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zur Person und Archiv
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Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel 29.04.2013 10:14 Haltet den Dieb!
Statt von der „Eurokrise“ reden unsere Europolitiker, die Sprecher bei ARD und ZDF und alle anderen, die ihre Köpfe vor der immer deutlicher werdenden Eurorealität immer tiefer in den Sand stecken müssen, weiterhin gern von d...
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zur Person und Archiv
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Friedrich Dominicus 11.04.2013 13:18 Nun bald offiziell?
Ok Zypern war kein Versuchsballon sondern das erste Experiment der EU in Sachen Enteignung.
Nun scheint es offizielle Politik zu werden.
Weiterhin kommt Zypern, offenbar nicht auf die Beine.
Nun vielleicht haben die Zyprioten genug um sich selbst zu helfen.
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<p>Türkische Staatsanleihen bewertet Moody`s nun um eine Stufe besser, mit "Baa3". Deren Verzinsung sank prompt auf ein Rekordtief. Für institutionelle Investoren könnten türkische Staatspapiere nun wieder interessant werden.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE94G01Q20130517" target="_blank">reuters.com</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 17.05.2013 11:53
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<p>Auch in der Kontroverse um in Libyen getötete US-Diplomaten geht Obama in die Offensive. Mitglieder der republikanischen Partei haben den Vorwurf erhoben, die Demokraten hätten versucht, hier zu vertuschen. Diese Vorwürfe will Obama durch die Veröffentlichung zahlreicher E-Mails entgegentreten.</p>
<p>Geleichzeitig kündigte Obama einen besseren Schutz journalistischer Quellen an. So hofft das Staatsoberhaupt, nach der Abhöraktion gegen Reporter die Wogen zu glätten. Ein gescheiterter Gesetzesentwurf aus dem Jahre 2009 soll erneut eingebracht werden.</p>
<p>Ob der Skandalpräsident es schafft, so sein Saubermannimage zu retten?</p>
<p> Mehr auf: <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE94F02Z20130516">Reuters de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (os), 16.05.2013 14:29
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<p>Mit ihrem Eingreifen konnten die Truppen des ehemaligen Kolonialherren Frankreich den Vormarsch der Rebellen in Mali stoppen, nun gilt es das Land wieder aufzubauen. Deutschland will dafür 100 Millionen Euro ausgeben, während Frankreich seiner Ex-Kolonie ganze 300 Millionen zugesteht. Insgesamt zahlen Länder der EU 520 Millionen der drei Milliarden, auf die man sich einigen konnte.</p>
<p>Zunächst ginge es um die Versorgung der Bevölkerung Malis, das zu den ärmsten Ländern der Welt zählt und vom Bürgerkrieg verwüstet ist. Krisenhilfskommissarin Kristalina Georgieva spricht von großer Not im ganzen Land. Es mangele allerorts an Wasser und auch die ärztliche Versorgung sei dürftig: „Doch ein weiterer kritischer Punkt ist die Ernährung. 660 000 Kinder in Mali sind unterernährt, 750 000 Menschen brauchen sofortige Nahrungsmittelhilfe.“ Eine Millionen Menschen seien angesichts der Bedingungen bereits aus ihrer Heimat geflohen.</p>
<p>Mehr auf: <a href="http://www.dw.de/milliarden-f%C3%BCr-mali-bei-geberkonferenz/a-16814411">dw.de</a></p>
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| Kommentare (0) Redaktion (os), 16.05.2013 13:48
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<p>Im letzten Quartal verzeichnete Japans Wirtschaft ein Plus von 0,9 Prozent. Falls sich der Trend so fortsetzten würde, hätte Japan Ende des Jahres um 3,5 Prozent zugelegt. Darauf hofft Commerzbank-Experte Marco Wagner: „In den kommenden Quartalen dürfte Japan den Wachstumskurs fortsetzten.“</p>
<p>Von dem mit der Geldschwemme einhergehenden Wertverfall des Jen profitiert besonders die japanische Exportindustrie. Produkte aus dem ostasiatischen Inselstaat werden im Ausland billiger und finden mehr Absatz. Jedoch ist Japan längst nicht mehr die Exportnation, als die sie vielerorts bis heute gilt. Der Wohlstand den sich die Japaner nach dem zweiten Weltkrieg vor allem durch die Fertigung von Exportwaren erarbeitet haben, hat die Löhne steigen lassen. Heute macht der Export nur noch 16 Prozent der Wirtschaftsleistung aus.</p>
<p>Das Manöver der Notenbank verteuert aber auch ausländische Produkte in Japan. Bis jetzt glauben die meisten Investoren nicht an eine Nachhaltigkeit des japanischen Wachstums. Man ging davon aus, mit dem befeuerten Wachstum würden auch die Investitionen steigen. Prognosen zufolge um 0,7 Prozent. Doch im Gegenteil – sie gingen um 0,7 Prozent zurück.</p>
<p>Mehr auf: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lockere-geldpolitik-japans-wirtschaft-waechst-ueberraschend-1.1673765">sueddeutsche.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (os), 16.05.2013 13:13
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<p>Die EU wirft Peking schon lange vor, sich durch Dumping oder überhohe Staatsbeihilfen an Wirtschaftsunternehmen unfaire Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.</p>
<p>Jetzt hat Brüssel reagiert: Seit gestern sind chinesisches Porzellan und andere Keramikwaren mit Strafzöllen von bis zu 36,1 Prozent belegt. Ab Juni soll chinesische Solartechnik ähnlich sanktioniert werden. Gegen chinesische Telekommunikationsausrüster will die EU Anti-Dumping-Ermittlungen einleiten.</p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/streit-um-strafzoelle-china-droht-eu-mit-handelskrieg-a-900201.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 16.05.2013 11:52
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<p>Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet das einen Rückgang von satten 1,4 Prozent. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts strafen den Zweckoptimismus der Bundesregierung Lüge. Deren rosige Prognosen entfernen sich zunehmend der Wirklichkeit. Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) erwartet dennoch ungerührt ein Wachstum von 0,4 Prozent. Motto: Bitte keine schlechten Zahlen, ausgerechnet im Wahljahr.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/bip-schrumpft-weiter-europa-verharrt-in-der-rezession/8208918.html" target="_blank">handelsblatt.com</a> und auf <a href="http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/05/52128/" target="_blank">deutsche-mittelstands-nachrichten.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 16.05.2013 11:04
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<p>Laut Bericht behinderte die IRS gezielt konservative Gruppen, die unter Berufung auf ihre Gemeinnützigkeit Steuerbefreiung beantragt hätten. Entsprechende Anträge wurden nicht oder nur langsam bearbeitet, die Antragsteller mit unnötigen Nachfragen überschüttet traktiert und so entmutigt.</p>
<p>US-Präsident Obama gab sich empört über die Behinderung von Gruppen, die politisch zu seinen Gegnern zählen: "Die Amerikaner haben ein Recht, darüber wütend zu sein, und ich bin wütend darüber." Inzwischen zog er die Notbremse, und feuerte den Chef der IRS.</p>
<p>Die Republikaner vermuten in Obama zumindest einen Mitwisser, wenn nicht sogar den Auftraggeber der Aktionen. John Boener, republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, reagierte scharf: "Meine Frage zielt nicht darauf ab, wer zurücktritt. Meine Frage lautet: "Wer wandert wegen dieses Skandals ins Gefängnis?"</p>
<p>Der Skandal weckt nun auch in Deutschland Befürchtungen. Regierungskritische Parteien und Organisation werden künftig wohl ganz genau darauf achten, wenn sie sich seitens des Finanzamts (oder anderer Regierungsbehörden) benachteiligt fühlen.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-steuerbehoerde-benachteiligte-tea-party-gruppen-a-899888.html" target="_blank">spiegel.de</a> und auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/versuchter-befreiungsschlag-obama-feuert-chef-der-steuerbehoerde-irs/8214208.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 16.05.2013 08:27
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<p>Besonders schockierend: Justizminister Eric Holder rechtfertigte das Vorgehen des FBI gegen die AP-Journalisten auch noch. Hier habe es Geheimnisverrat gegeben, der unverzügliches Einschreiten erforderlich gemacht habe. AP-Chef Gary Pruitt sieht das anders; er beklagt einen »massiven und beispiellosen Eingriff« in die Pressefreiheit.</p>
<p>Was die Diskriminierung mutmaßlich konservativer Organisationen – die Beamten prüften besonders scharf, wenn in den Namen Begriffe wie »Tea Party« oder »patriotisch« auftauchten – angeht, zeigte sich Holder zerknirscht. Das sei »empörend und nicht akzeptabel«. »Wir müssen die Fakten untersuchen, um zu sehen, ob es strafrechtliche Verstöße gegeben hat«, sagte er.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Tea-Party-im-Visier-USJustiz-ermittelt-gegen-Steuerbehoerde/story/16025300" target="_blank">tagesanzeiger.ch</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (oe), 15.05.2013 07:54
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