Beiträge des Autor: "Klaus Kelle"

Klaus Kelle
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u.a. Westfalen-Blatt (Bielefeld), Lokalchef Bremen der Hamburger Morgenpost, Stv. ChR Radio Hundert,6 (Berlin), ChR Berliner Rundfunk, ChR SonntagsZeitung (Freiburg), ChR First News (Augsburg), ChR 20 MINUTEN (Köln), Stv. Leiter BILD NRW, ChR Wirtschaftsmagazin NRW.jetzt, Geschäftsführer KelleCOM GmbH

Der Politiker an sich

Ist man politisch korrekt, wenn man Politiker lobt? Ich denke nicht, denn es ist inzwischen Usus in Deutschland, Politiker grundsätzlich als Deppen darzustellen und anzusehen. [mehr]

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Von der Integration am Beckenrand

Im sympathischen Stadtteil Neukölln ist das Columbiabad an Sonnentagen jeweils Anlaufpunkt für bis zu 6.000 Erfrischung suchende Berliner. Was die in den vergangenen Tagen erleben mussten, war eine moderde Form des „Spaßbads“,... [mehr]

(6)

Ein Frischgezapftes auf dem Weg zum Gesangbuchständer

Die Präses_*In der Evangelischen Kirche in Westfalen, Annette Kurschus, überraschte heute wieder mit einem genialen Gedanken. Da viele Leute sonntags gerne ausschlafen, könnte man doch die Gottesdienste erst einige Stunden später... [mehr]

(5)

Ein Diskobetreiber im “Shitstorm”

Seit 26 Jahren gibt es in Ingolstadt die Diskothek namens “Amadeus”, offenbar ordentlich geführt, denn von größerem Ärger ist aus dieser Zeit nichts bekannt. Nun gibt es ordentlich Zoff. Der Eigentümer des Tanzlokals lässt keine... [mehr]

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“Die üblichen Rassisten und Fremdenfeinde”

“Volksverräter”, “Lügenpresse”, “Putin hilf!” – das ist nicht meine Welt, und das wird sie auch nie sein. Eigentlich interessiert mich an den Pegida-Veranstaltungen nur ein Aspekt: dass sie stattfinden dürfen. [mehr]

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2.416 gegen den Irrsinn

Spät in der Nacht aus Stuttgart von der Eltern-Demonstration zurückgekehrt. Kurz ein paar Erkenntnisse: [mehr]

(3)

Was unser Staat von Herrn Biedermann lernen kann

In seinem herausragenden Drama “Biedermann und die Brandstifter” erzählt Max Frisch die Geschichte von Herrn Biedermann, der zwei Männer in seinem Haus aufnimmt und sie auf dem Dachboden wohnen lässt. [mehr]

(2)

Freiheit gehört nicht nur einem Teil der Gesellschaft

In Lübeck beschwerten sich dieser Tage Schüler von fünf Europaschulen öffentlich, dass sie als “schulische Pflichtveranstaltung” an einer Demonstration für Toleranz, Vielfalt, Weltoffenheit und so weiter und so weiter teilnehmen... [mehr]

(3)

Unserer Freiheit drohen viele Gefahren

Wir leben in verrückten Zeiten. In Paris töten islamistische Terroristen 17 Menschen, in Belgien gab es die ganze Nacht Anti-Terror-Razzien gegen islamistische Terrorzellen, die “unmittelbar” einen großen Anschlag begehen... [mehr]

(8)

Habt Ihr sie eigentlich noch alle?

Führt eine harte und offene Debatte, streitet Euch – gern auch lautstark. Aber hört auf mit diesen kindischen Inszenierungen und der Volkserziehung, und macht einfach Eure Arbeit ordentlich! [mehr]

(9)

Über die Banalisierung des Begriffes “Nazi”

Das Jahr 2014 wird vielleicht einmal als Zeitenwende in wissenschaftliche Arbeiten von Politologen eingehen, denn erstmals ist zunehmend erkennbar, dass ein beträchtlicher Teil unserer Bevölkerung offenbar nicht mehr bereit ist,... [mehr]

(12)

Warum Andrea Nahles nicht mehr zu stoppen ist

Das Rentensystem gerät aus dem Gleichgewicht. Bundessozialministerin Andrea Nahles hat großen Anteil daran. Warum sie in gerade dieser Situation ein Gesetz plant, mit dem immer mehr Menschen früher in Rente gehen können, ist... [mehr]

(3)

Es ist immer eine Frage des Einzelfalls

Das Magazin „stern“ berichtete vor einigen Jahren über eine ältere Dame, die beim Runtertragen eines Müllbeutels auf der Treppe gestürzt und so unglücklich aufgeschlagen war, dass sie fortan vom Hals abwärts gelähmt blieb. Ihr... [mehr]

(5)

Da gibt es nichts zu meckern, Herr Bundespräsident

Deutschland hat einen Bundespräsidenten, der politisch wirken will. Das war nicht immer so. Wir hatten auch mal einen Präsidenten, bei dem das öffentliche Interesse mehr den großen Hüten seiner Gattin galt, als seinen Aussagen. [mehr]

(4)

Erobern wir Bürger uns diesen Feiertag

Alles wird so sein wie immer. Der Tag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst, dann folgt ein Festakt mit Politikern und Honoratioren. Dunkle Anzüge sicher erwünscht. [mehr]

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