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20.05.2013
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Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit   "Bagatellisierung statt Aufarbeitung"
 

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat Daniel Cohn-Bendits bisherige Äußerungen in der Pädophilie-Debatte scharf kritisiert. "Gemessen an dem, was wir heute über Missbrauch wissen, klingt es nach Bagatellisierung", erklärt Rörig dem Focus. Cohn-Bendit habe der "der damaligen Pädophilen-Szene viel Futter und Rechtfertigungsgründe" geliefert. (Fotos: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs; kleinkariert/flickr.com)



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Redaktion (EF), 17.05.2013 10:36
Sarko-Kopie François Hollande   Rezepteklau beim Amtsvorgänger
 

Alles anders machen, wollte Frankreichs neuer Präsident Hollande. Doch nun kopiert der Sozialist nach und nach die Politikrezepte seines Vorgängers Sarkozy. Die Liste der Sarko-Kopien ist lang. Aus François Hollande wird so eins, zwei, drei Monsieur "Sarkollande". (Fotos: UMP Photos/flickr.com; Benjamin Boccas/flickr.com)



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Redaktion (EF), 17.05.2013 09:52
Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern   Plan der Mehrheitsparteien wahrscheinlich grundgesetzwidrig
 

Zur Europawahl 2014 wollen die Parteien des Bundestags eine Dreiprozenthürde einführen, und damit kleinere Parteien behindern. Damit geht das Parlament auf Konfrontationskurs mit dem Bundesverfasungsgericht, dass 2011 die Fünfprozentklausel für grundgesetzwidrig erklärt hat. (Fotos: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)  / pixelio.de)



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Redaktion (EF), 17.05.2013 08:41
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Dr. Greta Tüllmann 08.03.2013 08:35
Internationaler Frauentag: Schaut auf die Frauen der iranischen Opposition!

Es gibt leider immer noch viel Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern, aber in keinem anderen Land werden sie so deutlich, wie im Iran. Doch je ungerechter ein System ist, desto starker ist auch der Widerstand der Betroffenen.

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  zur Person und Archiv   Mohammad Moshiri 11.02.2013 11:04
Angriff auf Exiliraner: Zeichen der Schwäche der Mullahs

Ein Bewohner starb nach zwei Stunden, weil man ihm nicht medizinisch helfen konnte. Die irakische Regierung schickte nicht Ärzte und Krankenwagen, sie schickte Sondereinheiten der Streitkräfte, um mögliche Proteste der Bewohner wegen ihr...

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  zur Person und Archiv   Dedo Schwerin von Krosigk 02.02.2013 12:29
Liebe?

Herrn Mursi zu küssen?

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  zur Person und Archiv   Mohammad Moshiri 03.01.2013 11:16
Mullahs verlangen mehr Druck auf Opposition

Die Situation in Syrien. Der wichtigsten Verbündeten ist in sehr schwieriger Lage. Man rechnet mit dem Stutzt der Diktators Bashar Al Assad bis Ende März. Dann sind die Hisbollah auch verloren.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Mohammad Moshiri 10.12.2012 10:03
Ein Tag für die Menschenrechte bei minus 6 Grad

Man wunderte sich, warum diese Menschen in solcher Kälte dort protestierten. Es war kalt, aber die Leute waren aktiv und munter.

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  zur Person und Archiv   Vera Lengsfeld 19.11.2012 10:22
Befreit Gaza von der Hamas!

Die Redner, wie der Generalsekräter des Zentralrates der Juden, Stephan Kramer, mussten daran erinnern, dass nicht Israel der Aggressor ist, sondern die Hamas. Mehr als 8000 Raketen wurden in den vergangenen Jahren aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen.

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  zur Person und Archiv   Mohammad Moshiri 18.10.2012 09:50
Was ist los im Iran?

Die Zeit läuft gegen die Mullahs und ihre Macht in der Region auch. Ihre Probleme sind unlösbar geworden und die Unterdrückung hat ihre Grenze erreicht. Die Mullahs haben immer davon profitiert, dass der Westen sie „beschwichtigen“ wollte.

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  zur Person und Archiv   Mohammad Moshiri 19.09.2012 12:37
Wem nutzt das?

Wieder sind religiös motivierte Themen zum Hintergrund von Gewalt geworden. Eine sehr billige und dümmliche Filmproduktion im Internet verursachte Gewalttätigkeiten: Tötungen und Zerstörungen in vielen islamischen Ländern.

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  zur Person und Archiv   Mareike Enghusen 18.09.2012 18:44
Für mehr Aufrichtigkeit in der Debatte um den Mohammed-Film

Ein dubioser US-amerikanischer Filmemacher veralbert Mohammad in einer Low-Budget-Produktion, nun brennt die islamische Welt: Mindestens 19 Menschen sind bisher bei gewaltsamen Protesten gegen den Film ums Leben gekommen, darunter vier US-Diplomaten im libyschen Bengasi.

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  zur Person und Archiv   Mareike Enghusen 08.09.2012 17:58
Neuer IAEA-Bericht zeigt: Der Irankonflikt wird nicht friedlich gelöst

Die zentrale Tugend des schiitischen Islams ist Opferbereitschaft. Die beweist das wichtigste schiitische Land zur Genüge: Sechs Sanktionsrunden hat der UN-Sicherheitsrat Iran wegen seines verdächtigen Atomprogramms auferlegt, die EU hat ein ...

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  zur Person und Archiv   Professor Adorján F. Kovács 28.08.2012 12:36
Die Absurdität von Preisverleihungen

Am 7. Juni habe ich im Magazin CUNCTI die Verleihung des Frankfurter Adorno-Preises an die amerikanische Philosophin Judith Butler kritisiert. Es kam mir spanisch vor, mit welchen Tricks auf Teufel komm raus eine feministische Philosophin ausgezeichnet werden sollte.

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 27.04.2012 15:40
SPD-Landtagsfraktion zieht Gesprächsangebot an Israel-Freunde zurück

Mit Bedauern nimmt die Hochschulgruppe Rostock der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) zur Kenntnis, dass die SPD-Landtagsfraktion heute überraschend ein Gesprächsangebot an uns zurückgezogen hat. Der Fraktionsvorsitzende Dr.

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 25.04.2012 00:54
Not welcome, Mr. Grass!

„Alle Bestrebungen, die die antisemitischen Verleumdungen des einstigen SS-Angehörigen als Teil einer demokratischen Kultur hoffähig machen, sind Angriffe auf den Kernbestand des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

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  zur Person und Archiv   Johannes G. Klinkmüller 22.04.2012 14:10
Bahrain und die Formel I: Wird die Welt tatsächlich zum Bordell?

Geschwiegen zu einer Veranstaltung, wie es kaum eine abgeschmacktere geben kann, wenn eines der grellsten Symbole der Dekadenz, das die Formel I nun einmal darstellt, in einem Land zur Schau gestellt wird, in dem Menschen um ihr Recht kämpfen und ...

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 14.04.2012 01:39
Nieszery-Jugend: Günter Grass' (Ur-)Enkel

Mit Blick auf das von Israel gegen Grass verhängte Einreiseverbot stellt die "Linksjugend" die (rhetorische) Frage: "Ist es angebracht einen Literaturnobelpreisträger jegliche Kompetenzen abzusprechen, weil er als 17 jähriger in den Wir...

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  zur Person und Archiv   Daniel Leon Schikora 12.04.2012 16:59
Schwerin: SPD-Landtagsfraktionsvorsitzender greift Israel-Solidarität an

In Anbetracht der unbegründeten Unterstellung Günter Grass‘ gegen Israel, durch eine Bedrohung des Iran mit einem nuklearen Erstschlag den Weltfrieden zu gefährden, bescheinigt der SPD-Fraktionsvorsitzende dem einstigen SS-Angeh&ou...

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<p>Die Explosionen, die in der Gegend von Damaskus beobachtet worden sind, k&ouml;nnten auf einen Angriff auf einen Transport zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein, der aus dem Iran stammte und libanesische Milizen mit neuen Waffen im Kampf gegen Israel versorgen sollte. Die Regierung in Damaskus reagierte emp&ouml;rt und k&uuml;ndigte an, &raquo;Vergeltung&laquo; &uuml;ben zu wollen. Obama &auml;u&szlig;erte verhaltene Zustimmung zu der mutma&szlig;lich israelischen Milit&auml;raktion: &raquo;Die Israelis sind berechtigt, sich vor Lieferungen fortschrittlicher Waffensysteme an Terrororganisationen wie Hisbollah zu sch&uuml;tzen.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article115897806/Israel-greift-den-Iran-in-Syrien-an.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 06.05.2013 09:51
 

 

