Die Sperrung bestimmter Internet-Seiten sei ein Eingriff in das Grundrecht auf freie Information und sei
überdies ungeeignet, den Missbrauch von Kindern zu verhindern.
Letzteres mag, leider Gottes, zutreffen.
Gerade mal 14,2% der Berliner gaben am Ende ihre Stimme ab, die Mehrheit von ihnen (51,3 %) war gegen „Pro-Reli“ und für „Pro-Ethik“. Deren Schirmherr und Präsident des Abgeordnetenhauses, Walter Momper (SPD), zeigte sich zufrieden und in seiner Ansicht
bestätigt, dass den Berliner Schülern Ethik als Pflichtfach zu verordnen sei, und nicht, wie in 13 anderen Bundesländern, als alternatives Wahlfach zum Religionsunterricht.
Eine, wie ich glaube, durchaus problematische Festlegung.