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21.05.2013
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»Einheitliche Steuersätze nicht sinnvoll«   Interview mit
Holger Krahmer
 

Holger Krahmer sitzt seit 2004 für die FDP im Europäischen Parlament. Im Gespräch mit FreieWelt.net bezieht der Leipziger Unternehmer und Mitgründer des Liberalen Aufbruchs Stellung gegen die zunehmende Zentralisierung und Entdemokratisierung der EU und kritisiert die Forderung des AfD-Sprechers Bernd Lucke nach einheitlichen EU-Steuersätzen. (Fotos: holger-krahmer.de; Rainer Sturm/pixelio.de)



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Redaktion (rk), 21.05.2013 10:48
Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten   Das Ergebnis
steht schon fest
 

Jetzt, wo immer mehr Details über die Verstrickung der Grünen in sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ans Licht kommen, hat die Parteiführung sich dazu bequemt, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten. So löblich das Vorhaben auch sein mag, so wenig wird man sich davon erhoffen dürfen. Wie ein Artikel in der den Grünen treu ergebenen tazerhellt, gab es keinen Skandal. (Foto: boellstiftung/flickr.com/CC BY-SA 2.0; Lisa Spreckelmeyer/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:58
Bundesamt diffamiert Klimaskeptiker   »Einzigartige Intervention«
 

In einer jüngst herausgegebenen Broschüre des Umweltbundesamtes werden Fachleute, die die offizielle Doktrin vom menschengemachten Klimawandel in Zweifel ziehen, namentlich an den Pranger gestellt. Die Ansichten von Dirk Maxeiner, Michael Miersch und Günter Ederer würden »nicht mit dem Kenntnisstand der Klimawissenschaft übereinstimmen«. Ederer bloggt bei FreieWelt.net. (Fotos: sprachlos/pixelio.de; Dieter Schütz/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:33
Orbán wehrt sich gegen Vorwürfe   Steinbrück: Elefant im Porzellanladen
 

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat aufs Neue bewiesen, dass er ein Elefant im außenpolitischen Porzellanladen ist. Durch seinen Versuch, Wahlkampf auf Kosten der Ungarn zu machen, hat er eine deutsch-ungarische Krise verursacht. Die Situation in Ungarn sei »klar antidemokratisch und auch als diskriminierend« und erfordere die Suspendierung der EU-Mitgliedschaft. (Fotos: European Union 2011 PE-EP/Pietro Naj-Oleari/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Jochen Zick, Action Press/Bankenverband – Bundesverband deutscher Banken/flickr.com/CC BY-ND 2.0)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:05
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Richard Schütze 21.05.2013 09:43
Das Seelenleben der Angela M.

Angela Merkel liest „Rerum Novarum“. Die ehemalige FDJ-Reformkommunistin und heutige Bundeskanzlerin studiert in diesen Tagen die erste der päpstlichen Sozialenzykliken.

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 20.05.2013 23:38
Dann ist Gegenwehr Pflicht

Wenn die Regierenden, wenn Bundesregierung und Bundestag, wenn Landesregierungen und Landtage, wenn die politischen Parteien, wenn sie alle am Volk vorbeiregieren, wenn sie gar gegen das Volk regieren, wenn auch Führungsschichten in Wirtschaft und...

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  zur Person und Archiv   Albrecht Prinz von Croy 17.05.2013 11:57
Wer hat über seine Verhältnisse gelebt?

Der Leiter des SWR-Hörfunkstudios im Haupstadtstudio des SWR, Stephan Ueberbach, gehört, man muss es leider so sagen, zu den raren Journalisten in diesem Land.

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 14.05.2013 09:51
Höhere Belastungen auf breiter Front

Höchst gewagt, was die Partei Bündnis 90/Die Grünen steuerlich vorhat. Es ist nämlich nicht gerade üblich, zur Bundestagswahl mit dem Ankünden dicker Steuererhöhungen anzutreten.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 08.05.2013 11:08
Sind die denn noch bei Trost?

Wer mit normalen Verstand gesegnet ist, dem fehlt jene Phantasie, die selbsternannte Weltverbesserer, verbohrte Umerzieher und politische Macht Ausübende leider haben, um mit immer mehr unsinnigem Regelwerk und Freiheitsbeschränkungen die &uu...

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 03.05.2013 12:12
Sind Generäle die besseren Manager?

Manchmal gewinnt man den Eindruck, Generäle hätten unseren Managern einiges voraus. Es ist jedem Kommandierenden klar, dass die Moral der Truppe stimmen muss, dass es eine klare Führungsstruktur braucht und dass die Ziele klar definiert sein müssen.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 02.05.2013 13:01
Argumente statt Verbote

Der „Kampf gegen Rechts“ ist zum bloßen Ritual erstarrt. Er bringt eine ganze Gesinnungsindustrie in Lohn und Brot und dient einer denkfaul gewordenen „mittigen“ Gesellschaft als moralisches Feigenblatt.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 26.04.2013 18:45
Aus dem Innenleben der NPD

Der antifaschistische „Kampf gegen Rechts“ ist zum bloßen Ritual erstarrt. Die Auseinandersetzung mit der NPD durch Gesellschaft, Politik und Medien wirkt oft hilflos. Die Funktionäre der Partei werden als Krakeeler und Dummköpfe dargestellt.

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 26.04.2013 09:28
Wie deutsche Rechtsprechung versagt

Schwerste Verbrechen als schwerste Menschenrechtsverletzungen hat die bundesdeutsche Rechtsprechung noch immer nicht aufgearbeitet, jedenfalls nicht in rechtsstaatlich zwingender Weise.

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 23.04.2013 10:42
Immer wieder und immer noch - das Bodenreformland

Der rechtsstaatliche Skandal um das „Bodenreformland“ in den neuen Bundesländern hat noch immer kein Ende gefunden. Das ist auf dem „Kongress“ der Aktionsgemeinschaft Recht und Eigentum (ARE) am 19.und 20.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 23.04.2013 10:27
Gegen den Ego-Wahn

Das Credo der heutigen Zeit: Jeder ist für sein Schicksal selbst verantwortlich. Das stimmt so nicht, auch wenn diese Platitüde inzwischen den Rang eines Dogmas hat.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 18.04.2013 11:32
Wie man es zum richtigen Verlierer bringt

Erfolgreich sein kann doch jeder. So bringt man es aber zum richtigen Verlierer. Dr. Christian Weilmeier, Philosoph und Motivationstrainer, gibt Tipps, wie man es schafft, dass es steil abwärts geht, man alles verbockt und am Schluss als echte Niete dasteht.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 16.04.2013 13:32
Konservative Kampftruppe in Auflösung?

Am 22. September dieses Jahres entscheiden die Wähler im Bund und in Hessen unter anderem darüber, ob eine CDU mit „morschem Markenkern“ (Werner D’Inka) noch Mehrheiten mobilisieren kann.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 15.04.2013 11:43
Zuwanderer schaffen Wohlstand

“In Deutschland wird das Thema Zuwanderung viel zu oft nur als Wurmfortsatz der Sozial- und Innenpolitik betrachtet. Dabei gibt es bei uns zahlreiche Unternehmer mit ausländischen Wurzeln, die sich nicht vom Staat betreuen lassen, sondern se...

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  zur Person und Archiv   Dr. Klaus Peter Krause 05.04.2013 21:49
Hinter einer demokratischen Fassade

Zur Wahl des neuen Bundestages am 22.September und damit auch der nächsten Bundesregierung sind es nur noch wenige Monate.Vieles, zu vieles läuft in der deutschen Politik fehl: „Der Rechtsstaat ist unterhöhlt, die Gewaltenteilung ist eine Farce.

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  zur Person und Archiv   Ferdinand Knauß 24.03.2013 18:46
Akademisierungswahn

Alternativlos ist nach Ansicht der im Bundestag vertretenen Parteien nicht nur die Eurorettung. Einig ist man sich auch in einer Grundsatzfrage der Bildungspolitik: Die starke Zunahme der Studentenzahlen wird von allen begrüßt und weiter gefördert.

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<p>In den Genuss der Regelung sollen sogenannte geduldete Ausl&auml;nder gelangen. Dabei handelt es sich um Asylbewerber, deren Abschiebung ausgesetzt wurde. Sie d&uuml;rften bei um Umsetzung der Ministeriumsvorlage nach vier Jahren in Deutschland eine Arbeit aufnehmen, ohne die bisher erforderliche Zustimmung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) einholen zu m&uuml;ssen. Die Aufnahme einer Berufsausbildung soll in Zukunft bereits schon nach einem Jahr m&ouml;glich sein.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE94G00H20130517" target="_blank">reuters.com</a></p>

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Redaktion (EF), 17.05.2013 08:19
 

 

