Selten hat jemand in Berlin für einen Priester ein Lied geschrieben. Die Vermeldung des Umzuges von Pater Georg hat plötzlich die ganze Gemeinschaft bewegt, denn er war immer für uns da. Viele Menschen hat er geheilt, wieder auf den Weg Gottes zurückgebracht.
Sechseinhalb Jahre ewige Anbetung, ununterbrochen.
Es liegt nicht nur am Anbeter und der kleinen Truppe des Hauses sondern auch an der Entschlossenheit eines festen Glaubens der menschlichen Führungskraft.
Der Ruf des Exerzitien-Zentrums,
welches er leitete hat inzwischen die Grenzen Deutschlands überschritten.
Interessant ist auch zu notieren, dass die Hierarchie, die zurecht einen faden Vergleich fürchtete, einfach nicht da war, kein Kardinal (nur ein Vertreter), kein Bischof...
Pater Georg geht gehorsam nach der Regel seines Ordens für einige Zeit woanders hin. „Seht wie sie einander lieben“, man spürte es gestern Abend. Pater Georg geht, es ist als ob man uns ein Stück des Herzens entreißt.
Willkommen ist sein Nachfolger, er weiß schon worum es geht, keine Sorge.
Dank sei Gott
Er verweigerte ausländischen Wahlbeobachtern und
Journalisten vor der Parlamentswahl am Sonntag die Einreise.
Unter Energie versteht man Wärme, Sprit und Strom. Davon wurden 130 000 KWh Windstrom jedes Jahr umsonst erzeugt, weil sie mangels Anschlüssen nicht ins Netz eingespeist werden konnten. (Teure Überkapazität von circa 60%)!
Und immer die gleiche Spirale : je mehr man produziert, desto mehr kassiert man ein, so wächst das sehr reiche Land weiter ...
Ein Sparplan hat hier keinen Sinn. Oder?
Erstmal Ärger im TGV Wagen. Die Gäste die eine Fahrschein für die erste Klasse bezahlt hatten, hatten sich eine ruhigere Reise gewünscht.
Dann, als der Gipfel länger als geplant dauerte, musste der Präsident mitten in der Nacht teure Autos mieten, da es keinen Zug mahr gab, um nach Paris zurück zu fahren.
Meine persönliche Zusammenfassung:
1) der BND braucht keinen Spion zu schicken, der Präsident demonstriert öffentlich die künftige Pleite Frankreichs.
2) die Sozialisten haben immer neue Ideen, was leider nicht neu bleibt, ist, dass immer die Anderen dafür zahlen müssen
Viele wissen es nicht, der Erzbischof von Canterburry ist nicht das Oberhaupt der anglikanischen Kirche. Das Oberhaupt ist die Königin selbst. Es ist so, wenn der Erzbischof eine Menge segnet, alle den Kopf beugen, alle, ausser der Königin. In 60 Jahren hat so eine starke Person so viel erlebt, dass, egal ob man sie mag oder nicht, man schon vor ihr den Hut ziehen muss.