Aus dem Klappentext des Buches:
„Quotenforderungen sind en vogue. Wo immer sich eine soziale Gruppe bei der Verteilung von macht- und prestigeträchtigen Positionen benachteiligt fühlt, gilt die Quotierung der zu verteilenden Stellen als das Mittel der Wahl.
Die vorliegende Publikation versammelt Aufsätze, die sich mit den verschiedenen Aspekten der gegenwärtigen Gleichstellungspolitik, die auch unter dem Namen Gender Mainstreaming realisiert wird, kritisch auseinandersetzen. Der Schwerpunkt liegt in der Behandlung der zur Gleichstellungspolitik gehörenden Quotenregelungen.
Die Beiträge des Sammelbandes lassen eine Alternative zur gegenwärtigen, auf Quotierung hinauslaufenden Gleichstellungspolitik erkennen: Ein Mensch sollte nach seiner individuellen Qualifikation und nicht nach seiner Gruppenzugehörigkeit beurteilt werden. Die Bemühungen der Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sollten sich darauf richten, bessere Qualifikationsstandards zu erarbeiten, anstatt eine diskriminierende Quotenpolitik zu betreiben.“
Das Buch enthält Beiträge von Kevin Fuchs, Dr. Gérard Bökenkamp, Dr. Torsten Steiger, Ferdinand Knauß, Prof. Dr. Günter Buchholz, Paul-Hermann Gruner, Prof. Dr. Thomas Apolte, Prof. Dr. Walter Hollstein, Dr. Fiona Lorenz, Fabian Heinzel, Dr. Bruno Köhler, Arne Hoffmann, Eckhard Kuhla, Bernhard Lassahn, Dr. Alexander Ulfig, Dr. Harald Schulze, Friedrich Jentzsch, Prof. Dr. Josef C. Aigner und Prof. Dr. Dr. Dr. Adorján F. Kovács.
Harald Schulze, Torsten Steiger und Alexander Ulfig (Hrsg.), Qualifikation statt Quote. Beiträge zur Gleichstellungspolitik, Books on Demand, Norderstedt 2012, 212 Seiten, Paperback, 13, 90 Euro, ISBN 978-3-8448-1743-0
Vorstellung des Buches auf „Books on Demand“:
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=652692
Zu bestellen über den Buchhandel:
http://www.buecher.de/shop/buecher/qualifikation-statt-quote/broschiertes-buch/products_products/detail/prod_id/34970487/session/59e5b3e9f6bf69d5b107002492c66a25/
Nach Informationen von RP-Online stimmten 93 Prozent der Siemens-Aktionäre gegen die Einführung einer Frauenquote im Aufsichtsrat des Unternehmens.
Das Thema „Frauenquote“ ist ein Dauerbrenner. Es wird von der Politik immer wieder auf die Tagesordnung gebracht. In den Mainstreammedien wird eine Hurra-Propaganda für die Frauenquote betrieben, wobei gebetsmühlenartig immer wieder dieselben Parolen und Forderungen vorgetragen werden.
Der Grünen-Politiker Robert Habeck wurde auf dem Parteitag der schleswig-holsteinischen Grünen mit 103 von 104 Stimmen zum alleinigen Spitzenkandidaten seiner Partei gewählt.
Nicole Fritsche, Mitglied des Landesvorstands der Partei „Die Linke“ in Bayern, fordert die Kreisverbände ihrer Partei dazu auf, „in der Vergangenheit“ der örtlichen Mitglieder der Piratenpartei zu „forschen“, berichtet Telepolis.