Zuwachs geht zu 92 Prozent auf die Kappe der »Flüchtlinge«

Studie belegt: Kriminalitätszuwachs durch Zuwanderer

In Niedersachsen hat die Zahl der registrierten Gewalttaten in den Jahren von 2014 bis einschließlich 2016 um insgesamt 10,6 Prozent zugenommen. Zu 92,1 Prozent ist diese Zunahme »Flüchtlingen« zuzurechnen. Das ergab eine aktuell vorgestellte Studie.

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Langsam gehen denen, die immer noch gebetsmühlenartig und vermutlich auch wider besseren Wissens behaupten, dass es keinen Zusammenhang zwischen Zunahme der »Flüchtlinge« und steigender Kriminalität gebe, die Argumente aus. Eine landesweite Studie in Niedersachsen für die Jahre 2014 bis einschließlich 2016 belegt jetzt nämlich, das es einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen beiden Aspekten gibt. Besonders interessant an der Studie ist, dass das Bundesfamilienministerium sie in Auftrag gegeben hat, man also mit einem Gefälligkeitsgutachten hätte rechnen dürfen, welches die Aussagen der Merkel-Regierung unterstützt, denen zufolge es diesen Zusammenhang eben nicht gebe. 

Doch weit gefehlt. Die Studie mit dem Namen »Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland - Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer« lässt keine Zweifel daran offen, warum die Zahl der Gewalttaten in diesen drei Jahren so deutlich zugenommen hat und wer dafür verantwortlich ist. Zuvor war die Zahl dieser Taten in Niedersachsen stark rückläufig, stagnierte 2014 auf relativ geringen Niveau und nahm seit Mitte 2015 dramatisch zu. In Relation zu 2012 stieg die Zahl einer Gewalttat verdächtigen »Flüchtlingen« von 478 auf knapp 2.100 in 2016. Das ist eine Steigerung um über 240(!!) Prozent.

Eine Begründung dieser Zahlen sei, so die Studie, dass es sich bei einem spürbaren Anteil der Flüchtlinge um junge Männer in der Altersspanne handele, in der Menschen verstärkt straffällig seien. Einfach ausgedrückt: bei der Zusammenstellung der »Flüchtlingsgruppen« war jedem normal und klar denkenden Menschen von Anfang an bewusst, dass man Gewalt und Übergriffe ins Land importierte. Nur der Merkel-Regierung offensichtlich nicht.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner

Diese Studie ist eine Tatsache und wird von linken Kriminal- Psychologen, wie Pfeifer angezweifelt. Dieser Sympathisant der linksradikalen Szene verbreitet unsäglichen Mist in der Bevölkerung. Er wird aber auch nur im linken Sender ARD, wo fast nur ausländische Moderatoren ihr Unwesen treiben, befragt. Diese Kreatur sollte genauso wie Maas und Konsorten, 24 Std. unter die Beobachtung von der Bevölkerung gestellt und beim geringsten Vergehen angezeigt werden.

Gravatar: D.Eppendorfer

Tja, nachdem unser Pfeifffffer mit sex Fickificki-F sich jahrelang ordnungsgemäß emsig die größte Mühe gab, die islamischen Kriminalstatistiken verharmlosend an die politisch korrekten Regierungsvorgaben anzupassen, kann er sich der mörderischen Realität der barbarischen Merkelgäste mit einem aus aktuellen Zensurgründen nicht näher definierten archaischen Gewaltglauben nun wohl doch nicht mehr verschließen, will er nicht als komplette Null in die Multikulti-An(n)alen eingehen.

Vermutlich eine seiner Vergreisung geschuldete reichlich späte Spontanerleuchtung, wie sie viele Personalausweis-Ratten ereilt, wenn das hübsch bunt lackierte, in seiner Substanz jedoch längst marode Narrentraumschiff leckt und zu sinken beginnt.

Und sein trotz mehr und mehr Diäten immer noch feister Parteigenosse Gabriel 'mahnt' im Iran eine Meinungsfreiheit an, die er mit der GroKo-SPD hier bei uns längst maaslos beschnitten hat.

Preisfrage: Wer also ist das echte Pack?

Gravatar: Klimax

Bei solchen Studien geht es nicht um spätes Erwachen oder Eingeständnis. Vielmehr glaubt man nun, durch Einräumung der Wahrheit, den Deutschen den Familiennachzug schmackhaft zu machen. Durch Nachzug der 1 - 4 Frauen unserer Migranten werden diese z.B., so will uns das die Asylindustrie vermitteln, weniger Vergewaltigungen begehen.
Also: hier sollen keine Versäumnisse eingeräumt, sondern der Familiennachzug argumentativ vorbereitet werden.

Gravatar: Gerd Müller

Da wäre es wohl an der Zeit, daß sich die Politdarsteller der "Altparteien" bei uns entschuldigen .....

für die Beschimpfungen als Nazis, Dunkeldeutschland oder Pack und viele andere mehr, nur weil wir schon seit Jahren das Ergebnis dieser Studie (ohne von ihr zu wissen) vorausgesagt haben.

Aber,
wer die Studie und ihre Interpretation genau liest, erkennt schnell den Zweck, nämlich eine Begründung dafür, den Familiennachzug unter großer Zustimmung schnellst möglich zu erlauben !!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Studie belegt: Kriminalitätszuwachs durch Zuwanderer“

… „Eine Begründung dieser Zahlen sei, so die Studie, dass es sich bei einem spürbaren Anteil der Flüchtlinge um junge Männer in der Altersspanne handele, in der Menschen verstärkt straffällig seien.“ …

… "Überall wirkt sich negativ aus: der Mangel an Frauen", sagt Kriminologe Pfeiffer dazu. Dieser Mangel erhöhe die Gefahr, dass junge Männer sich "an gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen orientieren", heißt es in der Studie.“ ...

Ging der Herr Pfeiffer da wirklich auch von der richtigen Basis aus?

Wurden die überwiegend jungen – sich „Flüchtlinge“ nennenden - Männer von unserer Göttin(?) incl. ihres damaligen Finanzministers & Co. zunächst nicht in erster Linie dafür ins Land geholt, um auch in Deutschland endlich die Inzucht und die damit zusammenhängende Degeneration zu stoppen – wobei die Ausbildung und Intelligenz dieser Leute absolut keine Rolle spielte? https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/09/schaeuble-einwanderung-soll-europa-vor-inzucht-und-degeneration-retten/

Da die jungen – aus Syrien, Libyen, Afghanistan etc. stammenden Männer – die nach der Beendigung ihrer hier zu erfüllenden dies bzgl. Aufgabe und dem Aus der völkerrechtswidrigen Nato-Kriege gegen ihre Heimatländer - nach ihren zumindest in Deutschland erledigten Jobs mit Ehren(?) und viel Geld(?) aber wieder in ihre Heimatländer zu ihren Frauen und Familien zurückkehren (entlassen werden) sollten - auch um dort den Truppen der westl. Allianz beim Aufbau ihrer zerstörten Staaten zu helfen – sie in ihren hier zu erledigenden Jobs aber schon deshalb nur versagen konnten, weil sie auch von den meisten deutschen (nicht nur gebärfähigen) Frauen abgelehnt werden:

Sollten zumindest die männlichen Flüchtlinge und Migranten nun nicht sofort und bedingungslos wieder abgeschoben werden, um damit zumindest den Nachwuchs und sowie die nächsten Generationen in ihren Herkunftsstaaten zu sichern???

Gravatar: moritz

Wie kommt der Autor darauf das das Merkelregime das nicht wusste? Es ist ihm nur egal.

Gravatar: karlheinz gampe

Dazu brauchts keine Studie. Jeder der Augen hat und Ohren weiß es ! Studien sind oft Verschwendung von Steuergeldern. Das Geld der Steuerzahler wird an die Parteienklientel weiter gereicht zum Schaden der Allgemeinheit !

https://de.wikipedia.org/wiki/Klientelpolitik

Gravatar: ropow

Diese Studie enthält eine Reihe haarsträubender Zumutungen an jeden noch halbwegs funktionierenden Verstand, die nicht unerwähnt bleiben sollten:

(1) „Die Gewaltopfer suchen mit ihrer Anzeige dann verstärkt die Unterstützung von Polizei und Rechtsstaat, wenn ihnen der Täter fremd ist und deshalb als besondere Bedrohung empfunden wird. Gerade gegenüber Flüchtlingen, die zudem die Sprache des Opfers nicht beherrschen, ist deshalb von einer deutlich höheren Anzeigebereitschaft auszugehen.“

In einer Gesellschaft, in der jeder, der sich auch nur andeutungsweise gegen Überfremdung ausspricht oder gar den Status von „Flüchtlingen“ hinterfragt, als „Rassist“ dem Abfackeln seines Autos, der gesellschaftlichen Ächtung und Jobverlust ausgesetzt ist - und sogar von „Südländern“ gruppenvergewaltigte Frauen biodeutsche Täter herbeilügen um dieser Ächtung zu entgehen, will uns diese Studie einreden, ausgerechnet Ausländer würden eher angezeigt als Einheimische.

(2) „Die große Mehrheit der männlichen 14- bis unter 30- jährigen Asylbewerbern lebt hier ohne Partnerinnen, Mütter, Schwestern oder andere weiblichen Bezugspersonen in reinen Männergruppen, was die Gefahr erhöht, dass sie sich an gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen orientieren.“

Da wird also unverblümt für den Familiennachzug geworben, weil mit den „Partnerinnen, Mütter, Schwestern oder andere weiblichen Bezugspersonen“ ein „zivilisierendes Element“ ins Land kommen würde, während genau diese „zivilisierenden Elemente“ etwa in Bädern sich im Nichtschwimmerbecken die Haare färben, im Planschbecken Babywindeln entsorgen oder Toiletten als Papierkörbe mißbrauchen - und bei Zurechtweisung damit drohen, ihre Ehemänner oder Brüder ins Schwimmbad zu holen und damit - im Gegensatz zur Studie - beweisen, dass durch den Familiennachzug nur das Clanwesen erst so richtig explodieren würde.

Gravatar: Manni

Die gewollte Zersetzung Deutschlands läuft auf Hochtouren und das vor allem nach dem Mauerfall.IM Erika sowie Politischer Anhang war das von Anfang an klar,Linke Genossen im Westen war das der Anfang von Multikulti in ungeahnten Dimensionen,der grosse Einzug ins Parlament.Die Grenzöffnungen und damit vieles Negative haben Einzug erhalten.Uns werden diese Machenschaften noch um die Ohren fliegen.Gnade uns Gott.

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