"Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold"

Wieder wurde gegrapscht, geprügelt und gemordet

Auch das vergangene Wochenende in Deutschland stand einmal mehr unter den Zeichen von sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen und Morden; begangen von denen, die laut Martin Schulz (SPD) "wertvoller als Gold" sind.

Quelle: pixabay.com
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Deutschland, Wochenende, Schutzsuchende, Grapschattacken, Prügelei, Mord
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In den deutschen "Qualitätsmedien" werden die von "Flüchtlingen", Asylanten, Migranten und Zuwanderern jeglicher Motivation begangenen Straftaten nach wie vor weitestgehend verschwiegen, unter den Tisch gekehrt oder marginalisiert und relativiert. Wenn sich eine überregionale Zeitung oder gar ein Radio- oder TV-Sender dazu durchringt, über ein besonders verwerfliches Verbrechen zu berichten, findet sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit innerhalb von Sekundenbruchteilen ein Altparteienvertreter, der darauf hinweist, dass es sich um einen "schrecklichen, bedauerlichen Einzelfall" handelt, den man auf gar keinen Fall verallgemeinern dürfte.

Den von vielen Menschen gefühlten Einzelfall 326.417 hinsichtlich sexueller Übergriffe seitens der "Schutzsuchenden" gab es am vergangenen Wochenende vor einer Diskothek in Essen. Sechs Syrer im Alter von 17 bis 32 Jahren umringten zwei Frauen, bedrängten und begrapschten sie mehrfach. Laut Polizeibericht gelang es den Frauen, den Grapschern zu entkommen und einen Türsteher zu benachrichtigen, der dann die Polizei alarmierte.

Am Samstagabend wurde in der Kölner Innenstadt ein 22-jähriger Mann nach einem Streit auf offener Straße von einer fünfköpfigen Bande erstochen. Drei Männer der Gruppe wurden noch in Tatortnähe festgenommen. Es handelt sich um aus Afrika stammende Tatverdächtige im Alter von 22, 23 und 25 Jahren.

In Magdeburg prügelte ein 18-jähriger Tunesier ebenfalls am Samtagsabend auf einen 45-jährigen Einheimischen ein. Das "Verfehlen" des Magdeburgers: er war von dem "Schutzsuchenden" wegen einer Zigaretten angeschnorrt worden, kam diesem Ansinnen jedoch nicht nach. Das schien den "Goldjungen" dermaßen erbost zu haben, dass er laut Polizeibericht zunächst auf den Mann einprügelte, dann dessen PKW malträtierte und schließlich einen 22-jährigen Angestellten eines in der Nähe befindlichen Schnellrestaurants angriff. Dieser konnte jedoch mit Hilfe einer Gäste den 18-Jährigen festhalten und die Polizei alarmieren. Bei deren Eintreffen leistete der Migrant erheblichen Widerstand und brach einem Polizisten gar die Hand. Nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Maßnahmen wurde der 18-jährige in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung verbracht.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ulli P.

Tja, und die Wahlen sind alle gelaufen. Im Bund und auch im Land Niedersachsen wird voraussichtlich eine Partei mit weniger als 9 % Stimmenanteil in der Regierung sitzen (Göring-Eckardt: "Wir haben einen Wählerauftrag.") und dafür sorgen, dass sich an der beschriebenen Situation absolut nichts ändert - im Gegenteil: Wir werden diese Art Nachrichten in der nächsten Zeit noch mehr hören!

Deutschland schafft sich ab ...

Gravatar: H.von Bugenhagen

Da geht einem ja das Herz auf ,sehr sehr schön, wir sollten in Deutschland nur noch Stolz auf unsere Politiker sein, denn die haben es wirklich drauf ein Land Glücklich zu machen.
Danke Merkel und Geschwader

Gravatar: Ede Wachsam

Die Menschen die wir lt, Frau Fatima Roth alle "geschenkt" bekamen und über die sie sich wie ein Kind am Weihnachtsbaum freute, und die Martin Schulz lobte, weil sie uns Dinge bringen würden die wertvoller als Gold wären, haben folgende 1.271 schwerste Straftaten vom 1.1.2017 bis 14.10.2017 begangen, welche natürlilch in den Augen der blinden Blindenleiter jeglicher Coleur alles nur bedauerliche "Einzelfälle" sind. Natürlilch waren es insgesamt weitaus mehr Straftaten, aber immerhin sind diese aufgeführten in Polizeiberichten und Medien nachprüfbar namentlich genannt und damit verifiziert.

