Wie heute bekannt wurde, sollen die Krankenkassen die Entfernung der billigen und gefährlichen PIP-Brustimplantate bezahlen müssen. Das sagte jedenfalls ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums.
Dass die öffentliche, also veröffentlichte Meinung nur zu oft die recht einseitige Meinung der sich gegenseitig gut kennenden und absprechenden Journalistinnen und Journalisten aus Printmedien, Rundfunk und Fernsehen ist, wissen wir.
Kurz nach Ausbruch der Finanzkrise fuhr ich 2008 nach Paris. Im Zug traf ich einen Mitarbeiter der Finanzdienstleistungsaufsicht in Frankfurt, der Franzose war und zwischen Paris und Frankfurt pendelte.
Wir erleben gerade eine Duplizität der Fälle. Völkerverständigung war die Absicht, herausgekommen dabei ist Haß. Manchmal schlägt ein Zuviel des Guten in sein Gegenteil um.
Auf Seite 70 des Stellenmarkts im letzten Deutschen Ärzteblatt dieses Jahres (Nummer 51/52 vom 26. Dezember 2011) findet sich eine typische Anzeige für eine Ausschreibung. Die Universitätsprofessur (W3) für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in der entsprechenden Klinik der Medizinischen Fakultät der Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.