<p>Damit w&auml;re die "rote Linie" &uuml;berschritten, die US-Pr&auml;sident Obama im August 2012 als Ausl&ouml;ser eines US-Milit&auml;rengagements definiert hatte.</p> <p>Daran erinnerten jetzt mehrere US-Senatoren nach dem Vorliegen neuer Hinweise. "Ich denke, dass es auf der Hand liegt, dass die rote Linie &uuml;berschritten wurde", erkl&auml;rte etwa der prominente Republikaner John McCain.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-04/syrien-chemieaffen-mccain" target="_blank">zeit.de</a></p>

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Redaktion (EF), 26.04.2013 08:25
 

 

<p>Ganz offensichtlich ist das Bestreben der SPD, allen Menschen den bargeldlosen Verkehr zu erm&ouml;glichen, das Gegenst&uuml;ck zum Versuch der Banken, die verbliebenen Reste des Bargeldverkehrs zum Erliegen zu bringen. Das Einzahlen von Bargeld auf Bankkonten wird immer teurer &ndash; bei manchen Banken zahlt man bereits zweistellige Geb&uuml;hren. Das macht es Arbeitgebern, Vermietern und H&auml;ndlern wirtschaftlich so gut wie unm&ouml;glich, Barzahlungen vorzunehmen oder zu akzeptieren.</p> <p>Man kann es drehen und wenden, wie man will: Es sieht so aus, als sei die Forderung Sielings ein weiterer Versuch, alle Bargeldfl&uuml;sse zum Erliegen zu bringen und damit die Freiheit der B&uuml;rger weiter zu beschneiden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/2079033/" target="_blank">dradio.de</a> und <a href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/22/banken-wollen-mit-hammer-gebuehren-bargeld-abschaffen/" target="_blank">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de</a></p>

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Redaktion (oe), 22.04.2013 08:44
 

 

<p>Am heutigen Freitag wollen die EU-Au&szlig;enminister bei einem Treffen in Dublin auch die Lage im B&uuml;rgerkriegsland Syrien besprechen.</p> <p>Auf die m&ouml;gliche Lieferung deutscher Waffen in das Krisengebiet erkl&auml;rte Westerwelle gegen&uuml;ber der S&uuml;ddeutschen Zeitung:&nbsp; "Wir sind skeptisch und w&auml;gen ab." Er wisse, dass man "bei einer ver&auml;nderten Lage zu Ver&auml;nderungen" der eigenen Politik bereit sein m&uuml;sse.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf&nbsp;<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/buergerkrieg-in-syrien-westerwelle-erwaegt-waffenlieferungen-an-syrische-opposition-1.1630713" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>

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Redaktion (EF), 22.03.2013 09:59
 

 

<p dir="ltr"><span>Am Mittwoch landete der US-Pr&auml;sident Barack Obama in Tel Aviv um sich mit der israelischen und der pal&auml;stinensischen F&uuml;hrung &uuml;ber die Zukunft der Region zu verst&auml;ndigen. </span></p> <p dir="ltr"><span>Weder Israelis noch Pal&auml;stinenser erwarteten viel von dem Besuch. Auf beiden Seiten sitzt das Mi&szlig;trauen tief, Obama st&uuml;nde in Wirklichkeit auf der jeweils anderen Seite.</span></p> <p dir="ltr"><span>Zwischen alle St&uuml;hle gesetzt hat sich der amerikanische Pr&auml;sident selbst. Einerseits versucht er mit Vorst&ouml;&szlig;en zur L&ouml;sung des Nahost-Konflikts vor der Welt&ouml;ffentlichkeit Eindruck zu schinden. Der fr&uuml;he Friedensnobelpreis fordert eine entsprechende Gegenleistung. Damit ist die gutgemeinte Ehrung zur dr&uuml;ckenden Last f&uuml;r den Hoffnungstr&auml;ger geworden.</span></p> <h3 dir="ltr"><span>Der pal&auml;stinensische Staat</span></h3> <p dir="ltr"><span>Denn nach allgemeiner Ansicht ist der Frieden nur zu haben, wenn die Zwei-Staaten-L&ouml;sung, also ein pal&auml;stinensischer neben dem israelischen Staat, umgesetzt wird. Doch grau ist alle Theorie. </span></p> <p dir="ltr"><span>Die Israelis werden keinen pal&auml;stinensischen Staat dulden, von dem st&auml;ndige Angriffe wie aus dem Gaza-Streifen ausgehen k&ouml;nnten. Entsprechend stellen sie die Bedingung, dass ein solcher Staat demilitarisiert wird. </span></p> <p dir="ltr"><span>Die Pal&auml;stinenser um Mahmoud Abbas lehnen das Angebot der Israelis ab. Den Bedingungen und vor allem den israelischen Vorstellungen &uuml;ber die Grenzziehung wollen sie nicht zustimmen.</span></p> <p dir="ltr"><span>Die Hamas lehnt gleich jeden Frieden mit Israel rundheraus ab. Wie zur Best&auml;tigung der israelischen Sicherheitsbedenken flogen w&auml;hrend Obamas Aufenthalt im Land Raketen aus dem Hamas-regierten Gaza-Streifen auf die Zivilbev&ouml;lkerung der grenznahen israelischen Stadt Sderot. Bei jeder Gelegenheit bekr&auml;ftigen Hamas-Vertreter, das f&uuml;r sie die Frage erst mit der v&ouml;lligen Vertreibung der Juden aus der Region geregelt ist.</span></p> <p dir="ltr"><span>Die Nachbarstaaten unterdessen freuen sich dar&uuml;ber, dass sich Israel mit der pal&auml;stinensischen Nationalbewegung herumschlagen muss. Das l&auml;sst sich innenpolitisch verwerten. Aber substantiellen Druck f&uuml;r eine Zwei-Staaten-L&ouml;sung hat keines der Nachbarl&auml;nder entwickelt. Das ist auch ein Zugest&auml;ndnis an die Milit&auml;rmacht Israel, die sie vor dem Einfluss des schiitischen und nicht-arabischen(!) Iran sch&uuml;tzt.</span></p> <h3 dir="ltr"><span>Die iranische Frage</span></h3> <p dir="ltr"><span>Viel dr&auml;ngender als die pal&auml;stinensische Frage &#8210; manche israelische Strategen meinen gar, man k&ouml;nne sich schon in einem Schwebezustand arrangieren &#8210; ist f&uuml;r die Israelis eine m&ouml;gliche Atombombe der Islamischen Republik Iran.</span></p> <p dir="ltr"><span>Schon zu Zeiten des Shah wurde an der nuklearen Aufr&uuml;stung des Iran geforscht. der Fortschritt des Programms unter dem Mullah-Regime ist unklar.</span></p> <p dir="ltr"><span>Da die F&uuml;hrung der Islamischen Republik Iran keinen Hehl aus ihrer Absicht machen, Israel zu beseitigen und den Raketenbeschuss aus Gaza und dem Libanon offen f&ouml;rdert, sorgen sich die Israelis &uuml;ber die Perspektive, sollten sie in den Besitz einer Bombe kommen.</span></p> <p dir="ltr"><span>Auch die Arabisch-sunnitischen Staaten in der Region f&uuml;rchten eine persisch-schiitische Atombombe. Analysten wie Stratfor halten deshalb eine verheerende R&uuml;stungs- und Gewaltspirale zwischen arabischen Staaten und dem Iran f&uuml;r denkbar. Eine Perspektive, die auch Obama bewusst ist, wenn er seinen Ton gegen&uuml;ber Teheran versch&auml;rft. Die Verhinderung der iranischen Bombe w&auml;re auch die Verhinderung der saudischen Bombe, der &auml;gyptischen Bombe und weiterer Nuklearprojekte.</span></p> <h3 dir="ltr"><span>Operation W&uuml;stenschmalz</span></h3> <p dir="ltr"><span>Vor dieser Gemengelage muss Obama sich mit Premierminister Benjamin Netanjahu einig werden. Ein schwieriges Unterfangen. Den konservativen Veteranen Netanjahu und den linksliberalen Diplomatensohn Obama trennen nicht nur politisch tiefe Gr&auml;ben. </span></p> <p dir="ltr"><span>Netanjahu ist gepr&auml;gt von seiner Erfahrung als Kommandosoldat, der sich im st&auml;ndigen Existenzkampf gegen gr&ouml;&szlig;ere Staaten behaupten musste. Obama dagegen entstammt Verh&auml;ltnissen, in denen Existenz&auml;ngste ein Fremdwort waren.</span></p> <p dir="ltr"><span>So sitzen sich zwei grundverschiedene Politiker gegen&uuml;ber, deren Hintergr&uuml;nde es erschweren, in irgendeiner der dr&auml;ngenden Fragen zu einem gemeinsamen Ergebnis zu kommen. Ob zur Pal&auml;stina- oder zur Iran-Frage: Hier prallen Welten aufeinander. Ob sich beiden die Regierungschefs auf substantielles einigen, das auch umgesetzt werden kann ist v&ouml;llig offen.</span></p> <p>So bezeichnete der amerikanische Journalist Jeffrey Goldberg, einer der besten Kenner der amerikanisch-israelischen Beziehungen das bem&uuml;hte, Miteinander und die diplomatische Fassade treffend als &ldquo;Operation Desert Schmooze&rdquo;, zu deutsch etwa: Operation W&uuml;stenschmalz. Deren Ausgang ist freilich ungewi&szlig;.</p>

