Obergrenze ist erreicht

Salzgitter, Delmenhorst und Wilhelmshaven machen dicht

Salzgitter war die erste Stadt in Niedersachsen, die eine Zuzugsbeschränkung verhängt hat. Nun sind ihr Delmenhorst und Wilhelmshaven gefolgt. Sie können keine weiteren Zuwanderer mehr verkraften.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Delmenhorst, Flüchtlinge, Obergrenze, Salzgitter, Wilhelmshaven
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Salzgitter war seinerzeit der bundesweit erste Fall gewesen. Der focus meldet, dass das niedersächsische Innenministerium nun auch anerkannten Flüchtlingen verbietet, sich in den Städten Delmenhorst und Wilhelmshaven niederzulassen. Damit wird das bereits für Salzgitter bestehendes Zuzugsverbot ausgeweitet.

Die Verwaltungen hatten gewarnt, dass eine Integration der Ausländer kaum möglich ist, wenn sie sich in zu großer Menge ansiedeln wollen. Dann würden sie sozial und gesellschaftlich ausgegrenzt werden und Deutsch nicht als Verkehrssprache nutzen.

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hatte über Salzgitter berichtet: »Die Stimmung in Salzgitter war immer Flüchtlingen wohlgesonnen«, hatte der Oberbürgermeister Klingebiel seinerzeit gemeldet. Aber bei bis zu 80 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund in einigen Schulen und Kitas hätten sich doch »einige gefragt: Muss ich mir da nicht eine andere Schule suchen?« Eine Kita, die fast ausschließlich von Flüchtlingskindern besucht werde, sei der Integration »nicht förderlich«.

Das hatte scharfen Protest von Seiten der Grünen gegeben. »Das ist ein herber Rückschlag für die menschenrechtsbasierte Flüchtlingspolitik in Niedersachsen«, hatte der Abgeordnete Belit Onay gesagt. Eine Obergrenze stigmatisiere die Flüchtlinge, sei integrationsfeindlich und stehe im Widerspruch zur Rechtsprechung des EU-Gerichtshofs.

Auch der Flüchtlingsrat Niedersachsen hatte sich beschwert: »Bei der Zuzugssperre handelt es sich um den bedenklichen Versuch, eine Bevölkerungsgruppe anhand fragwürdiger, rassistischer Kategorien zu kontrollieren«, so hatte eine Sprecherin gesagt.

Nun können die Grünen weiter klagen. Vielleicht werden bald noch weitere Städte folgen. Wenn sich die Politik »da oben« auf keine Obergrenze einigen kann, dann wird sie eben »von unten« aus durchgesetzt.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: D.Eppendorfer

Unsinn!

Nachdem den offiziellen Integrationssektierern ja sicher alle gutmenschlichen Helferleinnamen und Wohnadressen bekannt sein dürften, lassen sich bei denen sicher noch viele viele Goldstücke einlagern, um den Doidschmichls die ansonsten drohende isolierte Idiotie zu ersparen.

Und wenn es für jeden MUFL dann sogar etwa 6000 Euronen pro Monat gibt, dann ist das sicher ein Einkommensreiz, den man in Buntland durch einfache Sozialarbeit nirgendwo erhält. Was also soll nach all dem euphorischen Hereinspaziert- und Willkommenstaumel nun diese neue Antiasül-Grenzziehung?

Werden unsere Weltretter etwa plötzlich auch zu schlimmen AfDlern oder gar zu phösen phösen Naaziiis?

Oder wühlt der kollektive Restverstand sich endlich zurück ins Licht der Realität?

Gravatar: Karl

na und das bei der Roten Landesregierung,, aber richtig, "Wenn sich die Politik »da oben« auf keine Obergrenze einigen kann, dann wird sie eben »von unten« aus durchgesetzt. " dem beispiel sollten vieel mehr folgen, irgendwo ist nähmlich das ende der Fahnenstange erreicht

Gravatar: Müller Milch

In Schulen und Kitas 80 Prozent Migrationshintergrund?
Finis Germania!

Was für ein Land hinterlasse ich bloß meinen Kindern und Enkeln...?

Es ist wie ein kafkaesker Albtraum ohne Erwachen. Eine Kulturnation gibt sich einfach so selbst auf. Einfach so.

Gravatar: Hans Goliasch

Den Grünen und anderen Asylbefürwortern im Bundestag soll man monatlich die Kosten zumindest der unbegleiteten "Jugentlichen" von den Diäten abziehen. Mals sehen wie schnell Die das Ruder herumreissen

Gravatar: egon samu

Die nächste Fuhre direkt bei Belit Onay zuhause abladen....

