Eine neue Studie aus Österreich fördert ein beunruhigendes Ergebnis ans Licht:

Studie: Eine Ursache für die Radikalisierung von Fundamentalisten liege im Islam selber

Eine Studie verweist die Verantwortung für eine Radikalisierung von jungen Muslimen nicht in die Zuständigkeit von Sozialarbeitern, vielmehr wagt sie einen Blick auf die Grundlagen des Islams, der für die Gläubigen ein "ganzheitliches Konzept" anbiete, das "alle Bereiche des Lebens" regele.

Foto: Raimond Spekking / Wikimedia Commons/ CC BY-SA 4.0
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Zwei Studien liegen vor, die sich mit der Radikalisierung im Islam beschäftigen. Sie kommen zu grundsätzlich verschiedenen Ergebnissen (siehe Bericht auf Welt-Online/N24).

Eine deutsche Studie, die der Gewaltforscher Andreas Zick betreut hat, sieht die Ursachen in erlebter häuslicher Gewalt sowie im Drogenkonsum. Das radikalisiere die Jugendszene, die dann Zuflucht finden im radikalen Islam. Andreas Zick meint: "Das dschihadistische Angebot liefert ihnen Sehnsuchtsorte und die Chance auf einen Neustart genau da, wo sie von der Gesellschaft nicht abgeholt werden."

Ganz anders sieht das die neue Studie des Theologen Ednan Aslan aus Österreich, über die heute Die Tagespost berichtete. Seine Ergebnisse sind zutiefst beunruhigend. Er verweist die Verantwortung für eine Radikalisierung nicht in die Zuständigkeit von Sozialarbeitern, vielmehr wagt er einen Blick auf die Grundlagen des Islams, der für die Gläubigen ein "ganzheitliches Konzept" anbietet, das "alle Bereiche des Lebens" regelt.

"Die radikalen Gruppen und Individuen sehen sich als die einzig wahren Muslime", heißt es in der Untersuchung. Die Abgrenzung von der säkularen westlichen Gesellschaft spielt für den Radikalisierungsprozess eine große Rolle, die Radikalen grenzen sich allerdings auch gegen die Mehrheit ihrer Glaubensbrüder ab.

Dass sie sich dabei gleichzeitig als die "wahren Muslime" sehen, führt unter anderem dazu, dass der "Islam imun gegen Reformen" ist, wie auch der bekannte Publizist und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad meint. Hier liegt das Problem: Die Voraussetzung zur Radikalisierung liegt im Islam selber. Es ist nicht erkennbar, wie das durch Einwirkung von außen zu lösen ist.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Eine Ursache für die Radikalisierung von Fundamentalisten liege im Islam selber“

Das mag wohl sein!? Wurde nicht aber gerade diese Religion von den Eliten aus Washington und der EU sehr bewusst dafür ausgewählt, um nach Ausbildung und Bewaffnung durch die CIA und deren europäische Ableger weltweit Regierungswechsel auszuführen?

Ist die extreme Brutalität der Islamisten etwa nicht mit der ihrer Ausbilder zu vergleichen, die wir schon während ihrer völkerrechtswidrigen Einsätze in Kambodscha, Korea, Vietnam, Afghanistan, Libyen, Irak, Syrien etc. kennenlernen mussten?

Wie ich als Atheist zu Religionen jeglicher Art stehe, beschrieb ich auch auf diesen Seiten schon des Öfteren. Doch gebe es das Christentum heute noch, wenn Saladin dem vom damaligen Papst aufgerufenen und für die Christen verlorenen gegangenen „Dritten Kreuzzug“ gegen die Königreiche des Abendlandes - 1192 nicht mit einem Friedensvertrag hätte enden lassen??? https://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Kreuzzug

Gravatar: Joachim Datko

Der Islam ist eine üble Religion. Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam versuchen den Menschen das Selbstbestimmungsrecht zu stehlen. Der Islam ist am schlimmsten.

Z.B. Sure 9 Vers 29 : „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten."
Das ist extrem übel.

Gravatar: Hand Meier

Alle Religionen beschäftigen sich mit den menschlichen Gefühlen.

