„Sparen heißt, was man hat nicht auszugeben, nicht das, was man nicht hat, nicht auszugeben.“ (Manfred Rommel)
Die Politik versucht es wieder einmal auf die dummdreiste Art.
„It’s the spending, stupid – not the deficit“. (Robert Barro)
Die Weltwirtschaftskrise hat ein wüstes fiskalisches Schlachtfeld hinterlassen.
„By a continuing process of inflation, government can confiscate, secretly and unobserved, an important part of the wealth of their citizens” (John Maynard Keynes)
Ein Gespenst geht um in der entwickelten Welt, das Gespenst der Inflation.
Ein Milliardenloch im Etat der Bundesagentur in Nürnberg ist absehbar. Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten, die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden steigen. Die Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen, wäre sinnvoller.
In der Europäischen Währungsunion geht es seit einiger Zeit drunter und drüber. Der Euro verliert gegenüber dem Dollar seit Wochen an Boden. Die währungspolitische Party ist vorbei, nach 10 Jahren ist der Lack ab.