<p>Die EU wirft Peking schon lange vor, sich durch Dumping oder &uuml;berhohe Staatsbeihilfen an Wirtschaftsunternehmen unfaire Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.</p> <p>Jetzt hat Br&uuml;ssel reagiert: Seit gestern sind chinesisches Porzellan und andere Keramikwaren mit Strafz&ouml;llen von bis zu 36,1 Prozent belegt. Ab Juni soll chinesische Solartechnik &auml;hnlich sanktioniert werden. Gegen chinesische Telekommunikationsausr&uuml;ster will die EU Anti-Dumping-Ermittlungen einleiten.</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/streit-um-strafzoelle-china-droht-eu-mit-handelskrieg-a-900201.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>

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Redaktion (EF), 16.05.2013 11:52
 

 

<p>Der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan sagte: &raquo;Integration kann nicht funktionieren, wenn wir unseren Kindern falschen Stolz auf die Geschichte unseres Herkunftslandes einimpfen und sie zugleich gegen Menschen anderer Herkunft oder anderen Glaubens aufhetzen.&laquo;</p> <p>Die B&uuml;cher, die f&uuml;r den muttersprachlichen Unterricht genutzt werden, sind im Auftrag der WAZ-Mediengruppe gepr&uuml;ft worden: &raquo;Das Urteil von unseren Experten Rusen Tayfur und Sinan Sat, beide haben t&uuml;rkische Wurzeln, ist eindeutig: Die Verfasser dieser B&uuml;cher verherrlichen das T&uuml;rkentum und verschweigen die dunklen Kapitel der t&uuml;rkischen Geschichte.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.derwesten.de/politik/tuerkischer-nationalstolz-fuer-kinder-wie-gefaehrlich-sind-die-tuerkischen-schulbuecher-id7932692.html" target="_blank">derwesten.de</a> und <a href="http://www.zentralrat.org/de/Die-t%C3%BCrkischen-Konsulate-in-Deutschland" target="_blank">zentralrat.org</a></p>

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Redaktion (oe), 13.05.2013 12:21
 

 

<p>Der Internist Henke ist seit 2011 Mitglied des Deutschen Bundestages und als solches Teil der Europaunion Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Erwartungsgem&auml;&szlig; h&auml;lt Henke Volksentscheidungen f&uuml;r nicht geeignet, um &uuml;ber den Europakurs Deutschlands zu entscheiden.&nbsp; Henkes Position steht damit im Gegensatz zur Auffassung der Fragenden. Umso wichtiger eine Frage, umso weniger ist sie f&uuml;r eine direkte Entscheidung durch das Volk geeignet.</p> <p>&bdquo;W&auml;hrend Elemente der direkten Demokratie im kommunalen Bereich eine praxistaugliche Erg&auml;nzung sein k&ouml;nnen, stehe ich diesen auf Bundesebene, insbesondere bei fiskal- oder w&auml;hrungspolitischen Fragen jedoch kritisch gegen&uuml;ber,&ldquo; erkl&auml;rt Henke.</p> <p>Diese Haltung versucht Henke dadurch zu st&auml;rken, dass er angebliche Vorz&uuml;ge der parlamentarischen Entscheidungsfindung herausstellt. Auf Landes- und Kommunalebene gehe es lediglich um Probleml&ouml;sungen vor Ort &ndash; dort traut er den B&uuml;rgern noch zu, mitzureden. Auf Bundesebne sieht er diese M&ouml;glichkeiten nicht, denn: &bdquo;Naturgem&auml;&szlig; k&ouml;nnen die meisten Volksentscheide nur einfache &bdquo;Ja&ldquo;- oder &bdquo;Nein&ldquo;-Antworten anbieten.&ldquo;</p> <p>Die Gesetzgebung sei aber oftmals sehr vielschichtig. Ein Gesetzt w&uuml;rde w&auml;hrend seiner Entstehung mehrere Stationen durchlaufen. Es durchliefe drei Lesungen, Ausschussberatungen, Sachverst&auml;ndigenanh&ouml;rungen und Berichterstattergespr&auml;che. So werde eine ausgewogene und faire Gesetzgebung sichergestellt.</p> <p>Tats&auml;chlich durchlaufen Gesetze oft all diese Stationen, bevor man sie schlie&szlig;lich dem Parlament vorlegt - zu einer einfachen &bdquo;Ja&ldquo;- &bdquo;Nein&ldquo;-Abstimmung. Bei dieser sind oft ein Gro&szlig;teil der Abgeordneten nicht &uuml;ber die Details des vorangegangenen Entscheidungsprozesses informiert. So beklagten bei der Verabschiedung des ESMs mehrere Abgeordnete wie etwa der FDP-Eurorebell Frank Sch&auml;ffler, die meisten Abgeordneten h&auml;tten entschieden, ohne dass sie den ESM-Vertrag kannten.</p> <p>Das wirklich &auml;rgerliche an Henkes Argumentation ist aber, dass er unterstellt, die in Volksentscheiden abgestimmten Gesetze fielen wie das Blaue vom Himmel. Dabei k&auml;men sie entweder vom Bundestag, wo sie alle von Henke genannten Stationen durchlaufen k&ouml;nnen, bevor sie aufgrund ihrer Bedeutung dem Volk selbst zur Entscheidung vorgelegt werden. Das System sollte aber auch zulassen, dass zivilgeschellschaftliche Gruppen Gesetzesvorschl&auml;ge &nbsp;plebiszit&auml;r einbringen. Dies w&auml;re nur einer entsprechend starken Gruppe m&ouml;glich. Es ist davon auszugehen, dass diese darauf achten w&uuml;rden, nur ausgewogene und juristisch haltbare Vorschl&auml;ge zu machen.</p> <p>Henkels Angst vor &bdquo;populistisch&ldquo; beeinflussten Ergebnissen ist also unbegr&uuml;ndet. Wie etwa die Schweiz beweist, kann ein System der direkten Demokratie auf allen Ebenen der Entscheidung zum Wohle der B&uuml;rger funktionieren. Dann entscheiden aber nicht mehr an ihre Fraktionszw&auml;nge gebundenen Abgeordneten &uuml;ber die Zukunft der B&uuml;rger, sondern die B&uuml;rger selbst.</p> <p>Fragen Sie <a href="http://www.abgeordneten-check.de/mdb_list.html">Ihren Abgeordneten</a> zu seiner Ansicht &uuml;ber direkte Demokratie</p> <p>&nbsp;</p>

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Redaktion (os), 10.05.2013 13:21
 

 

<p>Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag Hans-Peter Uhl (CSU), der ehemalige bayerische Innenminister G&uuml;nther Beckstein (CSU) und der Sprecher der katholischen Deutschen Bischofskonferenz Matthias Kopp verteidigten das bestehende Arrangement. Auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek kritisierte Tanals Einlassung als nicht angemessen: &raquo;Herr Tanal m&ouml;chte sich mit seiner Belehrung der deutschen Justiz etwas zur&uuml;ckhalten&laquo;, sagte er.</p> <p>Der parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Gr&uuml;nen Volker Beck f&uuml;hlte sich angesichts der geballten Reaktionen auf den Vorsto&szlig; des t&uuml;rkischen Abgeordneten bem&uuml;&szlig;igt, beide Seiten zu kritisieren. Er findet, dass man mit &raquo;reflexhaften Reaktionen&laquo; auch nicht weiterkommt und dass der Prozess &raquo;nicht der Ort ist, um Fragen kultureller oder religi&ouml;ser Identit&auml;t zu kl&auml;ren&laquo;.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article116042263/Islam-Vertreter-kritisieren-Ruf-nach-Kruzifix-Verbot.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (oe), 10.05.2013 09:31
 

 

<p>Viele machen den politischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Johannes Ponader f&uuml;r das schlechte Erscheinungsbild der Partei verantwortlich. Der will sich nicht zur Wiederwahl stellen, obwohl er alle Anfeindungen bislang erfolgreich ausgesessen hat. Parteichef Bernd Schl&ouml;mer, der ansonsten mit Selbstkritik nicht spart, zeigte sich betont optimistisch und warf erneut seinen Hut in den Ring: &raquo;Ich glaube schon, dass ich der richtige Vorsitzende in der richtigen Zeit bin&laquo;, sagte er.</p> <p>Eines der zentralen Streitpunkte scheint die Mitmachsoftware LiquidFeedback zu werden, die es allen Mitgliedern erm&ouml;glichen soll, ihre Meinung zu Geh&ouml;r zu bringen. Weiterhin sollen neben den &raquo;Kernthemen&laquo; Internet und Transparenz auch sozialpolitische Fragestellungen behandelt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.dradio.de/aktuell/2102702/" target="_blank">dradio.de</a></p>

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Redaktion (oe), 10.05.2013 08:24
 

 

