Lehrerin berichtet aus einer Schule im Ruhrgebiet

Schüler kommen »zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht«

Nicht nur in Berlin bestimmen immer öfter die Moscheen das Weltbild der Schüler. Auch im Ruhrgebiet gibt es Schulen, die von Schülern besucht werden, die weder Erziehung noch Benehmen vom Elternhaus mitbekommen haben. Doch das sind nur ein paar Details.

Quelle: Sputnik
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Bericht, Lehrerin, Ruhrgebiet, Schule, Kategorie Standort 5, Muslime, Islam
von

Über die diversen antisemitischen Vorfälle an verschiedenen Berliner Schülen wurde schon oft berichtet. Muslimische Jugendliche machen Jagd auf jüdische oder christliche Mitschüler. Die Probleme treten vor allem an Schulen zu Tage, in denen die Mehrheit der Schüler muslimisch geprägt ist. Und das sind allein in Berlin immerhin knapp 160 der insgesamt 360 Grundschulen.

Doch auch in anderen Metropolen gibt es ähnliche Entwicklungen. In der Frauenzeitschrift »Emma« deckt eine Lehrerin schonungslos die Verhältnisse an einer Schule der Kategorie »Standort 5« auf. Standort 5 bedeutet bildungsfer­ne Elternhäuser, Eltern meist Hartz IV-Bezieher und oft nicht der deutschen Sprache mächtig, mit einem sehr hohen Anteil muslimischer Schülerinnen und Schüler.

Viele der Schüler, so die Lehrerin, haben von zuhause weder Erziehung noch Benehmen mitbekommen. Teilweise kämen die Schüller »völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht.« Es gebe immer mehr Klassen, in denen Unterricht fast nicht mehr möglich ist. Die Vermittlung jedwedes Stoffes bleibt auf der Strecke. Man versucht nur noch, die »Horde« zu bändigen, bis die Stunde um ist.

Den Lehrern fehlt oft genug die Unterstützung der eigenen Schulleitung. Kein Schulleiter traut sich, die Probleme in der Öffentlichkeit anzusprechen. Man habe wohl davon gehört, aber an der eigenen Schule kämen solche Dinge nicht vor. Das eigene Image und das Image der eigenen Schule ist den Schulleitern wichtiger, als dass sie ihre Lehrkräfte utnerstützten. Von denen wird erwartet, dass sie mit diesen »Horden« umgehen können.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Schüler kommen »zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen¬den Moscheen in den Unterricht«

Forderte der Ratsvorsitzende der EKD – der Strohm Bedford - nicht besonders deshalb flächendeckenden Islamunterricht an Schulen http://www.sueddeutsche.de/bildung/religionsunterricht-bedford-strohm-fuer-flaechendeckenden-islamunterricht-an-deutschen-schulen-1.3007981 ,
damit diese Gehirnwäsche sogar bei deutschen Schülern auch staatlicherseits etwa intensiviert wird???

Gravatar: Franz Horste

Gestern Abend beinahe ein Highlight bei Illner. Es wurde ganz deutlich, dass einzig die Politik immer noch alles durch die rosa Brille sieht. Giffey gibt sich madonnenhaft, wie von der Leyer. Sie beharrt darauf, dass mit Reden und Ansprache alles gut wird. Ingrid Freimuth und Ahmad Mansour waren diejenigen, die begriffen haben, dass der Ansprache auch Konsequenzen folgen müssen. Mansour meinte, dass notfalls auch die Entnahme der Kinder aus dem Elternhaus erfolgen kann, wenn nichts anderes fruchtet. Muslimische Kinder haben meist ein übersteigertes Selbsbild und lassen sich nur vom Vater oder dem Immam etwas sagen. Das gilt es endlich zu begreifen. Die naive Giffey glaubt tatsächlich, wenn man mit solch ungezogenen Kindern spricht: "Hör mal, das geht nicht!" Schwups, sind aus bösen Kindern ganz brave geworden. Vielleicht sollte sie sich noch mal mit Buschkowski beraten.
Leider vermehren sich Leute, die keine Erziehung haben und von bescheidener Zurückhaltung weit entfernt sind, am meisten- und das noch auf Sozialhilfe. Sie haben nicht verstanden, dass man die Hand, die einen füttert, nicht beißt.
Muslime nehmen sich alle Rechte ohne Respekt vor unserer Kultur. (Ausnahmen gibt es natürlich)
http://wort-woche.blogspot.de/2018/03/islamisierung-am-karfreitag.html

Gravatar: Rietz

Merkel ist psychisch krank, weshalb dieses **** auch nichts mehr merkt, von dem, was in diesem Land passiert !
Laßt immer mehr ,,Flüchtlinge" aus dieser Mittelaltergesellschaft nach Deutschland und in einigen Jahren sind wir dann alle auch hier wieder im Mittelalter !!!....Wir können uns nur retten, indem wir endlich das machen, was Xavier Naidoo in seinem Lied singt....
,, wir jagen die Politiker aus ihren Ämtern....."...so wie 1989 in der DDR !!!..... Für die Schei...e, die hier momentan in Deutschland läuft, bin ich nicht 1989 auf die Straße gegangen ! Nun ist es wieder so, gerade mal 29 Jahre danach......WARUM ?.....weil eine Kommunistin Kanzlerin ist und moslemfreundlich zugleich..... ******************.....

