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23.05.2013
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     Frank Schäffler, MdB
Email:   frank.schaeffler(at)bundestag.de
Blog:  http://www.frank-schaeffler.de/

Frank Schäffler, FDP, ist Mitglied des Deutschen Bundestages und im Finanzausschuss. Er veröffentlicht seine Beiträge auch auf "http://www.insm-oekonomenblog.de"

http://www.frank-schaeffler.de/person

 
RSS Blogeinträge von Frank Schäffler, MdB

 
Jetzt kommt es darauf an
4  Kommentare | Posted 09.03.2013 16:14

Die Zeit seit der Wahl 2009 bis heute war nicht einfach. In den Umfragen sah die FDP lange Zeit nicht gut aus. Es gilt zu ergründen, woran dies lag. Im Grunde existieren zwei verschiedene Erklärungen. Die einen behaupten, die FDP gebe durch Querelen um ihr Führungspersonal ein schlechtes Bild ab. Der Wähler wolle keinen zerstrittenen Haufen, sondern eine geschlossene Partei. Auch gehe es um den Auftritt der FDP innerhalb der Regierung. Die ständigen Zerwürfnisse mit der Union um Finanztransaktionssteuern, Lebenspartnerschaften, Steuerreformen und Vorratsdatenspeicherung machten einen schlechten Eindruck. Ich nenne sie die Anhänger der Theorie des Erscheinungsbildes.

Doch die FDP hat in meinen Augen in erster Linie kein Personalproblem, sondern leidet unter inhaltlichen Schwächephasen. Die ständigen Rückzugsgefechte, das fortgesetzte Räumen liberaler Positionen, die Anbiederung an eine nach links gerückte Wählerschaft und an eine ihr folgende Union, das alles zermürbt die FDP. Kompromisse um die Freiheit schaden der FDP. Es kann nicht darum gehen, im vorauseilenden Gehorsam die – zweifellos vorhandenen – eigenen Überzeugungen zu verraten. Es hilft nichts, inhaltliche Konflikte mit der Merkel-Union zu vermeiden. Es hilft nichts, sich dem links-grünen Zeitgeist anzubiedern, weil man Angst vor schlechter Presse hat. Daher plädiere ich dafür, den Rücken gerade zu machen und unser Reden mit unseren liberalen Überzeugungen in Einklang zu bringen. Und dann danach zu handeln.
Wir brauchen eine FDP mit Mut zu Recht und Freiheit. Wir brauchen keine Angst zu haben vor schlechter Presse. Wir müssen uns nicht nach denen richten, die von uns sozialdemokratische Politik verlangen, uns aber ohnehin selbst dann niemals wählen würden, wenn wir ihren Vorstellungen von Politik nachkommen. Unser Zielpublikum sind die verbliebenen Liberalen. Es gibt sie! Bei meinen vielen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Orts- und Kreisverbände treffe ich auf diese Menschen. Sie sind außerordentlich froh, wenn man ihnen zuhört und eine Stimme verleiht. Denn das kommt nur noch selten vor.

Aus Mut zu Recht und Freiheit dürfen wir uns daher in unseren Überzeugungen nicht klein machen. Wir müssen einstehen gegen Mindestlöhne. Und zwar gegen alle Arten, nicht nur die gesetzlichen und flächendeckenden, sondern auch gegen die für Branchen, gegen die regionalen und gegen die durch Rechtsverordnung oder von Kommissionen festgelegten Lohnuntergrenzen. Sie alle sind schädlich und es ist Aufgabe der FDP, dies klar zu sagen. Es gibt viele weitere Themen, wo unsere klar artikulierte und prinzipienfeste Stimme nötig ist. Unser Handeln beginnt bei der Finanztransaktionssteuer, die wir klar ablehnen müssen. Sie ist ein Placebo, trägt nichts zur Eurokrisenbewältigung bei und ist sinnlos. Hier dürfen wir uns nicht in verschwurbelter Sprache verlieren. Und längst noch nicht aufhören darf unser Handeln beim liberalen Widerstand gegen Quoten aller Art.

Wir sind Liberale. Wir kennen die Prinzipien und führen die Freiheit im Munde. Die Freiheit ist Grund und Grenze liberaler Politik. Nun müssen wir auch unser Handeln nach unseren Überzeugungen ausrichten. Die FDP muss ihre Ohren den letzten Vernünftigen leihen, denen niemand mehr zuhört. Sie muss das Sprachrohr derer sein, denen es die Sprache angesichts des Wahnsinns um Eurorettung und Energiewende verschlagen hat. Hören wir auf unser Herz und unseren Verstand und folgen mit Mut ihrem Ruf, dann kommt der Erfolg zurück. Jetzt kommt es drauf an!

