Jetzt hat ihr das Bestreben der Bundesregierung, geklaute Daten zu erwerben, deren Inhalt man nicht kennt und die Schuldige ebenso wie Unschuldige betreffen können, offenbar die Sprache verschlagen.
Nebenbemerkung zum Thema Geschenke: Eine Fahrt zu zweit mit dem Auto über eine Entfernung von 551 km (Köln-Berlin) kostet, je nachdem, ob man nur die Treibstoffkosten oder betriebswirtschaftlich rechnet: 32,70 € oder 192,85 €.
Er will die Tarifvertragsfreiheit der Einzelgewerkschaften torpedieren und verhindern, daß sie in Kenntnis der Leistungsfähigkeit der Betriebe der betreffenden Branche Tariflöhne vereinbaren, die die theoretisch geforderten Mindestlöhne unterschreiten.
Daß der DGB selbst das zentrale Recht der Gewerkschaften, ihr in Jahrzehnten mühsam errungenes, wichtigstes Recht, die Tarifvertragsfreiheit, direkt angreift, ist so pervers, daß es die Vorstellungskraft der an diesem Akt Beteiligten offenbar übersteigt und sie nicht merken, worum es geht.
Sie demonstrieren nicht, sie remonstrieren nicht. Sie nehmen es hin, daß „fortschrittlich“ eingestellte Me-dien sich darüber lustig machen, wenn sie zu Heimattreffen zusammenkommen, wenn sie ihre alten Trachten tragen, ihre alten Lieder singen, wenn sie die Erinnerung an die Heimat wachhalten.
Das Versprechen von Steuerermäßigungen wäre unschwer mit der Einführung eines neuen Systems auf einer definierten Zeitschiene einlösbar gewesen. Stattdessen noch mehr neue Schulden, die in Schattenhaushalten, Nebenhaushalten, Sonderfonds oder wie immer der offensichtliche Skandal genannt wird, versteckt werden sollen.