Wegen Steinbrück: SPD verliert an Zustimmung

23. Januar 2013, 08:50 | Kategorien: Politik | Schlagworte: | von Redaktion
Bild: Gerd Altmann/pixelio.de
Redaktion (oe)

SPD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl Steinbrück sorgt weiter für niedrige Umfragewerte. Forsa-Chef Manfred Güllner sagte anlässlich der Veröffentlichung des neuen »Wahltrends« im Stern: »Er war eine Mobilitätsbremse, sodass selbst SPD-Wähler von 2009 zu Hause blieben. Bundesweit kommt die SPD so nicht über 23 Prozent. Deshalb ist Niedersachsen kein Signal für Rot-Grün im Bund.«

Für die SPD ist die Niedersachsen-Wahl nicht so positiv verlaufen wie das Ergebnis glauben machen könnte, erklärt Güllner. Denn sie habe am Sonntag noch einmal zehn Prozent weniger Stimmen erhalten als beim historisch schlechten Bundestagswahlergebnis von 2009.

Auf Bundesebene bleibt die SPD bei mageren 23 Prozent, während die CDU um ein auf 42 Prozent Zustimmung abfällt. Die FDP legt zu, verharrt aber mit vier Prozent unter der magischen Grenze, die den Einzug in den Bundestag ermöglichen würde. Deshalb wäre eine schwarz-gelbe Koalition nicht möglich, weil die anderen Parteien in der Mehrheit wären.

 

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