Londoner Bürgermeister Sadiq Khan wird zum Zensor: Freiheit der Briten schwindet dahin

»Sharia Sense« statt »Common Sense«?

Er ist der Ober-Zensor im Namen der »political correctness«. Nach dem Londoner Bürgermeister geht die Zensur des Internets nicht weit genug. Daher ist er ein Fan der Heiko-Maas-Zensur-Gesetze. Außerdem ist er gegen einen Besuch von Donald Trump in London. Doch islamistische Terroranschläge seien dagegen »part and parcel of living in a global city«.

Foto: U.S. Department of State, Public Domain
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Wenn es in London einen Ober-Verfechter der »political correctness« gibt, dann ist es der Bürgermeister Sadiq Khan. Alles muss gender-neutral sein, alles muss Rücksicht auf alle Religionen und Konfessionen nehmen, alle müssen Minderheiten den Vorrang einräumen. Doch wehe, die Londoner beschweren sich über islamistische Terroranschläge, Kriminalität und Gewalt! Dies sei doch »part and parcel of living in a global city«, gehöre zum Leben einer Weltstadt dazu!

Sadiq Khan ist DER Verfechter des multikulturellen und multiethnischen Großbritannien. Er selbst ist Muslim britisch-pakistanischer Abstammung. Seine Schwester Farhat Khan war bis 2011 mit dem radikalen Islamisten Makbool Javaid verheiratet. In seiner Tätigkeit als Anwalt hatte Sadiq Khan auch angeklagte islamische Extremisten verteidigt. Seit Mai 2016 ist Khan Bürgermeister von London.

Khan steht gerne in vorderster Fron im sogenannten Kampf gegen »hate speech«. Seine Vorstellungen davon entsprechen jenen von George Soros: Hass ist alles, was gegen die multikulturelle Einwanderungsgesellschaft gerichtet ist.

Wie einseitig diese Politik geworden ist, hat sich in den letzten Tagen gezeigt, als Reporter und Aktivisten aus den USA, Kanada und Österreich nicht ins Land gelassen wurden, während über Jahre unzählige Islamisten ohne Probleme ins Land gekommen sind.

Wer nach Khans Ansicht nicht ins Land und in die Stadt London kommen sollte? Donald Trump!Khan stellte klar: »Trump is not welcome here!«

Jüngst ermahnte er die US-Internet-Unternehmen im Silicon Valley dazu, mehr gegen »Hass im Netz« zu tun. Besonders Facebook und Twitter sollen mehr zensieren, findet Khan

Sadiq Khan ist übrigens ein großer Fan von den Zensur-Gesetzen, die in Deutschland unter Angela Merkel und Heiko Maas auf den Weg gebracht wurden. In Deutschland müssen Internet-Plattformen innerhalb von 24 Stunden gewisse Inhalte löschen, sonst drohen empfindliche Strafen. Solche Ideen will Khan auch in Großbritannien und in den USA umgesetzt sehen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Franz Horste

Wer hat denn den Bock zum Gärtner gemacht? Die Briten hatten schon immer durch ihre Kolonien viele Fremde nach London gebracht. Sie haben ihnen die Staatsbürgerschaft geschenkt. Nun ist fast zu spät Änderungen vorzunehmen, um die Übernahme durch den Islam abzuwehren. Merkel-Fans sollen sich mal anschauen, was man mit der unüberlegten Vergabe von Staatsbürgerschaften anrichtet.

Gravatar: Stephan Achner

Ca. 1,3 Millionen Londoner haben diesen Feind demokratischer Freiheiten von der Labour Party im Jahre 2016 zum Londoner Mayor gewählt und damit zum Ausdruck gebracht, dass sie von bürgerlichen Freiheiten in Großbritannien wie z.B. der Redefreiheit nichts mehr halten. Nur deshalb kann dieser Muslim pakistanischer Abstammung wüten wie er es für richtig hält.

Gravatar: Hans von Atzigen

Tja wenn das um sich greift heisst das nicht mehr und nicht weniger als ein Rückfall so um die 300 Jahre, zurück in eine dunkle Zeit in den Absolutismus.
Und das in einem Land das zu den Wegbereitern der
Aufklärung, des Liberalismus zählt und wesentliches beisteuerte.
Bedenklich Seeeeeehr bedenklich was da abgeht und sich abzeichnet.
Das kann zum bitteren Ende nur noch in Barbarei im Tod
all dessen,was man unter Zifilisation versteht, enden!

Gravatar: Theo

Am 5. November feiern die Britten den sogenannten Guy Fawk Day. dann werden Stropuppen als Abbild des Mannes verbannt, der es versuchte, mit seinen katholischen Helfershelfern das Britische Parlament in die Luft zu jagen.

