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Trump nach Merkelbesuch: Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht. Stimmen Sie dem zu?

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Gravatar: Wolf Köbele

Einzig als Asyl kann (temporäre) Einwanderung den Begriff "Recht" für sich beanspruchen. Einwanderung per se ist in keinem Staat ein Recht, auch nicht in Deutschland, auch wenn das einige so wollen - und betreiben.

Gravatar: Angela

Exekutive, Judikative, Legislative steht für die Gewaltenteilung in einer Demokratie. Das lernte früher jeder Deutsche in der Schule bei gebildeten Lehrern und Lehrerinnen. Das war selbstverständlich, wie u.a. den Inhalt des GG, des Grundgesetzes und es ist erstaunlich, abgesehen davon, dass sich die "Macher" des Grundgesetzes beim Inhalt der einzelnen Paragraphen mit Sicherheit etwas dabei gedacht haben, dass diejenigen, die es nur lesen müssen, nicht im geringsten fähig sind, die Texte zu kapieren. Nicht einmal die gut bezahlten bediensteten Personen, ob die der ausführenden Gewalt, der richterlichen Gewalt oder der gesetzgebenden Gewalt, kennen ihre eigenen Grenzen der ihnen obliegenden Machtanteile und beanspruchen alles für sich, als praktizierten sie in ihrer Position in einer Diktatur und brechen sämtliche Gesetze der "Gründungsmitglieder" des Grundgesetzes und brechen alle ihren eigenen Amtseid, wie u.a., zum Wohle des Deutschen Volkes! Was sagte schon der Urheber der Einführung der Bildung im Frankenreich? Erst kommt das Wissen, dann kommt das Tun! Für was rackerten sich sämtliche Herrscher vor dem 20. Jahrhundert ab? Würden alle Ahnen, wie bei den Indianern zu uns sprechen, hörten wir: "Selig sind die Bekloppten, hilfreich und gut", denn die waren auch sehr neugierig auf die erschöpften armen Seefahrer und päppelten alle auf und als Dank leben die übriggebliebenen Minderheiten heute arm, dem Alkohol verfallen in einigen Reservaten. Stoßen wir also alle gemeinsam auf unsere Zukunft in europäischen Reservaten an! Sofern wir Milde von den Eroberern erwarten......., was nach den Sternen schauend recht unwahrscheinlich ist. Die einwandernden Kelten, Heiden, Wikinger, Germanen, Alemannen usw.usw.waren humaner, wenn man die weiße Fahne gehisst hatte...

Gravatar: Karothie

Wenn Menschen in Not sind, muss geholfen werden. Jedoch ist die Hilfe besser in dem Land angebracht, wo diese Menschen ihr Zuhause haben. Sollten dennoch aus einem fremden Land Menschen einreisen dürfen, muss von vornherein eine Jahresfrist benannt werden. Kriminelle und Illegal Eingereiste müssen sofort unser Land verlassen und haben auch für immer ihr Recht auf einen Zutritt verloren. Als Privileg würde ich bezeichnen, dass sich nur Reiche eine Einreise erkaufen könnten und das finde ich ungerecht.

Gravatar: Gabriele Sädtler

Jeder Mensch sollte erst einmal das Recht haben in das Land seiner Wahl einzureisen. Ob er dort bleiben kann sollte vom jeweiligen Land zügig entschieden werden.
Aber nur weil jemand aus einem muslimischen Land kommt ihm die Einreise zu verbieten, ist nur albernes Machtgehabe

Gravatar: Gittel

@Gabriele Städtler
Das ist kein albernes Machtgehabe, sondern Erfahrung mit dieser "Religion" und Schutz der eigenen Bevölkerung.

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