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Redaktion (og), 21.03.2013 16:31
 

 

<p class="Formatvorlage1">Die Frage ist jetzt: Wer, wenn die Berichte sich als wahr herausstellen, war es? Regierung und Rebellen schieben sich gegenseitig die Urheberschaft f&uuml;r den vermuteten verbrecherischen Angriff zu.</p> <p class="Formatvorlage1">Hauptzeugen sind &Auml;rzte, die Patienten mit einschl&auml;gigen Symptomen behandeln, Opfer, deren Berichte auf entsprechende Munition hindeuten, und ein Reuters-Fotograf. Die russische Regierung &uuml;bernahm die Position der syrischen, f&uuml;r die amerikanische hat es noch keine Beweise f&uuml;r den Einsatz von C-Waffen gegeben. Sie w&uuml;rde hier eine &raquo;Rote Linie&laquo; &uuml;berschritten sehen. Die britische Regierung &auml;u&szlig;erte die Erwartung, es werde &raquo;eine entschlossene Reaktion der Staatengemeinschaft&laquo; geben, wenn sich die Vorw&uuml;rfe bewahrheiten sollten.</p> <p class="Formatvorlage1">&nbsp;</p> <p class="Formatvorlage1">Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article114585127/Eskalation-in-Syrien-Chemiewaffen-in-Aleppo.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 20.03.2013 08:59
 

 

<p class="Formatvorlage1">Nur einen Vorwurf wollte der t&uuml;rkische Generalstab best&auml;tigen: Deutsche Fahnen und Ortsschilder d&uuml;rfen auf dem Kasernengel&auml;nde mit einer Ausnahme nicht gezeigt werden. Die betrifft eine deutsche Fahne, die zusammen mit einer t&uuml;rkischen vor der deutschen Einsatzzentrale aufgeh&auml;ngt worden ist.</p> <p class="Formatvorlage1">Die deutschen Soldaten sind an den Patriot-Flugabwehrraketen eingesetzt. Lediglich drei NATO-Partner &ndash; Deutschland, Niederlande und USA &ndash; verf&uuml;gen &uuml;ber dieses System. Auch die beiden anderen haben Soldaten in den S&uuml;den der T&uuml;rkei entsandt.</p> <p class="Formatvorlage1">&nbsp;</p> <p class="Formatvorlage1">Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article114100264/Tuerkische-Armee-dementiert-Bundeswehr-Mobbing.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 04.03.2013 12:57
 

 

<p>Die Delegation hat nach eigenen Angaben mehrere Angebotsfassungen vorbereitet. Welche sie schlie&szlig;lich vorlegen werde, hinge von dem Angebot der 5+1-Gruppe ab. Die 5+1-Gruppe, bestehend aus den USA, Russland, China, Gro&szlig;britannien, Deutschland und Frankreich, verlangt von dem Iran, g&auml;nzlich auf ein eigenes Atomprogramm zu verzichten.</p> <p>Der Iran wird verd&auml;chtigt, an einer Atombombe zu arbeiten. Sollte Teheran zur Kernmacht aufsteigen, w&uuml;rde das Machtgef&uuml;ge im Nahen Osten auf dem Spiel stehen. Iran beharrt auf sein Recht zur zivilen Nutzung der Kernkraft.</p> <p>Nach Angaben der UN-Atomaufsicht IAEA hat der Iran seinen Vorrat an auf 20 Prozent angereichertes Uran zuletzt auf 167 Kilogramm erh&ouml;ht. Um eine Atombombe zu bauen, ben&ouml;tigt man in der Regel zwischen 240 und 250 Kilogramm.</p> <p>Mehr dazu auf: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-02/iran-atomprogramm-almaty" target="_blank">Zeit.de</a></p> <p><br /><br /></p> <p>&nbsp;</p>

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Redaktion (os), 26.02.2013 14:31
 

 
 
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