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zur Person und Archiv
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Jürgen Liminski 12.05.2013 15:57 Geisterfahrer unterwegs
Das tut er jetzt besonders gern. Denn die Anpassung an gesellschaftliche Verhältnisse, die er von seiner Partei fordert, um Volkspartei zu bleiben, ist im Fall des Ehegattensplittings für gleichgeschlechtliche Paare besonders billig. Es gibt gerade mal 27.
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zur Person und Archiv
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Christa Meves 30.04.2013 10:41 Therapiefreiheit
Die Fraktion werde dazu einen eigenen Gesetzentwurf einbringen, erklärte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck. Nach dem Entwurf sollen Verstöße mit einer Geldbuße von mindestens 500 € geahndet werden.
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<p>Weil man Produktionskräfte brauchte, wurde die Kinderkrippe erfunden.“ Nicht alle Frauen würden sich im Beruf selbst verwirklichen wollen. Meisner wünscht sich mehr öffentliche Ermutigung für Frauen, „zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen“.</p>
<p>Scharfe Kritik übte der Kardinal auch an der Abtreibungspolitik. „Wir sind ein sterbendes Volk, haben aber eine perfekte Gesetzgebung für Abtreibung. Ist das nicht die Selbsttötung einer Gesellschaft? Am liebsten will man auch noch die Frauen aus den Familien heraus haben, damit die Produktion weiterläuft. Mit Geld allein kann man aber keine Kinder bekommen.“</p>
<p><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-kardinal-meisner-grosse-reformen-wird-es-kaum-geben.b3071016-c448-411a-8481-d406fc4fed9d.html" target="_blank">Zum Interview</a></p>
<p>Foto: Robert Boecker, "Joachim Kardinal Meisner", <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/" target="_blank">CC BY-NC 3.0 DE</a>, Quelle: <a href="http://bilder.erzbistum-koeln.de/">http://bilder.erzbistum-koeln.de</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (ks), 21.05.2013 14:43
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<p>Sicher, gibt <em>taz</em>-Autorin Nina Apin zu: »Schön wird es sicher nicht, wenn die Grünen jetzt ihr Archiv öffnen, um es von einem unabhängigen Wissenschaftler durchkämmen zu lassen.« Doch sie liefert bereits passende Entschuldigungen dafür, dass sich Päderasten bei den Grünen so wohl fühlten: »Wenn man die Debatten von damals mit den moralischen Maßstäben von heute beurteilt, ist man schnell bei solchen Urteilen. Wenn man auch nur ansatzweise verstehen will, was damals bei den Grünen passierte, muss man das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik der 70er und 80er Jahre in den Blick nehmen.«</p>
<p>Als Zeugen dient der Autorin unter anderen Volker Beck, der seine Partei mit der Behauptung reinwäscht, es habe niemals einen päderastenfreundlichen Parteibeschluss gegeben. Es sei ohnehin nicht um die Päderasten gegangen, sondern um das Sexualstrafrecht, das habe geändert werden sollen. Beck: »Es ging darum, die strafrechtliche Ungleichbehandlung von Homosexualität im Paragrafen 175 zu beseitigen.«</p>
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<p>Die grüne Rechtfertigungsschrift <a href="http://www.taz.de/Paedophilendebatte-bei-den-Gruenen/!116478/" target="_blank">komplett lesen</a>.</p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 21.05.2013 08:58
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<p>Die Forscher der Oregon Health and Science University nutzen als Ausgangsmaterial die Hautzellen von Kindern. Die Zellkerne wurden in Spender-Eizellen verpflanzt und in Kulturschalen mit Hilfe von Nährflüssigkeit zu Embryonen herangezüchtet.</p>
<p>Die lebensfähigen Emryonen wurden nach 7 Tagen "vernichtet", also getötet. Langfristiges Ziel des Projekts sei nicht das Kopieren kompletter Menschen, sondern die Zucht von "Ersatz"-Organen für erkrankte Kinder, heißt es in dem Bericht der Fachzeitschrift "Cell".</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article116231480/Forscher-klonen-erstmals-menschliches-Leben.html" target="_blank">welt.de</a></p>
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| Kommentare (2) Redaktion (EF), 16.05.2013 12:30
