Das urchristliche Bekenntnis
„Gott sandte seinen Sohn, geboren aus einer Frau“
(Gal 4,4)
In ihm, Jesus Christus, wohnt „leibhaftig die Fülle der Gottheit“
(Kol 2,9)
Der Mensch ist ein Wesen der Sehnsucht. Er trägt eine tiefe Sehnsucht nach Gott in sich.
Seit Urzeiten beten die Menschen ihren Gott an.
Die Verinnerlichung dieser Sehnsucht findet ihren
personalen Ausdruck im Gebet, das lebendige
Beziehung zwischen Gott und dem Mensch ist.
Diese lebendige Beziehung zu Gott macht den Mensch
frei und unabhängig.
Als aber der Mensch nur auf sich schaute und auf seine Wünsche und Begierden achtete, wurde er empfindungslos gegenüber der der Gemeinschaft mit Gott. Er sah in ihm nur mehr eine dem Menschen fernstehende Autorität, einem Gesetzgeber,
der blinden Gehorsam fordert, vor dem man Angst haben muss.
Am 3. Oktober 2011 schrieb D. Stein folgendes: "Wir haben es bereits mehrfach festgestellt, daß sich Deutschland und Europa in einer revolutionären Situation befinden: Die Euro-Krise ist für die Verfechter eines europäischen Bundesstaates, einer Brüsseler Zentralregierung ein Gottesgeschenk – wenn die derzeit ablaufende Eskalation nicht sogar vom Beginn des Euro-Abenteuers an einkalkuliert war.
Was die Grünen hier nie beachtet haben ist, dass für die Anlage von Palmenplantagen zur Palmöl-Biospritgewinnung dieser Urwald, der auf einer bis zu 20 Metern dicken Torfschicht steht, durch die Brandrohdung für alle Zeiten vernichtet ist. Hinzu kommt, dass die Torfschicht Unmengen an Treibhausgasen freisetzt, die um ein vielfaches der CO 2 Einsparung gegenüberstehen. Professor Florian Siegert hat in diesem Film diese Schändung der Natur sehr eindringlich und erhellend geschildert.
Für uns Christen ist die Auferstehung das zentrale Geschehen, in dem nach dem Tod Jesu am Kreuz, das Leid die Sünde und der Tod überwunden wurde.
Unser Glaube ist kein Wissen, er basiert aber auf Vertrauen, dem Vertrauen auf Zeugen die bekundet haben, dass Jesus nach seinem Tod sich als Lebender
gezeigt hat.
Die ersten Zweifler waren die Jünger selbst.
Bereits im Vorfeld der Sitzung hatte Frau Oeschger die sog. Bamberger Erklärung an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses übergeben. In einer flammenden Rede forderte sie die zahlreichen Petitionen vorrangig zu behandeln, damit nicht durch zu lange Verfahrensdauer unumkehrbare Verhältnisse zu Lasten der Kinder, deren
Familien und gerichtliche Verfahren geschaffen werden. Täglich weiter eintreffende Petitionen aus Deutschland dürften nicht als Vorwand dafür benutzt werden, deren Behandlung aufzuschieben schließlich seien die ersten Petitionen schon vor über einem Jahr eingereicht worden.
Frau Oeschger wies mit Nachdruck darauf hin, dass zahlreiche Petenten die Abschaffung der Jugendämter fordern.
Große Besorgnis äußerte Frau Oeschger über die schriftliche Äußerung der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries gegenüber einem Petenten vom 29.10.2007, nach der in Bezug auf die Jugendämter kein Änderungsbedarf bestünde.