Typisch sind Strukturen wie sie im Jüdischen Glauben oder dem Christlichen vorhanden sind, wo Erlöser erwartet werden.
Buddhisten meditieren um zur inneren Ruhe und absoluten Untätigkeit zu kommen.
Der Islam ist eine Krieger-Ideologie, denn im Kern geht es um die ständige Unterwerfung, um die Beherrschung anderer Menschen, die sich unterwerfen sollen, sonst sind sie nichts weiter Wert.
Man könnte sie bestenfalls noch an Interessenten verkaufen.

Der Islam hat keinen Raum für die menschliche Individualität einer Freiheit, einer Gleichberechtigung, einer Toleranz usw.

Im Islam, existiert eine absolute Gefangenschaft, da gibt es keinen Ausweg, außer „den Märtyrer-Tod zu sterben“, um der gläubigen Teufelei auf Erden zu entkommen, und „erotische Himmel-Harem-Visionen, aus tausend und einer Nacht“ für wahr zu halten.
Die Gewalt-Fantasien sind im Islam vorhanden, weil jeder kleine Junge ein Traumata bei seiner Beschneidung erlebt hat, und in fast allen Fällen nie aufarbeiten konnte.
Er wurde unter großen Schmerzen in die Gemeinschaft der islamischen Männer aufgenommen, die nun alle beherrschen dürfen, wie ihm erklärt wurde.
Er erlernte dadurch keine „Selbstbeherrschung“, sondern entwickelte eine rachsüchtige Herrschlust, andere zu befehligen und sich mit körperlicher Gewalt Respekt zu verschaffen, sich allzeit mit handlichen Waffen auszustatten.

Welches Kultur-Verständnis dabei zutage tritt, ist im Kern, das eines Kriegsherren, eines Eroberers, eines Despoten der Macht ausübt, wie im feudalen Absolutismus.
Der Islam schützt Königs-Häuser und Fürsten, sichert den Absolutismus und die freiwillige Unterdrückung der Frauen.

Der Islam fühlt sich bei uns stark bedroht, von all unserer Liberalität, von unserer schönen freie Kultur von der Kunst, der hoch entwickelten Bildung, der Literatur, etc. und reagiert verstört, weil er bei uns fürchten muss, dass „dem Islam die muslimischen Frauen kündigen“ und auf unsere Seite konvertieren könnten, wo sie Individuen sein dürfen und nicht wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden.

Der Islam, ist nur für männliche Taugenichtse verlockend, und eine Radikalisierung funktioniert nur bei Leuten mit absoluter Minder-Begabung, die sämtlich irrationalen Widersprüche des Islam überhaupt nicht erfassen bzw. erkennen können, weil sie völlig fixiert sind, quasi eine „Hirn-Fessel“ tragen.

Gravatar: Ron Ceval

@Ekkehardt Fritz Beyer: Gehen Sie in eine gute Bibliothek und suchen Sie sich zum Thema analoges Material, z.B. Bücher welche vor der Rechtschreibreform herauskamen. Im Nachhinein gesehen, war diese Reform eine kaschierte Bücherverbrennung. Vieles was seitdem, vor allem auf Wiki, veröffentlicht wird, dient vor allem der Manipulation und Geschichtsverfälschung.
Die Kreuzzüge waren kein Eroberungsfeldzug, denn Jerusalem war wirtschaftlich und strategisch völlig unbedeutend. Es ging um den freien Zugang christlicher Pilger an die heiligen Stätten. Ein Eroberungsfeldzug hätte Aleppo, Damaskus oder Basra zum Ziel gehabt.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Eine nicht nötige Studie..jeder der bis 3 zählen kann weiß dass auch ohne Forschung..aber man lässt sich ja gerne für nicht nötige Studien bezahlen.
Meine Studie hat ergeben dass der Mond fasst rund ist und man ihn am besten nachts sieht.

Gravatar: Elvi Stegner

Die Studie bestätigt zudem:

Deutschland wird zum Fetischdiener des Islam!

