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11.02.2012
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Euro-Gruppe plant Sperrkonto für Griechenland   Athen wird mit Unltimatum unter Druck gesetzt
 

Die EU hat Griechenland ein Ultimatum gestellt: Das Pleiteland muss für ein neues Finanzpaket von über 130 Milliarden Euro neue Bedingungen erfüllen. Es gibt demnach keine schnelle Milliardenhilfe,  denn die Euro-Gruppe vertagt neue Leistungen für Athen.  Finanzminister Wolfgang Schäuble, der Euro-Experte Thomas Wieser und der Präsident der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker erklärten, Schuldenabbau habe Priorität: „Das neue Programm soll die öffentlichen Finanzen auf einen nachhaltigen Weg bringen“, sagte Juncker. Griechenland verpflichtet sich, zusätzlich 325 Millionen Euro im laufenden Jahr zu sparen. Doch der Widerstand in der griechischen Bevölkerung wächst, angesichts vermehrter Armut. (Fotos: Archiv, dadp)



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Redaktion, 10.02.2012 11:28
Merkel lobt Wulffs "Transparenz und Offenheit"   Neuer Vorwurf zu Landesbürgschaft über 5 Millionen Euro
 

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich demonstrativ hinter den in Affären feststeckenden Bundespräsidenten Christian Wulff. Besonders lobenswert sei die "Transparenz und Offenheit" Wulffs. Der frühere niedersächsische Ministerpräsident habe viele Fragen beantwortet. Die CDU-Chefin hatte Wulff maßgeblich zum höchsten Staatsamt verholfen. Doch was wie Hohn klingt, angesichts der fast täglich an die Öffentlichkeit gebrachten neuen Machenschaften, scheint tatsächlich ernst gemeint. Derzeit bringt die Verbindung Wulffs zum Filmunternehmer David Groenewold das Staatsoberhaupt in die nächste Erklärungsnot.
(Fotos: M.Kappeler / ddp, frugola, pixelio.de)



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Redaktion, 10.02.2012 10:13
Das sichtbare Elend in Griechenland nimmt zu   Die Armut hat die Mittelschicht erreicht
 

Es ist offensichtlich geworden auf den Straßen Athens: Die Armut und das Elend hat Griechelands Mittelschicht erreicht. Seit Beginn der EU- Schuldenkrise im Herbst 2009 beugt sich Athen dem Druck der Troika EU, IWF und der Europäische Zentralbank. Griechenlands Ministerpräsident Lucas Papademos bestätigte die Einigung auf das neue Sparprogramm: "Es gibt angesichts der Sitzung der Eurogruppe eine Einigung". Offen bleibt jedoch, woher die fehlenden 300 Millionen Euro des verlangten Sparvolumens stammen sollen. Auf die Rentenkürzungen konnten sich die Regierungsparteien nicht einigen. (Fotos: T.Lohnes, J.Koch,ddp)



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Redaktion, 09.02.2012 23:13
Draghi lobt Fiskalpakt, da Euro-Länder ihre Budgethoheit verlieren   Die Lizenz zum Gelddrucken ist freigegeben
 

EZB-Chef, Mario Draghi, lobte auf einer Pressekonferenz den EU-Fiskalpakt, denn: „Der Fiskal-Pakt ist ein politisches Ereignis, weil er den Willen der Mitgliedsstaaten bezeugt, einen Teil ihrer Souveränität aufzugeben, nämlich im Bereich der Budget-Hoheit.“ Draghi zeigte sich beeindruckt, dass die Euro-Staaten sich ernsthaft verpflichten, „indem sie einen Verlust an Souveränität sogar im Verfassungsrang akzeptieren“. Ganz im Sinne Kanzlerin Angela Merkels büßen die Euro-Staaten damit nicht nur ihre Budgethoheit ein, sondern geben die Basis ihrer demokratischen Rechte auf. Der Weg in die Schuldenunion und zum Gelddrucken ist damit geebnet. (Fotos: T.Lohnes,ddp / geralt, phootopia)



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Redaktion, 09.02.2012 22:33
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Horst Hennert 10.02.2012 09:27
Der Einfluss von Mutterliebe auf die Gehirngröße bei Kindern

Denn die persönliche Zuwendung, die ein Kleinkind erfährt, ist nach ihren Forschungsergebnissen entscheidend für seine Zukunftschancen. Joan Luby und ihr amerikanisches Forscherteam von der Universität St.

