Die irre Weltsicht des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan

Sadiq Khan: Weibliche Beschneidung und Geschlechtsverstümmelung zu kritisieren sei »Hate Speech«

In einigen Regionen Afrikas und der islamischen Welt werden Mädchen beschnitten. Migranten haben diese Tradition nach Großbritannien gebracht. Manche Frauen- und Menschrechtsbewegungen kritisieren dies scharf. Doch für den muslimischen Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ist das »Hate Speech«.

Foto: U.S. Department of State, Public Domain
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Lebenswelt, Startseite - Empfohlen | Schlagworte:
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Die irre Multikulti-Ideologie der Kulturmarxisten nimmt zuweilen hässliche Züge an. Dies zeigt sich, wenn Frauen, die Opfer radikaler Islamisten wurden, aus ihrer Heimat fliehen mussten und mittlerweile Personenschutz brauchen, weil sie um ihr Leben fürchten, nun den Vorwurf der Hassrede aushalten müssen. Oft handelt es sich um Frauen, die brutal misshandelt oder gequält wurden, oder um solche, die vor einer Zwangsheirat flohen oder die Zwänge ihrer Gesellschaft nicht mehr ausgehalten haben.

Sie kommen dann nach Europa oder Amerika, wo sie sich islamkritisch äußern. Was vor wenigen Jahren noch als mutig und anständig dargestellt wurde, wird mittlerweile von linken Aktivisten und einigen Politikern als »Hate Speech« gebrandmarkt. Ein bekanntes Beispiel ist die aus Somalia stammende Politik-Aktivistin Ayaan Hirsi Ali, die heute in den Niederlanden und in den USA lebt. Als Kind wurde sie zu einer Klitorisbeschneidung und zu einer islamischen Erziehung gezwungen. Heute kritisiert sie den Islam. Sie wird sowohl von radikalen Islamisten als auch von linken Politik-Aktivisten bedroht.

Ein jüngstes Beispiel der Heuchelei hat wieder einmal der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan abgeliefert. Die Frage einer ehemaligen Muslima pakistanischer Abstammung, ob das britische Gesetz mit voller Kraft zur Geltung komme, wenn jemand mit einem Messer die Vagina seiner Tochter beschneidet, hat Sadiq Khan als Beispiel für »Hate Speech« vorgelesen. Und das, obwohl jährlich Tausende junger Mädchen afrikanischer und nahöstlicher Abstammung auch in Großbritannien beschnitten werden.

Die betroffene Frau, die diese Frage gestellt hat und nun als Hasspredigerin dargestellt wird, wurde ausführlich vom Aktivisten und Reporter Tommy Robinson interviewt [siehe Interview auf YouTube hier].

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Theo

Menschen zu kriminalisieren, die sich für Menschenrechte und Frieheitsrechte aussprechen ist im besonderen Masse verachtungswürdig.

In einer normalen Gesellschaft, in der Humanismus und rechtsstaatliche Grundfreiheiten im Sinne der Aufklärung regieren, werden Menschen zumindest dauerhaft aus dem Verkehr gezogen, die andere wegen ihrer Verteidigung der Menschen- und Freiheitsrechte anzugreifen versuchen.

So wollten es die Autoren der Magna Charta, so wollte es Thomas Moore, so wollte es Oliver Cromwell, so wollte es Thomas Hobbes, so wollte es Winston Churchill.

Theresa May scheint dies woll nicht mehr zu wollen.

Gravatar: Karl

so eine Aussage kann ja wohl nur von SOO einem Bürgermeister kommen,, ist London schon voll Islamisch??

Gravatar: Mathias B.

