Beiträge des Autor: "Torsten Oelsner"

Torsten Oelsner
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Torsten Oelsner erlernte zu DDR-Zeiten den Beruf eines Landmaschinenschlossers mit Abitur und arbeitete auch eine zeitlang auf einer LPG in der Nähe von Dresden. Hier erlebte er die Kommunalwahl vom 7. Mai 1989 und vor allem das Echo der "Arbeiterklasse" in der LPG-Kantine am Tag nach der Wahl. Das ließ in ihm den Wunsch reifen, doch nicht wie geplant Ökonomie zu studieren, sondern Journalist zu werden. Allerdings nicht in diesem System. Deshalb studierte er erst nach der Wende an der Universität Leipzig Journalistik und Geschichte. Seitdem ist er vor allem in Sachsen als Journalist tätig. Lange Jahre davon als Redakteur einer großen Regionalzeitung. Sein Blog beschäftigt sich mit gesellschaftlich relevanten Themen im Schwerpunktbereich Sachsen/Thüringen. Streifzüge in die Welt des Kinos, der Literatur und Musik sind dabei nicht ausgeschlossen.

Die Politik umkreist Pegida

Sigmar Gabriel war bei der Pegida-Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung. Als Privatmann, was aber eigentlich unmöglich ist. Auch Sachsens Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) war gekommen. Begegnet sind sie... [mehr]

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PEGIDA will in der Landespolitik mitmischen

Es bleibt der Eindruck, dass Pegida professioneller wird, aber auch, dass ein toter Punkt erreicht ist. Doch wie geht das alles weiter? Montags Dresden, Mittwochs Leipzig und dazwischen Landeszentrale und kostenlose Konzerte für... [mehr]

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Siggi haut ab nach Sachsen – ein Bubenstück

Lange Zeit war der Siggi unberechenbar. Doch seit er an der Seite von Mutti Angela Deutschland regieren darf, galt er als geläutert. Doch jetzt ist was Schlimmes passiert. Der Siggi ist rückfällig geworden. Als der RiaS diese... [mehr]

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Irrenhaus Sachsen

Versetzen wir uns mal gedanklich ein Jahr zurück. Was war an diesem 24. Januar 2014? Ich weiß es nicht mehr. Sie? [mehr]

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Der "Siggi" schaut bei Pegida vorbei

50 Asylbewerber in so ein kleines Dorf, das gehe gar nicht. „Das ist ein Skandal“. Der das sagt, ist nicht irgendein mosernder Dorfbewohner, sondern niemand Geringeres als der Vizekanzler dieser Republik, Siegmar Gabriel. Im... [mehr]

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Frank Richter bittet um Absolution

Frank Richter von der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen hatte mit Pegida ins Gespräch kommen wollen und sie zu einer Veranstaltung eingeladen. Dafür musst er sich vor Vertretern von „Dresden Nazifrei“, dem Kulturbüro... [mehr]

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Leipzig: Die Polizei als politische Feuerwehr

Ist das schon der Bürgerkrieg?, mag sich mancher angesichts des beindruckenden Equipments der Polizei gefragt haben. In Leipzig kam es zu hitzigen Diskussionen und Handgreiflichkeiten, Menschenpulks wogten hier hin und her. Als... [mehr]

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Frauenkirchenforum: Was will das Volk ?

In der Frauenkirche wurde die Frage diskutiert, was das Volk will. Der Ablauf der Veranstaltung war angesichts der Besetzung des Podiums vorhersehbar. Selbstverständlich wurde die „besondere Geschichte“ Deutschlands bemüht. Einig... [mehr]

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Zum Nischelschütteln

Geschichte wiederholt sich nicht, wenn doch, dann als Farce. Der Satz von Onkel Marx könnte auch abgewandelt werden auf die Kopie von Demonstrationen. Wie am Montag in Chemnitz. [mehr]

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Das Land fiebert

Wenn in sächsischen Gartenkneipen abseits von WM und Bundesliga der Fernseher läuft und die ganze Gaststube eine Talksendung des Mitteldeutschen Rundfunks guckt, dann ist es „weit nein böse“ wie man hier sagt. [mehr]

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Leipzig sucht den Anschluss

Pegida ist jetzt auch in der Messestadt Leipzig angekommen, wo man sich Legida nennt. Doch Leipzig ist anders als Dresden. Leipzig ist proletarischer. Und mit Connewitz hat die Stadt einen Brennpunkt, in dem auch ohne Pegida... [mehr]

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Sachsens Spitze erklärt sich – de luxe

Es war eine machtvolle Kundgebung in Dresden am Sonnabendnachmittag vor der Frauenkirche. Auch wenn das nach Gewerkschaft klingt. Wer es bestritte, müsste sich zu Recht den Vorwurf „Lügenpresse“ gefallen lassen. [mehr]

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Gedanken zum Mord in der Rue de Turbigo

Anschlag auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo, lautete die Pushnachricht, die mir meine Spiegel-online-App aufs Handydisplay schickte. Ich muss gestehen, dass ich das Telefon erstmal beiseite legte. [mehr]

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Patzelt: Pegida for President

Wenn es in Deutschland je eine Stadt gegeben hat, für die die Existenz einer Landeszentrale für politische Bildung keine Politfolklore, sondern geradezu eine Notwendigkeit ist, dann ist das Dresden. [mehr]

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Tillich soll sich dem Volk stellen

Wer geglaubt hatte, das Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel habe der Pegida-Bewegung einen Dämpfer versetzt, sah sich getäuscht. Im Gegenteil. Hörte man sich in der Menge um, wurde deutlich dass es gerade die Neujahrsrede... [mehr]

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Plötzlich berühmt

"Ich bin in Den Haag aufgewachsen. Ich habe es auf der letzten Demo gesagt, was dort inzwischen in einigen Stadtteilen für Verhältnisse herrschen. Unsere ganze Lebensart wird dort von radikalen Vertretern des Islams in Frage... [mehr]

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PEGIDA schafft die mediale Kernfusion

Nach dem 8. Dezember als sich in Dresden 11 000 PEGIDA-Anhänger und 9 000 Gegendemonstranten der etablierten Parteien- und Massenorganisationen gegenüberstanden, scheint es, als seien alle medialen Dämme gebrochen. [mehr]

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PEGIDA – Der Kampf um die Deutungshoheit

Das politische Dresden hat am 8. Dezember unzweifelhaft einen Höhepunkt erlebt. Man muss inzwischen tatsächlich bis in den Herbst 89 zurückgehen, um Demonstrationen vergleichbarer Größe zu finden. [mehr]

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