oder ablehnen mit jeder Faser des Körpers. Was man nicht machen darf, ist Gewalt anzuwenden, wie in Leipzig soeben wieder geschehen, wenn auch nur gegen das Haus, in dem er sein Büro hat.
Die so genannten Antifaschisten aus der linken Szene sind kein Deut besser als die Nazis, die in den 20er Jahren oder auch heute in Deutschland gewalttätig marodieren gehen. Sie machen sich deren freiheitsfeindliche, menschenverachtende und (IMHO) faschistoide Gangart zu eigen und stellen sich mit ihnen auf eine Stufe.
Nur dass wir uns richtig verstehen: Ich kann auf einen NPD-Abgeordneten und dessen Büro nebst Entourage gut verzichten, nicht nur in Leipzig, aber ich trete ihm ohne Gewalt, aber mit Ideen und Argumenten gegenüber.