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  zur Person und Archiv   Kevin Fuchs 06.02.2012 00:19
Ist Ihr Nachbar homophob?

Ihr Nachbar – der Mann, der links zwei Häuser neben Ihnen wohnt – ist ein homophober, frauenfeindlicher, männerhassender Nazi! Das glauben Sie mir nicht? Ihr Misstrauen ist gerechtfertigt, in der Tat weiß ich überhaupt...

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  zur Person und Archiv   Felizitas Küble 02.02.2012 10:13
EU-Kommission kritisiert deutsches Ehegatten-Splitting und Betreuungsgeld für Mütter

Die EU-Kommision läßt die Deutschen nunmehr wissen, daß diese staatliche Hilfe „Fehlanreize“ setze, indem sie die „Erwerbsbeteiligung“ von Frauen gefährde.

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  zur Person und Archiv   Johannes Resch 31.01.2012 10:04
Generationenvertrag und Elterngeldgesetz

Der Begriff „Generationenvertrag“ geht auf den Sozialrechtler Wilfrid Schreiber zurück. Seine Vision war es, den seit Menschen Gedenken bestehenden familiären Vertrag der gegenseitigen Unterhaltsverpflichtung zwischen Eltern und K...

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  zur Person und Archiv   Wolfgang Röhl 30.01.2012 11:13
Die Krafttierreise ins Ich. Quack goes country

Wenn erst die Kinder und kurz danach auch der Mann aus dem Haus sind, zieht so manche Frau gern aufs Land, um sich von innen zu begucken. Dort, in umgrünter Idylle, befinden sich bereits andere Frauen, deren Kinder/Männer ebenfalls getürmt sind.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 16.01.2012 08:26
Jugendarbeitslosigkeit, "Hotel Mama" und Kindermangel

Was ist der Grund für die Baby-Baisse in Deutschland? Über viele Jahre transportierten die Medien unermüdlich die immer gleiche Botschaft: Der Hauptgrund für die niedrigen Geburtenraten sei die fehlende „Vereinbarkeit" von Beruf und Familie.

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  zur Person und Archiv   Professor Adorján F. Kovács 08.01.2012 15:16
Gegen die Schlagseite der öffentlichen Meinung

Dass die öffentliche, also veröffentlichte Meinung nur zu oft die recht einseitige Meinung der sich gegenseitig gut kennenden und absprechenden Journalistinnen und Journalisten aus Printmedien, Rundfunk und Fernsehen ist, wissen wir.

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  zur Person und Archiv   Bernhard Lassahn 04.01.2012 09:56
Sauberfrauen und Schlampen

„Eine neue Ära hat im deutschen Bundestag begonnen.“ So heißt es in der Berliner Erklärung, in der sich eine Reihe von prominenten Erstunterzeichnerinnen für eine Quote in Aufsichtsräten stark macht.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 03.01.2012 07:45
Verrat an der Wissenschaft: Kathederpropheten vergreifen sich am Betreuungsgeld

In ihrer Meinungsfreude und ihrem Sendungsbewusstsein zeigen sich deutsche Ökonomen unerschütterlich: Zwar haben sie weder den Zusammenbruch der sozialistischen Staatswirtschaften Ende der 1980er Jahre noch den amerikanischer Investmentbanken...

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  zur Person und Archiv   Marie Luise Schellen 23.12.2011 12:36
Weihnacht 2011

Das urchristliche Bekenntnis„Gott sandte seinen Sohn,  geboren aus einer Frau“  (Gal 4,4)In ihm,  Jesus Christus, wohnt „leibhaftig die Fülle der Gottheit“(Kol 2,9)Der Mensch ist ein Wesen der Sehnsucht.

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  zur Person und Archiv   Bernhard Lassahn 23.12.2011 10:20
Die Familienfeinde

Erinnert sich noch jemand an die ‚Vorwerk’-Werbung, bei der eine Frau auf die Frage nach ihrem Beruf stolz verkündete: „Ich leite ein erfolgreiches, kleines Familienunternehmen!“? Ein wahres Wunderding, dieser Staubsauger.

