die in der Wikipedia unter Berufung auf Karl Bachinger, Gerhard Willke und Max Weber aufgeführte Definition „Allgemein begreift man Kapitalismus als eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln und einer Steuerung von Produktion und Konsum über den Markt beruht.
aber es ist immer wieder interessant, was der Hirnforscher Gerhard Roth im Interview so alles zu sagen hat:
http://www.annabelle.ch/gesundheit/gesundheit/alles-im-kopf-gesprach-mit-dem-hirnforscher-gerhard-roth-21011
(völlig unabhängig davon, ob er mit allem Recht hat, die Wissenschaft muss ihre Erkenntnisse ja immer wieder anpassen.
ebenfalls erschienen auf "kingofblog.de"
an der Uni Trier vorzeitig beendet wurde, weil sich linke Hochschulgruppen über ihn beschwerten. Sie bezeichneten van Crevelds Thesen als „frauenfeindlich, militaristisch, anti-israelisch, vulgärwissenschaftlich und methodisch primitiv“ und forderten seine Ausladung.
anzugleichen. Alternativ könnten sie auch akzeptieren, dass das Scheitern von nicht tragfähigen Konzepten ein wesentlicher Bestandteil eines mehr oder weniger freien Marktes ist - und in der Zukunft bessere Konzepte entwickeln.
im Rahmen des Länderfinanzausgleichs ineffiziente Strukturen auf Kosten von effizienteren subventioniert werden. Nur: Wozu soll das gut sein? Und wie kann jemand eine Insolvenz prinzipiell ausschließen, bloß weil ihm der Gedanke nicht behagt.