Umstrittener Protest gegen Islamisierung

Ein Phänomen namens PEGIDA

Politiker und Journalisten schließen die Reihen: PEGIDA gilt als nicht satisfaktionsfähig. Doch bei näherem Hinsehen zeigt sich: Der Abstand zwischen Politikern und Bevölkerung ist größer geworden.

Foto: Torsten Oelsner
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Am Montag haben 15.000 Bürger in Dresden gegen die Islamisierung des Abendlandes demonstriert – ein Umstand, der zahlreiche Politiker und professionelle Beobachter kopfstehen lässt. Waren es am vorangegangenen Montag, bei der achten Ausgabe der PEGIDA-Demonstration, »nur« 10.000 gewesen, sprengte die neunte jedes bis dahin vorstellbare Maß. Erst 10.000, dann 15.000 Teilnehmer, das sind Zahlen, die das politische Establishment in Aufregung versetzt haben.

In gewisser Weise ist die Aufregung verständlich. Denn was sich vor allem in Dresden abspielt, ist bemerkenswert: Ohne viel Werbung zu machen, hat PEDIGA-Initiator Lutz Bachmann immer mehr Menschen versammelt, die sein Anliegen teilen. Sie ziehen seit Wochen jeden Montag durch Dresden, um es zu Gehör zu bringen. Und plötzlich waren es tausende, jedenfalls so viele, um die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit zu erregen. Dass es letzten Montag so viele wurden, liegt mit Sicherheit auch an den zahlreichen Wortmeldungen, die, obschon in der Regel gegen PEGIDA gerichtet, eine Werbung für die Veranstaltung war, wie der Veranstalter sie sich nicht anders wünschen konnte.

Politiker über PEGIDA: starker Tobak

Was Politiker über PEGIDA sagten, war starker Tobak. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi sagte: »Sie vergiften das politische Klima und schüren Hass.« Man betreibe »ein gefährliches Spiel mit fremdenfeindlichen Ressentiments und tumben Vorurteilen«. Ähnlich harsch das Urteil von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Er sprach von einer »Schande für Deutschland«. Die Demonstrationen könnten eine »neue Eskalationsstufe der Agitation gegen Zuwanderer und Flüchtlinge« in Gang setzen. Man müsse ein »breites Gegenbündnis der gesamten Zivilgesellschaft und aller politischen Parteien« schmieden, damit die »Menschen mit einer klaren Affinität zur Ausländerfeindlichkeit auf die Straße«, die er »widerwärtig und abscheulich« finde, »entlarvt« würden. Die Kanzlerin verwies auf das Recht zu demonstrieren, schränkte aber ein, hier sei »kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen«. Konzilianter im Ton war da schon der Bundespräsident, der dazu aufrief, »Chaoten und Strömungen, die wenig hilfreich sind«, einfach nicht zu beachten.

In dem Chor der aufgeregten Stimmen waren und sind allerdings auch solche zu vernehmen, die abwägen. So versuchte sich etwa Ex-Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) in der Ehrenrettung der Teilnehmer, indem er sie als Verirrte charakterisierte: »Diejenigen Bürger, die nicht wirklich begreifen wollen oder begreifen können, was sie da tun, wofür sie sich missbrauchen lassen, auf die muss man zugehen«. Ähnlich hatte schon Merkel versucht, einen Keil zwischen die Initiatoren um Lutz Bachmann und die Demonstranten zu treiben, denn sie ließ sich mit der sorgenvollen Mahnung an Max Mustermann vernehmen, »dass er nicht von den Initiatoren einer solcher Veranstaltung instrumentalisiert wird«.

Ein Mann mit Vergangenheit

In der Tat bietet der Lebenslauf des Organisators Raum für Angriffe, und vermutlich zielen Thierse und Merkel auf seine Person ab. Lutz Bachmann hat jedenfalls keine weiße Weste. Zu seinem Strafregister hat er selbst gesagt: »Ich bin wegen Eigentumsdelikten, Schwarzfahren und – allerdings eine ernste Sache – in Verbindung mit Betäubungsmitteln in Erscheinung getreten.« Dass er mehrfach eingebrochen ist, sich der Justiz durch Flucht nach Südafrika entzogen hat, drei Jahre im Gefängnis saß und keinen Unterhalt für seinen Sohn zahlt, muss noch hinzugefügt werden. Bachmann weiß, dass er nicht das ideale Aushängeschild für eine politische Bewegung ist. Er gibt zu: »Ich bin austauschbar. Und wenn es besser für unsere Sache ist, trete ich auch gern zurück aus dem ungewollten Rampenlicht. An dem Zielen von PEGIDA und den Bürgern wird das nichts ändern.«