Mord, Totschlag und Terror, 70 Fälle
Allgem. Kriminalität, Schabeschädigungen Schlägereien, Messerangriffe 387 Fälle
Raub, Diebstahl und Überfall 367 Fälle
Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe 396 Fälle
Drogen- und Waffenhandel 18 Fälle
Einbrüche 27 Fälle
Brandstiftung vorsätzlich oder fahrlässig 6 Fälle
Gesamtstraftaten: 1.271 vom 1.Januar bis 14.10.2017
Quelle: Unzensuriert/Kriminielle Einzelfälle
https://www.unzensuriert.de/content/0025184-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

Gravatar: Dirk S

Tja, nun sollte eigentlich jedem klar sein, warum die Amis, entgegen den allgemeinen Pressekampagnen (hier wie drüben), auf ihr 2nd Amendment so stehen. Denn wenn Typen, die wegen einer Zigarette ausrasten, in den Lauf einer 357er sehen, dann sind die plötzlich ganz ruhig und trollen sich. Es gibt kaum ein besseres Beruhigungsmittel für Kriminelle, als eine Waffe in der Hand ihres Opfers. Dann verdrücken die sich im Allgemeinen (oder fangen sich eine Kugel ein, so im Speziellen).
Merke: Der wehrhafte Bürger ist immer noch das wichtigste Glied in der inneren Sicherheit. Denn keiner ist so schnell vor Ort wie der, der angegriffen wird.

Kriminalitätsfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: karlheinz gampe

Merkel und ihre Kumpane müssen vor Gericht gestellt werden. Denn die tragen die Verantwortung für die steigende Kriminalität. Keine Pensionen mehr für Politiker, die dem Land und dem Bürger Schaden zufügten.

Gravatar: Rosenthal

Die Polemik zum Thema "Flüchtlingskrise" ist in den "alternativen" und eben auch in den Staatsmedien nicht sehr gut!
Ich möchte gerne zum neusten Interview verlinken, welches auf KENFM erschienen ist:
https://kenfm.de/kilian-kleinschmidt/

Gravatar: Unmensch

Wenn alle Menschen gleich sind, gleich viel wert sind, dann ist da kein Unterschied zu machen zwischen einem Messerstecher und einem braven Azubi: alle sind gleich bereichernd. Sagt die Ideologie, und die hat immer recht.

Gravatar: Harald Schröder

Bezirksbürgermeister: „Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben“

Köln: Der tödliche Messerangriff vom Wochenende wirft ein Schlaglicht auf den Kriminalitätsbrennpunkt Ebertplatz. Wieder einmal. Ein junger Mann (22) ist nach einer Messerstecherei gestorben. Die Mordkommission ermittelt. Politiker und Anwohner fordern Konsequenzen.

•„Antifa-Kongress“ im DGB-Haus München
• Ex-Stasi-Mitarbeiter Holm wieder als Berater für den Senat tätig
• Aus dem Hinterhalt: Auftragspresse fordert „Meinungsverbote für die Freiheit“
http://tagebuch-ht.weebly.com/1610.html

Gravatar: Grit

Warum werden wir Frauen wohl begrapscht, wir sind für die unrein und nichts wert.
Der Mann der erstochen wurde ist für die Konkurrenz und muss also ausgeschaltet werden.
Der Prügelnde Tunesier ist wie immer Traumatisiert und muss in die Psychatrie statt ins Gefängnis, um nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß zu kommen.

Gravatar: Peter Schings

Dirk S. habe leider nur 9mm: SCHADE !!

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