Wähler wollen beim Flüchtlingsthema lieber das Original: AfD

SPD erreicht mit Martin Schulz neuen historischen Tiefstand

SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz sucht verzweifelt Wahlkampfthemen und landete bei der Flüchtlingsfrage. Das missfiel aber den eigenen Anhängern. Nochmals stürzten in der Umfrage Schulz und die SPD ab. Gleichzeitig legte die hier glaubwürdigere AfD hinzu.

Foto: European Union
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Nur noch anderthalb Monate sind es bis zur Bundestagswahl. Die SPD stürzt dabei in den Umfragen immer weiter ab. Sie erreicht im aktuellen Stern-RTL-Wahltrend einen neuen Tiefstwert. Die Entwicklung verstärkt sich, seitdem deren Spitzenkandidat die Flüchtlingsfrage zum Wahlkampfthema erklärte. 

Das halten aber einer Umfrage zufolge zwei Drittel der SPD-Anhänger für falsch. Auch die Wähler in ihrer Gesamtheit sehen dieses Thema besser beim Original aufgehoben, nämlich der AfD, als bei jener Regierungspartei, die Merkels Flüchtlingspolitik immer mitgetragen und verteidigt hat.

Wenn es eine Direktwahl des Bundeskanzlers gebe, würden so wenig Menschen Schulz zum Kanzler wählen, wie noch nie. Zur Vorwoche verliert der Sozialdemokrat zwei Prozentpunkte und kommt auf 21 Prozent aller Wahlberechtigten, während Merkel immer noch bei 52 Prozent liegt.

Insgesamt herrscht  in der Umfrage wenig Bewegung bei den Parteien. Nur die AfD kann hinzulegen und kommt beim Meinungsforschungsinstitut Forsa, welches die Partei immer schlechter ausweist als die anderen Institute, mit einem Punkt Zugewinn wieder auf 8 Prozent. 

CDU und CSU bleiben bei 40 Prozent und damit weiterhin 18 Punkte vor der SPD, welche mit 22 Prozent deutlich unter dem Wert der letzten Bundestagswahl rangiert, als mit Spitzenkandidat Peer Steinbrück noch 25,7 Prozent eingefahren wurden. Es wäre für die Sozialdemokraten das historisch schlechteste Ergebnis, noch unterhalb von 2009.

Die Linke kommt auf 8 Prozent, wie auch die Grünen und die FDP, die ebenfalls auf diesem Wert verharren. Demnach ist weiter offen, wer drittstärkste Kraft hinter den Parteien der Großen Koalition wird. Auf die sonstigen Parteien entfallen zusammen 6 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen wird mit 23 Prozent benannt.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Monte Verita

"Spitzbart, Bauch und Brille ist nicht Volkes Wille"...hoffentlich! So einen gab es mal schon.....

Gravatar: die Vernunft

Wer diesen Menschen wählt, muß ein Profiteur der Flüchtlingskrise oder der Zerstörung unserer westlichen Gesellschaft sein oder an einer Demenz im Endstadium leiden.
Schulz ist ein Schaumschläger, der soziale Gerechtigkeit verspricht. Er will mehr EU, aber er meint keinesfalls eine EU der Völker, sondern eine wohlbetuchte abgehobene Hinterzimmer- EU, wo wenige Antidemokraten den Kurs in Europas Untergang managen.

Herr Schulz, wie lange wird dieses Europa noch funktionieren, wenn es islamisiert, pleite und überschuldet, von krimminellen ausländischen Banden geplündert und durchstreift, und total verelendet ist? (Mit gewaltbereiten Analphabeten läßt sich der Wohlstand von Industrienationen nicht halten.)
Sie waren mal eine deutsche Arbeiterpartei!
Sie wollen die totale Macht für einen ganz kleinen Apparat und ein ungebildetes leicht zu führendes durchmischtes Volk in Elend!
Herr Schulz, fast die gesamten Medien sind in SPD- Hand. Mögen der Wähler sie trotzdem durchschauen!

Gravatar: Hand Meier

Das „Merkel auf 52%“ komme, ist eine Kanzleramts-Wunsch-Vision, die von ihrem Werbeteam verbreitet wird.
Da wird nicht gekleckert, da wird so richtig geklotzt!

In Wirklichkeit hat ihr Generalsekretär ungewollt durchblicken lassen, welche Panik im CDU-Vorstand herrscht, und die haben garantiert objektivere Umfrage-Ergebnisse, denn ein CDU-General-Sekretär der wörtlich sagt: „Wer Merkel nicht wählt, ist ein Arschloch“, der beleidigt nicht nur die Bevölkerung, der führt sich ja wie ein Despot auf, der kann nahtlos bei Erdogan joben gehen.