Ziele? Hier setzt eine dritte Ebene der Kritik an. Die Strategie heißt: Leugnen, dass es Probleme gibt. So sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU): »Es droht keine Islamisierung der ganzen deutschen Gesellschaft.« Entsprechend versucht eine Heerschar von Politikern und Experten zu erklären, warum PEGIDA ins Leere laufen muss. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt folgerte deshalb auch, dass die Bundesregierung »eine Aufklärungskampagne starten« und »AfD und Pegida nicht das Feld überlassen« dürfe.

Dass der Anteil der Muslime in Sachsen deutlich geringer ist als in anderen Teilen der Republik, ist bekannt. Dass das keine Rolle dabei spielt, was die Sachsen empfinden, wird verschwiegen. Ob Westfale, Württemberger oder Sachse – alle befinden sich in einem gemeinsamen Kommunikationsraum, in dem über bestimmte Themen diskutiert wird, auch wenn man nicht unmittelbar betroffen ist. Und Themen, über die es sich zu diskutieren lohnt, auch unter der Überschrift »Islamisierung«, gibt es zuhauf. Es sind ja vor allem die kleinen, unscheinbaren Meldungen in der Zeitung oder die beiläufigen Erfahrungen und Beobachtungen, die man im Alltag macht, die davon zeugen, dass sich die deutsche Gesellschaft gerade im Wandel befindet. Wer sich zu PEGIDA hingezogen fühlt, der spürt, dass Handlungsbedarf besteht, ohne vielleicht genau zu wissen, wo man anzusetzen hat. Nur eins ist klar: Mit dem Islam hat das alles sehr wohl zu tun.

Das 19-Punkte-Programm

Aber was will PEGIDA nun eigentlich erreichen? Liest man sich das 19-Punkte-Programm durch, das kürzlich veröffentlicht wurde, dann fallen zwei Dinge auf: Erstens lässt sich kaum etwas gegen die einzelnen Forderungen einwenden, wenn man sich als Demokrat und Freund des Rechtsstaats versteht. Verfassungstreuer geht es kaum noch. Dass manche Forderungen eigenartig klingen, liegt daran, dass der Zeitgeist nicht in Richtung Demokratie und Rechtsstaat weht. Man ist »FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung« (8.), »FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten« (1.) und »FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!« (7.) Über diese Forderungen könnte man zumindest diskutieren.

Wie nun »eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten« (9.) aussehen sollte oder »die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur« (13.) vonstattengehen sollte, sei dahingestellt. Und warum sich PEGIDA »FÜR sexuelle Selbstbestimmung« (12.) und »GEGEN dieses wahnwitzige ›Gender Mainstreaming‹« (17.) wendet, erschließt sich nicht wirklich. Aber abgesehen von diesen Unschärfen wird man nicht behaupten können, dass PEGIDA verfassungsfeindlich, nazistisch oder fremdenfeindlich ist. Es sind wohl eher die Koordinaten, die verschoben sind, die bei den einschlägig bekannten Politikern, Journalisten und »Experten« die Beißreflexe auslösen.

Wie sich PEGIDA weiterentwickeln wird, weiß keiner. Es mag sein, dass sich die Bewegung über Weihnachten totläuft. Es kann aber auch sein, dass sie noch weiter geht und an Fahrt gewinnt. Doch was dann? Dass die linken Parteien PEGIDA nicht in ihre Arme schließen werden, haben führende Vertreter schon hinreichend kundgetan. Aus dem Unionslager wurde zumindest Verständnis für die vermeintlich unbegründeten Sorgen laut. Allein die AfD hat offensichtlich – nach anfänglichen Vorbehalten – keine Berührungsängste. Die Frage ist bloß, ob und wie die Forderungen von PEGIDA in den politischen Raum hinein – als schwer messbare Änderung politischer Debatten oder in konkrete Handlungen oder Gesetzte – wirken werden.