Gravatar: Larsilars

Das Ganze wird den Deutschen noch richtig übel aufstoßen. Die Zeit kommt.
Wir stehen irgendwann in mittlerer Zukunft vor der Wahl,
ganz schnell das Land zu verlassen oder zu konvertieren -
ansonsten erlebt man den Dschihad in der einen oder anderen Mannigfaltigkeit.
Aktuell ist alles nur in einer Art Anlaufphase.

Gravatar: moritz

Welch süße Umschreibung, das mit der anderen, also nicht öffentlichen Kita. Private Kitas werden direkt gesucht oder eben gar keine mehr in Anspruch genommen. Das ist mittlerweile so grob, dass die Erzieherinnen keine Lust mehr haben, weil ihr Job sich so ins negative verändert hat.
Schickt man ein normal sozialisiertes Kind in so eine Kita rutscht es entweder ab, oder hat von 20 Kindern nur einen Freund, weil die Unterschiede so immens sind, das es einfach nicht möglich ist zusammen zu spielen.
Die Veränderung ist so brutal negativ, in 20 Jahren wird gar nichts anderes als die Gated Community und damit die Aufgabe Jahrhundert und Jahrtausend Jahre alter Städte möglich sein, um hier noch leben zu können.

Gravatar: Rolo

Weitere Kommunen sollten dem Beispiel von Salzgitter, Delmenhorst und Wilhelmshaven folgen! Traut Euch doch endlich den Druck von oben - Merkel Berlin - wieder dahin zu schieben woher er kam! 2500,- € pro nach §16.a. Grundgesetz Nichtasylberechtigtem Asylbewerber! Für die Steuerzahler, die diesen Sozialstaat aber durch Steuern und Sozialabgaben erwirtschaften, gesteht dieses politische Establishment der Altparteien CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke den eigenen Bürgern nur Armutsrenten von weniger als der Hälfte zu! " Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben!" " Für mehr soziale Gerechtigkeit!" Nein, sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter, in einem sozial gerechten Deutschland, in dem ich gut und gerne lebe, wünsche ich mir nach 40 Jahren Arbeit, Steuern und Sozialabgaben, eine Rente von 2500,-€ auf die keine Steuern erhoben werden! Ein Beitrag zur Krankenkasse von maximal 10% ! Keine Zuzahlung für benötigte Medikamente oder Krankenhausaufenthalte! Für Asylbewerber, die einen Anspruch auf Asyl durch überprüfte Identifikationspapiere belegen können schlage ich einen europäischen Pauschalsatz von 750,-€ monatlich vor, der jedem Asylbewerber der in die EU einreist von der EU in jedem EU Staat bereitgestellt wird! Ohne gültige Identifikationspapiere ist eine Einreise in die Staaten der EU nicht möglich, wer dennoch illegal einreist, verliert jeden Anspruch auf ein Asylverfahren innerhalb der EU! Geschieht das nicht, wird Europa weiter von Flüchtlingen aus islamischen Staaten, die Europa islamisieren wollen und Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika überrannt werden und die EU scheitern und zerplatzen wie eine Seifenblase! Frankreich, Deutschland und auch Italien stehen schon vor dem sozialen Kollaps! Fallen nur Frankreich und Deutschland ist die EU am Ende. Das ist der wahre Grund für den Brexit. Ein sozial gerechtes Sozialsystem kann nur dann funktionieren, wenn auch nur jene die darin einbezahlt haben, daraus auch versorgt werden! In vielen EU Staaten ist dieses Sozialsystem aber noch gar nicht soweit aufgebaut, als das es die eigenen Bürger adäquat versorgen könnte, geschweige denn andere wie eben Asylbewerber, damit erklärt sich auch die Weigerung der Visegradstaaten Flüchtlinge - Asylbewerber aufzunehmen! Während das politisch agierende Establishment in Frankreich, Deutschland und Italien die erwirtschafteten Sozialvermögen der eigenen Bürger bewusst veruntreut haben die Visegradstaaten diesen Sozialen Sprengstoff erkannt!

Gravatar: Thomas Waibel

Müller Milch 17.11.2017 - 10:37

Wundert Sie das?

Deutsche und europäische Ausländer haben kaum Kinder, dafür aber Türken, Araber und Schwarzafrikaner jede Mengen.

Auch wenn man die Grenzen dicht machen würde und die 600 000 ausreise pflichtige Ausländer abschieben würde, würden die Einwanderer mit ihrer hohen Geburtenrate uns langfristig überrollen.

Das sind die fatalen Folgen der Geburtenkontrolle, die man den Deutschen seit Anfang der 70 "aufgezwungen" hat.

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