Im Herzen der EU-Hauptstadt: minderjährige Ausländer randalieren

Randalierer in Brüssel verbreiten Chaos und Angst

Am Samstag kam es erneut zu Randalen im Brüsseler Stadtzentrum unweit des EU-Viertels. Während einer Demo gegen Menschenhandel auf dem Brüsseler Gerichtsplatz verhüllten etwa dreißig minderjährige Jugendliche mit ausländischem Hintergrund ihr Gesicht.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Brüssel, Migranten, Jugendliche, Randale, Angst, Chaos
von

Zur besten Einkaufszeit am Samstagnachmittag zertrümmerten sie zwei Schaufenster in der nahegelegenen Shopping-Meile Avenue Louise und zogen randalierend weiter ins benachbarte Stadtviertel Matongé.  Private Sicherheitsdienste schlossen die Rollläden der Geschäfte, um die Randalierer nicht in die Geschäfte zu lassen. Ein Mannschaftswagen der Bereitschaftspolizei wurde beschädigt. Ein Reporter des flämischen Fernsehens VRT wurde während seiner Live-Schalte für die Hauptnachrichten von den Jugendlichen vor laufender Kamera derart gestört, dass die Übertragung abgebrochen werden musste.

Die Bereitschaftspolizei setzte Mannschaftswagen, Wasserwerfer und Hubschrauber ein. Sie nahm über 50 Personen vorrübergehend in Gewahrsam. Belgiens Innenminister sprach von einem organisierten Randale-System. Der sozialdemokratische Bürgermeister des Stadtteils Saint-Gilles, Charles Piqué, kommentierte pessimistisch: »Wenn die Stadtverwaltung hier nicht schnell handelt, werden wir uns vom Vertrauensverlust nicht erholen.«

Doch über die Feststellungen von Fakten und das Bekunden von Bedauern gehen Belgiens Politiker und die Brüsseler Polizei nicht hinaus. Es herrschen Ohnmacht, Chaos und Angst. In der Hauptstadt der EU ist die Polizei ohnmächtig, Randalierer zu identifizieren und dingfest zu machen. Sanktionen werden selten verhängt. Weil die eigenen Filmkameras höchstens 30 Prozent der Täter erkennbar machen, forderten Polizei und Staatsanwaltschaft die Anwohner per Twitter auf, mit eigenen Funktelefonen gemachte Fotos oder Filme zur Täter-Erkennung bereitzustellen. Betonblöcke, die seit den Terroranschlägen zum Straßenbild gehören, verhinderten den effizienten Polizei-Einsatz. Der Brüsseler Polizei fehlen 542 Vollzeit-Planstellen, in ganz Belgien fehlen gar 3.700 Posten.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: T.Mayer

Auch in Marokko Unruhen mit Afrikanern

Gravatar: Gernot Radtke

„Es herrschen Ohnmacht, Chaos und Angst“ – in der EU-Hauptstadt. Echtes Wertegemeinschafts-Feeling eben. Das wollten wir EU-Bürger mit unseren überwundenen nationalen Identitäten doch immer schon. Könnte es in Wahrheit so sein, daß die Rechten die Progressiven und die Linken wieder mal die Tief-Reaktionären sind?

Gravatar: Marc Hofmann

So ist es halt, wenn die EU-Deutsche Politik und Medienlandschaft es zulässt, wenn NGOs mit ihren Geldern diese EU-Deutsche Medien Politik gekauft hat....ganz EU-Deutschland wird unter dieser EU-Merkel Medien Politik zur No-Go Ärea von Gewalt und Verwüstungen....die NGOs unter der Finanzführung von George Soros and Friends werden diese Merkel-Medien EU-Deutschland noch in Schutt und Asche legen. Das ist schließlich auch deren Aufgabe und die illegalen Einwanderer = offene Grenzen ist deren Werkzeug/Mittel dazu.

Gravatar: Unmensch

"Wenn die Stadtverwaltung hier nicht schnell handelt, werden wir uns vom Vertrauensverlust nicht erholen."
Darauf kann man lange warten. Natürlich wird nichts unternommen, nichts das eine Wirkung hätte. Warum sollte auch? Es war doch die letzten 50 Jahre gut, nichts zu tun, es wäre ausserdem "rechts", etwas zu tun. Nein, nichts wird geschehen. Es ist noch nicht schlimm genug.

Gravatar: Alfred

Na, das werden ja schöne Weihnachten. Seid ihr auch alle schön artig gewesen?
Die Rute gibt es nur für die Deutschen. Fragen sie mal den Mainstream-Zirkus.
... und der Schmidts von der CSU - dieser Weihnachtsmannschleimer - hat vorsichtshalber dem Glyphosat-Gift zugestimmt.

Gravatar: Freigeist

Die Überbevölkerung wirkt endlich negativ auch in Europa. Können nun die Dümmsten auch erkennen. Freut mich, dass endlich die Gott-Gläubigen ihre Rechnung bekommen, wonach jedes Kind ein Geschenk Gottes ist. Somit sind die Randalierer auch Gottes-Geschenke. Wie intelligent Gläubige doch sein können, oder?

Gravatar: Gerd Müller

So schlimm das ist, aber anders sehen und begreifen daß die Brüsseler Spezial-Demokraten wohl nicht, was sie mit ihrer massiven Unfähigkeit anrichten !!

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang