Flammen konnten vor Übergriff auf den Gastank erstickt werden

Wieder Brandanschlag auf Auto eines AfD-Politikers

Ralf Stegner (SPD) hatte einst dazu aufgerufen, das Personal der AfD zu attackieren. Die Worte dieses geistigen Brandstifters stoßen immer wieder auf offene Ohren. So wie jetzt in Marburg, wo das Auto des AfD-Landesvorstandsmitglieds abgebrannt wurde.

Quelle: AfD Hessen
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Marburg, Brandanschlag, Auto, Mitglied, AfD-Landesvorstand, Explosionsgefahr, Gastank, Aufruf, Ralf Stegner
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In den frühen Morgenstunden des gestrigen Montags wurde ein Brandanschlag auf das Auto des hessischen AfD-Landesvorstandmitglieds Maximilian Müger verübt. Aufmerksame Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte den Brand löschen, noch bevor das Feuer den im Kofferraum des PKW befindlichen Gastank erreichen konnte. Wäre das geschehen, hätte dies unweigerlich eine verheerende Gasexplosion mit unkalkulierbaren Auswirkungen zur Folge gehabt. So blieb es »nur« bei einem Totalschaden an dem Fanrzeug von Müger.

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu derartigen Brandanschlägen gegen Fahrzeuge von AfD-Mitgliedern. Hinzu kommen unzählige Farbbeutelattacken auf Häuser und Wohnungen von AfD-Repräsentanten sowie etliche körperliche Angriffe gegen AfD-Mitglieder, Wahlkampfhelfern und gewählten Abgeordneten auf allen politischen Ebenen. Die Täter, so sie denn ermittelt wurden, gehören samt und sonders dem linksradikalen und linksextremistischen Spektrum an.

Diesen Tätern fehlt für ihre Rechtsbrüche jegliches Unrechtsbewusstsein. Sie wähnen sich irrtümlich im Recht, berufen sie sich in ihrer Motivation doch unter anderem auf die Aussage von Ralf Stegner (SPD). Der in den sozialen und freien Medien auch als »Pöbel-Ralle« bekannte Politiker aus Schleswig-Holstein hatte in einem Tweet dazu aufgerufen, das Personal der AfD zu attackieren. In einem Interview verstieg sich Stegner sogar zu der Wortwahl, man müsse die AfD »in aller Härte attackieren«. Dieser Vorgabe ihres geistigen Vaters folgen die Linksextremisten offenbar nur zu gerne. Das ist mitunter auch wenig verwunderlich, denn Stegners Sohn Fabian Alexander ist nicht nur eng mit Lukas Wanke, StuRa-Sprecher an der Uni Halle verbandelt, sondern tritt auch immer wieder mit Vertretern des Schwarzen Blocks der Antifa auf. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie es scheint.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ede Wachsam

Man muss zu den strafbaren Schandtaten der linksradikalen Nazis auch noch die Angriffe mit Waffen auf AfD Mitglieder erwähnen, denn dieses linke Pack sind, auch was solche Angriffe betrifft, potentielle Mörder. Na ja und Pöbel Ralle, der ewige Depressivling vom Dienst, der gehört außer für seine verbalen Entgleisungen in die Kategorie der spezialen Versager, hier etwas abgewandelt, alt, dynamisch, frech und erfolglos.
So eine Art James Bond, jedoch nur mit den zwei Nullen ohne Zahl. Gegen den Ralle war Herbert Wehner, der auch gerne mal pöbelte, ein hochintelligenter Mann. Aber mit diesem armseligen Kerlchen muß man ja fast Mitleid haben.

Gravatar: Erdö Rablok

Ich denke hier könnte die Wiedereinführung der Wehrpflicht Abhilfe schaffen.
Die Streitkräfte wären dabei in einen Dienst mit Waffen und in Arbeitsangehörige zu unterteilen.
In letztere sollten asoziale Elemente bis zum 40. Lebensjahr eingezogen werden können.
Mit Schaufel, Hacke und Schubkarren würden dann die linksextremen Gewalttäter unter militärischer Disziplin wieder in die Gesellschaft sozialisiert werden.
Alleine die Androhung von geregelter, körperlicher Arbeit hätte eine heilsame Wirkung, denn diese scheuen diese Elemente mehr als der Teufel das Weihwasser.

Gravatar: Werner

Mit Stegner, diesem linksextremen Monster, muss man genau so verfahren, wie es seine Befehlsempfänger mit AfD Politikern machen. Wo sind die Rechten die das ausführen.