Zwei Symptome, ein Problem

Ansonsten ist es faszinierend zu beobachten, wie schnell der politisch-mediale Komplex quasi die Reihen geschlossen und eine Abwehrfront gegen PEGIDA aufgebaut hat. Auf dem Spiel steht natürlich einiges; an die fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Rostock und Hoyerswerda in den frühen neunziger Jahren hat Göring-Eckhardt nicht zu Unrecht erinnert. Das heißt: Man hat Angst vor einer unkontrollierbaren Dynamik, bei der Menschen zu Schaden kommen und das Ansehen Deutschlands in der Welt sinkt. Aber PEGIDA ist offensichtlich ebenfalls peinlich darum bemüht, nicht in dieses Fahrwasser zu geraten, worauf nicht nur die 19 Punkte, sondern auch das Logo hinweisen.

Feststeht, dass sowohl PEGIDA als auch die Reaktionen darauf als zwei Symptome desselben Problems verstanden werden können: der Entfremdung des politischen Klasse von der Bevölkerung oder zumindest einem Teil von ihr. Merkel mag sensationelle Umfragewerte genießen, doch ihre Partei ist gut beraten, die nicht auf sich zu beziehen. Merkel kann sich nämlich nur deshalb freuen, weil sie auf dem rechten Parteiflügel eine riesige offene Flanke hat, ein Segment, das sich von der Union nicht mehr vertreten fühlt – und nicht vertreten wird. Diese Menschen suchen vielleicht eine neue Partei – die die AfD werden kann, wenn sie es noch nicht ist – oder andere Ausdrucksformen für ihre Meinung. PEGIDA könnte eine davon sein.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Michel

Zur Politiker- und Medienhetze gegen PEDIGA und AFD:
Die Regierenden in Frankreich in den Jahren 1789 bis 1799 haben auch die Volksmeinung ignoriert. Als es dann zu spät war wurden fast alle kopflos. Wann werden die Ignoranten und Klugscheisser unter den Politikern endlich wach?

Gravatar: Gerd Müller

Daß Bachmann ein, sagen wir einmal, sehr bewegtes Leben geführt hat, ist wohl unbestritten.
Dennoch, er ist als unbescholtener Bürger zu betrachten, denn aktuell verbüßt er ganz im Gegensatz zu anderen deutschen „Ehrenmännern“ weder eine Strafe, noch gibt es Ermittlungen gegen ihn.
Auch nicht wegen erschlichenen Doktortiteln.
Soviel zum Punkt 1, gelebte Demokratie !

Er hat sich aber getraut und es fertig gebracht Pegida mit ins Leben zu rufen.
Er hat damit den Nerv tausender unbescholtener Bürger getroffen, die die aktuelle Politik in Deutschland nicht mehr nachvollziehen können und wollen.
Und ....
er hat mit seiner Vergangenheit nicht hinter dem Berg gehalten.

Was die Reaktionen von "Politikern" vom Schlage Fahimi angeht, gibt es nichts Neues zu vermelden.
In ihrer ganzen Hilflosigkeit und Unfähigkeit verstecken sie sich hinter Worthülsen wie "Hass", "Fremdenfeindlichkeit" oder "rechtsextrem".
Weiter haben sie keine Argumente.

Das zeigt, daß sie gar nicht mehr fähig sind, den Willen der Bürger zu erkennen und entsprechend ihres Wählerauftrages zu handeln.

Pegida hat nichts mit all dem holen Gewäsch dieser Politiker zu tun.
Es geht bei Pegida um die Forderungen nach Recht, Ordnung und Einhaltung von bestehenden Gesetzen und um den Erhalt des Lebensumfeldes für unsere Kinder und uns.
Nachlesen kann man es z.B. hier:
https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515?sk=info&tab=page_info
(unter "Wer sind wir")

Alle diejenigen aber, die nun mit Hetze oder Niedertracht gegen die Bürger vorgehen wollen, die sich an Pegida beteiligen, sind in Wirklichkeit selbst

Die Schande Deutschlands !

Gravatar: ewald

es scheint in unserer gesellschaft nur 2 gruppen von andersdenkenden zu geben:
entweder man ist ein nazi,bzw rechtsradikaler oder ein linksfaschist.

