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28.05.2012
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Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus   Bankenkrise könnte Spanien in den Abgrund reißen
 

Die Börse in Madrid hat den Handel mit Aktien der kriselnden Bankia-Bank ausgesetzt. Grund sind Gerüchte um den angeblich erhöhten Geldbedarf zur Rettung des angeschlagenen Geldinstituts. Schätzungen gehen von einem Mehrbedarf von bis zu 20 Milliarden Euro aus. Bankia war Anfang Mai teilverstaatlicht worden, weil sie die Belastungen aus dem Immobilien-Crash nicht zu meistern imstande war. Beobachter fürchten nun, dass auch andere Banken größere Löcher in den Bilanzen verstecken, als bisher offiziell zugegeben. Um den Bankensektor zu stützen, könnte Spanien bald gezwungen sein, bei der EU um Finanzhilfen zu bitten. Für die Regierungschefs der Euro-Länder, und ganz vorneweg Kanzlerin Merkel, wäre das eine weitere Horrorbotschaft. (Fotos: Martin Oeser/ddp, Kai Niemeyer/ pixelio.de)



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Redaktion, 25.05.2012 11:33
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen   Angebliche Wachstumspolitik Kotau vor der SPD
 

Die Bundesregierung plant angeblich die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen in der EU. Krisenstaaten wie Griechenland könnten Steuervorteile erhalten, im Gegenzug solle der Arbeitsmarkt nach deutschem Vorbild reformiert werden. Das berichtet "Der Spiegel". Das Konzept umfasst einen Sechs-Punkte-Plan: Staatsbetriebe könnten über neu einzurichtende nationale Treuhandandstalten oder Privatisierungsfonds veräußert werden. Die Kündigung von Arbeitnehmern müsse allgemein erleichtert, die Steuern- und Abgabenlast gesenkt  und ein duales Berufsausbildungssystem nach deutschem Vorbild eingeführt werden. Merkels Vorgehen wird allgemein als Kniefall gegenüber der SPD verstanden. Diese macht ihre Zustimmung zum Fiskalpakt von einer stärkeren Wachstumsförderung abhängig. (Fotos: Steffi Loos/ddp, Maja Hitij/dapd)



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Redaktion, 25.05.2012 10:44
De Maizière schießt gegen Roettgen   Merkels Vorgehen klare Warnung an übrige Minister
 

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat das Verhalten des geschassten Bundesumweltministers Norbert Roettgens (CDU) kritisiert. "Wenn die Kanzlerin um Rücktritt bittet, dann hat man dem Folge zu leisten", sagte de Maizière in der FAZ. Roettgens Entlassung durch Kanzlerin Merkel bezeichnete er als richtig. Die Affäre versteht de Maizière zugleich als klare Warnung an die übrige Ministerriege: "Das erzieht hoffentlich alle Beteiligten zu einer gewissen Demut." (Fotos: Maja Hitij/dapd, Clemens Bilan/dapd)



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Redaktion, 25.05.2012 09:18
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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 25.05.2012 06:18
Spareinlagen garantieren?

Der neueste Coup der "EU-liten". Heute auf den Mittelstandsnachrichten gefunden. http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/05/42965/#comment-94976   Kurioserweise hatte ich mich vorher mal hingesetzt und nachgerechnet.

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 23.05.2012 06:50
An die "neuen Wachstumsfans"

Nachdem wir das mit  dem Sparen nicht versucht haben, könnte man es ja auf die "althergebrachte" Art angehen. Es ist natürlich unangenehm wenn die Deutschen da nicht mir-nichts-dir-nichts mitmachen wollen.

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  zur Person und Archiv   Manfred Messmer 22.05.2012 10:47
Herr Hollande ist ein Maulheld, ob links oder rechts spielt schon gar keine Rolle mehr

Den rituellen Lunch haben wir vor Jahren abgeschafft. Zu anstrengend. Er meinte, die Zeit der mittelalterlichen CEOs (die zwischen 40 und 50-Jährigen), die eloquenten Plauderi, die nichts anderes im Kopf haben, als den Laden jeweils völlig u...

