Das Spiegel-Interview der Ministerin hat mich nicht sonderlich überrascht. Dass sie keine typische Feministin ist, war schon bekannt.
Nach der englischen Wikipedia, wird der in Wien 2000 begründete und unter der Schirmherrschaft von Michail Gorbatschow (!) stehende Tag nicht mehr mit Events begangen. Dafür gibt es weiterhin - und schon am 19.
Zunächst erlaube ich mir, meinen Senf zu Menasses These abzugeben, auch wenn es mit dem Geschlechterthema nur mittelbar zu tun hat: Sie hat recht, wenn sie im Zusammenhang mit der Präimplantationsdiagnostik verweist, dass nach Rechtslage nicht nur generell straffrei bis zur 12.
Nicht etwa die schlechter benoteten Jungs sind nach Lydia Mechtenbergs Resumee die Verlierer. Von Jungs-Diskriminierung ist bei ihr keine Rede. Die Mädchen wüssten um ihre Bevorzugung und trauten daher den eigenen guten Noten nicht.
Auch wenn Ranga Yogeshwar (ein studierter Physiker! Wieso wurde der überhaupt eingeladen?) in Beckmanns Sendung gestern das Gegenteil behauptete: Die medizinische und humanbiologische Forschung präsentiert in jüngster Zeit immer häufiger Ergebnisse, die zeigen, dass die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen gemeinsamer geographischer Herkunft auch am Genom erkennbar ist.