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Mindestlohn bis der schizophrene Arzt kommt
4  Kommentare | Posted 25.02.2013 10:29

In Deutschland hat der Kapitalabfluss den Reformbedarf sichtbar gemacht und zur Agenda 2010 geführt. Sie reduzierte Zahl und Qualität der staatlichen Eingriffe in den Arbeitsmarkt, was uns gut tat. In den südlichen Ländern führte der Kapitalzufluss zum gegenteiligen Effekt. Die Mindestlöhne stiegen an und der Kündigungsschutz wurde ausgeweitet. Vor dem Scherbenhaufen dieser Sozialpolitik mit dem Füllhorn steht die Peripherie heute. Die Kosten für vermeintliche soziale Wohltaten haben die Haushalte gesprengt. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit enorm angestiegen,insbesondere unter den Jugendlichen. Die Troika hat entsprechende Reformen zur Bedingung ihrer Anpassungsprogramme gemacht.

Die hohe Arbeitslosigkeit in Griechenland sei ein Ergebnis zu hoher und unelastischer Löhne, die mit der Produktivität der Arbeitnehmer nicht im Einklang steht. Auf Anweisung der Troika hat Griechenland deshalb die Lohnfindung auf die Unternehmensebene verlagert. Nach ihrem Auslaufen gelten Tarifverträge demnächst nur noch eingeschränkt fort. Auch hat die Troika die Mindestlöhne senken lassen. Und künftig binden Kollektivvereinbarungen nur noch die Tarifpartner. Sie gelten nicht für dritte Parteien. Die Lohnfindung ist dadurch stärker dezentralisiert worden, um die Anpassung an die neuen wirtschaftlichen Verhältnisse zu ermöglichen. Die Ziele der Troika, so erklärt sie ausdrücklich, richten sich auf die Verbesserung der Jobchancen der Jugend und der Geringqualifizierten. Die fehlende Elastizität, so die Troika, habe zu einer besonders hohen Arbeitslosigkeit dieser verwundbaren Gruppen geführt (S. 41).

Die Feststellungen der Troika sind völlig korrekt. Griechenland braucht Liberalisierung im Arbeitsrecht. Strenge gesetzliche Vorgaben im Arbeitsrecht schränken die Vertragsfreiheit ein und verhindern Arbeitsplätze. Der Grund ist einfach, wie man am Beispiel Mindestlohn sehen kann: Obwohl ein Mindestlohn den Arbeitslohn festsetzen kann, kann er keine Arbeitsplätze garantieren. In der Praxis grenzt er Geringqualifizierte aus dem Arbeitsmarkt aus. Denn Arbeitgeber sind typischerweise nicht bereit, einem Arbeitnehmer mehr zu zahlen als den Wert dessen, was er erwirtschaften kann. Wenn etwa Geringqualifizierte und jugendliche Berufseinsteiger bei einem Arbeitgeber 6 Euro die Stunde erwirtschaften können, dann werden sie nicht zu einem Mindestlohn von 8 Euro pro Stunde eingestellt. Ein Mindestlohn übersetzt sich in folgendes Verbot: „Wenn Du keinen Job mit einer Entlohnung zum Mindestlohn findest, dann darfst Du nicht arbeiten!“

Dieses bösartige Arbeitsverbot zu Lasten der Bedürftigsten gilt dort, wo der Mindestlohn Wirkung entfaltet. Der Wirkungsbereich kann vielfältig gestaltet sein und unterschiedlich aussehen. Daher ist vieles, was nicht so genannt wird, dennoch ein arbeitsverbietender Mindestlohn. Denn jede nicht von den Parteien eines Arbeitsvertrags selbst vereinbarte Lohnuntergrenze hat dieselbe beschäftigungsfeindliche Wirkung. Der am leichtesten zu erkennende Fall ist ein bundesweit geltender gesetzlicher Mindestlohn, doch nichts anderes gilt für alle anderen fremdbestimmten Lohnuntergrenzen: Einen branchenweiten Lohn, einen regionalen Mindestlohn oder einen für allgemeinverbindlich erklärten Tariflohn. Die bevormundende Einmischung in die Arbeitsverträge durch den Gesetzgeber oder ein von ihm eingesetztes Gremium ist daher zutiefst unsozial.