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  zur Person und Archiv   Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 22.05.2012 07:48
Unsere Politiker verachten das eigene Volk

Die zwei Vorschläge, die Finanzminister Schäuble in der letzten Woche über mögliche Lösungen der Eurokrise gemacht hat, zeigen nicht nur die ganze Widersprüchlichkeit und Scheinheiligkeit der Europapolitik der Bundesregier...

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Beatrix von Storch 21.05.2012 17:41
Ohne Euro bricht alles zusammen- und mit Euro???

Und genau das ist die Krux. Kein Politiker, der wiedergewählt werden möchte, hat den Mumm sich hinzustellen und so zu formulieren: Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt.

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  zur Person und Archiv   Albrecht Prinz von Croy 21.05.2012 12:19
Wer nicht hören will, muss fühlen!

Man fragt sich, wie diese Herrschaften eigentlich Niederlagen verarbeiten, welche Konsequenzen sie aus ihnen ziehen, wenn sie denn überhaupt welche ziehen.

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 18.05.2012 08:10
Warum nicht 100% Einkommenssteuer?

Dazu gehören etwa – wenn auch (noch) an der Peripherie des Diskurses – die Verstaatlichungs-, Enteignungs- und „Gemeinwohl“- Fantasien diverser ökonomischer Sektierer (wie etwa des „Attac“-Aktivisten Christ...

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  zur Person und Archiv   Professor Dr. Norbert Berthold 18.05.2012 08:05
Die Politik der "etwas höheren" Inflation ist ein wirtschaftlich und politisch gefährlicher Irrweg, der nicht beschritten werden darf.

„Wer mit der Inflation flirtet, wird von ihr geheiratet.“ (Otmar Emminger) „Inflation ist wie Zahnpasta: Ist sie einmal aus der Tube, bekommt man sie nur schwer wieder hinein.

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  zur Person und Archiv   Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 15.05.2012 08:05
Auf in die Inflationsunion

Vor einer Woche haben sich die Wähler in Griechenland und Frankreich mehrheitlich gegen „zu viel sparen“ entschieden. Gestern entschieden die Wähler von Nordrhein-Westfalen, des viertgrößten Landes der Eurozone, ebenso.

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  zur Person und Archiv   Karl Feldmeyer 14.05.2012 16:11
Das Spiel mit dem Staatsbankrott

 Die konnten sich bislang nicht verständigen, denn im Grunde geht es nur um eine Frage: Soll Griechenland im Euro bleiben und die eingegangenen Sparverpflichtungen erfüllen, so wie das die beiden Alt-Partien Nea Demokratia und Pasok woll...

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 11.05.2012 13:39
Wie sich der Euro wirklich "retten" ließe

Was Kanzlerin Merkel als „alternativlos“ ausgibt, ist es nicht.Die EU-Griechenlandhilfe war es ebenso wenig, wie es das geplante Monstrum ESM ist. Auch scheitert Europa, wenn der Euro scheitert, keineswegs, das ist dummes Zeug.

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 11.05.2012 08:39
Her mit dem Zaster:10 Millionen für jeden!

Das ist natürlich wesentlich populärer als die kleinliche Spargesinnung, wie sie von der „Schwäbischen Hausfrau“ Angela Merkel und anderen Spaßbremsen eingemahnt wird.

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  zur Person und Archiv   Professor Dr. Norbert Berthold 09.05.2012 10:36
Austerität und Strukturreformen - Wenn nicht jetzt, wann dann?

Der wirtschaftliche Absturz und eine wachsende Arbeitslosigkeit verbreiten europaweit Angst und Schrecken. Eine Mehrheit meint, „Austerität“ und Strukturreformen fühtren in die wirtschaftliche Katastrophe.

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  zur Person und Archiv   Christian Ortner 09.05.2012 08:19
Gratulation, Griechenland!