@Karl
Auf die Diversität der Einwohner bezogen wohl noch nicht. Wenn aber die oberste Behörde einen fundamentalistischen Muslim als "Führer" hat, darf man das getrost annehmen und nicht nur in London! Ganz UK ist verseucht und wohl verloren.
Das scheint es übrigens auch schon im Nordwesten Deutschlands zu geben, wie ich auf YouTube der Zuschrift eines verzweifelten Biodeutschen entnehmen durfte.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „In einigen Regionen Afrikas und der islamischen Welt werden Mädchen beschnitten. Migranten haben diese Tradition nach Großbritannien gebracht. Manche Frauen- und Menschrechtsbewegungen kritisieren dies scharf. Doch für den muslimischen Londoner Bürgermeister ist das »Hate Speech«. ...

Holt diese Merkel etwa deshalb und in der Hoffnung immer mehr entsprechende Menschen aus der „islamischen Welt“ nach Deutschland, damit zumindest erst einmal auch unsere Großstädte von als Leuchtürme(?) gewählten(?) islamischen Bürgermeistern regiert werden, die selbstverständlich eine ähnliche Auffassung wie der Sadiq Khan haben?

Käme eine derartige Beschneidung für unsere(?)
Göttin(?) u. U. nicht aber doch schon ´etwas` spät???

Gravatar: die Vernunft

In den letzten 5 Jahren entstanden wohl mehr Moscheen in Deutschland, als in seiner ganzen Vergangenheit zuvor, auch vom deutschen Steuergeld!

Volksverräter, zieht Euch warm an, der Islam hat erklärt, nach dem Eindringen in die bewaffneten Organe ist das Eindringen in die Parlamente und Regierungen sein nächster logischer Schritt, um letztlich unser Land zu übernehmen. Denkt ihr, der Islam wird sich bei Euch bedanken? Ja, es wird der Dank eines Siegers über einen besiegten König sein, das hieß in der Vergangenheit schon mal, ein Bad im siedenden Öl oder das Abziehen der Haut. Sosehr ihr dieses Schicksal verdient, ihr reißt ganz Europa mit in den Abgrund! Noch sind wir die Stärkeren, aber bei eurem verwerflichen Tun, wie lange noch?

Gravatar: Walter

Über die englischen Wähler wurde ja schon einiges berichtet. Wer diesen geistigen Tiefflieger zum Bürgermeister gewählt hat, hat wohl auch keinen besseren verdient und ist auch keine Bereicherung für Europa.

Gravatar: A. Pernath

@ Ekkehardt Fritz Beyer: wenn an Merkel diese Praxis durchgeführt werden würde (FGM, weibliche Genitalverstümmelung), dann bitte die "ägyptische" Variante, auch die "pharaonische" genannt, wo wirklich alles weggeschnippelt wird, natürlich ohne Betäubung, wie bei den kleinen Mädchen auch. Immerhin sollte man bei ihr wenigstens eine Rasierklinge verwenden, denn die frommen muslimischen Sadisten nehmen normalerweise das, was gerade zur Hand ist, vom stumpfen Küchenmesser bis zur Glasscherbe.
Was hat das in unserem Kulturkreis verloren und was hat das mit religiöser Toleranz zu tun? Die Ausübung dieser Pseudo-Religion gehört unter Strafe gestellt, weil sie menschenverachtend ist und nicht den geltenden Gesetzen entspricht.
Der Islam gehört vor allem deshalb verboten, weil er seinen Regeln auf Kosten unserer Gesetze Geltung verschafft und dabei unser Rechtssystem aushebelt, mit voller Absicht.

Gravatar: H.M.

Die Kirchen preisen ja im Allgemeinen die moderne multikulturelle, offene und tolerante Gesellschaft, in der ein Einwandererkind wie Sadiq Aman Khan (* 1970 in London) oder ein Einwanderer sogar Bürgermeister werden kann. Zur Einwanderungsfrage zieht man allgemein diejenigen Schriftstellen heran, die zu einem fairen und gerechten Umgang mit Fremdlingen ermahnen, ohne dass dabei der Kontext und mögliche Begrenzungen bedacht oder genannt werden.

