerseGo.de</a></p>
<p>(GB)</p>
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| Kommentare (0) Redaktion, 23.05.2012 22:00
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Spruch des Tages |
| "Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer |
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