Beiträge des Autor: "Professor Adorján F. Kovács"

Professor Adorján F. Kovács
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Adorján Kovács

Klare Sprache: Orbán vor dem EU-Parlament

Im Anschluss an meinen letzten Beitrag zur leidigen Frage des ungarischen Hochschulgesetzes, das nun von der EU zum Vorwand genommen wird, gegen Ungarn ein Verfahren zu eröffnen, bringe ich Ausschnitte aus Viktor Orbáns Rede in... [mehr]

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Orbán und Soros

Dass der ungarische Ministerpräsident kein Freund des Milliardärs Soros ist, dürfte bekannt sein. Doch was jetzt in deutschen Medien über das neue ungarische Universitätsgesetz geschrieben wird, ist bestenfalls einseitig. [mehr]

(4)

Fischer, Merkel und die Schleuser

Merkels Alleingang im September 2015 war nichts Neues. Sie hat nur auch in dieser Hinsicht die Grünen und deren schüchterne Versuche aus dem Jahr 2000 links überholt. Die Presse hätte auf diese Kontinuität hinweisen müssen - hat... [mehr]

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Sozialismus ist der Kosename des Kommunismus

Dieses hierzulande unbekannte Diktum Viktor Orbáns sollte man gründlicher bedenken. Denn im Grunde verfolgen auch sogenannte „sozialistische“ Parteien kommunistische Ziele, nur subtiler. [mehr]

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Christentum und AfD

Die "Deutschen Wirtschafts-Nachrichten" melden: "Die Deutsche Bischofskonferenz hat die AfD offiziell für Katholiken für nicht wählbar erklärt. Das ist ein Novum: So deutlich hat die Katholische Kirche noch nie eine politische... [mehr]

(32)

Der Rauch Satans

Päpste und Bischöfe der Katholischen Kirche mühen sich nach Kräften, ihren atheistischen und andersgläubigen Feinden zu gefallen, indem sie Glaubensgrundsätze aufgeben. Ein Beispiel, wie diese Absicht gegen ihren Willen... [mehr]

(18)

Merkel:Die Maske ist gefallen

Auf einer Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern hat A. Merkel einen Satz gesagt, der endgültig jede Hoffnung auf den Erhalt des deutschen Staatsvolks vernichtet hat. [mehr]

(41)

Trumps großartige Antrittsrede

Der neue US-Präsident wollte am 20. Januar nach seiner Vereidigung eine „philosophische“ Rede halten. Wenn man darunter versteht, dass sie sich an einem christlichen Menschenbild orientiert, dann war es eine solche. Und sie war... [mehr]

(12)

Lammert: Das Volk muss weg

Unter der Überschrift „Wer sind wir?“ setzt der Bundestagspräsident gleichsam den Meißel an: Der Satz auf dem Giebelfries des Reichstags „Dem deutschen Volke“ wird mittelfristig beseitigt werden. [mehr]

(13)

Der öffentliche Raum ist unsicher gemacht worden

Nicht erst seit heute ist klar, was die jubelnde Aussage vor allem grüner Politiker bedeutet, dass Deutschland sich ändern wird. Noch aber kann die Bremse getreten werden. Man darf nur nicht Angst vor der eigenen Courage haben. [mehr]

(8)

Deutsche schaffen es (noch) nicht

Ungarn, Polen, Groß-Britannien, die USA - sie alle haben dem linksliberalen Establishment die rote Karte gezeigt. Jetzt auch Italien. Nur Österreich zuckt ängstlich zurück. [mehr]

(13)

Das eiserne Gesetz

Der ungarische Ministerpräsident am 2. Dezember in Radio Kossuth, beim jüngsten seiner, von politischen Gegnern ironisch „Freitagsgebet“ genannten, regelmäßigen Interviews zur Erläuterung der aktuellen Regierungspolitik. [mehr]

(5)

Vor 100 Jahren starb Kaiser Franz Joseph I.

Der Untergang der das österreichische Kaiserreich beerbenden k. u. k. Donaumonarchie besiegelte das Ende einer bei allen Spannungen lange erfolgreichen Perspektive, ein friedliches Zusammenleben vieler Völker in einem Staat zu... [mehr]

(5)

Zwiespältige Ironie

Auf dem Titel der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ heute: Kritik an Dr. Angela Merkels multiplen Gesetzesbrüchen und anderen fatalen politischen Entscheidungen soll so ironisiert werden; sie sei nicht für alles... [mehr]

(1)

Die Unbelehrbaren

Donald Trumps Wahl allein wird nicht genügen, die Kräfteverhältnisse in Deutschland zu ändern. [mehr]

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