Zwar kann die Londoner Stadtregierung die Einreise von Mitgliedern und Befürwortern der Identitären Bewegung versuchen aufzuhalten.

Aber der möchtigste Muslim in Großbritannien wird sich die Zähne ausbeißen, wenn er versucht die muslimische Kolonialisierung der Türkei, Pakistans und Saudi Arabiens im Vereinigten Königreich zu etablieren.

Natürlich war Khan wie die Perversen-Deutschen bzw. die Abkömmlinge von hochrangigen NAZI-Funktionäre in der EU-Kommission gegen den BREXIT.

Aber der BREXIT hat ja eine viel größere Bedeutung in der Zerschlagung der muslimischen Zwangsmasseneinwanderung Europas, als die Medien dies Berichten wagen.

Der BREXIT wird einmal der entscheidende Wendepunkt sein, ähnlich wie die Schlacht von Tours/Poitiers oder von Lepanto, wo dem muslimischen Vorstoß entscheidend der Durchmarsch in Europa verhindert wurde.

Deswegen bekämpfen Muslime so heftig den BREXIT.

Gravatar: Karl Napp

Viele Engländer haben es noch nicht gemerkt, daß das Great British Empire verglüht und vergangen ist. Sie haben lieber einen Muslim aus einer (früheren) Kolonie mit deshalb britischer Staatsangehörigkeit als Chef ihrer Hauptstadt, als sich in Wirtschaftsangelegenheiten einem Europäischen Parlament und einem Europäischen Gerichtshof in Straßburg und einer Europäischen Verwaltung in Brüssel zu beugen.

Gravatar: Suqqamadiq

Der kleine ***** ***** *****. Der den Briten furztrocken verkündet das Terror "Part and Parcel" eine westlichen Großstadt ist, wenn Islamsiten zuschlagen und sich bis zum Einscheißen empört wenn ein Brite mit dem Lieferwagen in eine Gruppe Moslems fährt. Der Donald Trump nicht in London sehen möchte aber wohlfeil seine Fresse hält wenn die Kopfabhacker aus Saudi-Barbarien mal vorbeischauen. Klein-Britannien ist zu einem Scheißhaufen mutiert.

Gravatar: Jutta Erdmann

Alle Diskussion ist nutzlos!
Denn das würde bedeuten, das man mit demokratischen Reden und Ringen noch etwas oder jemand ändern oder bewegen könnte.

Wacht auf, das ist ein Moslem. NIE wird der sich ändern!

Gravatar: Candide

@ Stefan Achner: London hat mehr als 8 Millionen Einwohner. Schätzungsweise sind mindestens ein Drittel davon Muslime. Wenn von denen auch nur die Hälfte für Sadiq Khan gestimmt haben, kommt eben so ein Ergebnis heraus. Es ist außerdem fraglich, ob London je wieder einen nicht-Muslim als Bürgermeister haben wird.

Gravatar: Mathias B.

@Theo
Na, unter Ihnen möchte ich nicht dienen, sofern Sie zufällig ranghöher planen dürften. Soviel ungegründete Zuversicht und sowenig Realismus möchte ich nicht teilen müssen.
Wie wollten Sie heute dieser muslimischen Macht, verbündet mit einer jede abweichende Meinung sofort sanktionierenden Political Correctness begegnen, ohne unterzugehen? UK ist verloren, weil die autochtonen Briten verweichlicht und verdorben sind. Schweden ist verloren, weil die Linke den kulturmarxistischen Umbruch fast vollendet hat. Frankreich ist ebenso verloren, weil Linke und Kommunisten dort jahrzehntelang ihre zerstörerische Saat ausbringen konnten. Allen genannten Ländern ist gemeinsam, dass Muslime massenhaft eindringen durften und dürfen, ihre aggressive Religion verbreiten und ausleben können, ohne dass ihnen irgendwelche Grenzen gesetzt würden. Deutschland ist der nächste Kandidat, wie überhaupt im gesamten EU-Raum die Invasionswelle von Arabern, muslimischen Asiaten und Schwarzafrikanern überschwappt. Klar, die CIA prophezeit ab 2020 bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa. Ob wir, die angestammten Bevölkerungen dann aber wehrbereit und siegreich gegen Invasoren und Kulturmarxisten sein werden, ist eher unwahrscheinlich, wenn nicht eine grosse Nation im Osten uns dabei unterstützt. Krieg wird es sowieso wieder geben. Wir müssen uns dann aber die richtigen Verbündeten suchen und nicht auf eine Nato mit verweichlichten Soldaten stützen, die selbst alles unternimmt, die autochtonen europäischen Völker in ihrem Existenzkampf gegen den islamischen Religionsterror zu schwächen und dagegen ihren Auftrag im Erhalt und der Verteidigung der amerikanischen und anderen Geldeliten sieht.

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