Gravatar: Karl Napp

Zu Pöbel-Ralle fällt mir nichts mehr ein. Aber zu @Erdö Rablok: Mit dem Ruf nach Wiedereinführung der Wehrpflicht verliert man jede Wahl. Zu schlecht sind die Erinnerungen an die beim Bund vergammelten Zeiten der "Gezogenen". Unser Land braucht dringend Nachwuchs in den wertschöpfenden Berufen, nicht in Gammelkasernen. Richtig wäre ein bestens ausgerüstetes, weltweit trainiertes, sehr gut bezahltes kleines Berufsheer. Aber dazu brauchte es eines kompetenten Verteidigungsministers und nicht einer Frau von der Leyen, die vollkommen versagt hat. Eine Frechheit von Frau Merkel, unseren Soldaten diese unfähige Frau wieder vorzusetzen.

Gravatar: P.G.

Kriminelles Drecksgesindel, welches nur die härtesten Strafen verdient. Stattdessen eine Justiz und Regierung, die diese Parasiten am deutschen Volkskörper noch verharmlost und protegiert. Ich empfehle als Mindeststrafe 12 Monate verschärften Straßenbau mit der Schaufel und den bloßen Händen. Denn ehrliche Arbeit ist für diese Chaoten ja bekanntlich der schlimmstmögliche Zustand.

Gravatar: Alfred

früher machte das die SA. Heute machen das die Terrortrainer der amtierenden Regierung.

Gravatar: Franz Horste

Wäre es das Auto eines linken oder grünen Parlamentariers gewesen, würde sie nach der Tagesschau eine Sondersendung einplanen. In diesem Fall wird man vermutlich höchstens in der Regionalpresse lesen!
Wieso wundern sich die Etablierten noch, dass man ihnen "Lügenpresse" zuruft?
Kommentare, die nicht zum Mainstream passen, werden systhematisch verhindert.
http://wort-woche.blogspot.de/2016/11/focus-zensiert-kommentare.html

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Wieder Brandanschlag auf Auto eines AfD-Politikers“ … „Diesen Tätern fehlt für ihre Rechtsbrüche jegliches Unrechtsbewusstsein.“ …

Da auch bei diesem Anschlag extreme Parallelen zum Anschlag auf das Auto von Frauke Petry zu erkennen sind https://www.berlinjournal.biz/unbekannte-fackeln-auto-von-frauke-petry-ab/ - es sich damit für mich unzweifelhaft um eine hochpolitische Tat handelt – sich Merkel & Co. die Bekämpfung der Opposition scheinbar aber zur Staatsaufgabe machten https://www.achgut.com/artikel/die_bekaempfung_der_opposition_als_staatsaufgabe:

Liegt etwa auch dieses Verbrechen im Rahmen des Schutzes unserer sich noch immer Grundgesetz nennenden Verfassung??? http://www.zeit.de/2013/08/Dossier-Verfassungsschutz-NSU-Terrorismus/seite-6

Gravatar: Aufbruch

Das Schlimmste, das Deutschland je passieren konnte, ist Merkel. Sie ist die Wurzel allen Übels hierzulande. Pöbel-Ralle und Schnüffel-Heiko siond doch nur kleine Verrichtungsgehilfen Merkels. Dazu kommt dann noch Merkels SA, die die Drecksarbeit verrichtet. Hunderte von Steuermillionen werden für den "Kampf gegen Rechts", sprich gegen die AfD, ausgegeben. Gegen eine Oppoditionspartei, die diesen Herrschaften nicht in den Kram passt. Für deren Bekämpfung ist kein Mittel grob genug.

Man muss sich vor Augen halten, die AfD ist eine demokratische Partei, die von nächst sechs Millionen Bürgern gewählt worden ist. Nach den letzten Umfragen wären das acht Millionen oder mehr. Mehr hätte auch die SPD nicht mehr. Wenn es darum geht, die Täter dingfest zu machen, die hinter diesen Anschlägen stehen: Fehlanzeige. Diese Taten werden überhaupt nicht verfolgt. Rechtsstaat? Wer redet über Deutschland denn noch von einem Rechtsstaat? Einem Staat in dem sogar dessen Kanzlerin an Recht, Gesetz und am Bürger vorbei regiert. Einem Schnüffelstaat, der die Kommunikation im Netz zensiert. Aber, der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Erste Bruchstellen machen sich schon bemerkbar.

Gravatar: Hajo

Das sind vermutlich keine Zufälle, sondern linkes System, denn wäre es umgedreht genauso, dann würden auch Fahrzeuge der Schwarzen, Roten und Grünen in Flammen aufgehen, da das aber nicht der Fall ist, ist die Annahme der rechten Gewalt somit widerlegt und man kann sich noch nicht einmal sicher sein, daß bei angeblichen Nazi-Schmierereien nicht die linken Vögel dahinterstecken um es der rechten Seite zwecks Stimmungsmache in die Schuhe zu schieben. Möglich ist alles, das war schon in der Weimarer Republik und im 3. Reich so und warum sollte es sich heute ändern, es sei denn unter umgekehrtem Vorzeichen.

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