Gravatar: p.feldmann

Leider ist der Artikel nur mit einem Kürzel aber nicht einem Namen gekennzeichnet, so also dem Autor/in ohne Anrede Dank für einen Artikel, bei dem nur bedauerlich ist, dass er nicht Vorlage zu einem intellektuelleren Herangehen in den großen Nationalen Zeitungen dient. Bspw. bleiben die Artikel in der FAZ regelmäßig unter diesem Reflektionsniveau- ausgenommen einiger Kommentare von v.Altenbockum.
Das zentrale Signal scheint mir auch bei Pegida zu sein, dass man sie als Ausdruck einer Demokratiekrise auffassen muss: die Politiker vertreten nicht mehr das Volk und misstrauen ihm, ja rügen es, wenn es nicht in ihrem Sinn reagiert. Dieses obrigkeits-staatliche Verhalten unserer Politiker von links noch mehr als von rechts ist in meinen Augen ein Fanal für eine Demokratie, die nur noch dem Namen nach eine solche ist. Die Politiker, das sind- nota bene- tlws. Menschen mit einem reichen Mangel an wirklicher Bildung und mit einem defizitären Menschenbild: schlicht- Ideologen und Überzeugungstäter - diese treten vom Volk, das sie anekelt, zurück und sehen ihre Aufgabe nur in der Belehrung derer, die tlws. höhere Bildung haben als sie selbst.

Und dann entscheiden diese Damen und Herren, unbeleckt jedes Realkontaktes, darüber, was wir dürfen. Was sie mit unserem 'Geld machen dürfen. Und was wir nicht sagen dürfen. Mit Studien, die wir bezahlen müssen, stellen sie uns unter Generalkautel. Wir seien zum Großteil "islamophob", latente "Antisemiten", "frauenfeindlich", "ausländerfeindlich" (xenophob) und der Phobien mehr. Sie halten unsinnige Gedenken und Reueschwüre in unserem NAmen und geben Geld - zur Wiedergutmachung. Ausserdem dekretieren sie, dass wir, auch zur Wiedergutmachung, jeden aufnehmen müssen - willkommensmäßog- der hier hereinkommen will. Und - ein Vorschlag des linken Solidargefühls,- wir sollen unsere Häuser hergeben zur Zwangseinquatierung.
Ich könnte hier endlos weitermachen... .

Und dann wundern sich diese HerrINNEN, dass man ihnen keine einfach zu verhandelnde TOPs vorlegt, die sie in einer halben Stunde abwinken können.
Es hat sich einiges angestaut meine Damen und Herren!

Gravatar: Stephan Achner

Überall in den EU-Staaten ist zu beobachten, dass sich die Bürger und Wähler mit ihren existentiellen Sorgen und Nöten von den etablierten Parteien und Politikern alleine gelassen fühlen und eine immer größere Kluft entsteht. Wie reagieren nun diese Parteien und Politiker? Sie ziehen sich in ihre Elfenbeintürme zurück und betreiben Bürger- und Wählerbeschimpfung, teilweise mittels einer zutiefst antidemokratischen Hetze, wie jüngst z.B. der SPD-NRW-Innenminister Jäger, der SPD-Stegner, die SPD-Fahimi oder der Grüne Özdemir gegenüber Pegida bewiesen hat. Die Folge ist, dass sich zunehmend Bürger geradezu angewidert abwenden und mit den etablierten Parteien und Politikern nichts mehr zu tun haben wollen. Deshalb spriessen wohl überall in der EU neue Parteien, die manchmal wie aus dem Nichts eine große Zahl von Wählern gewinnen können, wie z.B. in Tschechien oder in Spanien. Wenigen Parteien, die schon länger "im Politikgeschäft" sind, gelingt es, neue Wählerschichten in größerem Maße zu gewinnen, wie die Ukip in Großbritannien oder LePen in Frankreich. Eines sieht man aber auch überall in der EU: Die Wahlbeteiligung geht teilweise drastisch zurück. So entsteht ein politisches Vakuum, das Bürgerbewegungen wie Pegida besetzen. Pegida will ja als Bürgerbewegung bewusst parteiunabhängig sein und das ist auch ihre große Chance, weil man nur so die Chance hat, sehr viele Menschen anzusprechen, ohne dass der Parteien"zirkus" in Gang gesetzt wird. Vielleicht ist Pegida der Beginn einer breiten Bürgerbewegung, die mich etwas an die APO-Zeiten der 60er Jahre erinnert, wenn auch mit völlig anderen Zielen und anderen politischen Inhalten.