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<p>Laut Bericht nehme die Zahl der Singles kontinuierlich zu, ebenso die der allein lebenden alten Menschen. Die klassische Zwei-Eltern-zwei-Kinder-Familie verliere an Boden, die Zahl der Alleinerziehenden steige.</p>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://nachrichten.rp-online.de/panorama/nur-jeder-zweite-lebt-in-einer-familie-1.3400945" target="_blank">rp-online.de</a></p>
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| Kommentare (1) Redaktion (EF), 16.05.2013 09:38
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<p>Gegründet worden ist die Initiative Familienschutz kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen. Die Veranstaltung in der Alten Mälzerei war, wie von Beverfoerde erläuterte, im Grund eine direkte Fortsetzung dieses Engagements – eines Engagements, das sich, wie sich später herausstellte, sehr lohnt.</p>
<p>Wie notwendig es ist, sich zu engagieren, zeigte der Vortrag des Kommunikationsberaters Richard Schütze, der einen Überblick über die Familienbilder in unterschiedlichen Medien gab. Dabei ging es ihm nicht nur um die Berichterstattung in Zeitung und Fernsehen, sondern auch die Darstellung in Romanen und in Spielfilmen. Er erläuterte, wie die persönlichen Erfahrungen von Journalisten und Autoren – häufig in Patchwork-Familie und in Berlin lebend – sich in den Drehbüchern niederschlagen. Schütze sprach davon, dass auf diese Weise eine »Dreiviertelwirklichkeit“ entsteht – die allerdings medial nicht oder nur kaum repräsentiert wird.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich in der wissenschaftlichen Familienforschung, wie Stefan Fuchs (Universität Bonn) erläuterte. Zwar haben Wissenschaftler den Ruf, »objektiv« zu sein. Doch das heißt nicht, dass sie die Wirklichkeit beschreiben, wie sie ist. Sondern auch Wissenschaftler haben ihre Blindstellen, die sie zu völlig falschen Schlüssen verleiten. Fuchs demontierte den Mythos, man könne demographische Entwicklungen steuern wie technische Geräte. Internationale Studien belegen eindeutig, dass der Versuch, mit staatlichen Maßnahmen die Geburtenrate zu erhöhen, zum Scheitern verurteilt ist. Da etwa das schwedische wohlfahrtsstaatliche Modell, das auf die Vergesellschaftung von Familien hinausläuft, keine Effekte hat, braucht sich das konservative Modell deshalb keineswegs zu verstecken.</p>
<p>Allerdings läuft die Diskussion sowohl in den Medien als auch in Politik und Verwaltung immer stärker auf die Zerschlagung der Familien hin. Die Publizistin Birgit Kelle wies darauf hin, dass immer seltener gefragt werde, was Familien wollen, dass stattdessen gesagt werde, was sie sollen. Sogar Frauen sagen immer häufiger, was andere Frauen wollen sollen – ein emanzipatorischer Rückschritt, den Kelle am Beispiel der Teilzeitarbeit für Frauen erläuterte: Früher war das ein Recht, heute soll die Pflicht zur Vollzeiterwerbstätigkeit etabliert werden. Frauen sollen in der herrschenden, von wirtschaftlichen Interessen dominierten Ideologie so leben wie Männer, aber zugleich noch Kinder bekommen. Was sie wirklich wollen, interessiert nicht mehr.</p>
<p>Hier entgegenzusteuern ist schwer, wie aus dem Referat von Thomas Dörflinger deutlich wurde. Der CDU-Abgeordnete im Bundestag zeigte anhand von eigenen Erfahrungen, wie massiv konservative Familienpolitik zurückgedrängt worden ist. Oft wird nämlich sogar in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung, die von professionellen Erziehern geleitet wird. Damit aber wird die Freiheit von Eltern und Familien beschnitten – ein Prozess, gegen den man sich wehren sollte, wie Dörflinger betonte. Er verkündete, dass die Zeit der »asymmetrischen Mobilisierung« vorbei sei und jetzt die Unterschiede zwischen den beiden Lagern besser konturiert werden sollten.</p>
