Am 24.01.2012 haben die Finanzminister der Euro-Staaten sich auf einen Vertrag für den sogenannten „dauerhaften Rettungsfonds“ ESM verständigt. Am 1. Juli soll der ESM durch Ablösung des befristeten Rettungsfonds EFSF seine Wirkung entfalten, indem 500 Mrd.
Widerspruch gegen die Ideologie der politischen Korrektheit und ihre Adepten ist eine alltägliche Aufgabe für jedermann. Teil dieses befremdlichen Sozialkonstruktivismus sind Behauptungen wie das Geschlecht sei eine soziale Konstruktion, außerdem gehören dazu revolutionäre Aktivismen wie Gender Mainstreaming und der militante Feminismus – noch dazu von Staats wegen.
Gegen den „Spießer-Feminismus“ à la Alice Schwarzer wendet sich die Kreuzberger Intellektuelle Katharina Rutschky (1941-2010): Selbstkritik sei der Frauenbewegung fremd, eine „anhaltende Obsession mit dem, was Frauen fehlt“ perpetuiere lediglich weibliche Unfreiheit.
Etablierte Printmedien meldeten: „Notenbanken spannen Sicherheitsnetz“ und „starke Kursgewinne bei Aktien“, sie thematisierten einen steigenden Euro-Kurs und dokumentierten die Handlungsbereitschaft der EZB, die den Kampf gegen die Euro-Schuldenkrise aufgenommen habe.
Die Probleme des staatlichen Geldsystems sind nicht trivial, aber auch nicht zu komplex, um sie vergleichsweise allgemein verständlich zu erklären. Das gilt auch für die Alternative zu zentralistischen Monopolsystem.
Für die Zeitschrft "espero" habe ich das wie folgt auf etwas ausführlicherer Weise dargelegt:
Zentralbanken sind Inflationsbehörden.
Hartnäckig hält sich der Mythos, Entwicklungshilfe sei tatsächlich hilfreich oder gar ein Weg, um die Entwicklung Afrikas positiv zu unterstützen. In den letzten 50 Jahren sind 1 Billionen US-Dollar Entwicklungshilfe des Westens nach Afrika geflossen.