Gravatar: Karl Brenner

Das sind keine Wutbürger

Diese Menschen sind inzwischen VERZWEIFELT

Die Alt-Parteien und ihre Handlangermedien bezeichnen sie als Neo-Nazis, obwohl sie nichts anderes fordern, als das was Australien und Kanada seit lagem praktizieren.

Glauben die Parteien wirklich, dass sie wieder gewählt werden, wenn 50% der Menschen in Deutschland Symphatie für PEGIDA haben?

Die Parteien und deren Medien haben gelogen. Seit Jahren.
Der Euro war doch ein Teuro.
Der Euro ist keine stabile Währung.
Die Rente ist NICHT sicher.
Die Schulden steigen mit den Rettungsschirmen ins Unermessliche.
Der Soli läuft NICHT aus
Die Steuern steigen immer weiter
Es wird nicht 2014 aus Afghanistan abgezogen
Die Energiewende vertreibt die Firmen, nimmt den Menschen immer mehr Geld weg und verhindert Investotionen in Deutschland
Die Rentenkassen werden mit immer neuen Wahlversprechen geplündert
etc

In all diesen Fällen haben die Politiker gelogen.
Und die Medien (bes ARD & ZDF) haben diese Lüge verbreitet.

Warum sollen die Bürger noch glauben.

Die Parteine leben von ihrem Markenimage.
Aber nach der Wiedervereinigung haben sich die Altparteien gewandet.
Es ist noch die alte Hülle (Persil) - Aber es ist nur noch Giftmüll drin

Gravatar: Albrecht Oetzoldt

Politik- u. Kirchenvertreter, besonders die der evangelischen Kirche, und das Rudel der zumeist neomarxistischen Intelektuellen, leben wahrhaft in einem Elfenbeinturm. Rote und Grüne leben sowieso in einer eigenen utopischen Welt. Realpolitiker bürgerlicher konservativer Parteien, wenn man noch von solchen sprechen kann, sind von Feigheit geplagt das Kind beim Namen zu nennen, dass unkontrollierte Einwanderungspolitik unser Volk wirtschaftlich ruinieren wird. Das Volk hat einen gesunden Instinkt und eine Verarschung durch Desinformation nimmt es schwer übel. Deshalb ist unter den Umständen kein Dialog möglich. Eine Pastorin erlebte ich am 3. Advent zum Aufruf einer Protestdemo gegen Fremdenhass und für uneingeschränkte Flüchtlingshilfe. Sie stand unter dem Antependium mit der Aufschrift "Wachet und betet". Von Wachet keine Spur! Ausländerfeindlichkeit und Islamische Unterwanderung sind zwei paar Stiefel. Was ist denn mit dem orientalischen Christentum seit Einzug des Islam passiert, so gut wie ausgerottet. Naive und feige Politik will nicht wahrhaben, dass ein uneingeschränkter Import von muslimischen Testosteron eine Kampfansage gegen die abendländisch- judisch christliche Kultur ist. Wer eine Parallele zum Schicksal des orientalischen Christentums leugnet, dem ist nicht zu helfen.

Gravatar: Markus Estermeier

Unser derzeitiges System krankt insbesondere durch die Sprachherrschaft der linksgedrallten Gutmenschen. Da die Nazi-Keule offensichtlich nicht mehr so richtig zieht, ist es nunmehr der Rassismus gebündelt mit Fremdenfeindlichkeit.
Mir stellt sich mittlerweile schon öfter mal die Frage, ob denn der Islam in der neuesten Definition eine Rasse ist. Bisher war ich ja der Meinung es würde sich um eine Religion mit starker Tendenz zum Politikum handeln. Aber man kann sich ja mal irren.

Zum Problem der Zuwanderung:
Wer aus wirtschaftlicher Not seine Heimat verlässt um in Europa Arbeit zu finden, ist mit Sicherheit auch bereit sich hier zu integrieren. Selbiges braucht man von einem Kriegsflüchtling nicht erwarten. Der will verständlicherweise frühest möglich wieder nach hause. Schon allein hier wäre eine grundlegende Differenzierung erforderlich. Aber man darf ja nicht auseinander sortieren - weil das ist Rassismus wenn man die einen für einen langfristigen Aufenthalt vorbereitet und die anderen nicht.

