Angela Merkel sei für ihn unwählbar

Professor Max Otte will diesmal AfD wählen

Der bekannte Ökonom Prof. Dr. Max Otte, CDU-Mitglied seit 1991, will diesmal die AfD wählen. Angela Merkel sei für ihn nicht wählbar.

By IFVE (Bild aus Unternehmensarchiv) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte:
von

Der deutsch-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler, Finanzexperte, Fondsberater und Buchautor Prof. Dr. Max Otte ist seit 1991 Mitglied in der CDU.

Doch diesmal will er AfD wählen. Das hat er aktuell via Twitter angekündigt (siehe unten). Bereits 2013 hatte er in einer E-Mail die AfD unterstützt. Die AfD sei für ihn »im Zuge der sogenannten Eurorettung die einzige Partei, die das Grundgesetz und damit unsere Verfassung uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber hochhält.«

Max Otte hatte sich in den letzten Jahren mehrfach kritisch zur bundesdeutschen und EU-Finanzpolitik und zur Euro-Rettungspolitik von Angela Merkel geäußert. Die letzte große Finanzkrise hatte er in seinem Buch »Der Crash kommt« vorausgesagt.

 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Marc Hofmann

Hr. Max Otte...willkommen im Deutschen Kreis der Vernunft und des Verstandes....willkommen bei der Deutschen Bürgerpartei AfD!
Danke!

Gravatar: karlheinz gampe

Auch ich werde AfD wählen ! Jeder von Euch kann schon morgen ein Opfer der kriminellen Merkelpolitik sein. Merkel muss vor Gericht gestellt werden ! Sie ist Mittäterin der Terroristen und Kriminellen, denn sie unterstützt diese.

Gravatar: J.B.

Es geht doch, offensichtlich ist das Merkel Regime mittlerweile auch für viele öffentliche Personen so schwer erträglich dass sie sich nicht mehr scheuen sich zur Afd zu bekennen.

Ich bin sehr gespannd auf den 24.9., ich kann nicht glauben dass die Fake News Umfragen stimmen

Gravatar: Johann Braun

Bitte etwas mehr Sorgfalt: Ottes Email stammt aus dem Jahr 2013!

[ Anm. d. Redaktion: Ist korrigiert. Danke für Ihren Hinweis. Der Tweet ist aktuell. ]

Gravatar: Aufbruch

Kommt langsam tatsächlich so etwas wie Aufbruch-Stimmung auf? Ein breiter Aufbruch wäre in der Tat das. was Deutschland jetzt bräuchte, will es nicht untergehen. Vielleicht stärkt das Bekenntnis Prof. Ottes ja auch anderen bekannten Bürgerinnen und Bürgern den Mut, die AfD zu unterstützen und zu wählen.

Es wäre wirklich an der Zeit, dass die Leute jetzt anfangen zu begreifen, dass das unsäglische und verleumderische AfD-Bashing von Politik und Medien nur dazu dient, die eigenen Pfründe zu wahren, damit man auch in Zukunft die Demontierung Deutschlands fortsetzen kann.

Wenn man die Merkel-Auftritte verfolgt, ist so was wie ein Umdenken in der Bevölkerung zu spüren. Merkel ist nicht alternativlos. Man spürt, wo Merkel Deitschland hinführt. In eine Zukunft, die für viele keine Zukunft ist, sondern ein Desaster. Merkel macht den Leuten etwas vor, doch die merken das langsam. Am 24. September 2017 kann man vieles ändern. Das sollte man auch tun, wie Prof. Dr. Otte.

Gravatar: Frank

Mut zum Bekenntnis in Deutschland 2017 kann bedeuten das schon morgen dein Auto brennt, deine Familie bedroht wird, Steine durch das Fenster in´s Zimmer er deiner schlafenden Kinder geworfen werden, Feiglinge dich auf offener Straße attakieren, du morgen im Krankenhaus liegst oder deinen Job verlierst und vieles mehr.

Daran muß sich dringend etwas ändern.

Ich will wieder in einem freien Land leben!
Ich will auch wieder ein eigenes Land haben und nicht das es weiter und weiter verschenkt wird.

Bitte wählt AFD!

Für diesen Mut hier einmal mehr:

Respekt!

Gravatar: schwebchen

Zumindest Leute mit Durchblick ziehen zur Wahl Konsequenzen aus dem, was in Deutschland unter Frau Merkel passiert ist. Leider sind viele noch nicht von den Auswirkungen ihrer Politik betroffenen Mitbürger immer noch ahnungslos und von den Medien manipuliert.

Gravatar: Stasiopfer_in_USA

Am Samstag habe ich meinen Wahlbrief abgeschickt. 2 X AfD. Mein letztes Mal, denn bald habe ich die Staatsbuergerschaft der USA.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang