Angst vor dem Volk: Globalisten und „besorgte Politiker“ fürchten den wachsenden „Populismus“

Wie das Establishment sich den „Populismus“ als Feindbild zurechtbastelt

Trump, Brexit und AfD-Erfolge: Des Volkes Stimme bricht sich Bahn, zum Entsetzen der globalen Eliten, die ihre „New World Order“ gefährdet sehen. Sie warnen jetzt vor der Gefahr des „Populismus“.

Foto: World Ecconomic Forum/Flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0
Veröffentlicht: | Kategorien: Reportagen, Reportagen - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: AfD, Angela Merkel, Donald Trump, EU, George Soros, Hillary Clinton, Mainstream-Medien, Populismus, Stephen Bannon, TTIP, UKIP, USA, Washington
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Sie wehklagen und warnen einstimmig vor dem wachsenden „Populismus“: Nach dem überraschenden Brexit und der Wahl des Republikaners Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten klingen bei vielen „besorgten Politikern“ beiderseits des Atlantiks die Alarmglocken. Sie fürchten, dass ihre Pläne der Neuen Weltordnung im Sturm des Volkszornes untergehen. Denn ihre Politik hat zur tiefgreifenden Spaltungen der westlichen Gesellschaft geführt, die sich jetzt bitter rächt.


Establishment gegen Populismus” titelte selbst die FAZ, nachdem der volksnahe Stephen Bannon zum Chefstrategen von Donald Trump berufen wurde. Und in der ZEIT beschreibt Chister S. Gerrett den Kampf gegen den Populismus als Generationen-Aufgabe. Die transatlantische Gemeinschaft stehe vor einer Zeitenwende, stellt er fest. Man sorge sich, dass die Nationalpopulisten den „Segen des Volkes“ haben. Auch auf Welt-Online/N24 wird Alarm geschlagen: Europa fürchte den „Siegeszug der Populisten“, heißt es dort.

 

Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch hat eine klare Erklärung für dieses Phänomen parat: Die Bürger seien es schlichtweg leid, dass an ihren Interessen vorbei regiert werde. Diese Meinung verteidigte sie auch in der letzten Hart-aber-Fair-Sendung "Trump und wir – was nun?" in der ARD.

 

Beatrix von Storch vertritt die Ansicht, dass die US-Präsidentschaftswahlen in die Geschichte eingehen werde, "denn mit der Wahl von Donald Trump hat das amerikanische Volk dem Establishment eine klare Absage erteilt und sich für einen Weg der Erneuerung, einen Ausgleich mit Russland, für sichere Grenzen, die Entlastung der Bürger und gegen die sogenannte politische Korrektheit entschieden." Es zeichne sich nach der Ansicht von Beatrix von Storch eine welthistorische Wende ab.


„Populism takes over the world“


Ganz überspitzt bringt es Bloomberg-News auf den Punkt: „Populism takes over the world“! Amerika sei nur ein Beispiel für viele Staaten der Erde, die von dieser „Bewegung“ des „Populismus“ erfasst worden sind. Auch die Washington Post macht sich Sorgen über das Phänomen des „worldwide rise of populism“.


Angesichts der Unsummen, die internationale Stiftungen wie jene von George Soros in gigantische Medien-Kampagnen investiert haben, um die Wahl von Donald Trump und den Brexit zu verhindern, um für Clinton und TTIP zu kämpfen und um regionale Bewegungen auszubremsen, hat die Public-Relations-Maschine des Establishments auf ganzer Linie versagt. Sie konnten ihre Ziele nicht verwirklichen.


Das neue Schreckgespenst der „besorgten Politiker“ heißt „Populismus“


Was wäre die Welt ohne Feindbilder? Das neue Feindbild der Globalisten und „besorgten Politiker“ heißt „Populismus“. Denn überall dort, wo die Menschen sich gegen die Folgen einer Politik wehren, die nicht die Menschen vor Ort nach ihrer Meinung fragt, versuchen die Establishment-Politiker und Mainstream-Medien die Meinung des Volkes zu marginalisieren. Das geschieht zum Beispiel nach jeder Wahl, deren Ergebnis nicht konform geht mit dem Plänen der Globalisten.


Einer dieser Establishment-Politiker ist Bundespräsident Joachim Gauck. Er ist einer, der vor laufender Fernsehkamera behauptet, nicht die Eliten seien das Problem, sondern die Bevölkerungen. Während seiner aktuellen Asien-Reise hat Joachim Gauck anlässlich der Trump-Wahl erneut vor populistischen Strömungen gewarnt, wie das Handelsblatt schrieb und die FAZ meldete.


Gauck stimmte dabei in das Klagelied „besorgter Politiker“ mit ein. Es ist ein internationaler Jammerchor. Das ZDF berichtete, der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen habe in einer aktuellen Ansprache ebenfalls vor dem wachsenden „Populismus“ gewarnt. „Populismus“ ist auch ein wichtiges Thema geheimer Sitzungen. Letzte Woche Mittwoch hatten sich Vertreter der CDU/CSU und der Grünen getroffen. Bei diesem Treffen referierten Katrin Göring-Eckardt, Fraktionschefin der Grünen, und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen unter anderem zum Thema „Populismus“, wie die Dresdner Neueste Nachrichten berichteten.


Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich zu Wort gemeldet. Populismus sei nicht nur ein Problem Amerikas, sondern würde auch Europa gefährden, sagte er, wie Zeit-Online berichtete. Und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier warnte, Populisten wie Donald Trump würden mit der Angst spielen.


Wohin man sieht und hört: Das Wort „Populismus“ ist in aller Munde. Wann immer des Volkes Stimme gegen die Pläne der Eliten artikuliert wird, kommt der Vorwurf des „Populismus“ auf. Differenziert wird nicht mehr. Die AfD, Donald Trump, Syriza, Podemos, Schweden-Demokraten, niederländische Freiheitspartei, UKIP, Front National, FPÖ, schottische Unabhängigkeitsaktivisten, Brexit-Anhänger, TTIP-Gegner, Fiedensaktivisten – alle finden sich im selben Boot des Populismus-Vorwurfs wieder.


Absurde Gegenwart: Deutsche Politiker fühlen sich von Trump in den Rücken gefallen


Mit der Wahl von Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten haben viele europäische Politiker ihre Rückendeckung verloren. Wie soll Ursula von der Leyen jetzt ihre NATO-Aufrüstungsspolitik durchsetzen?


Nach Verkündung des US-Wahlergebnisses hat man es vielen deutschen Politikern deutlich angemerkt: Sie waren auf US-amerikanische Politik-Richtlinien eingenordet worden. Doch nun wurde ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen, weil Amerika viel flexibler ist, als man es in Deutschland wahrhaben wollte. Vielleicht ist dies ein Zeichen dafür, dass die USA eben doch die reifere Demokratie sind. Auf jeden Fall sind sie ein souveräner Staat im wahrsten Sinne des Wortes. Man braucht nicht auf ein Netzwerk von Partnern Rücksicht nehmen, sondern artikuliert frei und offen eigene Interessen.


Berlin, übernehmen Sie! Eliten nutzen Deutschland als Proxy gegen Trump


Die Welt steht Kopf. Eigentlich hatte man sich daran gewöhnt, dass das Establishment aus Wirtschaft, Lobbyismus und Politik über Washington Druck auf Berlin ausübt. Denn das wusste man bisher: Wenn Washington A sagt, darf Berlin nicht B sagen.


