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21.05.2013
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»Einheitliche Steuersätze nicht sinnvoll«   Interview mit
Holger Krahmer
 

Holger Krahmer sitzt seit 2004 für die FDP im Europäischen Parlament. Im Gespräch mit FreieWelt.net bezieht der Leipziger Unternehmer und Mitgründer des Liberalen Aufbruchs Stellung gegen die zunehmende Zentralisierung und Entdemokratisierung der EU und kritisiert die Forderung des AfD-Sprechers Bernd Lucke nach einheitlichen EU-Steuersätzen. (Fotos: holger-krahmer.de; Rainer Sturm/pixelio.de)



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Redaktion (rk), 21.05.2013 10:48
Grüne wollen Missbrauch aufarbeiten   Das Ergebnis
steht schon fest
 

Jetzt, wo immer mehr Details über die Verstrickung der Grünen in sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ans Licht kommen, hat die Parteiführung sich dazu bequemt, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten. So löblich das Vorhaben auch sein mag, so wenig wird man sich davon erhoffen dürfen. Wie ein Artikel in der den Grünen treu ergebenen tazerhellt, gab es keinen Skandal. (Foto: boellstiftung/flickr.com/CC BY-SA 2.0; Lisa Spreckelmeyer/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:58
Bundesamt diffamiert Klimaskeptiker   »Einzigartige Intervention«
 

In einer jüngst herausgegebenen Broschüre des Umweltbundesamtes werden Fachleute, die die offizielle Doktrin vom menschengemachten Klimawandel in Zweifel ziehen, namentlich an den Pranger gestellt. Die Ansichten von Dirk Maxeiner, Michael Miersch und Günter Ederer würden »nicht mit dem Kenntnisstand der Klimawissenschaft übereinstimmen«. Ederer bloggt bei FreieWelt.net. (Fotos: sprachlos/pixelio.de; Dieter Schütz/pixelio.de)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:33
Orbán wehrt sich gegen Vorwürfe   Steinbrück: Elefant im Porzellanladen
 

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat aufs Neue bewiesen, dass er ein Elefant im außenpolitischen Porzellanladen ist. Durch seinen Versuch, Wahlkampf auf Kosten der Ungarn zu machen, hat er eine deutsch-ungarische Krise verursacht. Die Situation in Ungarn sei »klar antidemokratisch und auch als diskriminierend« und erfordere die Suspendierung der EU-Mitgliedschaft. (Fotos: European Union 2011 PE-EP/Pietro Naj-Oleari/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0; Jochen Zick, Action Press/Bankenverband – Bundesverband deutscher Banken/flickr.com/CC BY-ND 2.0)



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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:05
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Blogs     RSS  Aktuelle Nachrichten  
 
  zur Person und Archiv   Ferdinand Knauß 21.05.2013 10:33
Der Quotenstaat opfert die Gleichberechtigung

Angekündigt war eine Podiumsdiskussion über Frauenförderung. Aber diskutiert wurde am Dienstag beim Brunch der Personalberatung PEAG im Düsseldorfer Ständehaus nicht.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christoph Sprich 20.05.2013 16:39
Ein nachhaltiger Staat braucht intakte Familien

Noch im Jahr Im Jahr 1996 lebten 57 Prozent der Deutschen in Familien. Im Jahr 2011 waren es nicht mal mehr die Hälfte (49 Prozent). Das teilte das Statistische Bundesamt anläßlich des Familientages am 15. Mai mit.

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  zur Person und Archiv   Dr. Heinrich Günther 17.05.2013 10:46
Ist die aktuelle Demographiestrategie zukunftsfähig?

Auch ist Minderjährigen eine Stimme im Wahlrecht verwehrt. Es geht also schlicht um Gerechtigkeit für die Kinderfamilien - und nicht um so wohlklingende, aber verschleiernde "Förderung" von Familie.

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  zur Person und Archiv   Gertrud Martin 16.05.2013 18:05
Erziehungsgehalt schafft echte Wahlfreiheit

Auch in wirtschaftlichen Boom-Regionen sinken die Geburtenzahlen, denn auch Mütter (geschweige Väter) wollen definitiv nicht auf eigenes Geld und die Unabhängigkeit von einem Ernährer verzichten.

