Ein wesentlicher Punkt des Steuerkonzeptes war, dass jedes Kind, so wie beide Eltern, den Grundfreibetrag von 8000,-Euro bekommt. Große Teile der Arbeitnehmer mit Kindern sollten so vollständig von Steuern freigestellt werden.
Auch die Besteuerung der Alterseinkommen sollte neu geregelt werden.
Er sagte, "Wir dürfen den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes nicht nur das nicht nehmen, was sie zum Unterhalt der Familie brauchen, sondern wir dürfen auch das nicht nehmen, was sie zur Altersvorsorge aufwenden müssen, damit sie sich für das Alter ein angemessenes Einkommen aus Rentenversicherung, privater und betrieblicher Altersversorgung schaffen können".
Merz stellte die Bedeutung der Ehe als Basis für die Familien, und die traditionelle Rolle nicht berufstätiger Mütter in den Vordergrund.
Das Kernstück des Parteiprogramms war ein Familiengeld von 6oo,- Euro pro Monat und Kind, 3 Jahre lang.
Dieses Konzept der Wahlfreiheit, die heute nicht besteht, wurde von der christlich-liberalen Regierung in den neunziger Jahren mit viel Erfolg umgesetzt.
Die Kanzlerin aber ist "glücklich".
Rückt ihre Wunschkoalition aufgrund der starken prozentualen Zuwächse bei der SPD näher?
Ihre Lobeshymmnen auf die gute Zusammenarbeit mit der SPD haben wir nicht vergessen!
Merkel interssiert der Absturz um 15 Prozent in der Zustimmung zu ihrer Koalition "überhaupt nicht".
Ebenso wie es sie "überhaupt nicht stört" dass die Wähler nicht wissen wofür sie steht.
Ein Teamchef der seine Spieler auf den Tennisplatz schickt, und anschliessend sofort die Schläger zerbricht, handelt sträflich.
Merkel hat dies mit Westerwelle gemacht, indem Sie sofort nach dem geschlossenen Koalitionsvertrag durch Schäuble Steuererleichterungen ablehnen liess.
Ebenso bestand sie sofort in den ersten Wochen auf die Fortführung des Gesundheitsfonds.
Doch nach wie vor ist die Seele Europas christlich. Europa bildete nie eine politische, historische oder staatsbürgerliche Einheit.
Es war ein Mosaik aus lateinischen, baltischen, slawischen und germanischen Kulturen.
Das Geschehen in der bürgerlichen Koalition ist nicht erfreulich.
Das Helmut Schmidt jedoch in dieser persönlich, beleidigenden Form in der Süddeutschen Zeitung diese beiden Politiker herabwürdigt, zeigt, dass er offensichtlich von der verheerenden Entwicklung seiner SPD-Partei ablenken will.
Die sofortige und massive Reaktion der USA auf den kommunistischen Überfall kam für Kim II Sung, Stalin, und Mao Zedong völlig überraschend. Ihr Plan einer schnellen Eroberung Südkoreas hatte sich als Fehlkalkulation erwiesen.
Die USA und UN Truppen trieben die Nordkoreaner zurück. Jedoch kurz vor dem Sieg griff China auf Seiten der Nordkoreaner ein.