Keine Schüssel, keine Brille und in Nord-Süd-Richtung installiert

Streit um islamisch korrekte Toilette in einem Kölner Bürgerzentrum

Pecunia non olet - Geld stinkt nicht. Das wussten die alten Römer und machten angeblich Geschäfte, während sie ihr »Geschäft« machten. Dazu bedurfte es Toiletten. Und um interkulturell korrekte Toiletten gibt es in Köln gerade Streit.

Quelle: backpackingbase.com
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Der Stein des Anstoßes sind, wie es der Kölner »Express« schreibt, kultursensible Toiletten, die im Bürgerhaus »Alte Feuerwache« installiert werden sollen. Die Besonderheit daran ist, dass sie weder eine Schüssel noch eine Brille vorweist, sondern ein in den Boden eingelassenes Loch ist, mit einer Abstellfläche für die Füße. Derartige sanitären Anlagen kennt man hierzulande vielleicht noch von einem Urlaub auf einem französischen Campingplatz. Weil das Bürgerzentrum ein Treffpunkt der Kulturen sein soll, sollten dort auch diese multikulturellen Plumpsklos eingebaut werden.

Die Planer des Umbaus der Alten Feuerwache jedoch zeigten wenig Feingefühl für diese Form der kulturellen Bereicherung, sodass in ihren Planungen die sanitären Richtlinien Deutschlands aus dem Jahr 2017 zu Grunde gelegt wurden; also Spül-WC mit Wasserkasten, zwei Spülvarianten für »kleine« und »große« Einlagen sowie einer Start-Stopp-Vorrichtung. Doch dieses unsensible Verhalten sorgte beim Vorstand des Bürgerzentrums für Verdruss. Es sei vertraglich festgelegt worden, dass man in die Planungen involviert werde. Also setzte man sich nun zusammen und vereinbarte sich auf jetzige Installation.

Wichtig sei auch, dass die Plumpstoiletten in Nord-Süd-Richtung eingebaut werden und nicht etwa in Ost-West-Richtung. »Denn«, so ein Vorstandsmitglied des Bürger-Zentrums, »nach Mekka kacken geht gar nicht.« Auch auf WC-Papier solle verzichtet werden. Stattdessen werde entweder ein Wasserschlauch installiert oder ein Wassergefäß bereit gestellt. Die Stadt hat in der Zwischenzeit den Einbau der multikulturellen Toilette bestätigt.

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ron Ceval

Verstehe nicht, wo das Problem ist. Diese Abtritte waren in südlichen Ländern bis vor kurzem noch völlig normal; sie sind leicht sauber zu machen (Kärcher) und im Übrigen ist die Hockstellung zur Verrichtung kleiner und großer "Geschäfte" anatomisch richtig.
Wenn also ohnehin Toiletten für drei verschiedene Geschlechter angeboten werden, warum nicht auch eines für archaische Hirtenvölker, die in der postmodernen Gesellschaft noch nicht angekommen sind? Ist doch deren Problem, wenn ihre Klamotten beim Klogang naß und schmutzig werden.

Gravatar: Gerd Müller

Wenn ich als Tourist dort war, mußte ich immer in völlig verdreckte Löcher kacken.
Hinterher war mit kotzübel ...

Was soll diese ekelhafte Anbiederei ?
Auch das gehört doch zu eurer ständig vorgebeteten Integration, wer hier leben will, muß auf eine Toilette nach unserem Standard gehen !

Mir jedenfalls reicht eure Selbstaufgabe langsam und ich hoffe auf einen straffen Seitenwind, damit hier mal wieder Vernunft und Ordnung Einzug halten !!!!!!!

Gravatar: …und überhaupt…

@Gerd Müller: Diese "Anbiederei" sogar bei diesem "Sch...thema", ist doch nur konsequent. Alles Fremde ist per se kulturbereichernd und muss gemocht werden. Das Eigene wird hintenan gestellt. Wir sollten den Muslimen zwecks freier Religionsausübung auch Messer, Macheten, PKWs und LKWs kostenlos zur Verfügung stellen.

Gravatar: Jürgen Abraham

Den Verantwortlichen ist wohl das in den Kopf gelangt, was eigentlich nach deren Planuung in Nord-Süd-Richtung abgelassen werden sollte.

Geht's noch?!

Gravatar: blubby

Scheiß die Wand an...

Gravatar: ropow

Um die richtige Sensibilität für die einzigartige Kultur hinter derartigen Toiletten entwickeln zu können, fehlt aber noch eine über diese Kultur informierende Gebrauchsanweisung:

Auf jeder Toilette leben Al-Khubth und Al-Khabaa’ith, männliche und weibliche Teufel. Um vor ihren Übeln von Allah geschützt zu werden, muss man beim Betreten der Toilette Zuflucht vor ihnen suchen. Dies geschieht dadurch, dass man

1. die Toilette unbedingt mit dem linken Fuß betritt und nur mit dem rechten Fuß wieder verläßt und

2. beim Betreten das Bittgebet spricht „O Allah ich suche Zuflucht bei dir vor Al-Khubth und Al-Khabaa`ith“und beim Verlassen „Ich bitte Dich (Allah) um Vergebung.“

Und nie, niemals vergessen:

"Der Islam ist Teil Deutschlands." - Schäuble am 28.09.2006
„Der Islam gehört zu Deutschland.“ - Christian Wulff, am 03.10.2010
„Wir sollten offen sein und sagen, ja, es [der Islam] ist ein Teil von uns.“ - Angela Merkel am 26.09.2012
„Der Islam gehört zu Deutschland.“ - Angela Merkel Merkel am 12. 01. 2015
„Der Islam gehört zu uns.“ - Winfried Kretschmann am 05.02.2015

Gravatar: Gerd Müller

@ropow

Der Islam gehörte nie und wird auch niemals zu Deutschland gehören !
Dank sei den Polen, die uns im September 1683 vor Wien, davor bewahrt haben !!

Gerd Müller, Ur-Deutscher, 2017

Gravatar: Marianne Sigle

Hier ist Deutschland verdammt noch mal,sind denn jetzt alle blöd geworden

Gravatar: Christina Dörr

Plumpsklos ? Bewegen wir uns etwa rückwärts wieder in Richtung Mittelalter ? Meiner Ansicht nach haben sich die Menschen, die hier leben wollen, auch den hiesigen Gegebenheiten anzupassen.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Jetzt wird es aber peinlich
Welche Idioten wollen damit ihre Konten füllen
Im Orient ohne Spülung ,nur Konserven Dose mit Fluss Wasser
Bald machen wir auch Stroh Hütten mit Lagerfeuer Platz davor für Heimat Gefühle und als Ausgleich zu Aldi

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