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Unsere Blogger

 
  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 14.05.2013 10:07
Sitzt die Porno-Generation in den Redaktionen? Die Jugend ist besser als ihr Ruf

Mit prophetischem Scharfblick analysierte Riesman darin, wie sich in Konsumgesellschaften ein neuer Charaktertypus durchsetzt: An die Stelle der „Innenlenkung" durch das eigene Gewissen tritt immer mehr die „Außenlenkung" durch die Meinung der Anderen (1).

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  zur Person und Archiv   Jürgen Liminski 12.05.2013 15:57
Geisterfahrer unterwegs

Das tut er jetzt besonders gern. Denn die Anpassung an gesellschaftliche Verhältnisse, die er von seiner Partei fordert, um Volkspartei zu bleiben, ist im Fall des Ehegattensplittings für gleichgeschlechtliche Paare besonders billig. Es gibt gerade mal 27.

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  zur Person und Archiv   Stefan Fuchs 06.05.2013 14:35
Die Leiden der jungen Mütter oder Fehlinterpretationen einer IFO-Studie

 Die Studie, so heißt es, „warne" vor einem höheren Kindergeld. Mütter seien die „Leidtragenden" von höherem Kindergeld und Betreuungsgeld.

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  zur Person und Archiv   Bärbel Fischer 03.05.2013 13:40
Sehr geehrter Herr Rainer!

Für den Arbeitsmarkt natürlich! Man beurteilt eine familienpolitische Leistung heute doch nicht mehr nach deren Wirkung für das Wohlergehen oder den Bestand der Familien! Das wäre in den Augen unserer Politiker völlig abwegig.

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  zur Person und Archiv   Gertrud Martin 30.04.2013 12:42
Unfähige Eltern?

Da fließen Abermillionen an Subventionen, damit die Eltern ihre Kinder ab einem Jahr in fremde Hände geben, um ihre Arbeitskraft der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

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  zur Person und Archiv   Christa Meves 30.04.2013 10:41
Therapiefreiheit

Die Fraktion werde dazu einen eigenen Gesetzentwurf einbringen, erklärte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck. Nach dem Entwurf sollen Verstöße mit einer Geldbuße von mindestens 500 € geahndet werden.

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  zur Person und Archiv   Gertrud Martin 23.04.2013 10:47
Wir brauchen ein Erziehungsgehalt

Kein marktwirtschaftlich orientiertes Unternehmen wird sich außer auf dem Hintergrund der Renditemaximierung für solche Angebote in die Pflicht nehmen lassen. Die Gutmenschen sind dort dünn gesät.

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  zur Person und Archiv   Dr. Christian Weilmeier 23.04.2013 10:27
Gegen den Ego-Wahn

Das Credo der heutigen Zeit: Jeder ist für sein Schicksal selbst verantwortlich. Das stimmt so nicht, auch wenn diese Platitüde inzwischen den Rang eines Dogmas hat.

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  zur Person und Archiv   Andreas Lombard 23.04.2013 09:39
Die Diktatur der Konfusion

Vorbemerkung von Andreas Lombard Wenn zur Zeit darüber berichtet wird, dass die Einführung der Homo-Ehe die Bevölkerung Frankreichs in zwei gleich große Hälften spalte – die eine dafür, die andere dagegen (mit eine...

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  zur Person und Archiv   Jürgen Liminski 22.04.2013 11:55
Volkes Wille gegen Ideologen

„Ja“, meint Saint Just, Chefideologe und Anhänger Robespierres, „ich bin ein Mann des Schreckens, weil mir die Republik wichtiger ist als der Mensch. Wer das Glück aller will, der kann auf den einzelnen Menschen keine Rücksicht nehmen.

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  zur Person und Archiv   Ursula Fournier 17.04.2013 10:37
Abgeliefert: Die "Generation Krippe"

Gita erzählt uns von ihrem Probearbeitstag in der Kinderkrippe: „Die Gruppen der Allerkleinsten im Alter von sechs Monaten bis drei Jahre haben niedliche Namen. In der „Mäusegruppe“ lernte ich den 2jährigen Amadeo kennen.

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  zur Person und Archiv   Marlies Wildberg 17.04.2013 10:25
Anstrengung muss sich lohnen

Der Feststellung, dass in den heutigen Schulen vieles nicht optimal läuft, stimme ich 100% zu. Auch die Tatsache, dass Schüler Zeit zum Lernen brauchen, dass Lernen möglichst vernetzt und intrinsisch motiviert erfolgen sollte, dass Sch&u...

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<p>Weil man Produktionskr&auml;fte brauchte, wurde die Kinderkrippe erfunden.&ldquo; Nicht alle Frauen w&uuml;rden sich im Beruf selbst verwirklichen wollen. Meisner w&uuml;nscht sich mehr &ouml;ffentliche Ermutigung f&uuml;r Frauen, &bdquo;zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen&ldquo;.</p> <p>Scharfe Kritik &uuml;bte der Kardinal auch an der Abtreibungspolitik. &bdquo;Wir sind ein sterbendes Volk, haben aber eine perfekte Gesetzgebung f&uuml;r Abtreibung. Ist das nicht die Selbstt&ouml;tung einer Gesellschaft? Am liebsten will man auch noch die Frauen aus den Familien heraus haben, damit die Produktion weiterl&auml;uft. Mit Geld allein kann man aber keine Kinder bekommen.&ldquo;</p> <p><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-kardinal-meisner-grosse-reformen-wird-es-kaum-geben.b3071016-c448-411a-8481-d406fc4fed9d.html" target="_blank">Zum Interview</a></p> <p>Foto: Robert Boecker, "Joachim Kardinal Meisner", <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/" target="_blank">CC BY-NC 3.0 DE</a>,&nbsp;Quelle:&nbsp;<a href="http://bilder.erzbistum-koeln.de/">http://bilder.erzbistum-koeln.de</a></p>

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Redaktion (ks), 21.05.2013 14:43
 

 

<p>Sicher, gibt <em>taz</em>-Autorin Nina Apin zu: &raquo;Sch&ouml;n wird es sicher nicht, wenn die Gr&uuml;nen jetzt ihr Archiv &ouml;ffnen, um es von einem unabh&auml;ngigen Wissenschaftler durchk&auml;mmen zu lassen.&laquo; Doch sie liefert bereits passende Entschuldigungen daf&uuml;r, dass sich P&auml;derasten bei den Gr&uuml;nen so wohl f&uuml;hlten: &raquo;Wenn man die Debatten von damals mit den moralischen Ma&szlig;st&auml;ben von heute beurteilt, ist man schnell bei solchen Urteilen. Wenn man auch nur ansatzweise verstehen will, was damals bei den Gr&uuml;nen passierte, muss man das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik der 70er und 80er Jahre in den Blick nehmen.&laquo;</p> <p>Als Zeugen dient der Autorin unter anderen Volker Beck, der seine Partei mit der Behauptung reinw&auml;scht, es habe niemals einen p&auml;derastenfreundlichen Parteibeschluss gegeben. Es sei ohnehin nicht um die P&auml;derasten gegangen, sondern um das Sexualstrafrecht, das habe ge&auml;ndert werden sollen. Beck: &raquo;Es ging darum, die strafrechtliche Ungleichbehandlung von Homosexualit&auml;t im Paragrafen 175 zu beseitigen.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die gr&uuml;ne Rechtfertigungsschrift <a href="http://www.taz.de/Paedophilendebatte-bei-den-Gruenen/!116478/" target="_blank">komplett lesen</a>.</p>

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Redaktion (oe), 21.05.2013 08:58
 

 

<p>Die Forscher der Oregon Health and Science University nutzen als Ausgangsmaterial die Hautzellen von Kindern. Die Zellkerne wurden in Spender-Eizellen verpflanzt und in Kulturschalen mit Hilfe von N&auml;hrfl&uuml;ssigkeit zu Embryonen herangez&uuml;chtet.</p> <p>Die lebensf&auml;higen Emryonen wurden nach 7 Tagen "vernichtet", also get&ouml;tet. Langfristiges Ziel des Projekts sei nicht das Kopieren kompletter Menschen, sondern die Zucht von "Ersatz"-Organen f&uuml;r erkrankte Kinder, hei&szlig;t es in dem Bericht der&nbsp;Fachzeitschrift "Cell".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article116231480/Forscher-klonen-erstmals-menschliches-Leben.html" target="_blank">welt.de</a></p>

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Redaktion (EF), 16.05.2013 12:30
 

 

<p>Laut Bericht nehme die Zahl der Singles kontinuierlich zu, ebenso die der allein lebenden alten Menschen. Die klassische Zwei-Eltern-zwei-Kinder-Familie verliere an Boden, die Zahl der Alleinerziehenden steige.</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://nachrichten.rp-online.de/panorama/nur-jeder-zweite-lebt-in-einer-familie-1.3400945" target="_blank">rp-online.de</a></p>

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Redaktion (EF), 16.05.2013 09:38
 

 

<p>Gegr&uuml;ndet worden ist die Initiative Familienschutz kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen. Die Veranstaltung in der Alten M&auml;lzerei war, wie von Beverfoerde erl&auml;uterte, im Grund eine direkte Fortsetzung dieses Engagements &ndash; eines Engagements, das sich, wie sich sp&auml;ter herausstellte, sehr lohnt.</p> <p>Wie notwendig es ist, sich zu engagieren, zeigte der Vortrag des Kommunikationsberaters Richard Sch&uuml;tze, der einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Familienbilder in unterschiedlichen Medien gab. Dabei ging es ihm nicht nur um die Berichterstattung in Zeitung und Fernsehen, sondern auch die Darstellung in Romanen und in Spielfilmen. Er erl&auml;uterte, wie die pers&ouml;nlichen Erfahrungen von Journalisten und Autoren &ndash; h&auml;ufig in Patchwork-Familie und in Berlin lebend &ndash; sich in den Drehb&uuml;chern niederschlagen. Sch&uuml;tze sprach davon, dass auf diese Weise eine &raquo;Dreiviertelwirklichkeit&ldquo; entsteht &ndash; die allerdings medial nicht oder nur kaum repr&auml;sentiert wird.</p> <p>&Auml;hnlich verh&auml;lt es sich in der wissenschaftlichen Familienforschung, wie Stefan Fuchs (Universit&auml;t Bonn) erl&auml;uterte. Zwar haben Wissenschaftler den Ruf, &raquo;objektiv&laquo; zu sein. Doch das hei&szlig;t nicht, dass sie die Wirklichkeit beschreiben, wie sie ist. Sondern auch Wissenschaftler haben ihre Blindstellen, die sie zu v&ouml;llig falschen Schl&uuml;ssen verleiten. Fuchs demontierte den Mythos, man k&ouml;nne demographische Entwicklungen steuern wie technische Ger&auml;te. Internationale Studien belegen eindeutig, dass der Versuch, mit staatlichen Ma&szlig;nahmen die Geburtenrate zu erh&ouml;hen, zum Scheitern verurteilt ist. Da etwa das schwedische wohlfahrtsstaatliche Modell, das auf die Vergesellschaftung von Familien hinausl&auml;uft, keine Effekte hat, braucht sich das konservative Modell deshalb keineswegs zu verstecken.</p> <p>Allerdings l&auml;uft die Diskussion sowohl in den Medien als auch in Politik und Verwaltung immer st&auml;rker auf die Zerschlagung der Familien hin. Die Publizistin Birgit Kelle wies darauf hin, dass immer seltener gefragt werde, was Familien wollen, dass stattdessen gesagt werde, was sie sollen. Sogar Frauen sagen immer h&auml;ufiger, was andere Frauen wollen sollen &ndash; ein emanzipatorischer R&uuml;ckschritt, den Kelle am Beispiel der Teilzeitarbeit f&uuml;r Frauen erl&auml;uterte: Fr&uuml;her war das ein Recht, heute soll die Pflicht zur Vollzeiterwerbst&auml;tigkeit etabliert werden. Frauen sollen in der herrschenden, von wirtschaftlichen Interessen dominierten Ideologie so leben wie M&auml;nner, aber zugleich noch Kinder bekommen. Was sie wirklich wollen, interessiert nicht mehr.</p> <p>Hier entgegenzusteuern ist schwer, wie aus dem Referat von Thomas D&ouml;rflinger deutlich wurde. Der CDU-Abgeordnete im Bundestag zeigte anhand von eigenen Erfahrungen, wie massiv konservative Familienpolitik zur&uuml;ckgedr&auml;ngt worden ist. Oft wird n&auml;mlich sogar in der Union angenommen, dass f&uuml;r die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung, die von professionellen Erziehern geleitet wird. Damit aber wird die Freiheit von Eltern und Familien beschnitten &ndash; ein Prozess, gegen den man sich wehren sollte, wie D&ouml;rflinger betonte. Er verk&uuml;ndete, dass die Zeit der &raquo;asymmetrischen Mobilisierung&laquo; vorbei sei und jetzt die Unterschiede zwischen den beiden Lagern besser konturiert werden sollten.</p> <p>Dass das nottut, veranschaulichte Tobias Teuscher, der den EU-Betrieb in Br&uuml;ssel aus n&auml;chster N&auml;he erlebt. Er zeigte die hinterh&auml;ltigen Strategien auf, derer sich der EU-Apparat bedient, um Einfluss auf die Familien zu nehmen, die eigentlich nicht zu seiner Zust&auml;ndigkeit geh&ouml;ren. Der Trick dabei ist, &uuml;ber den Umweg der Arbeitsmarktpolitik zu gehen und M&auml;nner und Frauen, V&auml;ter und M&uuml;tter als Arbeitsnehmer zu fassen. Schwangere und M&uuml;tter als Arbeitskr&auml;fte &ndash; das ist der Horizont der EU-Kommission. Auf diese Weise kehren marxistische Familienkonzepte nach Europa zur&uuml;ck, denn Kindererziehung als Lebensinhalt ist im &ouml;konomisch verzerrten Denken der EU einfach nicht vorgesehen. Frauen haben dem Arbeitsmarkt zur Verf&uuml;gung zu stehen; dass auch Hausarbeit in substanzieller Weise zum Bruttosozialprodukt beitr&auml;gt, ist zwar den Wirtschaftswissenschaftlern eigentlich bekannt, wird aber regelm&auml;&szlig;ig unterschlagen.</p> <p>Die anschlie&szlig;ende Diskussion mit dem Publikum kam rasch auf die Frage zu sprechen, die den Anwesenden unter den N&auml;geln brannte: Wie kann man sich wehren? Wie kann man die Interessen von Familien zu Geh&ouml;r bringen? Leserbriefe schreiben bringt auch dann etwas, lautete der Expertenrat, wenn sie nicht ver&ouml;ffentlicht werden. Denn auch die werden von den Redaktionen gew&uuml;rdigt, weil die am Puls der Leserschaft bleiben wollen. Nur sollte man sich kurz fassen. Auch ist es sinnvoll, den Wahlkreisvertreter im Bundestag anzusprechen, per Brief, E-Mail oder pers&ouml;nlich. Die Abgeordneten haben n&auml;mlich ein gro&szlig;es Interesse an R&uuml;ckmeldung aus der Bev&ouml;lkerung.</p> <p>Neben dieser praktischen Frage kamen auch politische Fragen nicht zu kurz. Von Beverfoerde sah in der Einf&uuml;hrung des Betreuungsgeldes auch einen Erfolg der Aktivit&auml;ten der Initiative Familienschutz. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, ob 150 Euro im Monat zu wenig seien. Ja, aber dieses Ergebnis ist besser als nichts, sagte von Beverfoerde. In diesem Zusammenhang wurde D&ouml;rflinger von den anderen Diskussionsteilnehmern gleichsam ins Kreuzverh&ouml;r genommen: Der Forderung, dass die Union mehr konservatives familienpolitisches Profil zeigen und klare Abgrenzungen zu gr&uuml;nen bis sozialistischen Modellen vornehmen m&uuml;sste, wollte er nicht ganz nachkommen. Aber seine Ausf&uuml;hrungen weckten bei den Beteiligten die Hoffnung, dass Familienpolitik im kommenden Wahlkampf eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen k&ouml;nnte als bisher und dass dort auch tats&auml;chlich die Interessen der Familien im Mittelpunkt stehen k&ouml;nnten.</p> <p>Eine kleine Bildergalerie zum Forum Familie finden Sie <a href="gallerie-36/forum-familie-2013-in-berlin.html">hier</a>.</p> <p><span>Noch mehr Fotos finden Sie auf der Seite der Initiative Familienschutz&nbsp;</span><a href="http://www.familien-schutz.de/bildergalerie-des-1-forum-familie-in-berlin-wohin-steuern-politik-und-medien-die-familien/" target="_blank">hier</a>.</p>

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Redaktion (oe), 15.05.2013 15:32
 

 

<p>Am verbl&uuml;ffendsten aber sind die &raquo;Gedanken eines Sauriers&laquo; (Nr. 21) und die Reaktion in der folgenden Ausgabe. Dieser Saurier hat also einen l&auml;nglichen Text &uuml;ber seine eigene Sexualit&auml;t verfasst. &raquo;Ich bin ein Relikt aus der sogenannten Softi-Aera und habe dabei das Gef&uuml;hl wie ein Dinosaurier vorm Untergang&laquo;, hebt er an. &raquo;Ich will selbst &uuml;ber weite Strecken untergehen. Das hei&szlig;t, ich will manchmal wieder (oder besser: zum erstenmal) richtig v&ouml;geln, ficken.&laquo; Er lamentiert: &raquo;Meine Sexualit&auml;t ist &uuml;ber weite Strecken langweilig. Au&szlig;erdem kommt es mir immer zu fr&uuml;h.&laquo; Und dann folgen diverse mehr oder weniger zusammenh&auml;ngende Erz&auml;hlungen &uuml;ber Bettgeschichten und irgendwelche Problemchen, die sich dabei ergeben haben. Es ist eine eitle Selbstbespiegelung, die &uuml;ber weite Strecken nicht besonders interessant ist.</p> <p>Doch am Ende des Aufsatzes, als dem Autor die Lust oder die Luft ausgeht, verheddern sich seine Gedanken, was er auch selbst bemerkt. Da hei&szlig;t es: &raquo;Beim besten Willen finde ich keinen roten Faden mehr. Meine sch&ouml;nste V&ouml;gelei war an dem Morgen, als die Meldung vom Tod in Stammheim aus dem Radio kam. Wir waren beide lange Zeit wie erstarrt. Wir hatten ziemlich brutal gefickt, danach waren wir reichlich leer.&laquo; Und gleich der n&auml;chste Absatz lautet: &raquo;Letztes Jahr hat mich ein 6j&auml;hriges Genossenm&auml;dchen verf&uuml;hrt. Es war eines der sch&ouml;nsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so sch&ouml;n, weil es so sprachlos war. Ich hielt diese Sprachlosigkeit aber schon wieder nicht aus und konnte mich danach nicht mehr zu ihr verhalten. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu fr&uuml;h kam. Aber das war nicht so wichtig in dem Moment, und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat &uuml;ber das f&uuml;r und wider von P&auml;derastie zu schreiben.&laquo;</p> <p>Die &raquo;Gedanken eines Sauriers&laquo; blieben nicht unkommentiert &ndash; aber nicht wegen des skandal&ouml;sen Berichts &uuml;ber den Missbrauch eines sechsj&auml;hrigen M&auml;dchens. Sondern wegen des &ndash; wie es in der n&auml;chsten Ausgabe in der &Uuml;berschrift hei&szlig;t &ndash; &raquo;Stammheim-Ficks&laquo;. Die verquaste Leserzuschrift greift den Saurier an, weil der seine &raquo;Suche nach Ver&auml;nderung&laquo; in einen luftleeren Raum verlege, womit sie &raquo;nicht integriert in eine politische Realit&auml;t&laquo; sei. &raquo;Genosse &rsaquo;Saurier&lsaquo;,&laquo; mahnt sie, &raquo;denke doch mal mit vertauschten Rollen: wie mag es Dir ergehen, wenn Du in einer Knastzelle hockst und erf&auml;hrst, da&szlig; die Genossin, mit der Du einmal so toll (=sprachlos) gev&ouml;gelt hast, sich angeblich nebenan erh&auml;ngt hat und Du anschlie&szlig;end im Pflasterstrand liest, da&szlig; Leute drau&szlig;en mit dieser Meldung ihr sch&ouml;nstes V&ouml;gelerlebnis verbinden.&laquo;</p> <p>&raquo;Schei&szlig;e&laquo;, antwortet wiederum der Saurier, und versucht, seinen &raquo;sch&ouml;nstes V&ouml;gelerlebnis&laquo; zu rechtfertigen. Die Sache mit dem sechsj&auml;hrigen M&auml;dchen erw&auml;hnt auch er mit keinem Wort mehr.</p> <p>Diese Kontroverse und die anderen erw&auml;hnten Stellen aus dem <em>Pflasterstrand</em> lassen nicht den Schluss zu, dass es sich bei dem Bl&auml;ttchen um ein Magazin f&uuml;r P&auml;dophile gehandelt hat. Man kann Cohn-Bendit und dem <em>Pflasterstrand</em> vieles vorwerfen, aber das nicht. Aber man kann ihn auch nicht aus seiner Verantwortung lassen, denn er spiegelt das linke Denken der Achtundsechziger und Post-Achtundsechziger getreulich wider. Und zu diesem Denken geh&ouml;rte die Weigerung, die Verschiedenheit kindlicher Sexualit&auml;t von der der erwachsenen wahrzunehmen. Weil man den Unterschied nicht sehen wollte, hat man den P&auml;dophilen gleichsam den roten Teppich ausgerollt, sie zum Missbrauch geradezu ermuntert. Dass viele Verantwortliche immer noch keine Einsicht zeigen, ist ein Skandal.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Hier finden Sie <a href="nachricht-12583/wie-p%E4dophil-war-cohn-bendits-pflasterstrand%3F-%281%29.html" target="_blank">den ersten Teil</a> des Artikels.</p>

