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zur Person und Archiv
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Dr. Christian Weilmeier 16.05.2013 11:12 Ein Hoch auf die Disziplin
Die Disziplin ist der Weg, wie man seine Ziele erreicht. Durch Disziplin wird man erfolgreich. Disziplin gilt als eng und veraltet. Das ist falsch. Alle erfolgreichen Menschen hatten Disziplin. Jeder Weg ist begrenzt. Man geht einen Weg und keinen anderen.
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zur Person und Archiv
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Peter Winnemöller 16.05.2013 09:35 Prognosen
Wenn mir ein Genetiker vorhersagt, daß ich mit x% Wahrscheinlichkeit die Krankheit y bekomme, suche ich mit Sicherheit keinen Arzt auf, um mich auf die möglicherweise, vielleicht mal irgendwann auftretende Krankheit behandeln zu lassen.
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<p>Die für gestern angesetzte Abstimmung über ein Gesetz zur "vertraulichen Geburt"wurde allerdings verschoben.</p>
<p>Schwangere sollen künftig weiterhin anonym in Krankenhäusern entbinden können. Sei die Freigabe zur Adoption geplant, müsste die Mutter ihre Daten jedoch versiegelt hinterlegen. Dann könnte das Kind ab seinem 16. Lebensjahr die Identität seiner Mutter erfahren.</p>
<p>Bei der Abgabe eines Säuglings in der Babyklappe sei die Sicherung der Mutter-Identität nicht möglich, argumentieren Befürworter des Gesetzesentwurfs. </p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.bild.de/politik/inland/babyklappe/cdu-und-spd-fordern-verbot-30430142.bild.html" target="_blank">bild.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (EF), 17.05.2013 11:22
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<p>"Gemessen an dem, was wir heute über Missbrauch wissen, klingt es nach Bagatellisierung", erklärt Rörig im Interview. Das sei "unangemessen und für viele Betroffene äußerst verletzend".</p>
<p>Es sei problematisch, dass Cohn-Bendit "seine damaligen Formulierungen, in denen es um sexuelle Gewalt an Kindern geht, nur als Provokationen verstanden wissen will".</p>
<p>Damit habe Cohn-Bendit "der damaligen Pädophilen-Szene viel Futter und Rechtfertigungsgründe" geliefert. Rörig vermisse dazu "bei Herrn Cohn-Bendit eine reflektierte Auseinandersetzung".</p>
<p>An die Grünen appellierte Rörig, die eigene Rolle in diesem Zusammenhang gründlich aufzuarbeiten. Das müsse "nach wissenschaftlichen Standards geschehen", unter freiem Zugang "zu allen Akten und Archiven". Die Ergebnisse müssten dann "vollständig und transparent" veröffentlicht werden.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/missbrauchsbeauftragter-zur-paedophilie-roerig-cohn-bendit-bagatellisiert-gruene-altlasten_aid_992810.html" target="_blank">focus.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 17.05.2013 10:36
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<p id="p5" class="prefix_2 text artContent">Die Liste der Sarko-Kopien ist lang: Die Einführung einer europäischen Wirtschaftsregierung, Euro-Anleihen (von Deutschland wesentlich mitzufinanzieren, und vormals Euro-Bonds genannt), die Aufweichung der EZB-Stabilitätskriterien, Bankenunion, die Trennung von Spar- und Spekulationsaktivitäten der Banken sowie einer Harmonisierung der europäischen Steuer- und Sozialsysteme - alles das hat so genau oder zumindest so ähnlich schon einmal Nicolas Sarkozy formuliert. So wird aus François Hollande eins, zwei, drei Monsieur "Sarkollande".</p>
<p class="prefix_2 text artContent">Nur das Deutschland-Bashing ist ein neuer Zug bei Hollande - im wirtschaftlich potenten Nachbarn Frankreichs sucht er die Misere für das eigene Versagen der Grande Nation bei den dringend anstehenden inneren Reformen.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116287746/Sarkollande-braucht-Merkel-als-Punching-Bag.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 17.05.2013 09:52
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<p>In den Genuss der Regelung sollen sogenannte geduldete Ausländer gelangen. Dabei handelt es sich um Asylbewerber, deren Abschiebung ausgesetzt wurde. Sie dürften bei um Umsetzung der Ministeriumsvorlage nach vier Jahren in Deutschland eine Arbeit aufnehmen, ohne die bisher erforderliche Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) einholen zu müssen. Die Aufnahme einer Berufsausbildung soll in Zukunft bereits schon nach einem Jahr möglich sein.</p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE94G00H20130517" target="_blank">reuters.com</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 17.05.2013 08:19