Gravatar: H.M.

Gott schenke unserem Volk und Vaterland einen weisen und mutigen Regenten, der diese und andere Missstände mit Entschlusskraft und - wo nötig - Härte beseitigen kann.

Die falsche Toleranz wird uns ruinieren!

Das Wohlergehen unseres eigenen Volkes hat Vorrang vor den Fremdkolonien der Invasoren. Wenn diese verschwinden, weine ich denen keine Träne nach! Eine Remigration reduziert die Belastung für Sozialstaat, Bildungswesen, sorgt für mehr sozialen Frieden und belastet die Umwelt weniger, da weniger Menschen da sind.

Gravatar: Freigeist

Es ist zu überlegen, diese Eltern samt Schüler auszuweisen. Einen ernsthaften Versuch, alle einzubeziehen, sollte man noch starten. Hilft dies nichts, ausweisen. Auch Humanismus hat seine Grenzen.

Gravatar: Hand Meier

Die systematische Vertuschung der Realität an den Schulen ist eine Realität, denn das angepasste Duckmäusertum ist der Normalfall. Bereits unter der SPD-Frau Kraft und ihrer grünen Schulministerin, war es der Fall dass, der Ditib „freie Fahrt“ und ministerielle Unterstützung erhielt.
Die Lehrerschaft wird durch die Bildungsbürokraten, die als Berufsfunktionäre ihren Aufstieg in die Verwaltung einer Parteizugehörigkeit verdanken, davon abgehalten sich zu äußern was tatsächlich an den Schulen für eine Situation herrscht.
Der Einfluss des Islam stört jede Disziplin, stört jede Individualität, stört den Respekt, stört die Toleranz und sämtliche Bildungsziele. Der Islam ist ein Unterdrückungs-System was weder Lebensfreude noch eine freie Zuversicht zulässt.

Gravatar: kim

Siehe Kommentar Bassam Tibi - Deutschland unterwirft sich dem Islam - und Grökatz und ihre Aftersassen als Volksverräter unterstützen das - Ach Michel !

Gravatar: Gerd Müller

Jeder Deutsche, der Kinder in der Schule hat, weiß dies seit Jahren.
Einzig die Lügenpolitiker mit ihren Lügenmedien glauben den Menschen etwas anderes vormachen zu können.

Es wird so nicht mehr lange weiter gehen ihr Lügenpolitiker da draußen.
Die Zeiten ändern sich zunehmend, wie man feststellen kann !!!

Gravatar: Thomas Rießler

Islam und Neomarxismus passen doch ganz gut zusammen. Es scheint aber immer noch Lehrer an öffentlichen Schulen zu geben, die Kindern zivilisiertes Verhalten vermitteln wollen. Da sind Konflikte vorprogrammiert.

Gravatar: Echote

Ulfkotte zeigt in seinem wahrscheinlich bisher besten Buch in vielen Kapiteln ebenso auf, dass es mit türkischen oder arabischstämmigen Jugendlichen kaum besser ist. Sie zählen ebenfalls zu den Bevölkerungsgruppen aus einem Kulturkreis mit einem anderen Wertesystem und anderen Normen. Und auch der durchschnittliche Intelligenzquotient ihrer Herkunftsländer liegt erheblich unter dem Durchschnitt ethnischer Europäer (Ulfkotte hat dazu ein Kapitel mit der Überschrift »Warum variiert der IQ zwischen verschiedenen Ländern?«). Viele dieser Migrantenkinder haben in unseren Schulen und später bei den Anforderungen im Arbeitsleben wegen ihrer geringen kognitiven Fähigkeiten nicht die geringste Chance. Es ist kein Wunder, dass mehr als ein Drittel von ihnen keinen Schulabschluss schafft. Junge türkische Schüler haben heute im deutschsprachigen Raum sogar einen durchschnittlich geringeren IQ als ihre Eltern. Sie flüchten sich deshalb in unserer Leistungsgesellschaft immer stärker zurück in das Wertesystem ihrer Vorfahren. Wir sehen das etwa bei der Hinwendung zu den Werten und Normen des Islam.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang