Ein Angriff auf unsere Grundwerte

Wertverlust soll uns als Wert von Berlin verkauft werden

Eine neue Imagekampagne bemüht sich, uns Werte einzureden, die angeblich die Besonderheit von Berlin ausmachen und die uns allen als tolerante und weltoffene Berliner erhalten bleiben sollen: „Hilf Berlin Berlin zu bleiben“, heißt die Aktion.

Foto: freie welt
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Allah, Berlin, ganz Frau, heterosexueller Familienvater, Imagekampagne
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Offenbar fühlen sich diese »Werte« in Berlin in der Defensive. Deshalb sollen wir ihnen helfen. Wir sollen dafür sorgen, dass sie erhalten bleiben. Wollen wir das? Was sind das überhaupt für Werte?

Auf der Homepage der »Werte-Initiative« heißt es: »Unsere Vision: Berlin auf Grundlage von Werten den Weg in eine neue Zeit ebnen.« Was denn nun? Soll eine neue Zeit anbrechen oder soll Berlin so bleiben, wie es ist?

Sehen wir uns die Werte näher an. Auf der Homepage sind einige Motive dargestellt. Da sehen wir eine sympathische Frau, die bekennt: »Als sich die beiden Müllmänner küssten, bekam ich gute Laune«.

Was für Werte sollen hier erhalten oder neu geschaffen werden? Warum hat sie gute Laune? Weil ihr wieder mal klar wurde, dass Drecksarbeit in Männerhände gehört? Weil sie vermuten konnte, dass die beiden schwul sind und sie deshalb vor sexuellen Belästigungen sicher ist? Oder einfach so, weil man ihr auch mit kleinen Dingen, die sie nichts angehen, eine Freude machen kann: Sie findet es einfach gut, dass sich Männer in der Öffentlichkeit küssen. Das also ist ein Wert.

Ein anderes Motiv verkündet keinen Wert, sondern stellt eine Frage: »Meinst du Allah ist sauer mit mir, weil ich mit Drogen deale?« Schwere Frage. Wer könnte so eine Frage kompetent beantworten? Wer ist überhaupt an einer Antwort auf die Frage interessiert? Ist es eine gute oder doch eher eine schlechte Frage? Wir wissen es nicht. Wir ahnen es aber.

Nun noch ein Motiv. Es ist plakatiert. Siehe oben. Da steht: »Nur in Berlin ist es möglich, als heterosexueller Familienvater ganz Frau zu sein.«

Was hat es für einen Wert, eine schreiende Unwahrheit zu plakatieren? Es ist nicht in möglich, als heterosexueller Familienvater »ganz Frau« zu sein. Auch in Berlin ist das nicht möglich. Man kann sich in Berlin in gewissen Kreisen als Frau verkleiden, wenn man ansonsten ein heterosexueller Familienvater ist. Es gibt hier Leute, die finden das lustig. Diese Toleranz mag man als Wert empfinden.

Wenn aber der Unterschied zwischen Mann und Frau, zwischen Wesen und Erscheinung fröhlich negiert wird, dann ist das kein Wert.

Das ist eine Zumutung.

Das ist bedrohlich.

Das ist ein Angriff auf menschliche Grundwerte.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ulli P.

„Hilf Berlin Berlin zu bleiben“

Ja Berlin, wir helfen Dir. Wir bleiben hier (zu Hause!).

Gravatar: Hajo

Berlin als Metropole war schon immer ein Sündenpfuhl und Stadt der zwielichtigen Gestalten nach allen Seiten hinaus und um dieses zu kaschieren spricht man heute von weltoffen und tolerant, damit niemand auf die Idee kommt diesen Moloch zu dem zu deuten, was es ist, ein Auswurf an menschlichen Verirrungen und die anständigen werden von diesen dominiert und haben nichts mehr zu melden, wie das überall in Großstädten der Fall ist. Da hilft es auch nichts von Kulturhauptstadt zu sprechen, den Subkultur hat schon lange alles übertüncht und wenn man sich die Typen auf den Straßen ansieht, dann weiß man genau, warum sie nicht auf´s platte Land gezogen sind, denn da werden sie beobachtet und können sich nicht ausleben, ansonsten wären sie überall anzutreffen und die Anonymität ist das Lebenselexier das sie benötigen um ihr zum Teil fraglichen Freiheiten auszuleben. Selbst Goethe hat sich über Berlin schon äußerst negativ geäußert und der gilt ja nach allgemeiner Lehrmeinung als völlig unverdächtig, zumindest was sein eigener Lebensstil und seine Werke anbelangt. Resümee`: Lieber alleine im Wald, als die schlechte Luft mit all diesen Verirrten teilen zu müssen.

Gravatar: Duffy

Es ist "Die Maske des roten Todes".

Gravatar: ewald

es tut mir um die echten sympathischen bio und westberliner leid........ berlin ist nicht mehr zu helfen,schade.

Gravatar: Coyote38

Mir würde es fürs Erste schon VOLLKOMMEN genügen, wenn ich Berlin bei einem kurzen Gang durch die Fußgängerzone auch in 10 Jahren noch als die DEUTSCHE Hauptstadt erkennen würde.

Gravatar: Heinz

Die Skala für Beklopptsein ist nach oben hin offen.

Gravatar: karlheinz gampe

Merkelianer, Dummenschen und Berliner sind kranke Menschen. Das Beispiel mit den Müllmänner impliziert doch schon das es Ansichten für die Müllkippen sind. Berlin als rote, kranke Stadt sollte gemieden werden und ist keine Reise mehr wert.

Berlin ist rot und tot.

Gravatar: Horst Joachim

Wo wird die neue Arche gebaut ?
Es sieht so aus das wir wieder darauf zu gesteuert werden uns selbst ein Bein zustellen und daran zu Grunde gehen für eine neue tolerante Gesellschaft in der moderne Götzen angebetet werden
Wo normal arbeitende Menschen als Pack beschimpft werden dürfen und die Medien jubeln wenn wir beschimpft werden ,siehe Yücel
Eine Religion die Anschläge predigt um Andersgläubige zu töten . Staaten wo Täter durch Medien ,Richter und Politik mehr Anteilnahme und Hilfe bekommen als ihre Opfer. und vielen Dank für euren Genderwahn der nun Kindergärten erreicht hat

Gravatar: Ede Wachsam

Als damals im Juni 1991 der Bundestag beschloss vom Rhein an die Spree zu ziehen, sagte ich zu meinen Bekannten und Freunden. Jetzt geht es wieder los mit der deutschen Großmannssucht. Ab 1. September 1999 war es dann soweit, das Parlament tagte in Berlin zum ersten Mal als Hauptsitz der Regierung unter Gerhard Schröder als Kanzler. Als der Bundestag noch in Bonn war, gab es eine rund 40 Jahre dauernde gesunde Bescheidenheit der neuen deutschen Republik und wir haben uns nach dem Desaster des Naziregimes und des verlorenen Krieges wieder ein ganz passables Ansehen bei unseren Nachbarn und in der Welt erarbeitet. Durch Gottes Gnade kamen wir auch wieder wirtschaftlich sehr schnell auf die Beine, dank auch unseres Versöhnungswillens vor allem mit dem jüdischen Volk und Israel und unserer Hilfe für den neuen winzigen Staat mit dem die Juden 1948 wieder ihre angestammte Heimat zurück bekommen hatten. Hier ist Konrad Adenauer hervorzuheben, der die Versöhnung mit dem jüdischen Volk als ein sehr wichtiges Ziel gesucht hatte und im 1. Regierungschef Israels, David Ben Gurion einen engagierten Fürsprecher für Adenauers Wusch nach Versöhnung in seinem stark deutsch traumatisierten jüdischen Volk fand. Ein Vermächtnis Adenauers an seine Nachfolger lautete daher: Israel mit allen Mittel zu unterstützen, welche Anstrengung es auch immer kosten möge, weil davon unser Wohl - und Wehe abhängt. Er kannte die Aussage in der Bibel „Wer Abraham (bezieht sich auch auf dessen von Gott erwählten Nachkommen) segnet, den werde ich segnen, wer ihm aber flucht, den werde ich verfluchen, spricht Gott der Herr, 1. Mose 12, 3) Ein Zitat Adenauers bezüglich Berlin lautete: „Wer Berlin zur neuen Hauptstadt macht, schafft geistig ein neues Preußen“.

Nun inzwischen sind meine eigenen Befürchtungen was die Großmannssucht der neuen Berliner Republik betrifft, sogar noch übertroffen worden, denn wir waren schon wieder an Angriffskriegen beteiligt, sollen sogar auch noch einmal mit der NATO und Flinten Uschi, so sie denn deren Generalsekretärin werden sollte, noch einmal mit unserem maroden Equipment gegen Russland marschieren, ja und dass man gleichzeitig unser Demokratie zerstört und unser Land gerade frontal gegen die Wand fährt, hängt alles auch mit Berlin zusammen. Die brauchen uns daher nichts über Werte erzählen, denn deren Werte sind weiter nichts als gottloser Schrott.

Gravatar: Jutta

Was für ein Schwachsinnsplakat .. das ist - Entschuldigung - Dreck und so gotteslästerlich ...

Wo sind bitte jetzt die Männer, die auf die Strasse gehen, denn das ist diskriminierend.
Arme Männer.

Ob eine solche Demo auch gehindert würde ?

Europa hat ausgespielt... in England und Frankreich ist es noch schlimmer .. nicht mit diesem Gendergaga .. aber mit der Islamisierung.

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