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  zur Person und Archiv   Ansgar Lange 22.12.2011 13:09
Unwichtig für das Alltagsgeschäft

Wer hätte das gedacht? Den heftigsten Streit über Sinn, Zweck und Ausgestaltung einer Frauenquote für Führungsaufgaben in der deutschen Wirtschaft führen in schöner Regelmäßigkeit zwei Frauen: Die Bundesminister...

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  zur Person und Archiv   Dr. Michael von Prollius 21.12.2011 10:52
Der Feminismus ist intellektuell gescheitert

  Widerspruch gegen die Ideologie der politischen Korrektheit und ihre Adepten ist eine alltägliche Aufgabe für jedermann.

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  zur Person und Archiv   Bernhard Lassahn 18.12.2011 17:39
Männer und Frauen passen nicht zusammen

Wenn sie es dennoch versuchen, hält es nicht lange. Es ist aus zwischen Mann und Frau. In der Schweiz hat die Verbreitung dieser Erkenntnis im November einen gewissen Höhepunkt erlebt. Da haben nicht nur die Kuhglocken, sondern auch die Alarmglocken gebimmelt.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 13.12.2011 08:49
Geld und Genuß oder Glück und Sinn: Was Kinder (nicht) bringen

Schon vor Jahrzehnten erkannte der Starökonom Paul Samuelson: Der „homo oeconomicus" zeugt keine Kinder. Monetär betrachtet ist es einfach irrational Kinder zu bekommen: Allein die Ausgaben für ihren Grundbedarf erreichen über...

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  zur Person und Archiv   Bernhard Lassahn 06.12.2011 09:57
Ein gewaltiges Missverständnis

Draußen hängen unauffällige Plakate, auf denen zunächst nur eine Tapete zu erkennen ist – mit einem Fleck.

