| Euro-Gruppe plant Sperrkonto für Griechenland |
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Athen wird mit Unltimatum unter Druck gesetzt |
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Die EU hat Griechenland ein Ultimatum gestellt: Das Pleiteland muss für ein neues Finanzpaket von über 130 Milliarden Euro neue Bedingungen erfüllen. Es gibt demnach keine schnelle Milliardenhilfe, denn die Euro-Gruppe vertagt neue Leistungen für Athen. Finanzminister Wolfgang Schäuble, der Euro-Experte Thomas Wieser und der Präsident der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker erklärten, Schuldenabbau habe Priorität: „Das neue Programm soll die öffentlichen Finanzen auf einen nachhaltigen Weg bringen“, sagte Juncker. Griechenland verpflichtet sich, zusätzlich 325 Millionen Euro im laufenden Jahr zu sparen. Doch der Widerstand in der griechischen Bevölkerung wächst, angesichts vermehrter Armut. (Fotos: Archiv, dadp)
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| Kommentare (0) Redaktion, 10.02.2012 11:28
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| Merkel lobt Wulffs "Transparenz und Offenheit" |
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Neuer Vorwurf zu Landesbürgschaft über 5 Millionen Euro |
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Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich demonstrativ hinter den in Affären feststeckenden Bundespräsidenten Christian Wulff. Besonders lobenswert sei die "Transparenz und Offenheit" Wulffs. Der frühere niedersächsische Ministerpräsident habe viele Fragen beantwortet. Die CDU-Chefin hatte Wulff maßgeblich zum höchsten Staatsamt verholfen. Doch was wie Hohn klingt, angesichts der fast täglich an die Öffentlichkeit gebrachten neuen Machenschaften, scheint tatsächlich ernst gemeint. Derzeit bringt die Verbindung Wulffs zum Filmunternehmer David Groenewold das Staatsoberhaupt in die nächste Erklärungsnot. (Fotos: M.Kappeler / ddp, frugola, pixelio.de)
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| Kommentare (0) Redaktion, 10.02.2012 10:13
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| Das sichtbare Elend in Griechenland nimmt zu |
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Die Armut hat die Mittelschicht erreicht |
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Es ist offensichtlich geworden auf den Straßen Athens: Die Armut und das Elend hat Griechelands Mittelschicht erreicht. Seit Beginn der EU- Schuldenkrise im Herbst 2009 beugt sich Athen dem Druck der Troika EU, IWF und der Europäische Zentralbank. Griechenlands Ministerpräsident Lucas Papademos bestätigte die Einigung auf das neue Sparprogramm: "Es gibt angesichts der Sitzung der Eurogruppe eine Einigung". Offen bleibt jedoch, woher die fehlenden 300 Millionen Euro des verlangten Sparvolumens stammen sollen. Auf die Rentenkürzungen konnten sich die Regierungsparteien nicht einigen. (Fotos: T.Lohnes, J.Koch,ddp)
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| Kommentare (0) Redaktion, 09.02.2012 23:13
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| Draghi lobt Fiskalpakt, da Euro-Länder ihre Budgethoheit verlieren |
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Die Lizenz zum Gelddrucken ist freigegeben |
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EZB-Chef, Mario Draghi, lobte auf einer Pressekonferenz den EU-Fiskalpakt, denn: „Der Fiskal-Pakt ist ein politisches Ereignis, weil er den Willen der Mitgliedsstaaten bezeugt, einen Teil ihrer Souveränität aufzugeben, nämlich im Bereich der Budget-Hoheit.“ Draghi zeigte sich beeindruckt, dass die Euro-Staaten sich ernsthaft verpflichten, „indem sie einen Verlust an Souveränität sogar im Verfassungsrang akzeptieren“. Ganz im Sinne Kanzlerin Angela Merkels büßen die Euro-Staaten damit nicht nur ihre Budgethoheit ein, sondern geben die Basis ihrer demokratischen Rechte auf. Der Weg in die Schuldenunion und zum Gelddrucken ist damit geebnet. (Fotos: T.Lohnes,ddp / geralt, phootopia)
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| Kommentare (0) Redaktion, 09.02.2012 22:33
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zur Person und Archiv
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Friedrich Dominicus 10.12.2011 07:39 Nur eine Frage
Wie soll eine Fiskalunion funktionieren wenn nicht entsprechende Zuständigkeiten von den einzelnen EU Ländern an die EU übertragen werden?
Also was ist mit dem Haushaltsrecht?
Mit welcher demokratischen Legitimation dürfen die&nbs...
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| Kommentare (2)
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zur Person und Archiv
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Friedrich Dominicus 16.11.2011 06:48 CDU Parteitag
.... noch? Marktwirtschaft jedenfalls ist es nicht mehr.
Anfang des Jahres wurde noch ein Ablasshandel mit der Energiewirtschaft abgeschlossen. Die Energiekonzerne haben eine neue "Steuer" zu "ertragen".
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| Kommentare (5)
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<p>Sloweniens Botschafterin in Japan, Helena Drnovsek Zorko, entschuldigte sich gar für ihre im Auftrag der Regierung "aus Unachtsamkeit" geleistete Unterschrift. Kurios: Die jeweiligen nationalen Parlamente hatten dem Gesetzesentwurf gemeinsam mit dem Gros der 27 EU-Länder am 26. Januar bereits zugestimmt. In den USA ist seit Januar die Abstimmung über SOPA, einem ähnlich strengen Urheberschutzabkommen wie ACTA, vorerst ausgesetzt. Kritiker beider Abkommen bemängeln, daß sie unter dem Vorwand des Schutzes des geistigen Eigentums die Meinungs- und Pressefreiheit bedrohten. </p>
<p> </p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,813717,00.html" target="_blank">spiegel.de</a> und auf <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/acta-widerstand-gegen-urheberrechtsabkommen-waechst/6154856.html" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>
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| Kommentare (3) Redaktion, 07.02.2012 10:16
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| Kommentare (2) Redaktion, 30.01.2012 09:28
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| Kommentare (2) Redaktion, 27.01.2012 12:10
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Laut Google haben 4,5 Millionen Menschen eine Petition gegen die geplanten Gesetze unterzeichnet, die formal gegen Internet-Piraterie (SOPA) und zum Urheberschutz (PIPA) erlassen werden sollen. Der republikanische Senator Marco Rubio, ein Initiator des PIPA, zog jetzt seine Unterstützung zurück.
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| Kommentare (0) Redaktion, 20.01.2012 09:25
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Der Bundesdatenschutzbeauftragte erklärte: "schon eine verbesserte Begründungspflicht könnte dazu führen, dass die Zahl der Abfragen wieder abnimmt."
Mehr bei Welt Online
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| Kommentare (0) Redaktion, 12.01.2012 09:17
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Ob das Gericht die Klage überhaupt zuläßt bleibt vorerst offen.
Mehr bei FTD.de
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| Kommentare (0) Redaktion FreieWelt.Net, 02.01.2012 12:45
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Porsche soll Informationen verheimlicht haben und dann die Kurssteigerung bei VW ausgelöst und sich si verschuldet haben, zum Schaden der Aktonäre, die nun dafür entschädigt werden wollen.
Mehr bei Welt Online
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| Kommentare (0) Redaktion, 02.01.2012 09:14
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Vor neuen Vorsätzen muß der Bundespräsident wohl zunächst die Folgen au dem vergangenen Jahr bewältigen.
Mehr bei morgenpost.de
sueddeutsche.de
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| Kommentare (4) Redaktion, 02.01.2012 08:21
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Spruch des Tages |
"Sei nicht reich durch Unrecht." - Thales von Milet |
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Umfrage |
Sollte Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten?
ErgebnisWürden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?
Ergebnis |
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