<p>Bei solchen entscheidenden Weichenstellungen sei es dringend geboten, das Volk direkt einzubeziehen. Dem steht Granold ablehnend gegen&uuml;ber. Die direkt gew&auml;hlte Abgeordnete Ute Granold ist Mitglied des Berliner Kreises, eines informellen Zusammenschlusses christdemokratischer Politiker. Der Berliner Kreis lehnt den Kurs von Kanzlerin Angela Merkel ab und will den konservativen Markenkern der CDU st&auml;rken. Granolds Ablehnung ist vor diesem Hintergrund entt&auml;uschend.</p> <p>Auch geht die Mutter zweier Kinder kaum auf den Kern der ihr gestellten Frage ein, n&auml;mlich, ob sie bei Entscheidungen, die die Europapolitik und das Leben k&uuml;nftiger Generationen betreffen, Volksentscheide f&uuml;r besonders geboten h&auml;lt. Sie streift das Thema nur in ihrem Einleitungssatz: &bdquo;Vielen Dank f&uuml;r Ihr Schreiben vom 7. M&auml;rz 2013, in dem sie mich erneut im Rahmen der aktuellen Abgeordnetenbefragung ihrer Initiative &ndash; besonders mit Blick auf die Zukunft des Euro und der EU &ndash; zu den Perspektiven direkter Demokratie auf Bundesebene um meine Bewertung gebeten haben.&ldquo; Granold beschr&auml;nkt sich in ihrer weiteren Antwort lediglich auf allgemeine Betrachtungen zur Frage plebiszit&auml;rer Demokratie.</p> <p>Diese fallen, wie man ihr zugutehalten muss, differenziert aus. Zun&auml;chst holt sie ein typisches Argument gegen Volksentscheide aus der Mottenkiste, um es anschlie&szlig;end fallen zu lassen: &bdquo;Als das Grundgesetzt erarbeitet wurde, verzichteten die M&uuml;tter und V&auml;ter unserer Verfassung vor dem Hintergrund der Erfahrungen vom Ende der Weimarer Republik ganz bewusst auf Instrumente der direkten Demokratie.&ldquo; Granold ist sich wohl dar&uuml;ber im Klaren, dass dieses Argument kaum haltbar ist, da es in der Geschichte der Weimarer Republik zu nur zwei Volksentscheiden kam, und erkl&auml;rt es f&uuml;r nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;: &bdquo;Nach sechzig Jahren Demokratie in Deutschland ist diese Skepsis heute zurecht &uuml;berwunden.&ldquo;</p> <p>Granolds Hauptargumentationslinie gegen die direkte Demokratie ist eine andere. Es sei nicht &bdquo;bruchlos&ldquo; m&ouml;glich, die parlamentarische durch direkten Demokratie zu erg&auml;nzen. &bdquo;Die Vorstellung, man k&ouml;nne das politische System der Bundesrepublik einfach um einige plebiszit&auml;re Elemente &nbsp;erweitern, um es so b&uuml;rgern&auml;her und transparenter zu machen, ist eine Illusion. Die &bdquo;simple Ja/Nein-Logik jeder Volksbefragung&ldquo; sei nicht mit der &bdquo;hochentwickelten bundesrepublikanischen Aushandlungsdemokratie&ldquo; kompatibel. Granold unterstellt, bei Volksentscheiden w&uuml;rden viele &bdquo;Interessen&ldquo; bei der &bdquo;Konsensbildung&ldquo; au&szlig;en vor bleiben und suggeriert, dies sei &ndash; aus welchem Grund auch immer &ndash; bei der parlamentarischen Demokratie nicht der Fall.</p> <p>Im Parlament g&auml;be es Anh&ouml;rungen, Gremien, R&auml;te und Kommissionen, die Entscheidungen qu&auml;lend schwierig machten, aber garantierten, dass alle Aspekte ber&uuml;cksichtigt sind. Granold nennt auch die Gerichte als Teil der Entscheidungsfindung. Die Gerichte stehen jedoch per Definition au&szlig;erhalb der Gesetzgebung &ndash; sie &uuml;berpr&uuml;fen diese. Nichts spricht dagegen, dass die Inhalte von Volksentscheiden wohl &uuml;berlegt sind oder, dass Gerichte diese auf ihre Rechtm&auml;&szlig;igkeit pr&uuml;fen. Beide Argumente sind Scheinargumente.</p> <p>Auch werden im Parlament nicht alle Interessen ber&uuml;cksichtigt. Bei der Verabschiedung des ESM blieben die Interessen der Millionen Bundesb&uuml;rger unber&uuml;cksichtigt, die die Verpf&auml;ndung eines betr&auml;chtlichen Teils des deutschen Verm&ouml;gens f&uuml;r die k&uuml;nstliche Erhaltung kaputtgewirtschafteter Staaten ablehnen. Es lie&szlig;en sich unz&auml;hlige Beispiele dieser Art anf&uuml;hren.</p> <p>Auch wenn viele Argumente Granolds sich als schwach herausstellen, so tr&auml;gt sie sie doch nicht mit dem Gestus der Allwissenden vor: &bdquo;All das spricht nicht endg&uuml;ltig gegen die direkte Demokratie. Aber sie hat ihren Preis.&ldquo; Aus ihrer Sicht sei sie auf Bundesebene &bdquo;kein gangbarer Weg.&ldquo; Unklar bleibt die Bedeutung von Granolds Abschlusssatz, mit dem sie wohl ihren guten Willen herauszustellen versucht: &bdquo;Neue Formen der Mobilisierung &uuml;ber das Internet haben in meinen Augen hier ein ungleich gr&ouml;&szlig;eres Potential, den Interessen einzelner Gruppen im Rahmen unserer repr&auml;sentativen Demokratie Geh&ouml;r zu verschaffen.&ldquo; &nbsp;Lieber h&auml;tte man noch was zu Euro und EU gelesen.</p> <p>Fragen Sie <a href="http://www.abgeordneten-check.de/mdb_list.html">Ihren Abgeordneten.</a></p>

