Streit über umstrittene Muslimstudie

01. März 2012, 10:16 | Kategorien: Politik | Schlagworte: | von Redaktion
Foto: Archiv,ddp
Redaktion

Die von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) beauftragte Studie über junge Muslime in Deutschland sorgt für Zündstoff. Die Zahl nicht integrierter Muslime sei «erschreckend», sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl. Ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, seien nicht bereit ist, sich zu integrieren. Die FDP übte Kritik: "Ich muss mich schon wundern, dass das BMI erneut Steuergelder darauf verwendet, eine Studie zu finanzieren, die Schlagzeilen produziert, aber keinerlei Erkenntnisse", sagte der integrationspolitische Sprecher der FDP, Serkan Tören.

In Bayern funktioniere bei 80 Prozent der Einwanderern die Integration laut einer Studie des Sinus-Sozialforschungsinstituts problemlos.

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