Reaktion auf regelmäßige Messerattacken durch minderjährige Syrer

Zuzugsstopp für Asylbewerber nach Cottbus verfügt

In den vergangenen Tagen kam es in Cottbus immer wieder zu tätlichen Angriffen minderjähriger Syrer auf Deutsche. In der Stadt wächst zunehmend der Unmut. Brandenburgs Innenministerium erließ jetzt einen Zuzugsstopp für Asylbewerber.

Foto: Sunibia/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Asylbewerber, Brandenburg, Cottbus, Flüchtlingspolitik, Gewalt, Holger Kelch, Karl-Heinz Schröter, Kriminalität, Polizei, Syrer
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Nachdem zuletzt minderjährige Syrer mehrfach die Cottbus Innenstadt unsicher machten, hat Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) den Zuzug weiterer Asylbewerber in die Stadt für die nächsten Monate gestoppt und die Polizeipräsenz um zusätzlich angefordertes Personal verstärkt.

»Die jüngsten Angriffe auf Bürger in Cottbus durch offenbar minderjährige Asylsuchende sind vollkommen inakzeptabel«, betonte Schröter. »Die Schuldigen müssen mit der vollen Härte des Rechtsstaates zur Verantwortung gezogen werden. Ich erwarte von jungen Menschen, die hier bei uns Schutz und Aufnahme gefunden haben, dass sie sich an Recht und Gesetz halten, anstatt Bürgerinnen und Bürger auf offener Straße anzugreifen.«

Trotzdem gab es in der Lausitz-Stadt am Wochenende wieder in der Folge von Messerangriffen zwei größere Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern. So wurde die Polizei zu einer privaten Geburtstagsfeier gerufen, wo es eine  wechselseitige Körperverletzung zwischen einer 18-jährigen Deutschen und einem 18-jährigen Syrer gab.

Wenig später kam es nach Angaben der Polizei Cottbus vor der Spreegalerie zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen fünf Deutschen und »zwei unbekannten ausländisch aussehenden Personen«. Dabei eskalierte die Situation eskalierte. Einer der beiden Unbekannten sprühte daraufhin Reizgas gegen zwei der fünf deutschen Männer (18, 29).

Die beiden »ausländisch aussehenden Personen« flohen nach dem Anrücken der Polizei in unbekannte Richtung. Den Grund für den Streit und den weiteren Verbleib des Syrers gab die Polizei nicht an.

Am Wochenende protestierten rund 2.500 Demonstranten in der Cottbuser Innenstadt gegen die deutsche Flüchtlingspolitik, nachdem es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Angriffen von Ausländern auf Deutsche kam, insbesondere in Umgebung des Einkaufszentrums »Blechen Carré« in Nähe einer Erstaufnahmeeinrichtung. Die Stimmung gegenüber Asylbewerbern ist in der Folge entsprechend aufgeladen.

In der vergangenen Woche wurden von der Polizei zwei Syrer im Alter von 15 und 16 Jahren festgenommen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung, weil eine Mitschülerin sexuell belästigt und ihr das Handy weggenommen wurde, wurde ein 16-jähriger Deutscher von dem zur Rede gestellten 15-jährigen Syrer gegen eine Straßenbahn gedrückt, ihm unter Todesandrohung mit einem Messer in die Hand gestochen und die linke Gesichtshälfte aufgeschlitzt. Der Syrer soll bereits mehrfach straffällig gewesen.

Am vergangenen Freitagsind ein 51-jähriger Mann und seine 43-jährige Frau Opfer einer Attacke geworden, als sie beim Betreten des Einkaufszentrums »Blechen Carré« durch drei Syrer (14, 15 und 17) angegriffen wurden. Die minderjährigen Asylbewerber forderten zuvor, die 43jährige solle ihnen »Respekt« bekunden und ihnen am Eingang als Frau gefälligst den Vortritt lassen.

Als die Frau empört auf das flegelhafte Verhalten reagierte, zog der 14-jährige ein Messer. Ein Passant griff rechtzeitig ein, bevor Schlimmeres passieren konnte. Die Wachleute hielten den jungen Syrer fest, bis die Polizei eintraf. Auch dabei wurde festgestellt, dass dieser mehrfach durch Gewaltdelikte aktenkundig war.

Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) hat mit den zuständigen städtischen Dienststellen und der Polizei entschieden, dass der 15 Jahre alte Jugendliche und sein Vater aus Cottbus und dem Spree-Neiße-Kreis wegziehen müssen. Die Ausländerbehörde hat angeordnet, dass die Stadt nicht betreten werden darf.

Mehr dazu unter jungefreiheit.de

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner

In der ganzen BRD sollten die Bürger, so wie in Cottbus auf die Straße gehen und für Ordnung sorgen.

Gravatar: Magnus

Das ist erst der Schneeball, die Lawine kommt erst noch.
Wird der Leidensdruck der Deutschen größer, folgt unausweichlich die Schlacht!

Gravatar: Herrmann

Was mich immer wieder verwundert ist die Darstellung, dass die Bürger, die sich gegen das völlig unsoziale Verhalten der Asylanten wehren, zum Beispiel in Form von Demo etc. grundsätzlich als "Rechts", "Rechtsradikal", "Neonazi" usw. bezeichnet werden! Ist Ihnen eventuell schon einmal der Gedanke gekommen, dass es ganz normale Menschen gibt, die im entferntesten nichts mit Rechtsradikal zu tun haben aber trotzdem zu Ausländer-, Asylanten- und Migrationshasser werden? Grundsätzlich sind die Deutschen die Bösen! Da stimmt doch was nicht!?! Guten Abend!

Gravatar: Sigmund Westerwick

Ist das schon Bürgerkrieg ?

Die Antwort ist Nein !
Diese illegalen EInwanderer sind keine Bürger , deshalb kann es auch kein Bürgerkrieg sein. Die Zustände in Cottbus und die täglichen Begleiterscheinungen in diesem Lande sind aber bürgerkriegsähnlich und unhaltbar.
Der CDU-Bürgermeister und sein zuständiger Innenminister haben völlig den Überblick verloren und sind der Sache in keinster weise gewachsen.
Als Untertanen der Merkelschen GroKo fällt ihnen nur ein hohle Phrasen zu dreschen. Einerseits scheinen sie zu erkennen, dass es so nicht weiter geht, sie trauen sich aber nicht, das richtige zu tun, stattdessen drohen sie damit : »Die Schuldigen müssen mit der vollen Härte des Rechtsstaates zur Verantwortung gezogen werden"

Was für ein toller Satz, dass wird diese kriminellen Jugendlich aber schwer beeindrucken, das ist ja schon fast so drastisch wie das Anti-Hass Gesetz des Herrn Maas. Und was erwartet sie jetzt: 14 Tage Strasse fegen, Joga in der Selbsthilfegruppe, oder gar ein Strickkurs ?
Das mindeste was der Bürgermeister und sein Innenminister tun müssten, wäre ein öffentlicher Aufruf an ihre Parteioberen, den übervollen Saustall erst einmal auszumisten, bevor man überhaupt solche Nettigkeiten wie Familiennachzug andenken kann.

Gravatar: Klaus Kowalski

Nun passiert genau das was viele schlaue Leute bereits im Jahr 2015 vorher gesagt haben. Die Menschen die zu uns kommen stellen fest das auch hier im für sie gelobten Deutschland nicht alles Gold ist was glänzt. Das auch hier nur der gut leben kann der hart arbeitet. Das Deutsche Frauen und Mädchen in den meisten Fällen nicht bereit sind mit Flüchtlingen oder Migranten eine Beziehung einzugehen. Und das wichtigste, sie legen den Deutschen ihre Freundlichkeit und Zurückhaltung als Schwäche aus.
Wir werden in nächster Zeit in ganz Deutschland Cottbus erleben. Dann werden es tausenden sein die sich in Deutschen Städten bekämpfen werden. Es ist an der Zeit das Deutsche Politiker endlich Handel, sonst sehe ich schwarz für die Zukunft dieses Landes!

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