Dass dies so kommen würde sah bereits der weltberühmteste Deutsche Professor der Rechtsphilosophie, Dr. Karl Marx, warnend voraus:

"...Deutschland wird sich eines Morgens auf dem Niveau des europäischen Verfalls befinden, bevor es jemals auf dem Niveau der europäischen Emanzipation gestanden hat. Man wird es einem Fetischdiener vergleichen können, der sich zusätzlich die schwerwiegenden Krankheiten des Islam eingehandelt hat, während er noch an den Krankheiten des Christentums siecht. "
(Karl Marx aus: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung, MEW,Band 1, S. 387)

Seine nach "außen richtige Darstellung" des fundamentalistischen Islam fasst Marx in komprimierter Form schnörkellos so zusammen:

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. ..."

"...Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren, oder Europa wird islamisiert.... ( Karl Marx, 1854
http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm
***
Das Copyright von der "Islamisierung Europas" gehört also nicht Pegida, sondern eindeutig zum Urvater der sogen. "Linken" und Sozis. die sich nie ernsthaft mit seinen Schriften über den Islam auseinander gesetzt haben.

Helmut Schmidt, der als einer der wenigen Marx`Werke wirklich gelesen und verstanden haben mag, warnte:

„Wer die Zahlen der Muslime in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“

(zit.anno 2010 in FAZ http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sarrazin/auslaender-in-deutschland-einwanderungsland-wider-willen-1580276.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 )

Fazit: Die Erkenntnis von "Wahrheit" ist unteilbar, unparteiisch und bestätigt sich immer aufs neue!

Gravatar: Heinz Becker

Muslime werden uns NIEMALS akzeptieren, im besten Falle respektiert bzw. toleriert man uns. Für die meisten der "Kulturbereicherer" und "Verhinderer der Degeneration in Inzucht" sind wir unwürdige Ungläubige. Jeder Muslim hat die Pflicht, so viele Kinder wie nur möglich in die Welt zu setzen, damit die ganze Welt eines Tages muslimisch ist. DAS sagen uns die Mainstream-Medien nicht.

Nur mal nachdenken: Ein muslimischer Mann darf eine Christin heiraten, eine muslimische Frau aber keinen Christen. Der MUSS zum Islam konvertieren, wenn er und seine Frau nicht Repressalien bis hin zum Tode ertragen wollen. Auch DAS sagen uns die Mainstream-Medien nicht.

Selbstverständlich gibt es auch perfekt integrierte Muslime, die den Islam nur als eine Religion im Privatbereich betrachten und ansonsten ein Leben führen, wie wir es kennen. Ich bin sicher, diese Menschen stellen eine kleine Minderheit dar, die uns von den Mainstream-Medien als die überwiegende Mehrheit verkauft wird.

Gravatar: Alm Öhi

An Herrn H. von Bugenhagen:
Vielleicht sollten Sie sich erst mal in Grammatik ausbilden (lassen) bevor Sie Kommentare schreiben!
Das Fass in dem der Wein oder das Bier lagern ist fast! noch voll, aber dass! das Fass mit 2 s geschrieben wird, im Gegensatz zum fast!, das mit nur einem s auskommt, und daß das "das"! (welches) auch ein Relativpronomen ist, ebenso mit nur einem s auskommt im Gegensatz zum "daß" (dass), das auch mit einem damit, dazu etc. ersetzt werden kann, sollten Sie sich vielleicht merken und nicht jedes Wort mit a hinter dem ein s folgt, dann mit 2 s geschrieben werden muss...:-)

Gravatar: gast

Viel zu kurz gedacht:
Islam, ...und sonstige -ismen sind gleich in ihrer Repräsentation des religiösen Geistes. Der religiöse Geist versklavt den Menschen und menschengemachte Regeln und Traditionen.
Einzig Jesus Christus ist das Mittel gegen diesen Dämon.

Gravatar: Kritiker

@ Heinz Becker

Die Frau die einen Moslem heiratet muss ebenfalls
zum Islam konvertieren.
Es ist in jedem Fall nicht wünschenswert wenn
Christen oder Juden ein MuslimIN heiraten.

"Schuster bleib bei deinen Leisten."

Kinder und Jugendliche sollten früh aufgeklärt werden,
dass eine Ehe mit ein MuslimIN nicht in unsere
jüdisch-christliche Kultur passt.
Eine Ehe zwischen Christ und MuslimIN ist immer
von Nachteil für den christlichen Part.

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