Gravatar: Armin Helm

Man sollte das nicht als "Umfrageergebnis" verstehen, sondern als allmählich Gewöhnung des Wahlvolkes an das von den Altparteien vorgeschriebene Wahlergebnis.

Gravatar: Werner

Das Umfragetief ist nicht nur auf Schulz zurückzuführen, die ganze SPD Truppe taugt nichts. Die politische Anschauung, die sie seit Jahren an den Tag legen, macht sich jetzt endlich negativ bemerkbar. Ein paar Michl sind doch nicht so dumm. Sie merken jetzt was für einen Mist diese Typen um Gabriel herum zusammen machen. Nicht zu vergessen dieser linksradikale Stegner, der immer so schaut, wie wenn er harten Stuhlgang hätte.

Gravatar: egon samu

Da geht noch was, Genossen!
Schließlich geht es in Richtung Sozihölle stetig bergab...

Gravatar: sigmund westerwick

Die SPD ist keine Alternative

Der Herr Schulz hat gelegentlich schon einige gute Ideen, so ist das Thema soziale Gerechtigkeit und das leidige Thema Flüchtlinge durchaus geeignet den Wahlkampf auf Touren zu bringen, leider ist die Umsetzung inhaltlich und handwerklich dermassen schlecht, dass einem schlecht werden koennte .

Fangen wir bei sozialer Gerechtigkeit an. dorthin gehört durchaus die Mütterrente, die Behandlung der Langzeitarbeitslosen, Krankenkassenbeiträge etc.
Ich erinnere mich noch gut, das Arbeitslosenempfänger der Kategorie Hartz-IV bis vor das Verfassungegericht ziehen mussten, um letztendlich 5 € mehr Arbeitslosengeld zu erhalten. Die Afrodeutschen und Neubürgen auf Syrien, Pakistan und sogar Bangladesh erhalten das gleiche Geld wie ein Hartz-IV Empfänger, auch wenn dieser schon 30 Jahre gearbeitet haben und z.B. aufgrund von Erkrankung länger arbeitslos sind, das find ich zutiefst ungerecht. Der Herr Schulz sagt dazu glaube ich nichts.
Bei den Krankenkassenbeiträgen sprechen die Krankeskassen von Verlusten, trotz Vollbeschäftigung und der höchsten Erwebstätigenrate jemals. Natürlich müssen die Beiträge steigen, da viele Hartz-IV Empfänger aus Pakistan, Afghanistan und Bangladesh nichts einzahlen und alles umsonst bekommen, wenn sie nur ihre Ausweise weggeworfen haben oder dergleichen behaupten. Ich finde das nicht gerecht, und auch hierzu schweigt der Herr Schutz.

Beim Lieblingsthema des Herr Schulz, der EU, finde ich es total unsolidarisch und auch ungerecht, dass z.B. spanische oder griechische Hochschulabgänger keinen Job erhalten und auf eigene Kosten ggf nach Deutschland kommen, alles zahlen und vielleicht am Ende gerade die Fahrtkosten erwirtschaften, die Neubürger, das Gold des Südens, bekommt alles umsonst, Wohnung, Krankenkasse, Sprachkurse und tut nichts dafür.
Nein, dass ist nicht gerecht, den europäischen Mitgliedsstaaten gegenüber unsolidarisch, unsozial und europapolitisch eine Frechheit.
Wieso ist ein spanischer oder griechische Hochschulabsolvent weniger wert als ein apghanischer Kokainbauer, wo ist die Solidarität und soziale Gerechtigkeit, Herr Schulz ?

Die 21, 22 oder 25 Prozent für die SPD bei den nächsten Bundestagswahlen hat sich die SPD wirklich verdient, sie arbeitet doch lediglich als Wasserträger der CDU, und es ist doch wirklich gleichgültig welche Partei nichts macht um die Überflutung und Ausplünderung Deutschlands einzudämmen, da kann man auch das Original wählen, das ist dann wenigsten echtes Nichtstun und Unvermögen.

Gravatar: Lupo

Ja Recht hat der Martin auf dem Foto - so groß bin ich mit Hut & Hackenschuhen - ab in die Versenkung mit solchen
Demagogen., etwas anders hat diese und die schwarzen wie gelben, grünen und roten Populisten nicht erdient.

Gravatar: Dekadenzverweigerer

Habe mir gerade das Foto von Martin Schulz angeschaut und bin dann zum Schluß gekommen, dass ich bei ihm noch nicht mal eine Haftpflichtversicherung abschließen würde. Bei Angela Merkel und allen übrigen Politdarstellern genauso wenig...!

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