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Redaktion (oe), 15.05.2013 11:16
 

 

<p>Die 40.000 Teilnehmer unterst&uuml;tzte der Papst in ihrem Bem&uuml;hen zum Schutz des Lebens. Zur Zeit l&auml;uft die europaweite Kampagne ONE OF US, mit der die EU-Kommission dazu gebracht werden soll, sich f&uuml;r den Schutz des ungeborenen Lebens einzusetzen. Der Papst rief den Demonstranten zu: &raquo;Ich lade Sie ein, Ihre Aufmerksamkeit auf die bedeutende Frage des Respekts vor dem menschlichen Leben von der Empf&auml;ngnis an zu legen.&laquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.lifesitenews.com/news/pope-surprises-40000-italian-pro-lifers-joins-rome-march-for-life" target="_blank">lifesitenews.com</a></p>

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Redaktion (oe), 14.05.2013 12:33
 

 

<p>Von Beverfoerde begr&uuml;ndet ihre Position mit ihrem christlichen Menschenbild, wegen dem sie sich &ndash; zumindest bis jetzt &ndash; in der CDU politisch zuhause f&uuml;hlt: &raquo;Weil dies der Natur des Menschen entspricht. Jeder von uns hat einen Vater und eine Mutter. In dieser Ordnung hat Gott uns geschaffen.&laquo; Aus demselben Grund lehnt sie es ab, homosexuellen Paaren das Recht zur Adoption zuzugestehen. &raquo;Umgekehrt ist es aber kein Menschenrecht, ein Kind zu haben. Schon aus rein biologischen Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten ist das eben manchmal nicht m&ouml;glich.&laquo;</p> <p>Sollte die Union auf die Linie der gro&szlig;en Koalition aus SPD, Gr&uuml;nen, Linkspartei und anderen einschwenken, will sie die Partei verlassen. &raquo;Wenn sich diese Auffassung durchsetzt, trete ich aus der CDU aus&laquo;, k&uuml;ndigte sie an.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mehr dazu auf <a href="http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1074591_Homo-Ehe-Dann-trete-ich-aus-der-CDU-aus.html" target="_blank">volksstimme.de</a></p>

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Redaktion (oe), 14.05.2013 11:56
 

 
 
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