Grundsätzlich hat sich natürlich JEDER an die Rechtsordnung seines Aufenthaltsortes zu halten. Hier darf es keinerlei Rücksichten auf die Gepflogenheiten des Herkunftlandes geben. Wem das nicht passt der kann ja dort hin gehen, wo er sein gesellschaftlich kritisches Verhalten unter seinesgleichen ausleben kann. Das heisst aber nicht, dass er sich dazu nur mit Hilfe von Verbandsfuntionären bei uns ein entsprechendes Getho einrichten braucht.

Gravatar: Karl Martell

Kommen nächstes und über nächstes und über über nächstes Mal noch mehr?

Gravatar: adlerauge

Was die Leute berechtigt montags auf die Straßen treibt ist, dass das Asylrecht in unerträglicher Weise mißbraucht und verballhornt wird. Gemeint ist z. B., dass ohne Not Menschen aus Serbien bei uns unter Mißbrauch des Asylrechts Asylanträge stellen dürfen. Inzwischen reichen den Rot-Grünen (unter Duldung von Merkels Clowntruppe) schon Ängste vor Diskriminierung (!!!) in Serbien, die Menschen berechtigen sollen, bei uns als Wirtschaftsflüchtlinge aufzutauchen.

Ich dachte immer, der Asylant müsse in seinem Heimatland um sein Leben bangen müssen und verfolgt werden, um ein Asylant sein zu dürfen. So wird Recht gebeugt und gebrochen.

Und jetzt tut die Politik entsetzt, dass das sogar dem einfachen Volk aufgefallen ist.

Dazu kommen die Rechtsbeugungen und die Ausserkraftsetzungen des Rechts, in dem man "Winterabschiebestopps" verfügt hat. Was für einen Blösdinn muss ich mir als Bürger eigentlich noch antun? Kommt jetzt bald der "Winterverurteilungsstopp" für Einbrecher und
Kaufhausdiebe, für Mörder und Totschläger?

Recht muss Recht bleiben und wenn jemand keinen Asylstatus bekommt hat er dorthin zu gehen, wo er hergekommen ist. Da werden in Hamburg illegal "Kulturprojekte" aus dem Boden gestampft, um abzuschiebende Asylanten, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, zwischengeparkt werden können. Die Zeit wirds schon bringen, dass man irgendwann auf Gewohnheitsrecht plädieren kann, um hier bleiben zu können.

Jedem einfachen Falschparker reisst man den Allerwertesten auf, bis hoch zum Scheitel, wenn er sich gegen Recht und Ordnung stellt. Beim Asylrecht wird von Rot-Grün vorgegaukelt, dass es chic ist gegen das Recht zu opponieren. Das gehört zum guten Ton in der Links-Avantgarde.

Und da fällt die feixende Meute der etablierten Politiker aus allen Wolken, wenn die Menschen gegen Rechtsbruch auf die Straßen gehen? Ganz schön weltfremd und einfältig!

Die Gutmenschen-Politiker, die jetzt so hetzend gegen Pegida agitieren, wieso kriegen die bei internationalen Verhandlungen ihr Maul nicht auf, wenn es um eine gerechte, faire Verteilung von Flüchtlingen auf der WElt geht?

Warum nimmt Deutschland 50.000 Syrer auf, Frankreich gerade einmal 500? Wieviele Dutzend Flüchtlinge nimmt eigentlich das große 350 Millionen Volk USA in seinem großen weiten Land auf? Wieviele Flüchtlinge nimmt das 35 Millionen Volk im zweitgrößten Land der Erde, Kanada, auf? Hat schon mal jemand etwas davon gehört, dass China Flüchtlinge aus Nordafrika oder Syrien aufnimmt? Japan blockiert gleich komplett, mit welchem Recht?
Nur die blöden Deutschen müssen wieder der ganzen Welt beweisen, dass sie das Gutmenschentum erfunden haben, sie müssen mal wieder den Oberlehrer spielen.

Dieses ganze Schmierentheater nährt nachdrücklich den Eindruck, dass es darum geht, Deutschland auf Teufel komm raus zu zerstören. Wann wacht das verdummte Volk endlich auf, um zu bemerken, wie es von seinen Politikern verkauft wird? Oder hat es den Punkt schon lange hinter sich gelassen?

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