Nun ist es andersherum. Weil in Washington künftig der Wind aus einer anderen Richtung weht, soll nun Berlin als Proxy der Globalisten gegen die US-Politik herhalten. Merkel als Druckmittel gegen Trump? Das klingt zwar absurd, ist aber ein realistisches Gedankenspiel. Angela Merkel ist die letzte Hoffnung der Globalisten. Es ist keine Überraschung, wenn Angela Merkel und Ursula von der Leyen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump in Sachen Demokratie, Werte, Gender und NATO belehren. Sie haben die volle Rückendeckung verschiedenster transnationaler Organisationen und Stiftungen.


Selbst die New York Times hat diese Verzweiflungsstrategie des Establishments deutlich gemacht. Für die linksliberalen Eliten und Globalisten ist Merkel gar die letzte Verteidigerin der „liberal-westlichen“ Welt. Sogar auf Zeit-Online heißt es: "Jetzt sind sie dran, Frau Merkel", und: "Die westliche Welt wird jetzt von Berlin aus geführt". Was für eine überhebliche Selbstüberschätzung!


Angst vor der eigenen Bevölkerung: „Populismus“ ist nur ein Code-Wort für „Volk“


Die Politik der letzten drei Jahrzehnte war eine Politik für globale Pläne. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion sah man die Chance, eine neue Weltordnung einzuführen, in welcher die Weltelite in internationalen Organisationen, Gremien und Netzwerken die Zukunft der Welt plant.


Der riesigen Public-Relations-Industrie der Mainstream-Medien blieb es vorbehalten, diese Pläne in einfachen Floskeln und Werbebotschaften umzuwandeln. Dafür wurden weltweit Milliarden US-Dollar verpulvert.


Wenn die Bevölkerung nicht mitspielte und anders wählte, als man es sich erhofft hatte, hieß es stets, man habe die eigenen Vorhaben nicht richtig „kommuniziert“. Auf die Idee, dass die Zivilgesellschaft sich aus berechtigten Gründen wehrt, wollte man nicht kommen. Denn das hieße die Kompetenz des Establishments zu hinterfragen.


Auch die EU wird sich dem weltweiten Trend nicht entziehen können


In Großbritannien, in den USA und in vielen europäischen Staaten haben die Menschen es mit Wahlen und Protesten geschafft, unbeliebte Politikpläne zu durchkreuzen. Bald wird auch die EU in Brüssel merken, dass es mit dem Europazentralismus nicht mehr so weiter geht wie bisher. Die Wahl zur US-Präsidentschaft war ein deutliches Warnsignal dafür, was passiert, wenn man am Volke vorbei regiert.


Die nächste große Wahl, die im Kampf zwischen „Gobalisten-Establishment“ gegen den „Populismus“ ausgetragen wird, wird in Frankreich stattfinden. Business Insider warnt bereits: „France is the next big vote to watch“.



(Schlagwort: GeoAußenPolitik )

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Stephan Achner

Guter Beitrag. Nur eine kurze Anmerkung zum Satz "Vielleicht ist dies ein Zeichen dafür, daß die USA eben doch die reifere Demokratie sind.":

Ein "Reife-Vergleich" des Zustandes der Demokratie zwischen Deutschland und USA ist übermütig. Die Gründungsväter der USA haben sich um die Jahre 1770/1780 gegen die damals größte Weltmacht Großbritannien die politische Unabhängigkeit unter schweren Verlusten erkämpft und schrieben in ihre Unabhängigkeitserklärung 1776 bürgerliche Freiheiten hinein, wovon die Deutschen damals nur träumen konnten. Diese amerikanische Unabhängigkeitserklärung war ein Stück weit Vorbild für die französische Revolution ab 1789.

Und Deutschland?? Erst im Jahre 1848/49 der erste zaghafte Versuch einer Demokratisierung in der Frankfurter Paulskirche, der von Adel und Kirche teilweise blutig niedergeschlagen wurde. Dann 1919 die Weimarer Republik, die im Januar 1933 von einem großen Teil der Deutschen mutwillig zerschlagen wurde. Es war nicht nur Adolf Hitler persönlich, der den zweiten Versuch, auf deutschem Boden eine Demokratie zu schaffen, zerstört hat.