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Redaktion (os), 08.05.2013 12:32
 

 

<p>Die EU Intelligence Community umfasst sechs Dienste: Europol, Frontex, das Intelligence Analysis Center, das Satellite Center, das Intelligence Directorate und den Situation Room. Zusammen sind das etwa 1.300 Mitarbeiter mit einem Gesamtjahresetat von 230 Millionen Euro.</p> <p>Der &ouml;sterreichische EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser beklagt gegen&uuml;ber den Deutschen Wirtschaftsnachrichten die mangelhafte Kontrolle durch das EU-Parlament. W&auml;hrend diese bei Europol und Frontex noch "relativ stabil" sei, existiere sie bei den vier nachrichtendienstlichen Einheiten nur mangelhaft.</p> <p>Die Qualit&auml;t der nachrichtendienstlichen Erkenntnisse gebe ebenfalls Anlass f&uuml;r Diskussionen, so Ehrenhauser. Eine Fraktion der EU-Parlamentarier bewertete die Arbeit als professionell, eine andere kritisiere den EU-Geheimdienst als kostspieligen und ineffektiven zus&auml;tzlichen Beamtenapparat.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/08/die-spione-bruessels-eu-baut-eigenen-geheimdienst-auf/?fb_action_ids=383284745122111&amp;fb_action_types=og.recommends&amp;fb_source=other_multiline&amp;action_object_map=[109226089282307]&amp;action_type_map=[%22og.recommends%22]&amp;action_ref_map=[]" target="_blank">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de</a></p>

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Redaktion (EF), 08.05.2013 10:06
 

 
 
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Babyklappen vor dem Aus? //
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit //
Finanzkrisen
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll« //
Lucke: Griechenland soll raus aus Euro //
Türkei nicht mehr Ramsch //
Nahost-Konflikt
Lage in Nahost spitzt sich zu //
Naht US-Einsatz in Syrien? //
SPD will Girokonto für alle //
DDR-Unrecht
Medikamententests auch im Stasi-Knast? //
DDR verkaufte Patienten als Versuchskaninchen //
Roland Jahn: Allen DDR-Opfern gedenken //
Bildung
»Der Markt entscheidet nichts« //
Guter Unterricht braucht Leidenschaft //
Good Teaching demands on Passion //
Innenpolitik
Schneller Jobs für Asylbewerber //
EU-Handelskrieg mit China? //
Armenier fordern Verbot türkischer Schulbücher //
Reformen
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll« //
Türkei nicht mehr Ramsch //
Sarko-Kopie François Hollande //
Wirtschaftspolitik
»Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll« //
Ziel erreicht: Steuerlast in Frankreich bei 100% //
Türkei nicht mehr Ramsch //
Familie
Familienpolitik - wie in der DDR //
Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten //
Erster Menschen-Klon //
Autoindustrie
SPD und Grüne für Tempolimit //
Automarkt brummt nicht mehr //
Absatzkrise läßt Daimler straucheln //
Wahlen
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern //
Finanzamt als Zensurbehörde //
BT-Wahl: Steinbrück optimistisch //
Justiz
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit //
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern //
BGH urteilt gegen Google //



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