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<p>FreieWelt.net:&nbsp;<strong>Frau von Beverfoerde, vor wenigen Tagen startete die zweite Phase Ihrer Online-Aktion &bdquo;Staatliche Sexualisierung der Kindheit &ndash; Sch&uuml;tzt uns davor!&ldquo; auf Abgeordneten-Check.de. Bereits im Vorfeld der Berliner Abgeordnetenhauswahl im September letzten Jahres hatten Sie eine gro&szlig;e Aktion im Internet dazu durchgef&uuml;hrt. Was ist der Grund f&uuml;r Ihre Initiative?</strong></p> <p><strong>Hedwig von Beverfoerde:</strong> Den Ansto&szlig; zu dieser Aktion lieferte der umstrittene Medienkoffer &bdquo;Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt&ldquo;. Damit sollen Berliner Grundschulkinder &ndash; wie es die Verantwortliche dieser Initiative Conny Kempe-Sch&auml;licke ausdr&uuml;ckte <span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp;</span>&ndash;&bdquo;weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie", hin zu alternativen Modellen erzogen werden. Schon der Titel des Medienkoffers zeigt deutlich, worum es den Initiatoren dieser Materialsammlung geht. Da wird argumentiert, man m&uuml;sse &bdquo;sexuelle Vielfalt&ldquo; den Kindern schon &bdquo;in diesem fr&uuml;hen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert&ldquo; und Kinder sollten dar&uuml;ber nachdenken, wie es ist, wenn man nicht genau wei&szlig;, ob man m&auml;nnlich oder weiblich ist, damit sie sich dann sp&auml;ter ganz bewu&szlig;t f&uuml;r eine sexuelle Identit&auml;t entscheiden k&ouml;nnten. Das aber geht deutlich &uuml;ber das hinaus, was bislang im Rahmenlehrplan f&uuml;r die Grundsch&uuml;ler vorgesehen war. Gewi&szlig; kann man mit Grundsch&uuml;lern &uuml;ber verschiedene Formen menschlichen Zusammenlebens sprechen. Der Begriff &bdquo;Sexuelle Vielfalt&ldquo; allerdings beabsichtigt ja gerade eine vollst&auml;ndige Entgrenzung und setzt ausdr&uuml;cklich den Bezug zur Sexualit&auml;t. Wohlgemerkt, wir sprechen von dem, was die Grundschule aktiv vermitteln soll. In &bdquo;Sexueller Vielfalt&ldquo; kann sprachlogisch jegliche sexuelle Vorliebe und Orientierung enthalten sein, von z.B. Sodomie bis hin zur P&auml;dophilie. Wer kann da noch definieren, was die Kinder zu &bdquo;akzeptieren&ldquo; haben und was nicht? Sp&auml;testens hier wird es brandgef&auml;hrlich!&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT">FreieWelt.net: <strong>Einige Gegner Ihrer Initiative kritisieren, da&szlig; der Inhalt des Medienkoffers doch eigentlich ganz harmlos sei, da es sich hierbei lediglich um Bilder- und Kinderb&uuml;cher auch namhafter Autoren wie beispielsweise Cornelia Funke handele&hellip;</strong></span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT"><strong>Hedwig von Beverfoerde:</strong> Ohne Frage befinden sich unter den B&uuml;chern des Medienkoffers auch unbedenkliche und wertvolle Kinderb&uuml;cher. Daneben gibt es aber auch B&uuml;cher, die dem Schutz von Ehe und Familie zuwider laufen, indem sie alle Formen des Zusammenlebens als<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>unterschiedslos wertvoll und erstrebenswert darstellen. Hier erfolgt eindeutig eine &ndash; teilweise auch subtile - Indoktrination der Kinder.<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>Diese steht im deutlichen Widerspruch zur<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>kulturellen Identit&auml;t, die sich &uuml;ber viele Jahrhunderte, vom Christentum gepr&auml;gt, im deutschen und europ&auml;ischen Kulturraum ausgebildet hat und mit der die sittlichen Werte und &Uuml;berzeugungen in unserer Gesellschaft zutiefst verkn&uuml;pft sind. Gleichzeitig wird die Erziehungshoheit von Eltern unterlaufen, die die staatlich angeordnete Umwertung der Werte mit ihren neuen Vorstellungen vom Zusammenleben, von Sexualit&auml;t, von Familie und Partnerschaft nicht teilen und f&uuml;r ihre Kinder nicht wollen. Der Medienkoffer gibt vor, die Realit&auml;t zeigen zu wollen, wie diese sei &ndash; vielf&auml;ltig und bunt. Ignoriert wird dabei, da&szlig; die Mehrheit der Kinder ganz klassisch mit Mutter und Vater aufw&auml;chst und da&szlig; die meisten Jungs einfach nur Jungs und die M&auml;dchen einfach nur M&auml;dchen sein wollen. Diese Realit&auml;t wird vom Medienkoffer gerade nicht entsprechend repr&auml;sentiert sondern vielmehr in Frage gestellt.</span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT">FreieWelt.net: <strong>In wessen Interesse liegt es denn, die Realit&auml;t in Frage zu stellen? Was steckt Ihrer Meinung nach hinter diesem Medienkoffer?