Und 1945 plus Folgejahre? Ohne die "Amis" hätte es das deutsche Grundgesetz 1949 im Westteil Deutschlands sicherlich so nicht gegeben.

Also, im Vergleich zur USA mit ihrer ca. 250-jährigen demokratischen Geschichte (auch wenn in Washington D.C. in den vergangenen Jahrzehnten vieles völlig schief gelaufen ist) hat die Demokratie in Deutschland noch nicht einmal die Pubertät erreicht. Deutschland ist wahrlich kein Leuchtturm, sondern eher ein Dauer-Nachhilfeschüler, wenn es um Demokratie geht.

Gravatar: Marlies Wildberg

Die Gesinnungsfaschisten bekommen Angst vor dem Willen des Volkes. Die ganze Propagandamaschinerie, die mit Milliarden vom Establishment subventioniert wird, droht zu versagen. Diesen rot-grünen Meinungsfaschisten ist jedes Mittel recht, um ihren Plan einer neuen Weltordnung durchzudrücken. Diese angeblichen Gutmenschen sind der Satan auf unserer Erde.

Gravatar: Freitag

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, also wieder einmal !!! ABER wie sagte doch Gorbi damals noch gleich? " Wer zu spät kommt ..."
Und mit den Blockparteien werden wir den Zug garantiert verpassen. Auf den Bundestag und Merkel ist in Bezug auf einen Politikwechsel mindestens genauso viel Verlaß wie auf das Politbüro und Honecker.

Gravatar: Ercan Aslan

Die Eliten stehen jetzt unter enormen Zugzwang! Sie MÜSSEN jetzt handeln, egal wie, und sie werden sich nicht das Heft aus der Hand nehmen lassen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie mit brutaler Härte zurückschlagen und ihr Vorhaben (die NWO unter der Führung der UN) durchprügeln und durchpressen. Die Vorbereitungen dafür sind schon lange getroffen und es steht eh schon alles bereit. Das Ganze wird so schnell passieren, dass sich niemand vorbereiten kann (es sei denn, man hat es jetzt schon getan). Trump wird die Eliten nicht aufhalten können..... Das Ganze wird uns am Schluss als Sieg des Guten über das Böse verkauft, obwohl die ganze Menschheit sich weiterhin in absoluter Sklaverei befindet. Aber auch dieses "Konstrukt" wird nur von kurzer dauer sein und dann geht es den selbsternannten Eliten selbst an den Kragen!

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass.
,,Ihre Pläne der Neuen Weltordnung können sie in den Wüsten des Orients umsetzen.
Der Westen hat seine eigenen Pläne.
Beatrix von Storch und die AFD haben es verstanden..genauso Trump und Putin...die nächsten Wahlen sind nicht mehr weit (Islamisten kauf Koffer für eure Heimreise).
Kranke Politiker nennen es „Populismus“.
,,Plänen der Globalisten. ,,??? sie sollten mal die Bibel lesen dann wären sie von ihrer jetzigen Lage nicht so überrascht. Gauck behauptet, nicht die Eliten seien das Problem, sondern die Bevölkerungen. Wer finanziert den die Elite,hat schon jemals einer von ihnen sein Geld Ehrlich verdient ???Das Problem sind also die ,die Kassen der Elite füllen.Das Problem ist das sie vergessen haben durch wen sie zur Elite geworden sind.!!!Politiker haben Angst ,Angst vor der eigenen Bevölkerung.Es steht ihnen frei in ein friedliches Land wie die Türkei zu gehen.
Eine neue Weltordnung einzuführen ???Bei der Völkerkunde in der Schule in Geschichtskunde nicht aufgepasst??Und schon voll versagt.Man kann Kamele nicht mir Hannoveraner kreuzen und auch keine Katzen mit einem Hund.
,,Auf die Idee, dass die Zivilgesellschaft sich aus berechtigten Gründen wehrt, wollte man nicht kommen. ,, Nee iss klaar...die haben stumm ihrer Arbeit nach zu gehen und sich in ihr vergewaltigtes Leben einzufügen....Wie dumm müssen diese Politiker sein oder stehen sie ständig unter BTM ???

