Nächste AfD-Forderung wird von der Union übernommen

Sachleistungen statt Geld für Asylbewerber

Jüngst hatte die Frauen-Union die Forderungen der AfD nach mehr Sicherheit für Frauen und Mädchen in der Öffentlichkeit übernommen. Gestern Abend zog die Junge Union nach. Deren Sprecher forderte, den Asylbewerbern Sachleistungen zuzugestehen statt Geld.

Quelle: pixabay.com
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Es ist noch gar nicht so lange her, dass man die AfD für ihre Forderung, den Aslybewerbern Sachleistungen statt Geld zuzugestehen, mit übelsten Beschimpfungen überzog. Die Liste der Beleidigungen und Schmährufe ist zwar nicht einfallsreich, aber lang. Das gesamte Spektrum der Altparteien fiel über die AfD her, die obligatorischen Worte mit »F« und »R« am Anfang und »-isten« am Ende waren natürlich auch dabei. Vor allem die Berufsdemagogen bei den Altparteien brüllten sich in die erste Reihe.

Doch so schlecht scheint der Vorschlag nicht zu sein. Denn seitdem sich sogar bei den Altparteien und ihren Vertreter die Faktenlage durchsetzt, dass viele Asylbewerber und »Flüchtlinge« einen Großteil der finanziellen Zuwendungen, die sie hierzulande beziehen, per Western Union oder anderen Unternehmen in die Heimat versenden, um dort Vermögen anzusparen, erkennen die Damen und Herren, dass das Ziel der Hilfe in dieser Form weit verfehlt wird. Deutschen Hartz-IV-Empfängern wird auferlegt, zunächst bestehendes Vermögen aufzubrauchen, bevor eine finanzielle Hilfeleistung gewährt wird.

Das Anlegen eines Vermögens durch den Bezug von Hartz-IV-Leistungen widerspricht dieser Form der Hilfe vollumfänglich. Es zeigt aber auch, dass die Rundum-Sorglos-Alimentierung der Asylbewerber und »Flüchtlinge« so üppig ausgestattet ist, dass sie sogar noch so viel Geld in der Tasche haben, um damit die lieben Verwandten daheim versorgen zu können. Die AfD-Forderung von Geld- in Sachleistungen hat durchaus ihre Berechtigung. Teile der Union erkennen das jetzt auch.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Erdö Rablok

Es sollte den "Reisenden" ein Ersatzgeld gegeben werden. Eine Art von Lebensmittelkarten, wie in den beiden Weltkriegen. Damit könnten die "Reisenden" in bestimmten Geschäften Lebensmittel kaufen sowie in Gebrauchtwarenläden Kleidung. Es darf keine kostenlose Fahrmöglichkeit im ÖPNV mehr geben.
Das Ersatzgeld muss personenbezogen und nicht übertragbar sein. Jeder Schein könnte einen Code tragen, der mit dem Code im Ausweispapier übereinstimmen muss um eingelöst werden zu können.
Für das Ersatzgeld müssten die Reisenden selbstredend eine Arbeitsleistung erbringen.
Mobiltelefone müssten für sie tabu sein. Sie könnten Briefmarken erhalten.

Gravatar: Tom

Dann werden die klauen was das Zeug hält und die Raubüberfälle sowie Einbrüche werden zunehmen. Denen müsste man aber dann auch gleich den Zugang zu den Tafel´n verbieten weil die sich dann dort eindecken und für andere nichts mehr übriglassen. Am Besten - gar nichts rausrücken und wieder Richtung Heimat schicken. Haben die es bis hierher geschafft dann schaffen die es auch wieder zurück. Die Rückführungskosten haben Asylmafia , Kirchen und Gutmenschen zu erstatten.

Gravatar: Aufbruch

Das ist doch die Strategie der "Etablierten", die AfD durch Klauen deren Forderungen auszutrocknen. Man vertraut darauf, dass der Wähler das nicht merkt und wird wahrscheinlich damit Erfolg haben. Nur werden die Dinge nicht so umgesetzt, wie es der ursprüngliche Wille der AfD war, sodern total verwässert. Der Bürger und Wähler wird wieder mal getäuscht.

Gravatar: Stephan Achner

Ob "Frauen-Union" oder "Junge Union", eines dürfte sicher sein: Das sind von Merkel gelenkte oder mindestens erwünschte CDU-interne Proteste gegen die bisherige Merkel-Politik, um die AfD gezielt zu schwächen.

Letztendlich wird sich Merkel wie üblich einen Dreck um diese CDU-internen Positionen kümmern, sondern so weitermachen wie bisher.

Es gibt aktuell sogar einschlägige Stimmen in den USA, z.B. der US-Politikberater E. Wayne Merry (Ex-Pentagon-Berater), die davon ausgehen, dass die sog. GroKo nicht gebildet wurde, um die Probleme in Deutschland durch eine neue Regierung zu lösen, sondern in erster Linie den Zweck haben soll, die AfD politisch zu schwächen.

Gravatar: Frank

Ich gehöhrte zu den Bürgen die immer SPD gewählt haben, bis zum Verrat an die Arbeiterschaft von dem Totengräber der SPD Herrn Gerhard Schröder und unserem Bundespräsident der damals Chef vom Bundeskanzleramt war.

Auch hier in Bremerhaven kann man die langen Schlangen am jeden ersten eines Monats sehen. Dort werden dann die Gelder per Western Union in
alle Welt geschickt.

Wichtig wäre erstmal :

- Nur noch Sachleistungen
- Kriminelle Ausländer sofort Abschieben
- Grundgesetz Änderung
- Verbot Kinderehen denn das sind Pädophile
- Keine Duldung von Polygamie
- Burka Verbot und oder Ausweisen
- Hassprediger Ausweisen
- Abgelehnte Asylanten Ausweisen
- Keine Einreise ohne Papiere

Man hat es satt bis zum Zusammenbruch zu Arbeiten und dafür eine Scheißrente zu bekommen .
Wer die Zahlen kennt weiß wieviel Millionen noch warten
um in die EU/DE zu Kommen .
Man muss Handeln Sofort !!!!
Sie werden unser Land zerstören und unsere Lebensweise.
Seit ihr Gutmenschen alle am Schlafen …….

Gravatar: Alfred

Die AfD ist der Ideenträger für die GroKo. Sie sollten die impertinenten Hetzkampagnen einstellen und sich endlich zähneknirschend der Vernunft widmen. Hoffentlich reicht es aus.???

Gravatar: Karl Napp

Irren ist menschlich - zweimal irren ist Dummheit. Also nur weiter so, ihr CDU-ler. Vielleicht kapiert ihr es irgendwann mal und schickt die Rautenfrau nach MeckPomm in eine Pfarrei.

Gravatar: Klingler

Der Zug ist längst abgefahren. Man glaubt doch nicht im Ernst, dass sich diese Illegalen mit Sachleistungen abspeisen lassen. Das wird Protestaktionen geben, ohne Ende. Ich sehe schon die Strassen brennen. Es gibt nur einen Weg, Rückführung mit finanziellen Anreizen, aber vorher, einen bewachten Grenzzaun errichten.

Gravatar: Freigeist

Bravo, gefällt mir. Es sollte jedoch auch Ausnahmen geben, wenn z.B. jemand Diabetes hat. Der nächste Schritt sollte die Sexual-Aufklärung für Migranten sein, vor allem Familienplanung, nicht jedes Jahr ein Kind, das die Allgemeinheit (Steuern) unterhalten muss. Jedes Jahr ein Kind, so dass man nicht zurückgeführt werden kann.

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