</strong></span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT"><strong>Hedwig von Beverfoerde:</strong> Der Medienkoffer steht nicht allein, sondern ist Teil einer gro&szlig;angelegten Berliner Kampagne namens &bdquo;Berlin tritt ein f&uuml;r Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt&ldquo;. Diese Kampagne soll laut Berliner Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU in den n&auml;chsten Jahren noch ausgebaut und vorangetrieben werden. Ein wesentliches Handlungsfeld zur Durchsetzung &bdquo;sexueller Vielfalt&ldquo; bildet dabei die Schule. Besonders ersch&uuml;ttert haben mich die Schulmaterialien und Handreichungen f&uuml;r Lehrer zur &bdquo;Sexuellen Vielfalt&ldquo;, die von einschl&auml;gigen Interessengruppen, wie QUEERFORMAT, die sich auch f&uuml;r den Medienkoffer verantwortlich zeigen, ABqueer oder dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland erarbeitet worden sind. Schon die blo&szlig;e Tatsache, da&szlig; sexuelle Interessen- und Lobbygruppen direkten Einflu&szlig; auf Unterrichtinhalte nehmen, ist ein Skandal. Ein weiterer sind die Inhalte. In der Handreichung &bdquo;90 Minuten f&uuml;r sexuelle Vielfalt&ldquo; gibt es Unterrichtsbeispiele, in denen<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>&bdquo;Coming-Out&ldquo;-Situationen nachgespielt oder Fragen diskutiert werden, wie: &bdquo;Was w&auml;re, wenn dein Freund/deine Freundin Sex mit dir haben m&ouml;chte, du aber nicht?&ldquo; Wohlgemerkt: Diese Handreichung wird als Lehrmittel auch f&uuml;r Kinder in der Grundschule empfohlen! </span></p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT">Siebtkl&auml;ssler sollen Begriffe wie &bdquo;SM&ldquo;, &bdquo;Porno&ldquo; oder &bdquo;Darkroom&ldquo; pantomimisch darstellen oder ein schwul-lesbisches Wochenende planen unter Zuhilfenahme einschl&auml;giger Homosexuellen-Magazine. Das ist aktive Sexualisierung von Kindern und einfach ungeheuerlich! Au&szlig;erdem ist f&uuml;r jene Kinder, die ein nat&uuml;rliches Schamgef&uuml;hl haben und die die Besch&auml;ftigung mit sexuellen Bildern und Themen in der Schule ohnehin als qu&auml;lend empfinden, die Grenze zum seelischen Kindesmi&szlig;brauch hier klar &uuml;berschritten.</span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT">FreieWelt.net:<strong> Was fordern Sie konkret von den Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses?</strong></span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT"><strong>Hedwig von Beverfoerde: </strong>Wir wollen eine grundlegende &Uuml;berpr&uuml;fung der Lehrinhalte und Handreichungen zur Sexualerziehung in Berlin und insbesondere der Unterrichtsmaterialien zur &bdquo;Sexuellen Vielfalt&ldquo; durch ausgewiesene und unabh&auml;ngige Experten. Dabei geht es uns um zwei wesentliche Aspekte: Der eine ist die seelisch-moralische Unversehrtheit der Kinder, welche nicht gef&auml;hrdet werden darf und der andere die Einhaltung von Art. 6 GG: &bdquo;Pflege und Erziehung der Kinder sind das nat&uuml;rliche Recht der Eltern und die ihnen zuv&ouml;rderst obliegende Pflicht.&ldquo; Was sind dieses Grundrecht und diese Pflicht noch wert, wenn die Kinder durch die Schule bereits ab der ersten Klasse mit m&ouml;glichst der ganzen Bandbreite &bdquo;sexueller Vielfalt&ldquo; konfrontiert und indoktriniert werden? Zumal es den Eltern durch die Richtlinien zur Sexualerziehung ausdr&uuml;cklich untersagt ist, &bdquo;ihr Kind von der Sexualerziehung im Unterricht befreien zu lassen&ldquo;.</span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT">FreieWelt.net: <strong>Wie kann man sich an Ihrer Initiative beteiligen?</strong></span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT"><strong>Hedwig von Beverfoerde:</strong> Auf der Internetplattform www.AbgeordnetenCheck.de kann jeder mit nur wenigen Klicks, einfach und direkt, eine E-Mail-Petition an die Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses schicken. Mit unserer Petition fordern wir die Abgeordneten auf, sich f&uuml;r eine Pr&uuml;fung der Unterrichtsmaterialien einzusetzen. Alle Antworten und Reaktionen der Abgeordneten werden dann auf AbgeordnetenCheck.de ver&ouml;ffentlicht. Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr Emails wird jeder einzelne Abgeordnete bekommen.</span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT">FreieWelt.net: <strong>Ihre Initiative richtet sich ganz speziell an die Berliner Abgeordneten. Kann man auch als Nicht-Berliner bei Ihrer Initiative mitmachen?</strong></span>&nbsp;</p> <p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE-AT;" lang="DE-AT"><strong>Hedwig von Beverfoerde:</strong> Ja, unbedingt. Auch Nicht-Berliner k&ouml;nnen und sollen mitmachen. Denn eines ist klar: Die Landesinitiative &bdquo;Berlin tritt ein f&uuml;r Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt&ldquo; dient als Modell weit &uuml;ber Berlin hinaus und wird eifrig studiert. Obwohl das Berliner Vorgehen dem Empfinden der &uuml;berwiegenden Zahl der Familien deutlich zuwiderl&auml;uft, hat es bereits flei&szlig;ige Nachahmung gefunden. Im Schuljahr 2010/11 folgte das Bundesland Hamburg dem Berliner Vorbild und startete ebenfalls umfangreiche Ma&szlig;nahmen im Schulbereich. In Nordrhein-Westfalen soll ein &auml;hnlicher Aktionsplan erstellt und umgesetzt werden. Auch in Br&uuml;ssel traf die Berliner Initiative auf gro&szlig;e Zustimmung. Sie sehen, die Vorg&auml;nge in Berlin gehen uns alle an. Hier ist der Einsatz von uns allen gefragt. Wenn uns die seelisch-moralische Unversehrtheit unserer Kinder am Herzen liegt sowie die Wahrung der Erziehungshoheit der Eltern, vor allem in diesem hochsensiblen Bereich der Sexualerziehung, dann m&uuml;ssen wir hier sehr entschieden auftreten und dem Treiben ein Ende bereiten. Auf <a href="http://www.abgeordneten-check.de/email/larumdarum/78.html"><span style="color: windowtext;">www.Abgeordneten-Check.de</span></a> haben die B&uuml;rger jetzt die Gelegenheit dazu.</span></p>