Alle Verträge, die Griechenland mit den Geldgebern geschlossen habe, seien nach dem Ergebnis der Parlamentswahl null und nichtig. So kommt das Vertrauen der Geldgeber sicher ganz schnell zurück. Gratulation, Griechenland. ortneronline.at

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 08.05.2012 09:44
Gute und schlechte Europäer: Wieviel Altruismus erträgt die Demokratie?

Er soll die Zeche zahlen für die Misswirtschaft in Spanien, Griechenland oder auch in Irland: Über Jahre floss hier reichlich Kapital in Konsum und überdimensionierte Infrastrukturen.

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  zur Person und Archiv   Friedrich Dominicus 04.05.2012 06:46
Andere Länder

Man mag es zwar kaum glauben aber unsere Eliten kommen was die Unfähigkeit aber den Machtanspruch des Staates angeht in's Hintertreffen.

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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/newsticker/news2/article106375976/Madrider-Boerse-setzt-Handel-mit-Aktie-von-Bankia-Bank-aus.html" target="_blank">welt.de</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>(EF)</p>

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Redaktion, 25.05.2012 11:33
 

 

<p>Das Konzept umfasst einen Sechs-Punkte-Plan: Staatsbetriebe k&ouml;nnten &uuml;ber neu einzurichtende nationale Treuhandandstalten oder Privatisierungsfonds ver&auml;u&szlig;ert werden. Die K&uuml;ndigung von Arbeitnehmern m&uuml;sse allgemein erleichtert, die Steuern- und Abgabenlast gesenkt&nbsp; und ein duales Berufsausbildungssystem nach deutschem Vorbild eingef&uuml;hrt werden.&nbsp;</p> <p>Merkels Vorgehen wird allgemein als Entgegenkommen gegen&uuml;ber der SPD verstanden. Diese macht ihre Zustimmung zum Fiskalpakt von einer st&auml;rkeren Wachstumsf&ouml;rderung abh&auml;ngig.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesregierung-arbeitet-an-wachstumsplan-fuer-krisenlaender-a-835099.html" target="_blank">spiegel.de</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>(EF)</p>

Artikel lesen  |  Kommentare (2)
Redaktion, 25.05.2012 10:44
 

 

<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article106375102/EU-Gipfel-fordert-Vertragstreue-von-Griechenland.html" target="_blank">morgenpost.de</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>(EF)</p>

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Redaktion, 25.05.2012 09:03
 

 

