Beim größten Sportereignis Amerikas, dem US Super Bowl

USA: T-Mobile macht massive Werbung für »Diversity« und »Equality«

Es geht indirekt wohl auch gegen Trump, doch vor allem darum, die globalistische Agenda zu »Diversity« und »Equality« durchzufechten. T-Mobile hat eines der größten Sportereignisse der Welt für massive politische Propaganda genutzt.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Wirtschaft, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Diversity, Donald Trump, T-Mobile, USA, US Super Bowl
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Ausgerechnet »T-Mobile«. Ausgerechnet das Tochterunternehmen unserer einstmals »deutschen« Telekom macht radikale ideologische Werbung für »Diversity« - und indirekt gegen Trump. Und das ausgerechnet auf einem der größten Sportveranstaltungen der ganzen Welt - mit einem superteuren Werbespot im US-Fernsehen beim US-Super-Bowl-Finale, bei dem mehr als eine Milliarde Menschen weltweit in die TV-Röhre gucken.

Worum geht es in diesem Werbespot? Um Babys. Babys in allen Hautfarben. Dann spricht eine Frauenstimme von »Diversity« und »Equality«. Die Botschaft kommt knallhart rüber wie die Propaganda einer politischen Partei. Da helfen auch die vielen niedlichen Baby-Gesichter im Hintergrund nicht.

Die Reaktionen im Netz waren eindeutig. Wegen des Protestes hat T-Mobile zum Video auf YouTube die Kommentare und Bewertungen ausgeschaltet. (Auf anderen Kanälen sieht man noch die Stimmung und Einschätzung der User. Einen guten YouTube-Kommentar findet man hier.)

Jetzt wissen wir, wie sehr die nun multinationalen Konzerne die politische Agenda mitbestimmen.  Anstatt Politik den Wählern zu überlassen, bestimmen Unternehmensvorstände, wo der Hase langhoppeln soll. Doch T-Online hat vergessen, dass Kunden auch weggehen können. Tschüss T-Mobile. tschüss Telekom, werden viele sagen.

Und was sagen die deutschen Mainstram-Medien dazu? Sie feiern den Werbespot als Clou gegen Trump. Wer soll das noch ernst nehmen?

Darum zum Schluss noch eine hervorragende Parodie dieses Werbespots: Hier sieht man die US-Demokraten wie Sanders, Obama, Hillary und Co. als Babys in Windeln. Bravo! So wäre es richtig gewesen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Klammer

Das ist schon wie 1984, Propaganda überall. Ich kann es nicht mehr sehen. Gehirnwäsche pur.

Gravatar: Unmensch

Propaganda wirkt nur so lange, wie die Konsumenten sich ihr willenlos hingeben.

Gravatar: Freigeist

In USA hat das Thema doch eher etwas mit der noch nicht ganz überwundenen Sklaverei zu tun. In Europa wurde Sklaverei um ca. 1850 in Raum Rumänien endgültig abgeschafft. Die Sklaven waren die Roma.

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