Sozialdemokraten nur noch viereinhalb Punkte vor der AfD

SPD erreicht mit 18,5 Prozent historisches Rekordtief

Die SPD verliert immer weiter in der Wählergunst. Im Vorfeld der Entscheidung über eine Fortsetzung der Großen Koalition rutschten die Sozialdemokraten bei INSA mit 18,5 Prozent auf den tiefsten Wert, der jemals bundesweit in einer Umfrage gemessen wurde.

Foto: European Union
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: AfD, CDU, CSU, FDP, Grüne, INSA, Linke, Martin Schulz, SPD, Umfrage
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Die SPD ist in der jüngsten INSA-Umfrage auf den bisher niedrigsten Wert abgerutscht, der jemals für die Sozialdemokraten gemessen wurde. Die Partei von Martin Schulz kommt kurz nach Abschluss der Sondierungen über eine Neuauflage der Großen Koalition auf nur noch 18,5 Prozent der Wählerstimmen. Sie verliert einen ganzen Prozentpunkt.

Die Union verharrt bei 31,5 Prozent. Hingegen legt die AfD um einen halben Prozentpunkt auf nun 14 Prozent zu und liegt nur noch viereinhalb Punkte hinter den Sozialdemokraten. Ebenso legten die Linkspartei und die FDP ebenso um einen halben Prozentpunkt zu und stehen nun bei 11,5 beziehungsweise 9,5 Prozent. Die Grünen sind weiter unverändert bei 10 Prozent.

Damit vereinen Union und SPD nur noch 50 Prozent der Wählerstimmen. Angesichts fünf Prozent für Sonstige hätte ein solches Bündnis aber weiter eine Mehrheit. Währenddessen geht Martin Schulz innerhalb der SPD weiter auf Werbetour für eine Fortsetzung des schwarz-roten Bündnisses. Die Landesverbände Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin haben sich bereits dagegen ausgesprochen, der Landesverband Brandenburg dafür.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerd Müller

Schaut man sich die "Führungspersonen" dieser Partei an, glaubt man es mit irgendwelchen Träumern und Abenteurern, aber nicht mit realitätsbezogenen Menschen zu tun zu haben.

Glauben diese Leute, alle Menschen in Deutschland seien genauso einfach gestrickt und würden ihnen deshalb auf den Leim gehen?

Gravatar: Werner

Schröder begann damit, die politische Heimat der SPD zu vernichten. Die nachkommenden Politiker arbeiten weiter daran, aus einer Arbeiterpartei eine Karrierepartei zu machen, bei der Politik nur ein Mittel zum Zweck ist.
Der SPD sind die Argumente und Ziele ausgegangen. Die politischen Felder der SPD wurden von den Linken und der AfD übernommen. Die SPD hat sich selber überflüssig gemacht.

Gravatar: Karl

immer noch zuviel für diese verkommene Sharia-Partei-Deutschlands mit ihrem EURO-Fantast Schulz.
Das diese ehemalige Arbeiterpartei zu solch einen verkommenen Moloch entwickelt hätt ich nie gedacht,,,
ich bin froh noch einige Leute mit gesunden Menschenverstand hier vorzufinden,,,und deren vertretung durch die AFD...

Gravatar: Maximilian

Hier sieht man wieder, wie krank dieser Mob ist!
Die führen sich selbst auf die Schlachtbank und merken dies immer noch nicht!
Das große internationale Gelächter erhören diese Versager als Applaus!

Gravatar: Gipfler

Der Trend wird sich fortsetzen.
Jetzt muss nur noch der Merkel-Haufen folgen, und die Grünen müssen wieder unter 5% sinken und die Linken und die FDP mitnehmen.

Gravatar: Horst Joachim

Es darf gerne bei SPD CDU CSU weiter bergab gehen
nach dem sie uns verraten und verkauft haben und dies auch noch fortsetzen werden . Die Basis wird schon noch passend bearbeitet

Gravatar: Tom

Bitte nicht immer solche Schock-Bilder ! Hier lesen auch Jugendliche mit .

Gravatar: Hajo

Weiter so, daß ist der Lohn für den Verrat am deutschen Arbeitnehmer und der verlogenen Asylpolitik und wenn die Sozis noch an ihrer alten Führungsriege klebt, das gilt natürlich auch für die Schwarzen, sind sie bald nur noch eine Randerscheinung der Geschichte und dumm genug, ihr eigenes Tun nicht richtig einschätzen zu können, und dafür müssen sie einen hohen Preis bezahlen und zwar zu recht.

Gravatar: Hand Meier

Man muss sich mal da visuelle Erscheinungsbild der SPD ansehen, denn da tut sich was.
Es ist schon lustig Frau Nahles Gedanken zu lesen, die ihr ins Gesicht geschrieben sind.
Der Martin redet sich in seiner Dummheit um Kopf und Kragen als SPD-Vorsitzender, und dem schwimmen jetzt, als dem großen Zampano und Wahlverlierer die Landesverbände weg.
Frau Nahles, „ich gehen jetzt mit Martin in die Pressekonferenzen, zeige mein freundliches Gesicht und schweige brav, bis alle SPD-Deligierten mich für die bessere Partei-Vorsitzende halten und dann werde nämlich ich Vice-Kanzlerin und Martin kann den Chef einer SPD-Stiftung machen“, denn der ist komplett abgebrannt, der redet ununterbrochen Singsang ohne Inhalt, weil er das Rad ab hat, bzw. noch nie auf Zack war, sondern schon immer im Tunnel seiner Eingleisigkeit.
Martin ist ein Tunnel-Typ, ein typischer Absteiger, kein Timing kein Programm kein Glück und Null Verstand.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Ein Ende in Sicht

Dass die letzte Bundestagswahl ein Irrtum war, mueßte eigentlich schon bei den Wählern angekommen sein.
Gleichzeitig wird auch klar, warum Merkel und Schulz sich so für die GroKo einsetzen, eine Mehrheit ist mit einer Neuwahl nicht selbstverständlich, es kann echt knapp werden, und Stimmen würden sie sowieso verlieren.

Schulz und Merkel ist die Koalition der lernunfähigen, Merkel weiss immer noch nicht , was sie anders machen würde, und Schulz träumt vom Grosseuropäischen Reich, alle Völker und Kulturen gut duchgemischt und beeinflussbar wie Knetmasse.

Meine Hoffnung sind also Neuwahlen, ohne Merkel und Schulz als Spitzenkandidat, mal sehen wer antritt, es kann nur besser werden.

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