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Redaktion FreieWelt.Net, 01.02.2012 11:15
 

 

Mehr dazu auf kath.net

Artikel lesen  |  Kommentare (6)
Redaktion, 26.01.2012 13:01
 

 

Anlaß der Aktion ist die staatlich finanzierte Berliner Initiative zur "Akzeptanz Sexueller Vielfalt", durch die die Vermittlung und Darstellung auch abseitiger "sexueller Identitäten" und Lebensweisen zu einem wesentlichen Bestandteil der "Sexualerziehung" in der Schule geworden seien.

Artikel lesen  |  Kommentare (10)
Redaktion, 24.01.2012 11:52
 

 

Dagegen wird die etwa 7-mal so hohe staatliche „Krippenprämie“ zur Finanzierung der Fremdbetreuung, die Eltern zur Krippenbetreuung ihrer Kinder verleiten soll, als „Infrastrukturmaßnahme“ bezeichnet. Die Familie wird also nicht mehr zur „Infrastruktur“ gezählt.

Artikel lesen  |  Kommentare (3)
Redaktion FreieWelt.net, 04.01.2012 10:00
 

 

Zusätzlich sei nicht klar, "wie viele Babyklappen es gibt, wie viele Neugeborene dort landen oder wie viele Babys anonym in Kliniken zur Welt kommen", so Wacker.

Mehr bei stern.de

Artikel lesen  |  Kommentare (3)
Redaktion FreieWelt.Net, 03.01.2012 11:34
 

 

Das Betreuungsgeld ist für Eltern, gedacht die keinen staatlich geförderten Krippenplatz in Anspruch nehmen wollen.

Mehr bei net-tribune.de

Artikel lesen  |  Kommentare (7)
Redaktion FreieWelt.Net, 02.01.2012 12:35
 

 

Ob das Betreuungsgeld auch besser verdienenden Familien zukommen soll, ließ die Ministerin offen, stellte aber klar: „Wir haben im Sozialstaat schon viele Instrumente, die auf reine Umverteilung zielen. Für mein Ressort gilt: Familienpolitik ist nicht Sozialpolitik“.

Familien-Schutz.de

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Redaktion FreieWelt.net, 13.12.2011 13:59
 

 

 

Dazu die Stellungnahme des vffm-Vorstands:

„Die Forderung Schneiders ist so abwegig wie es das Ansinnen wäre, die Kinderkrippen mit der Begründung abzuschaffen, dass auch dort in Einzelfällen Kinder vernachlässigt oder sogar misshandelt werden. Hier wird das Versagen weniger Eltern zum Vorwand genommen, allen Eltern ihr Recht auf eine Gegenleistung für die im Interesse der Allgemeinheit erbrachte Erziehungsleistung zu bestreiten.

Artikel lesen  |  Kommentare (5)
Redaktion FreieWelt.net, 13.12.2011 13:14
 

 
 



Spruch des Tages
"Sei nicht reich durch Unrecht."
- Thales von Milet

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Wahlen
FDP bleibt im Umfragetief //
Santorum gewinnt drei Vorwahlen //
Merkel nach Sarkozy-Interview in der Kritik //
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991 //
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene //
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite //
Justiz
Umstrittenes EU-Urheberschutzgesetz blockiert //
Europarat gegen Euthanasie //
Weiter Streit um Vorratsdatenspeicherung //



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