Es ist widersinnig, wenn die Gutmenschen den Krisenländern diese Medizin verordnen, doch ihre Einnahme hierzulande verweigern. Die zwei verschiedenen Therapien deuten daraufhin, dass der Arzt schizophren ist. Das wird im Europa der Mindestlöhne nicht verborgen bleiben. Der Arzt verliert seine Glaubwürdigkeit und der Widerstand gegen die strukturellen Reformen wird wachsen. Ein deutscher Mindestlohn wäre schädlich, weil er falsche Signale sendet. Zum einen an die Krisenländer, die in ihren Anstrengungen nachlassen, zum anderen an den Arbeitsmarkt, dem gezeigt wird, dass die Lohnfindung nicht mehr per Vertrag von Arbeitnehmer und Arbeitgeber ausgehandelt, sondern durch den Staat festgesetzt wird. Die Lohnfindung gehört in einer offenen Gesellschaft nicht in die Hände des Staats. Das wusste schon mein Parteifreund und Außenminister Guido Westerwelle als er sagte: „Mindestlohn ist DDR ohne Mauer.“

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Die Villa Kunterbunt des Mario Draghi
1  Kommentare | Posted 27.07.2012 14:08

Es lohnt sich, diese Rede im Original zu lesen. Den Wortlaut hat die Europäische Zentralbank ins Netz gestellt. Er bezeichnet darin den letzten Gipfel, für dessen Ergebnisse Angela Merkel in Deutschland zu Recht gescholten wurde, als echten Erfolg.

Es geht nicht nur Erfreuliches vor an der Themse, wie zum Beispiel die jetzt beginnenden Olympischen Spiele. Gestern hielt EZB-Chef Mario Draghi eine Rede bei der "Global Investment" Konferenz in London. Der Mann, der für die monetäre Sicherheit von mehreren hundert Millionen Menschen verantwortlich sein soll, lieferte uns ein Lehrstück in Sachen Realitätsverweigerung.

Nicht nur das. Draghi geht so weit, die Situation der sich immer schneller drehenden Schuldenspirale als Verbesserung darzustellen. Die Welt sei völlig anders als vor einem halben Jahr und besser, glaubt er. Dabei verschlimmern sich die Zustände in der realen Welt immer schneller. Selbst seinen größten Beitrag, das Aufblähen der Geldmenge um mehrere hunderttausend Millionen Euro (so viel bedeuten die hunderte Milliarden wirklich) aus dem Nichts, bezeichnet er noch als Erfolg.

Die EZB-Zentrale in Frankfurt ist zu einer Villa Kunterbunt geworden, in der Mario Draghi sich die Welt macht, wie sie ihm gefällt. Aber anders als Pippi Langstrumpf ist er keine Romanfigur, die Kinder unterhält, sondern ein Mann, der bleibenden Schaden in der europäischen Wirtschaft hinterlassen kann.

Aus dem Newslettter von Frank Schäffler.

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Hat das jemand gelesen, als es unterschrieben wurde?
3  Kommentare | Posted 14.03.2012 12:22

Er soll keinesfalls ausgeweitet werden, hieß es schon im Rahmen der Diskussion um die Hebelung der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF).

Noch vertritt die Bundesregierung diese vernünftige Position auch bei der Begrenzung der unvernünftigen Hilfen. Deshalb widersteht sie dem europäischen Drängen, die Kreditkapazitäten von EFSF und Europäischem Stabilitätsmechanismus (ESM) parallel zu nutzen. Bundesregierung und Koalition tun gut daran, an diesem Ziel festzuhalten. Denn je höher der deutsche Haftungsrahmen ist, desto höher ist das deutsche Risiko.

Ein Faktor zur Erhöhung dieses Risikos wird jedoch derzeit übersehen. Er ist versteckt im Text des Vertrags zur Einrichtung des ESM. Nach Artikel 8 Absatz 5 ist die Haftung der ESM-Mitglieder auf den Anteil des genehmigten Stammkapitals zum Ausgabekurs beschränkt. Der ESM hat ein nominales genehmigtes Stammkapital von 700 Mrd. Euro. Doch der Teufel steckt im Detail: Zwar müssen die ersten Anteile für 80 Mrd. Euro zum Nominalwert ausgegeben werden, sodass der ESM von seinen Mitgliedern genau 80 Mrd. Euro erhält. Das gilt aber nicht für die übrigen Anteile im Nominalwert von 620 Mrd. Euro. Der Gouverneursrat kann beschließen, diese zu einem höheren Ausgabepreis auszugeben.

Das Prinzip funktioniert ähnlich dem bei einer Aktiengesellschaft, die eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital vornimmt. Eine Aktiengesellschaft kann junge Aktien emittieren und erhält für diese von den neuen Anlegern an der Börse nicht den Nominalwert der Anteile, sondern ein Vielfaches. Der Ausgabepreis orientiert sich an dem Preis, zu dem die alten Aktien an der Börse gehandelt werden. Der ESM darf es genauso machen: Er kann seine Anteile zum Vielfachen des Nominalwerts ausgeben.