<p>Sarrazin begann den Abend und seinen Einf&uuml;hrungsvortrag mit historischen Betrachtungen &uuml;ber den geistigen Vater des Euro, Helmut Kohl. Er stellte fest: Kohl hatte nicht die geringste Ahnung von Wirtschaft. Seine Entscheidungen w&auml;ren ausschlie&szlig;lich politisch motiviert gewesen. Doch selbst Kohl habe gesagt, eine gemeinsame W&auml;hrung k&ouml;nne nur in einer politischen Union funktionieren. Da es diese nicht gab, hoffte man, die gemeinsame W&auml;hrung w&uuml;rde dieselbe erzwingen.</p> <p>Doch wie ist es zu erkl&auml;ren, dass Politiker sich auf den unvern&uuml;nftigen Euro eingelassen haben, fragte Sarrazin und gab sogleich die Antwort. Leider sei es so, dass die meisten Menschen in Bildern denken. Das Bild eines geeinten Europas hatte einen starken Reiz auf die Menschen und auch auf Spitzenpolitiker wie Kohl. So wurden praktische Bedenken einfach ausgeblendet.</p> <p>Auch Merkel w&uuml;rde sich wenig f&uuml;r die Argumente interessieren. Sie sage nie, &bdquo;der Euro hat Vorteile.&ldquo; Stattdessen mache sie den Menschen Angst indem sie ihr Mantra herunterbetet: &bdquo;Scheitert der Euro scheitert Europa.&ldquo; Dies ist laut Sarrazin schlicht falsch. Keiner der vielbeschworenen Vorteile, wie etwa Frieden, Wohlstand und Arbeit, sei vom Euro abh&auml;ngig. Nichts davon gerate in Gefahr, wenn ein oder mehrere L&auml;nder aus der Einheitsw&auml;hrung &nbsp;austreten.</p> <p>Die Forderung nach einem Marschall-Plan f&uuml;r Griechenland entlarvte Sarrazin als absurd. Gemessen am BIP h&auml;tten die Hellenen bereits das F&uuml;nfzehnfache dessen erhalten, was Deutschland von Amerika ausgezahlt wurde. Diese Gelder seinen im korrupten griechischen System versickert.</p> <p>Desweiteren sorgte Sarrazin f&uuml;r Erstaunen als er sich zu dem Traget-2-System &auml;u&szlig;erte. Durch dieses interne Verrechnungssystem zwischen den europ&auml;ischen Notenbanken w&uuml;rden sich jedes Jahr f&uuml;r die die Bundesbank Forderungen in H&ouml;he von 200 Milliarden anh&auml;ufen. Dies sei mehr als der derzeitige Wert aller deutschen Goldreserven und k&ouml;nne h&ouml;chstens noch ein oder zwei Jahre gut gehen.</p> <p>Auch seine in den allermeisten Medien verrissene These, nach der die Deutschen den Euro als S&uuml;hne f&uuml;r den Holocaust betrachten, gab Sarrazin zum Besten.&nbsp; Bezeichnenderweise war dies die einzige f&uuml;r die er keinen Applaus erntete. Nicht ein einziges Paar H&auml;nde wurde zusammengeschlagen. Gro&szlig;e, teilweise euphorische Zustimmung erhielte er aber immer dann, wenn er objektiv und mit Sachkompetenz den Irrsinn der &bdquo;Eurorettung&ldquo; aufzeigte.</p> <p>(O.S)</p>

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Redaktion FreieWelt.net, 24.05.2012 13:57
 

 

<p>Rund 460.000 Jugendlichen sowie 56.000 kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmen soll die F&ouml;rderung unter die Arme greifen.</p> <p>Mehr unter: <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/05/24/International/EU-will-Jugendarbeitslosigkeit-mit-Milliarden-bekaempfen" target="_blank">SF Tagesschau</a></p> <p>(GB)</p>

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Redaktion, 24.05.2012 11:50
 

 

<p>Ger&uuml;chte &uuml;ber einen m&ouml;glichen Austritt Griechenlands aud der Euro-Zone hatten die Finanzm&auml;rkte zuletzt kurzzeitig beruhigt.</p> <p>Mehr unter: <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:ifo-und-einkaufsmanagerindex-deutsche-konjunktur-schwaechelt/70041483.html" target="_blank">FTD</a></p> <p>(GB)</p>

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Redaktion, 24.05.2012 10:28
 

 

<p>Ex-Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck (SPD) kritisierte Merkels Z&ouml;gern, sie gehe viel zu sp&auml;t auf die Opposition zu. Die Linkspartei droht dagegen mit einer Verfassungsklage und lehnt den Fiskalpakt grunds&auml;tzlich ab.</p> <p>Mehr unter: <a href="http://www.tagesschau.de/inland/fiskalpaktopposition100.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p> <p>(GB)</p>

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Redaktion, 24.05.2012 10:25
 

 

<p>Die Deutsche Bundesbank befand die derzeitige Entwicklung in Griechenland in ihrem Monatsbericht als "in hohem Ma&szlig;e besorgniserregend".</p> <p>Mehr unter: <a href="http://www.boerse-go.de/nachricht/MAERKTE-USA-Nervositaet-vor-EU-Gipfel-erfasst-auch-Wall-Street-Nasdaq-DOW-Jones-Industrial-Average-Index,a2836302.html" target="_blank">BoerseGo.de</a></p> <p>(GB)</p>

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Redaktion, 23.05.2012 22:00
 

 
 



Spruch des Tages
"Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer

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