Stronach will nationale Euro-Währungen

24. September 2012, 08:57 | Kategorien: Politik, Wirtschaft | Schlagworte: , | von Redaktion
Foto: Lennart Preiss/ddp
Redaktion

Der Unternehmer Frank Stronach, Gründer des internationalen Magna-Konzerns und Gründer einer eurokritischen Partei in Österreich, hat seine Ideen zur Lösung der Krise mitgeteilt. Er schlägt vor, dass jedes Land seinen eigenen Euro einführen sollte, um dadurch die Auf- und Abwertung der Währung zu ermöglichen. Außerdem plädiert er für einen Schuldenschnitt.

Die einzelnen, nationalen Euro-Währungen sollten von der EZB ausgegeben werden; ein Korridor, innerhalb dessen sich die Wechselkurse bewegen, solle festgelegt werden. Da gewisse Staaten nicht in der Lage seien, die Schulden zurückzuzahlen, sollte es zu einem Schuldenschnitt kommen. Für den sollten allerdings nicht andere Staaten aufkommen, sondern es müssten diejenigen ihn schultern, die zuvor an den Krediten Gewinne erzielt hätten.

 

Mehr dazu auf deutsche-mittelstands-nachrichten.de

(oe)

Schlagworte: ,
Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Anzeige