Doch anders als bei einer Aktiengesellschaft orientiert sich der Ausgabepreis für neu auszugebende Anteile des ESM nicht an einem Börsenpreis. Sie werden an keiner Börse gehandelt. Niemand würde sie kaufen, denn sie sind wirtschaftlich wertlos. Ihr Ausgabepreis wird daher rein politisch bestimmt.

Der Gouverneursrat des ESM könnte beispielsweise beschließen, in einer zweiten Tranche Anteile im Nominalwert von 120 Mrd. Euro zu einem Ausgabepreis von 960 Mrd. Euro auszugeben. Er hätte dann ein Kapital von 80 Mrd. Euro aus der ersten und 960 Mrd. Euro aus der zweiten Tranche eingesammelt, insgesamt 1040 Mrd. Euro. Er hätte aber nur 200 Mrd. Euro von seinem Nominalkapital von insgesamt 700 Mrd. Euro verbraucht. Das lässt Raum für viele weitere Kapitalerhöhungen aus genehmigtem Kapital.

Im Grunde ist die Ausgabe von Anteilen zu einem höheren Preis als dem Nominalwert eine Volumenhebelung. Dem Hebel ist durch den Vertrag selbst keine Grenze nach oben gesetzt. So könnte der Gouverneursrat sogar beschließen, alle nach Ausgabe der ersten Tranche noch übrigen Anteile im Nominalwert von 620 Mrd. Euro mit einem Hebel von zehn auszugeben. Das Volumen des ESM stiege dann um 6200 Mrd. Euro.

Der Vertrag über den ESM ist bereits unterzeichnet worden. Nachbesserungen am Vertragstext zur entscheidenden Frage der Begrenzung des Volumens sind nicht mehr möglich. Entscheidend kommt es daher auf die Beschränkung der im Bundeshaushalt vorgesehenen Mittel an. Hier besteht noch ganz erheblicher Nachbesserungsbedarf.

Denn nach dem bisher vorliegenden Entwurf des Ratifizierungsgesetzes vom 2. März erfordert nur die „Erhöhung des genehmigten Stammkapitals“ eine bundesgesetzliche Ermächtigung. Doch daran, an der Höhe des genehmigten Stammkapitals, hängt die deutsche Haftung gar nicht. Die deutsche Haftung hängt am Ausgabepreis der Anteile des ESM. Und der ist grenzenlos!

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Financial Times Deutschland

und auf frank-schaeffler.de

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Mitgliederentscheid zur Euro-Rettung
2  Kommentare | Posted 12.09.2011 12:11

Die Frage des richtigen Wegs zur Rettung des Euro ist das wichtigste Thema, das die Republik in diesem Herbst bewegt. Im Dezember stimmt der Deutsche Bundestag über den (erstmals) unbefristeten Rettungsmechanismus ESM ab - eine neue Dimension der Rettungsversuche.Gerade für uns Liberale ist diese Frage besonders wichtig, weil unsere Grundsätze der Ordnungspolitik und der Rechtsstaatlichkeit berührt sind.

Für besonders wichtige Fragen sieht unsere Bundessatzung das Instrument des Mitgliederentscheids vor. Blog lesen




 
 
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Werden die Grünen jetzt ihre pädophile Vergangenheit aufarbeiten?

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Zeit für eine Familienrevolution

Bild: Podium beim Forum Familie
Bild: Podium beim Forum Familie

Die familienpolitischen Diskussionen in Medien, Politik und Verwaltung laufen immer stärker auf eine Zerschlagung und Vergesellschaftung der Familien hinaus. Oft wird beispielsweise auch in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung.

Gegen diesen Trend hat sich die Initiative Familienschutz mit der Sprecherin Hedwig von Beverfoerde kurz vor der Wahl zum Bundestag 2009 gegründet mit dem Ziel, Familien in der Politik eine Stimme zu geben. Sie sollten nicht mehr nur Objekt von mehr oder (meist) weniger wohlwollendem politischem Handeln sein, sondern selber mitmischen und ihre Interessen zur Geltung bringen.

Am 14. Mai veranstaltete die Initiative vor zahlreich erschienenem Publikum in Berlin-Mitte das erste Forum Familie, auf dem vor allem eines sehr deutlich wurde: Die Zeit ist reif für eine echte Familienrevolution!

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Spruch des Tages
"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muß man erst richtig anfangen!" - Konrad Adenauer

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