[Gekürzt. Die Red.]

Gravatar: Sabine Gabriel

Für mich ist es ebenfalls immer wieder schockierend wie sehr sich die 'Gutmenschen' an einseitigen Feindbildern, mit Abwehr und starren unflexiblen Schablonen hervortuen. Als moralisch höherwertig und überlegen.

Beim näheren Hinterfragen habe ich oft bemerkt, dass eine ' Meinung ohne Wissen',also gleich Nachgeplappere von Denk-Stereotype, die Basis der Statementents sind.

In diesem Zusammenhang kann ich ein (kurzes) Buch empfehlen, das mir auf klare und äusserst überzeugende Art, das Wesen der Menschen nahe gebracht hat !

Autor: Wilhelm Reich, Titel: 'Rede an den kleinen Mann'.

Er wollte das niemals veröffentlichen, hat aber einen aufrüttelnden Appell an die Menschen geschrieben, basierend auf seine Lebens - und Leidenserfahrung als Therapeut von über 1000 Klienten. Es ist von 1946.

Alles, was wir heute sehen und erleben ist dort beschrieben und erklärt. Auch alles, was in Jahrhunderten vorher geschah.

Der Mensch hat sich ( unfassbar !) NICHT entwickelt. Das ist mein trauriges Fazit. Ich kann es überall beobachten und erleben, auch privat.

UNBEDINGT LESEN !

Gravatar: K Becker

Dieser Bericht entspricht vollkommen meiner Gedankenwelt. Beruhigt mich immer wieder, wenn man feststellt, man ist nicht allein mit seiner Einstellung.
Habe noch niemanden gesprochen, der hinter dem steht, was die Politiker(Selbstbeglücker) und Medien(Hiwis) uns aufs Auge drücken wollen.
Aber, wer sich dieses nicht aufs Auge drücken lassen will, ist Nazi, Hetzer, ausländerfeindlich und Populist.
Frage: Heißt Populist Volksnah?
Antwort: Volksnah und Deutsch wird in Zukunft als Hatespeech gelöscht, also benenne ich es als "Bürgernah".
Vergessen? Der Bürger, das Volk, ist der Souverän!?Noch etwas, das Beste zur Zeit ist, dass den Bürgern aufs Auge gedrückte wird: "Bürgers Liebling". Kenne keine Umfrage die das rechtfertigt, unverfroren und eine Mißachtung der Bürger.
Es ist kein "Bürgers Liebling". Sie haben keinen anderen Dummen. Er paßt als Wortdrechsler in die Politikriege.

Gravatar: Max Latino

Diesen Artikel musste ich gleich zweimal lesen, so realitsnah ist er geschrieben und so fesselnd, dass er meine Empfindungen und Überzeugungen widerspiegelte.
Danke für diesen und natürlich vielen anderen Artikeln in der Freien Welt.
Ich werde weiterhin spenden, damit uns dieses konservative Medium erhalten bleibt , bilden doch gerade die freien Blogs im Internet den Rückhalt und die Mobilisierung des Widerstandes gegen dieses System und deren Politik.
Wichtig erscheint mir an dieser Stelle zu erwähnen, dass mein Kommentar kein bestellter Dankesbrief zur Regenerierung von Geldern darstellt sondern meine echte Überzeugung ist.

Gravatar: Kulleraugen

Und jetzt, inmitten mehr Schlagzeilen von Soros 'Engagement, berichtet KGW , dass mehr als die Hälfte der Anti Trump in Portland verhaftet Demonstranten aus anderen Staaten waren. Zerohedge wurde das Gemeldet

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