Verkehrte Welt: Mütter, die auf Karriere verzichten, gelten als Revoluzzerinnen

Revolutionäre Bewegung: Mütter wollen bei ihren Kindern bleiben

Was über Jahrtausende als normal galt, ist heute im höchsten Maße rebellisch: Mütter, die viele Kinder bekommen und zu Hause bleiben wollen. Denn sie widerstehen dem linksliberalen Zeitgeist.

Foto: Pixabay
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Das gibt es doch nicht: Da rühren Staat, Lehrer, Erzieher, PR-Agenturen, Mainstream-Medien und linke Gender-Aktivisten seit Jahren die Propaganda-Trommel für die emanzipierte Karrierefrau, und nun das: Eine Gegenbewegung hat sich etabliert! Immer mehr Frauen in Europa und den USA wenden sich vom »Ideal« der berufstätigen Mutter ab und wollen wieder zu Hause bleiben. Und sie wollen mehr Kinder haben.

Diese Trends zeigen sich im Internet, auf Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und in vielen anderen sozialen Medien. Die Mütter machen mobil. Sie posten Bilder von sich und ihren Kindern, beschreiben wie stolz sie auf ihr Mutterdasein sind und wie erfüllend ein intaktes Familienleben sei.

Die Reaktionen der linken Mainstream-Medien: Diese Mütter seien von »Hass« geprägt, weil sie andere Gender und Lebensmodelle ablehnen. Unter jungen Menschen in den USA gelten konservative Mütter, die früh heiraten und viele Kinder bekommen, als verdächtig, besonders wenn es sich um weiße Mütter handelt, die nicht von staatlichen Alimentationen leben. Ihnen wird dann »white supremacy« und »white privilege« vorgeworfen.

Untersuchungen und Umfragen jedoch zeigen immer wieder, dass Frauen, die als Hausfrau und mehrfache Mutter zu Hause bleiben, in der Regel glücklicher sind als Karrierefrauen. Feminismus hin oder her.

 

 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Max Moritz

Ha,
mehr solcher Artikel möglichst noch vor der BTW.

Am besten mit Life-Geschichten in allen Varianten, z.B. auch dem Stolz Deutscher Männer auf genau diesen Frauen-Typus den es zu ehren und zu verteidigen gilt im Unterschied zu den verraucht verbrauchten Hipster-Karriere-Quasseltanten .

So richtig attraktiv finde ich jedoch jenen Frauentypus, der gezeigt hat, dass auch er (:Sie) sehr wohl auch eine qualifizierte Berufsausbildung/Studium hinlegen kann, daran liegt es nicht, es ist aber nicht das Einzige und Allerhöchste, was es im Leben einer vollwertigen, modernen Frau zu erreichen gilt.

Das lebenslange "nur"- Heimchen am Herd hat, finde ich, schon ausgedient, wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen wollen.

MM

Gravatar: Dirk S

Eingentlich ist das gar nichts ungewöhnliches, denn entgegen der allgemeinen Berichterstattung und den rosaroten Träumen der Feminstinnen und der Linken, ist die kinderbetreuuende Mutter das durchaus Übliche, jedenfalls solange es finanziell geht.
Einige Stimmen behaupten sogar, dass viele Frauen die Mutterschaft dazu nutzen, sich zumindest zeitweise aus dem Erwerbsleben zu verabschieden. Aber wenn's geht, was soll's?

Aber das eigentlich Revolutionäre ist Folgendes: Auch Väter möchten gerne bei ihren Kindern bleiben. Können sie blos nicht, denn irgendjemand muss ja das Geld heranschaffen, von dem die Familie lebt. Und das ist nicht als Vorwurf gegen die Frauen gemeint, sondern einfach eine notwendige Tatsache. Wobei natürlich es eine revolutionäre Nachricht ist, dass Kinder auch Väter haben. Wussten viele gar nicht (mehr) ;-) . Und dass auch Väter ihre Kinder lieben. Und dass sich die Gesellschaft überlegen könnte, auch Vätern die Möglichkeit zu schaffen, ihre Kinder zu betreuen. Das wäre doch mal eine voll revolutionäre Aktion.

Revolutionäre Grüße,

Dirk S

Gravatar: ICH

Gott ändert sich nicht, seine Ordnung wird wieder hergestellt. Weiter so liebe Frauen.

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
,,Mütter wollen bei ihren Kindern bleiben,,
Damit ist wohl der 1,-€ Sklaven Markt beendet.

Gravatar: Wiener Schnitzel

Merkwürdig. Manche scheinen es ganz schlimm zu finden, wenn weiße christliche Frauen auch noch Kinder kriegen...

Hm, könnte es an Christophobie und Antiweißismus liegen?

Gravatar: EIN BESORGTER MIT IDENTITÄT !

Ja jetzt wird es mir klar, denn diese angebliche "Leistungsgesellschaft" und kinderfeindliche Bundesrepublik strebte zielstrebig die Abschaffung von Großfamilien an, um die Geborgenheit, Unabhängigkeit in solch einer Familie aufzuweichen und die Menschen unter Druck und Abhängigkeit zu bringen! Denkt einfach Mal, um die Jahrhundertwende bis hin zur Einführung des BR Konstruktes auf deutschem Boden, waren Familien mit ca. Acht Kindern keine Seltenheit! Doch diese Mütter konnten somit nicht im kapitalistischen Konzernen Geld und Macht erwirtschaften! Nein diese Mütter waren und sind auch heute nur "Kostenfaktoren". Deshalb wurden Gesellschaftliche Begriffe zum Beispiel >>Sippe<< mit negativem Vorzeichen verunglimpft und somit wurde ein neuer volksfeindlicher Trend eingeleitet! Die Auswirkung ist nun Sichtbar, was die Zahlen der Demographischen Entwicklungen offenbaren!

Gravatar: Patzina

Wenn ich als Kind in einen Kindegarten oder Hort hätte müssen, wär ich eingegangen. Mir war die Schule schon zu eng. Hausaufgaben gemacht und raus in die Natur. Lagerfeuer, aber mit Schulfreunden, die ich mochte. Fische aus dem Bach, mit der Hand fangen.
Meine Mutter, eine intelligente Frau, hat den Haushalt geführt, hat nebenbei auch Geld verdient. Es war immer jemand da, wenn ich von meinen “ Abenteuern“ heim kam.
War ein gutes Gefühl, wenn sie meine Blessuren behandelte.
Was ich damit sagen will. Für Kinder ist es auch nicht so toll, wenn sie zwangsweise mit anderen Kindern zusammengesteckt werden. Gibts ja auch bei Erwachsenen
, dass manche nicht warm miteinander werden.
Früher konnte ein voll Erwerbstätiger eine Familie ernähren.Dieses System wurde erfolgreich torpediert, durch Lohndumping, Hartz 4, Leiharbeit. Es ist notwendig, dass Frauen das verdienen wie Männer, auch die gleichen Chancen am Arbeitsmarkt haben. Die Entscheidung, wie jemand sein Leben gestalltet, sollte aber Jedem selbst überlassen werden. Dem Neoliberalismus wird alles geopfert. Und wird dann als “Emanzipation“ verkauft.

Gravatar: Anne R.

Erfreulich, daß sich langsam deutlicher Widerstand regt gegen den Mythos, ein anspruchsvoller Job und Kinder ließen sich mühelos vereinbaren (gilt auch für ehrgeizige Poltikerinnen;-)
Die Angst, daß die Gehirnzellen schrumpfen, wenn Mütter bei ihren Kindern bleiben, ist etwas typisch Deutsches und sie gelten als faul, wenn sie es auch noch gerne tun. Das geht ja gar nicht! Davon imprägniert sind Männer wie Frauen, vor allem aber letztere.
Wer dem linken Zeitgeist widersteht gilt ohnehin als dumm. Mit dieser Angst vor Dummheit wird Politik gemacht. Wer, wenn nicht die Revoluzzerinnen, überwinden diese Angst und pfeifen auf die alleinseligmachen-sollende Anerkennung durch Erwerbsarbeit. Und sind sie auch noch glücklich und zufrieden dabei, welch eine Provokation:-)

Das revolutionärste allerdings ist doch, es geht endlich auch um die Kinder und deren Bedürfnisse.

Gravatar: H.Roth

Und nicht nur die Mütter sind meist glücklicher, sondern auch die Kinder, der Ehemann, die Rentner in Familie und Nachbarschaft, um die sich endlich wieder jemand kümmert, und nicht zu vergessen die Hauskatze, die Balkonpflanzen und der Garten, die nicht vor sich hinkümmern müssen.

Unsere 4 Kinder wissen es sehr zu schätzen, dass die Mutter zu Hause ist. Natürlich müssen sie mit materiellen Einschränkungen leben, die Statussymbole fallen - abgesehen von der Hauskatze - eben sehr spärlich aus. Aber dafür gibt es viel und meist fröhliche Zeit mit der Familie.

Gravatar: Klaus Kolbe

Wenn dem tatsächlich so ist, dann ist das eine sehr begrüßenswerte Entwicklung, die zeigt, daß man zwar eine Weile, nicht aber für längere Zeit und schon gar nicht für immer gegen die Natur arbeiten kann, ohne daß sich, wie in diesem Fall, über kurz oder lang alles von allein wieder ins rechte (nicht linke!) Lot rückt.
Das ist das ewige Naturgesetz, das sozialistische Menschenklempner den Frauen mit Sirenenklängen (Selbstverwirklichung, Frauen an die Werkbank u. ä.) zwar immer wieder ausreden wollen, aber nie bezwingen werden können.

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