18. Dez. 2009
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Frau Ministerin,
die anhaltende öffentliche Diskussion um das Betreuungsgeld mit zunehmend sachfremden Argumenten veranlasst uns, in einer gemeinsamen Stellungnahme grundlegende Tatsachen in Erinnerung zu rufen:
1.
Diesmal hat es die Betreuungs-Gutscheine-statt-Geld-Eiferer, wie Ursula v. d. Leyen, Cornelia Pieper und Rainer Brüderle erwischt. Was die Regierungsneulinge von der FDP noch nicht mitbekommen haben, steht der Kanzlerin klar vor Augen: die jahrelange Eltern-Miesmache hat der CDU nicht genützt. Sie fuhr das zweitschlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte ein.
Wer gab Dir die Kraft, den Kampf aufzunehmen gegen eine waffenstrotzende atheistische Weltmacht und sie weiterzugeben an ein paar mutige Werftarbeiter und an Dein ganzes Volk?
Wer schenkte Dir die Gewissheit, daß Dein gläubiges Volk im Gebet diesen jahrelangen Kampf gewinnen würde?
Wer war Deine Quelle, aus der Du Quelle wurdest an Mut, Standfestigkeit, Klugheit, Tapferkeit, Gottvertrauen, Hoffnung und Liebe für Millionen?
Es waren Maria und Christus am Kreuz.
Danke, Papst Johannes Paul II !
20 Jahre nach dem Zusammenbruch eines gottlosen, menschenverachtenden Systems in Deutschland, Europa und der Welt, der uns die Freiheit schenkte.
"Die Wahrheit ist, dass Papst Johannes Paul II.
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Warum das Betreuungsgeld weg muß
5 Kommentare | Posted 04.11.2009 12:36
Ab 2013 sollen die Mütter (oder Väter), die ihre Babies und Kleinkinder unter 3 Jahren (!) selbst pflegen und erziehen, also auf die Inanspruchnahme eines mit satt 1000 € staatlich subventionierten Krippenplatz verzichten, zum Ausgleich wenigstens ein kleines Betreuungsgeld von 150 € erhalten.
Das Betreuungsgeld ist Gegengewicht gegen die einseitige Krippenförderpolitik.
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Wider Märchen und Mythen ums Kindergeld
1 Kommentare | Posted 08.10.2009 20:05
Kindergeld ist keine freiwillige staatliche Leistung an Familien, über deren Ob und Wieviel unsere Politiker nach Gutdünken verfügen können. Kindergeld ist in erster Linie eine Rückerstattung von zuviel gezahlten Steuern.
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