Im Buch Deuteronomium (5. Mose) heißt es aber im Königsgesetz (17,14-20) über den König (= die gute Obrigkeit), dass er bescheiden sein soll und aus dem eigenen Volke stammen soll:

„[14] Wenn du in das Land kommst, das der Herr, dein Gott, dir gibt, und es in Besitz nimmst und darin wohnst und dann sagst: »Ich will einen König über mich setzen, wie alle Heidenvölker, die um mich her sind!«, [15] so sollst du nur den zum König über dich setzen, den der Herr, dein Gott, erwählen wird. Aus der Mitte deiner Brüder sollst du einen König über dich setzen; du kannst keinen Fremden über dich setzen, der nicht dein Bruder ist.“

Ein Mann aus dem eigenen Volk kennt die eigenen Sitten und Gebräuche und hat Sympathie zu seinen eigenen Leuten (es sei denn, er ist ein Alt-68er, aber das ist ein anderes Thema). Es zeigt sich, dass Völker eben doch nicht einfach austauschbar sind und dahinter ein guter Plan Gottes steht, Volk zu sein. Nur ein Gesetzesverächter und Schwärmer kann so etwas ablehnen.

Zudem wird eine schädliche Überfremdung in der Bibel nicht als Segen (für guten Gehorsam gegenüber Gott), sondern als Fluch, d.h. Strafe, für Ungehorsam gegen Gott bezeichnet (Deuteronomium 28,43-44):

„[43] Der Fremdling, der in deiner Mitte wohnt, wird immer höher über dich emporsteigen, du aber wirst immer tiefer herunterkommen. [44] Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen; er wird zum Haupt werden, du aber wirst zum Schwanz werden.“

Mal schauen, ob Herr Bedford-Strohm und Frau Käßmann dazu eine Bibelarbeit auf dem nächsten Kirchentag halten...

Gravatar: Jürg Rückert

Diese Heuchelei ist mit einer Drohung gepaart. Denn wenn den Forderungen nicht entsprochen wird, kommt die Faust. Das muss nicht physisch sein: In den USA sagte ein Musikprofessor, die muslimischen Frauen lebten in den USA sicherer als wie in ihren Herkunftsländern. Ihm wurde sofort gekündigt.
In Europa werden die alten Gesetze Zug um Zug außer Kraft gesetzt. So ist Polygamie auf einmal zulässig. So können Muslime auf den Straßen beten, obwohl ein Gesetz in GB das verbietet. Die Polizei steht daneben und „schützt“ die Beter!

Das Bild von den Eisenfeilspänen, die sich im Kraftfeld eines Magneten ausrichten, zeichnet die Lage. Die Anhänger der „Religion des Friedens“ werden aggressiv, so sie sich beleidigt sehen (und das ist fast immer der Fall). Sind sie eines Tages stark genug, werden sie den Staat komplett drehen. Das wissen unsere Politiker, die sich nicht mehr in der Lage fühlen, dem Schicksal der Eisenfeilspäne zu entgehen. Sie laufen über, um auf der Seite der kommenden Macht Schutz zu finden. Das betrifft genau so die bischöflichen Funktionäre. Und so nimmt das Verderben seinen Lauf. Wer sich heute noch zur seiner Identität als Deutscher bekennt steht unter Beobachtung. Das Altvolk ist abgeschrieben wie ein fauler Kredit: Bad Bank Germany!

Gravatar: Max Latino

Was ist da in England eigentlich los. Ist der Austausch der dortigen Bevölkerung schon soweit fortgeschritten, dass ein Mohammedaner dort Bürgermeister von London sein kann und seine kruden und widerwärtigen Thesen absondern darf?
Gibt es in England nur noch die Folkloristen, die lautstark in den Fußballstadien " God save the Queen" schmettern dürfen?
Wo ist der Stolz der eigentlichen Bevölkerung des ehemals " Great Britannia" hin?
Holt Euch Euer Land zurück. Wir werden es auch tun.
Die Stauffenbergs von heute (AfD, Pegida, Idenditäre , konservative Medien und all die Mutbürger, die immer und immer wieder auf die Strasse gehen um diesen Unrechtsstaat in den Orcus der Geschichte zu schicken.

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