<p>Dass das nottut, veranschaulichte Tobias Teuscher, der den EU-Betrieb in Brüssel aus nächster Nähe erlebt. Er zeigte die hinterhältigen Strategien auf, derer sich der EU-Apparat bedient, um Einfluss auf die Familien zu nehmen, die eigentlich nicht zu seiner Zuständigkeit gehören. Der Trick dabei ist, über den Umweg der Arbeitsmarktpolitik zu gehen und Männer und Frauen, Väter und Mütter als Arbeitsnehmer zu fassen. Schwangere und Mütter als Arbeitskräfte – das ist der Horizont der EU-Kommission. Auf diese Weise kehren marxistische Familienkonzepte nach Europa zurück, denn Kindererziehung als Lebensinhalt ist im ökonomisch verzerrten Denken der EU einfach nicht vorgesehen. Frauen haben dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen; dass auch Hausarbeit in substanzieller Weise zum Bruttosozialprodukt beiträgt, ist zwar den Wirtschaftswissenschaftlern eigentlich bekannt, wird aber regelmäßig unterschlagen.</p>
<p>Die anschließende Diskussion mit dem Publikum kam rasch auf die Frage zu sprechen, die den Anwesenden unter den Nägeln brannte: Wie kann man sich wehren? Wie kann man die Interessen von Familien zu Gehör bringen? Leserbriefe schreiben bringt auch dann etwas, lautete der Expertenrat, wenn sie nicht veröffentlicht werden. Denn auch die werden von den Redaktionen gewürdigt, weil die am Puls der Leserschaft bleiben wollen. Nur sollte man sich kurz fassen. Auch ist es sinnvoll, den Wahlkreisvertreter im Bundestag anzusprechen, per Brief, E-Mail oder persönlich. Die Abgeordneten haben nämlich ein großes Interesse an Rückmeldung aus der Bevölkerung.</p>
<p>Neben dieser praktischen Frage kamen auch politische Fragen nicht zu kurz. Von Beverfoerde sah in der Einführung des Betreuungsgeldes auch einen Erfolg der Aktivitäten der Initiative Familienschutz. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, ob 150 Euro im Monat zu wenig seien. Ja, aber dieses Ergebnis ist besser als nichts, sagte von Beverfoerde. In diesem Zusammenhang wurde Dörflinger von den anderen Diskussionsteilnehmern gleichsam ins Kreuzverhör genommen: Der Forderung, dass die Union mehr konservatives familienpolitisches Profil zeigen und klare Abgrenzungen zu grünen bis sozialistischen Modellen vornehmen müsste, wollte er nicht ganz nachkommen. Aber seine Ausführungen weckten bei den Beteiligten die Hoffnung, dass Familienpolitik im kommenden Wahlkampf eine größere Rolle spielen könnte als bisher und dass dort auch tatsächlich die Interessen der Familien im Mittelpunkt stehen könnten.</p>
<p>Eine kleine Bildergalerie zum Forum Familie finden Sie <a href="gallerie-36/forum-familie-2013-in-berlin.html">hier</a>.</p>
<p><span>Noch mehr Fotos finden Sie auf der Seite der Initiative Familienschutz </span><a href="http://www.familien-schutz.de/bildergalerie-des-1-forum-familie-in-berlin-wohin-steuern-politik-und-medien-die-familien/" target="_blank">hier</a>.</p>
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| Kommentare (2) Redaktion (oe), 15.05.2013 15:32
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<p>Am verblüffendsten aber sind die »Gedanken eines Sauriers« (Nr. 21) und die Reaktion in der folgenden Ausgabe. Dieser Saurier hat also einen länglichen Text über seine eigene Sexualität verfasst. »Ich bin ein Relikt aus der sogenannten Softi-Aera und habe dabei das Gefühl wie ein Dinosaurier vorm Untergang«, hebt er an. »Ich will selbst über weite Strecken untergehen. Das heißt, ich will manchmal wieder (oder besser: zum erstenmal) richtig vögeln, ficken.« Er lamentiert: »Meine Sexualität ist über weite Strecken langweilig. Außerdem kommt es mir immer zu früh.« Und dann folgen diverse mehr oder weniger zusammenhängende Erzählungen über Bettgeschichten und irgendwelche Problemchen, die sich dabei ergeben haben. Es ist eine eitle Selbstbespiegelung, die über weite Strecken nicht besonders interessant ist.</p>
<p>Doch am Ende des Aufsatzes, als dem Autor die Lust oder die Luft ausgeht, verheddern sich seine Gedanken, was er auch selbst bemerkt. Da heißt es: »Beim besten Willen finde ich keinen roten Faden mehr. Meine schönste Vögelei war an dem Morgen, als die Meldung vom Tod in Stammheim aus dem Radio kam. Wir waren beide lange Zeit wie erstarrt. Wir hatten ziemlich brutal gefickt, danach waren wir reichlich leer.« Und gleich der nächste Absatz lautet: »Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Ich hielt diese Sprachlosigkeit aber schon wieder nicht aus und konnte mich danach nicht mehr zu ihr verhalten. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht so wichtig in dem Moment, und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.«</p>
<p>Die »Gedanken eines Sauriers« blieben nicht unkommentiert – aber nicht wegen des skandalösen Berichts über den Missbrauch eines sechsjährigen Mädchens. Sondern wegen des – wie es in der nächsten Ausgabe in der Überschrift heißt – »Stammheim-Ficks«. Die verquaste Leserzuschrift greift den Saurier an, weil der seine »Suche nach Veränderung« in einen luftleeren Raum verlege, womit sie »nicht integriert in eine politische Realität« sei. »Genosse ›Saurier‹,« mahnt sie, »denke doch mal mit vertauschten Rollen: wie mag es Dir ergehen, wenn Du in einer Knastzelle hockst und erfährst, daß die Genossin, mit der Du einmal so toll (=sprachlos) gevögelt hast, sich angeblich nebenan erhängt hat und Du anschließend im Pflasterstrand liest, daß Leute draußen mit dieser Meldung ihr schönstes Vögelerlebnis verbinden.«</p>
<p>»Scheiße«, antwortet wiederum der Saurier, und versucht, seinen »schönstes Vögelerlebnis« zu rechtfertigen. Die Sache mit dem sechsjährigen Mädchen erwähnt auch er mit keinem Wort mehr.</p>
<p>Diese Kontroverse und die anderen erwähnten Stellen aus dem <em>Pflasterstrand</em> lassen nicht den Schluss zu, dass es sich bei dem Blättchen um ein Magazin für Pädophile gehandelt hat. Man kann Cohn-Bendit und dem <em>Pflasterstrand</em> vieles vorwerfen, aber das nicht. Aber man kann ihn auch nicht aus seiner Verantwortung lassen, denn er spiegelt das linke Denken der Achtundsechziger und Post-Achtundsechziger getreulich wider. Und zu diesem Denken gehörte die Weigerung, die Verschiedenheit kindlicher Sexualität von der der erwachsenen wahrzunehmen. Weil man den Unterschied nicht sehen wollte, hat man den Pädophilen gleichsam den roten Teppich ausgerollt, sie zum Missbrauch geradezu ermuntert. Dass viele Verantwortliche immer noch keine Einsicht zeigen, ist ein Skandal.</p>
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<p>Hier finden Sie <a href="nachricht-12583/wie-p%E4dophil-war-cohn-bendits-pflasterstrand%3F-%281%29.html" target="_blank">den ersten Teil</a> des Artikels.</p>
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| Kommentare (0) Redaktion (oe), 15.05.2013 11:16
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<p>Die 40.000 Teilnehmer unterstützte der Papst in ihrem Bemühen zum Schutz des Lebens. Zur Zeit läuft die europaweite Kampagne ONE OF US, mit der die EU-Kommission dazu gebracht werden soll, sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einzusetzen. Der Papst rief den Demonstranten zu: »Ich lade Sie ein, Ihre Aufmerksamkeit auf die bedeutende Frage des Respekts vor dem menschlichen Leben von der Empfängnis an zu legen.«</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.lifesitenews.com/news/pope-surprises-40000-italian-pro-lifers-joins-rome-march-for-life" target="_blank">lifesitenews.com</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (oe), 14.05.2013 12:33
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<p>Von Beverfoerde begründet ihre Position mit ihrem christlichen Menschenbild, wegen dem sie sich – zumindest bis jetzt – in der CDU politisch zuhause fühlt: »Weil dies der Natur des Menschen entspricht. Jeder von uns hat einen Vater und eine Mutter. In dieser Ordnung hat Gott uns geschaffen.« Aus demselben Grund lehnt sie es ab, homosexuellen Paaren das Recht zur Adoption zuzugestehen. »Umgekehrt ist es aber kein Menschenrecht, ein Kind zu haben. Schon aus rein biologischen Gesetzmäßigkeiten ist das eben manchmal nicht möglich.«</p>
<p>Sollte die Union auf die Linie der großen Koalition aus SPD, Grünen, Linkspartei und anderen einschwenken, will sie die Partei verlassen. »Wenn sich diese Auffassung durchsetzt, trete ich aus der CDU aus«, kündigte sie an.</p>
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<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1074591_Homo-Ehe-Dann-trete-ich-aus-der-CDU-aus.html" target="_blank">volksstimme.de</a></p>
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| Kommentare (4) Redaktion (oe), 14.05.2013 11:56
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| "Alle Regierung beruht auf Meinung, und das gilt für die freieste und populärste Regierung ebenso wie für die despotischste und militärische."
- David Hume |
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