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<p>Auch in der Kontroverse um in Libyen getötete US-Diplomaten geht Obama in die Offensive. Mitglieder der republikanischen Partei haben den Vorwurf erhoben, die Demokraten hätten versucht, hier zu vertuschen. Diese Vorwürfe will Obama durch die Veröffentlichung zahlreicher E-Mails entgegentreten.</p>
<p>Geleichzeitig kündigte Obama einen besseren Schutz journalistischer Quellen an. So hofft das Staatsoberhaupt, nach der Abhöraktion gegen Reporter die Wogen zu glätten. Ein gescheiterter Gesetzesentwurf aus dem Jahre 2009 soll erneut eingebracht werden.</p>
<p>Ob der Skandalpräsident es schafft, so sein Saubermannimage zu retten?</p>
<p> Mehr auf: <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE94F02Z20130516">Reuters de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (os), 16.05.2013 14:29
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<p>Mit ihrem Eingreifen konnten die Truppen des ehemaligen Kolonialherren Frankreich den Vormarsch der Rebellen in Mali stoppen, nun gilt es das Land wieder aufzubauen. Deutschland will dafür 100 Millionen Euro ausgeben, während Frankreich seiner Ex-Kolonie ganze 300 Millionen zugesteht. Insgesamt zahlen Länder der EU 520 Millionen der drei Milliarden, auf die man sich einigen konnte.</p>
<p>Zunächst ginge es um die Versorgung der Bevölkerung Malis, das zu den ärmsten Ländern der Welt zählt und vom Bürgerkrieg verwüstet ist. Krisenhilfskommissarin Kristalina Georgieva spricht von großer Not im ganzen Land. Es mangele allerorts an Wasser und auch die ärztliche Versorgung sei dürftig: „Doch ein weiterer kritischer Punkt ist die Ernährung. 660 000 Kinder in Mali sind unterernährt, 750 000 Menschen brauchen sofortige Nahrungsmittelhilfe.“ Eine Millionen Menschen seien angesichts der Bedingungen bereits aus ihrer Heimat geflohen.</p>
<p>Mehr auf: <a href="http://www.dw.de/milliarden-f%C3%BCr-mali-bei-geberkonferenz/a-16814411">dw.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (os), 16.05.2013 13:48
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<p>Im letzten Quartal verzeichnete Japans Wirtschaft ein Plus von 0,9 Prozent. Falls sich der Trend so fortsetzten würde, hätte Japan Ende des Jahres um 3,5 Prozent zugelegt. Darauf hofft Commerzbank-Experte Marco Wagner: „In den kommenden Quartalen dürfte Japan den Wachstumskurs fortsetzten.“</p>
<p>Von dem mit der Geldschwemme einhergehenden Wertverfall des Jen profitiert besonders die japanische Exportindustrie. Produkte aus dem ostasiatischen Inselstaat werden im Ausland billiger und finden mehr Absatz. Jedoch ist Japan längst nicht mehr die Exportnation, als die sie vielerorts bis heute gilt. Der Wohlstand den sich die Japaner nach dem zweiten Weltkrieg vor allem durch die Fertigung von Exportwaren erarbeitet haben, hat die Löhne steigen lassen. Heute macht der Export nur noch 16 Prozent der Wirtschaftsleistung aus.</p>
<p>Das Manöver der Notenbank verteuert aber auch ausländische Produkte in Japan. Bis jetzt glauben die meisten Investoren nicht an eine Nachhaltigkeit des japanischen Wachstums. Man ging davon aus, mit dem befeuerten Wachstum würden auch die Investitionen steigen. Prognosen zufolge um 0,7 Prozent. Doch im Gegenteil – sie gingen um 0,7 Prozent zurück.</p>
<p>Mehr auf: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lockere-geldpolitik-japans-wirtschaft-waechst-ueberraschend-1.1673765">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (os), 16.05.2013 13:13
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<p>Die Forscher der Oregon Health and Science University nutzen als Ausgangsmaterial die Hautzellen von Kindern. Die Zellkerne wurden in Spender-Eizellen verpflanzt und in Kulturschalen mit Hilfe von Nährflüssigkeit zu Embryonen herangezüchtet.</p>
<p>Die lebensfähigen Emryonen wurden nach 7 Tagen "vernichtet", also getötet. Langfristiges Ziel des Projekts sei nicht das Kopieren kompletter Menschen, sondern die Zucht von "Ersatz"-Organen für erkrankte Kinder, heißt es in dem Bericht der Fachzeitschrift "Cell".</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article116231480/Forscher-klonen-erstmals-menschliches-Leben.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 16.05.2013 12:30
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